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Alles was mit der Rasur bei Männern zu tun hatMännerforum Hier geht es um Themen VON und FÜR Männer... *how how how* |
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| Umfrageergebnis anzeigen: Enthaarte Männerbeine beim Sport/im Alltag? | |||
| Sehen auf jeden Fall besser aus. |
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4 | 20,00% |
| Sehen besser aus als (zu) stark behaarte Männerbeine. |
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4 | 20,00% |
| Behaart oder enthaart macht keinen Unterschied. |
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3 | 15,00% |
| Lieber (zu) stark behaarte Männerbeine als rasierte Beine. |
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9 | 45,00% |
| Teilnehmer: 20. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen |
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#77 (permalink) |
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Also, hier mal ein Tipp von einer Frau, deren Mutter auch noch Kosmetikerin ist!
![]() Alsooo *g* Klar kann man die restlos entfernen! Entweder man rasiert sie mit nem Nassrasierer ab, was aber angeblich ne ziemliche Arbeit sein soll (der Freund von ner Freundin von mir macht das schonmal), oder man greift auf Wachs zurück (ist aber eher nur für masochistisch Veranlagte zu empfehlen,da das scheisse weh tut *g*). Bei Wachs hat man einige Wochen Ruhe, beim normalen Rasieren höchstens ein paar Tage. Für Wachs muss man zum Kosmetiker. Vl kann man die Dinger auch privat kaufen,aber ist evtl. professionell schon besser. Weg kriegt man die Haare aber auf jeden Fall!!! So,ich hoffe, ich konnte weiterhelfen! ![]()
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Ordnung ist das halbe Leben, drum ordne nie und lebe ganz!
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#79 (permalink) |
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Also wenn ich Entchen richtig verstanden hab, dann meint er glaub Haarentfernung "für immer", bin mir aber nicht ganz sicher und bekannt ist mir da heute eigentlich nur die Laserbehandlung zur dauerhaften Entfernung.
Hab zu dem Thema auch mal was interessantes gefunden: GESCHICHTE DER HAARENTFERNUNG Der Wunsch nach glatter, schöner Haut existierte bereits bei den Höhlenmenschen.Archäologen fanden heraus, dass sich Männer bereits vor 20.000 Jahren den Bart rasier-ten, indem sie mit Hilfe geschliffener Steine oder Muscheln die Haare “abkratzten”.Bereits 4000 –3000 v.Ch. wurden Haarentfernungsmittel z.B. aus Harzen, Pech, mit Wein-oder Efeu-Extrakten, Eselsfett, Ziegengalle, Fledermausblut und Schlangen benutzt. Imfrühen Arabien wurde mit Fäden gearbeitet, um die Haare herauszureißen. Ägypter einschließlich Cleopatra verwendeten Bronzerasiermesser, Zuckerwachs oder Bienenwachs.Auch die Griechen entfernten ihre Haare. Die Römer rasierten ihre Gesichter bis Kaiserwie z.B. Julius Cäsar anfingen, ihre Haare auszuzupfen. Römische Frauen zupften ihreAugenbrauen mit Pinzetten. Eine weitere primitive Methode, Haare zu entfernen, wurdebis 1940 angewandt. Dabei wurden die Haare mit groben Handschuhen oder sandpapierähnlichen Scheiben abgerieben. Der Mittlere Osten Unter den frühen Ägyptern war ein glatt rasiertes Gesicht ein Statussymbol. Dazu ver-wendeten sie neben Rasierern auch Enthaarungs-Cremes und Bimssteine. Zu dieser Zeitrasierten sich Männer und Frauen eine Glatze und trugen komplizierte Perücken. Aberauch Körperhaare wurden entfernt. Die Besessenheit der Haarfreiheit hatte hygienische Gründe, kam aber auch durchSchönheitsideale und Mode zustande. Das heiße Klima trug dazu bei, dass sich Keimeund Krankheiten schnell ausbreiteten. Die Entfernung der Körperhaare war also einSchutz gegen Infektionen.Weitverbreitet war damals die Haarentfernung mit Wachs. Dabei wurde eine auf Zuckerbasierende Paste hergestellt, indem Zucker, Zitrone und andere natürliche Bestandteilegekocht wurden. Diese Masse wurde gegen die Haarwuchsrichtung aufgetragen undabgezogen. Der hohe Zuckeranteil verhinderte unter anderem das Bakterienwachstum.Diese Methode ist angeblich bei Hochzeitszeremonien entstanden. In der Nacht vor derHochzeit wurden