Ich habe mir gestern Nacht den Film "Alles ist erleuchtet" mit Elijah Wood angeschaut.
Inhalt:
Der junge Amerikaner jüdischer Abstammung namens Jonathan, nennt sich selbst einen Sammler, denn er sammelt alles, was mit seiner Familie zu tun hat. Nachdem seine Großmutter stirbt macht er sich auf die Suche nach einer Frau, die ihrem Großvater damals (1942) geholfen haben soll aus der Ukraine, vor den Nazis, zu fliehen. Er reist in die Ukraine und wird bei seiner Suche von Alex, seinem Dolmetscher und dessen Großvater begleitet. Im Stile eines Roadmovies reisen sie durch das Land, um das Dorf Trachimbrod zu suchen.
Mir hat der Film absolut gefallen, 10 von 10 Punkten, ich habe gelacht und ich habe geweint. Es gibt lustige Dialoge zwischen Alex, dessen englisch (in dem fall deutsch) nicht das beste ist und Jonathan, die zum schreien komisch sind. Zitat im Spoiler:
Und aber auch Nachdenkliche Dialoge, wie dieser hier:
Das Ende des Films ist herzzerreissend aber auf keinen Fall kitschig oder schnulzig. Auf der Amazon.de-Seite schreibt jemand:
Zitat:
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Am Ende sind sie erleuchtet und wir auch.
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...dem stimme ich voll und ganz zu!