bei Libanesinnen, Palästinenserinnen, Türkinnen und Ägypterinnen alleHaare bis auf Augenbrauen und Kopfhaare im Zuge einer ‚Brautparty‘ entfernt. Währendder Hochzeit galt der haarlose Körper als Symbol für Reinlichkeit und Respekt dem Manngegenüber.Aber auch Augenbrauen blieben nicht lang unberührt. Mesopotamierinnen zupften star-ke Augenbrauen mit Pinzetten (3500 v.Ch.). Die Haarentfernung mit Hilfe von Fäden kommt aus dem Arabischen Raum. Frauenwickelten Wollfäden über ihre Finger, so dass sich Schlaufen bilden. Mit schnellenBewegungen rissen sie damit die Haare aus. Europa Haarentfernung in Europa gibt es seit der Herrschaft der Griechen und Römer. Zu römi-schen Zeiten war das erste Rasieren ein Symbol dafür, dass die jungen Männer dasErwachsenenalter erreicht hatten und galt als Respektbekundung für die angebetetenGötter.Während des Mittelalters war es Ziel der europäischen Frauen, kahlköpfig zu sein. Ende des 15. Jahrhunderts war es schick, gezupfte Augenbrauen und eine hohe, rasierteStirn zu haben. Eine hohe Stirn war auch zu Elisabeths Zeiten noch in Mode. Hatte eineFrau keine hohe Stirn, zupfte sie sich die vorderen Haare aus. Es gab viele verschiedene Methoden der Haarentfernung. Sie reichten von zermahlenenEierschalen bis hin zu einer Mischung aus Essig und Katzenkot.Im 18. Jahrhundert wurde ein Überblick über herrschende Methoden veröffentlicht.Unter anderem entdeckte man folgendes Rezept: Man nehme die Schalen von 52 Eiern,zerkleinere sie und destilliere sie durch gutes Feuer. Man salbe sich mit diesem Wasseran den Stellen, an denen die Haare verschwinden sollen. Frauen, die mehr Katzen alsHühner haben, sollten harten, getrockneten Katzenkot verwenden und zu Pulver zerklei-nern, welches dann mit Essig gemischt wird. Im 18. Jahrhundert entstand dann das erste rasiererähnliche Gerät, welches ein französischer Herrenfriseur erfand. Amerika In Nordamerika zupften Eingeborene ihren Bart Haar um Haar aus, indem sie die zweiHälften von Muscheln verwendeten. Um 1700 verwendeten amerikanische FrauenUmschläge mit ätzenden Stoffen, um die Haare wegzubrennen. Bereits 1844 wurde inden Vereinigten Statten pulverisiertes Haarentferungsmittel vermarktet.In Brasilien war Haarentfernung mit Wachs schon immer ein Ritual. Hierfür wurdenSekrete des Coco de Mono Baums (Affenkokosnuss) verwendet. Heute werden Töchtervon ihren Mütter mit 15 Jahren in spezielle Einrichtungen gebracht, dieHaarentfernungen mit Kaltwachs durchführen. Es gibt sogar Frauen, die Hausbesuchefür Haarentfernungen machen. HAARENTFERNUNG IM 20. JAHRHUNDERTHAARENTFERNUNG IM 20. JAHRHUNDERT Cremes, Lotions und SchaumChemische Enthaarungsmittel entstanden 1940 in der Firma Carter-Wallace, New Yorkals Begleiterscheinung der damals herrschenden Kriege. Strümpfe waren rar und dieBeine dadurch nackt. Die Frauen wollte schon damals keine Haare an den Beinen haben. Cremes, Schaum und Lotions sind immer noch die am häufigsten zur Haarentfernungverwendeten Produkte. Sie lösen die Proteinstruktur der Haare auf und sorgen so für glatteHaut bis zu einer Woche. Wachse Bereits im Orient nutzten die Frauen Halawa (eine Mischung aus Zucker und Zitronensaft).Die Haare blieben an dieser klebrigen Masse hängen. Eine andere Enthaarungsmethode war Heißwachs, das vor allem aus Talg und Harzbestand und stark erhitzt werden musste. Es wurde auf die Haut aufgetragen und mitden eingeschlossenen Haaren abgezogen. Diese schmerzhafte und langsame Methodewird zum Teil immer noch angewandt.Heute lassen sich die moderneren Formen Kaltwachs und Warmwachs unterscheiden.Kaltwachsstreifen - eine als weiter entwickelte Form - entstanden um 1970. Ein Chemikererfand eine klebrige Substanz, die er auf Papier aufbrachte und dazu nutzte, Haare zuentfernen.Wachs entfernt die Haare aus der Wurzel. Deshalb dauert es bis zu 4 Wochen bis dasHaar wieder nachwächst. Damit ist die Haarentfernung mit Wachs momentan dieMethode, die am längsten wirkt. Die Popularität wachst von Jahr zu Jahr, da immermehr und immer bessere Produkte auf den Markt kommen. Rasieren Die erste Revolution im Rasiererbereich löste King Gillette aus. Er erfand bereits 1895einen Rasierer mit Wegwerfklingen. Allerdings bedurfte es der Mitarbeit von WilliamNickerson, einem Professor des Massachusetts Institut of Technology, damit es denRasierer 1903 endlich zu kaufen gab. Er wurde ein überwältigender Erfolg. 1915 führteGillette einen Rasierer speziell für Frauen ein.1931 erfand Jacob Schick den elektrischen Rasierer. Wenig später stellte Remingtoneinen Doppelkopf-Rasierer und einen Elektrorasierer für Frauen vor.1975 brachte Gillette den ersten Wegwerfrasierer für Frauen auf den Markt. 1992 folgteder Gilette Sensor for Women. Und 1995 gab es das erste feuchtigkeitsspendendeRasiergel. Zupfen mit Pinzette Nach der Erfindung der Pinzette gab es nur wenig Fortschritte in der “mechanischen”Haarentfernung. Um 1950 wurde eine Art elektronischer Pinzetten erfunden – nichtwesentlich effektiver die Pinzette. Elektrolyse Ende des 19. Jahrhundert versuchten Physiker die Haarwurzel zu zerstören indem sie einespitze Nadel mit Schwefelsäure in den Haarkanal einführten. Im 20. Jahrhundert wurdedieses Verfahren weiterentwickelt und unter dem Begriff Elektrolyse bekannt. Dabei wirdauch heute noch eine feine Nadel in den Haarkanal eingeführt und versucht, die Wurzelmit einem elektrischen Impuls zu zerstören. Es kann jedoch eine neue Wurzel an derselben Stelle entstehen. Das Haar wächst dann erneut nach. Verglichen mit anderen Haar-entfernungsmethoden ist die Elektrolyse zeitaufwendig und teuer. Laser Bei Laserbehandlungen trifft ein Laserstrahl die Haarwurzeln und soll sie zerstören. Es istdie neueste Methode der Haarentfernung. Es sind jedoch 2 bis 4 Sitzungen erforderlich,um alle Haare zu entfernen. Man schätzt allerdings, dass nur 30 bis 40 % der Haares end-gültig zerstört werden. Der Rest wächst wieder nach. Außerdem sind Laserbehandlungensehr teuer. Ich find einiges hört sich da schon ziemlich schmerzhaft an. Danke Herr Rasierer. ![]() |
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#84 (permalink) |
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@steffi16:
sehr seltsame Einstellung! Meiner Meinung nach gibt es nach wie vor einen gewollten Unterschied zwischen Mann und Frau! Ich stehe total auf Frauen mit langen Haaren und auch darauf, dass sie sich gut schminken können, enge, figurbetonte, möglichst Rücken- und Beinfreie Sachen anziehen und eben überall weiblich "glatt" sind- soll ich das dann deshalb auch alles machen?! Wäre das dann noch männlich ?EDIT: @ Flint: einfach mal ausprobieren! Geändert von AndyyRS (15.06.2003 um 12:36 Uhr). |
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#85 (permalink) |
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Also tut mir leid, aber ich habe Verständnis dafür, dass männer sich an machen Stellen rasieren, aber an den Beinen nicht! Das ist doch absolut unnötig... Männer haben nunmal Haare an den Beinen und das sollte auch so bleiben... wie sieht das denn aus wenn da keine Haare mehr sind?? Bei frauen sieht das gut aus, bei männer finde ich sieht es sehr merkwürdig aus... kannste ja dem mann direkt ein röckchen dazu geben *GGG*
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Gruss faulwurf |
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#87 (permalink) |
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Also ich find Männer sollten sich definitiv nicht die Beine rasieren, zu denen gehört das dazu. Rasierte Männerbeine sehen aber auch meiner Meinung nach nicht schön aus.
Und ich würde mich nicht rasieren nur weil es jemand von mir verlangt, sondern weil ich das schöner finde. ![]() |
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#88 (permalink) | |
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Zitat:
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#90 (permalink) |
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Also, wenn es noch einen interessiert:
Ich bin genauso rasiert wie FAST alle anderen Frauen auch. Unter den Armen, an den Beinen und die Bikinizone. Rasierte Männer find ich nicht soooo toll. Unter den Armen ist gut, dann stinkt das nicht nach Schweiß und alles andere lässt sich stutzen....... aber da ihr euch alle von sich aus rasiert, ist das sehr löblich ![]() |
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