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Ansatz für Eine Revolution.Politik Inlands-, Auslands-, Europa- , Finanzpolitik etc. |
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#1 (permalink) | |
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Ansatz für Eine Revolution.
weil mir die frage am herzen liegt, will ich hier diesen text posten. hab ich vor ner weile schon geschrieben und auch mal in einem anderen forum ne diskussion angestossen. nun will ich mal wissen was ihr zu dem thema zu sagen habt!
Zitat:
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#2 (permalink) |
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AW: Ansatz für Eine Revolution.
Du hättest in deinem Kifferforum bleiben sollen (Quelle: Google)...
Meiner Meinung nach ist dein Beitrag so überflüssig und von der Welt entfremdet, wie es nur ein vom Joint umnebelter Geist fertig bringt... Wenn andere den Drang haben daraus eine ernsthafte Diskussion, dann bitte sehr, aber hier handelt es sich wahrscheinlich sowieso nur um einen Fake... Aber frag doch mal bei den Jungen Grünen nach. Zumindest die zwei, dich vor 2 Wochen kennen gelernt habe, hätten bestimmt reges Interesse daran... |
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#3 (permalink) |
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AW: Ansatz für Eine Revolution.
na danke, gibt es noch andere? vielleicht jemand ders versteht?
wie meinst du das: "es handelt sich um einen fake"? mein account oder das post? (ersteres: ich kenn ake ziemlich gut, der wird dir bestätigen das das kein fake ist. zweitens: gut möglich ![]() klar, ernst meine ich das nicht, aber trotzdem kann man doch wenigstens über das thema oder die ansätze sprechen ohne gleich alles was dir nicht zusagt oder was du nicht verstehst als "vom joint umnebelt" abschreiben. kthnxbye |
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#5 (permalink) |
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AW: Ansatz für Eine Revolution.
So schlecht ist der Text auch wieder nicht.
Es stimmt das die Reichtümer und der Wohlstand mehr als ungerecht auf der Welt verteilt sind. Aber daran wird sich nie etwas ändern, es ist ein ständiges hin und her. Vor ca. 1-3tausend Jahren sah es anders aus, da waren uns die Länder die heute "gearscht" sind weit voraus. Und nun hat sich der Spieß umgedreht. Früher oder später wird er sich wieder drehen. Wartet mal ab was China, Indien und Russland noch auf die Beine stellen. Eine "Revolution" bringt da garnichts. Wozu auch, gegen wen und gegen was? Um uns arm und die anderen reich zu machen? Darauf würde es hinaus laufen. Kollektiver Massenselbstmord wäre eine Lösung ![]() Eine andere Lösung wäre Kommunismus, dass der nicht funktioniert haben wir ja alle schon gesehen. Kommunismus ist (lieder) nicht mit dem Menschen vereinbar. Es gilt das Recht des Stärkeren, bei Pflanzen, bei Tieren und bei Menschen erst recht. Und bis das Öl aus ist gibt es Alternativen. Ich bin mir sicher das die Energiekonzerne schon ein paar Asse im Ärmel haben. Wenn die Zeit gekommen ist werden sie die raus schütteln. Öl verballern ist Unterstützung der momentanen Situation.
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#6 (permalink) |
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AW: Ansatz für Eine Revolution.
die frage ist nur: was tun, wenn nicht revoltieren? sollen wir einfach warten bis alles kaputt ist?
ich hab ja geschrieben, dass sich eine altmodische (gewalttätige) revolution nicht lohnt. und da mir auf anhieb kein toller lösungsweg für das globalisierungsproblem einfiel, kamen halt diese vorschläge... ok, da offenbar die wenigsten was mit meinem text was anfangen können hier nochmal ein paar fragen, anders formuliert: 1) meint ihr, die situation ist gut so wie sie ist? 2) wenn ja, was kann man tun um den status quo zu erhalten / was wird schon getan? 3) wenn nein, was für andere systeme könntet ihr euch vorstellen? 3) und wie soll das funktionieren? zu 1) nein, bei weitem nicht. selbst wenn es uns in den industrieländer einigermassen gut geht und eine gewisse versorgungssicherheit geweährleistet ist, im allgemeinen ist die situation auf dem planeten nur zum lachen für evtl. ausserirdische. seht mal wie viele menschen es gibt, die von einem euro am tag leben müssen... zu 2) ich glaube die mächtigen industrieländer tun alle das ihre, um durch die globalisierung geld zu scheffeln (indirekt über grosse konzerne) und gleichzeitig nicht zu viele von dem vorsprung gegenüber schwellenländern zu verlieren. ob nun agrarsubventionen (die booten länder wie brasilien oder andere nahrungsmittelexporteure aus) oder truppenstationierung da wo das öl ist. amerika hat sich zum beispiel im arabischen wüstensand eingegraben. da sind fast 200.000 truppen stationiert! und die neue natodoktrin geht ja auch in die richtung. neuerdings sind präventivagriffe zu ressourcensicherung erlaubt. wtf? zu 3) also ich könnte mir zum beispiel eine art anarchokommunismus vorstellen. obwohl das schon mal schief gegangen ist. darf halt keiner zu mächtig werden. oder wie wärs mit direkter demokratrie? im moment wählen wir ja nur, wer uns 4 jahre lang verwaltet. ich würde gerne in einem system leben, in dem ich ich aktiv über mein leben mitbestimmen kann und nicht zb. vorgeschrieben kriege, dass ich eine gewisse pflanze nicht rauchen darf. und in einem land, das nicht aufgrund von einem hohen lebensstandard die moralischen standards vergisst. zu 4) das ist die frage, auf die der obige text abzielt. gewalttätige revolten, da werdet ihr mir wahrscheinlich zustimmen, sind nicht das gelbe vom ei. aber ohne gewalt wird sich nicht viel verändern, weil die herrschenden kräfte eben doch gewalt einsetzen. ob jetzt knüppelnde schläger, polizisten die jemanden "verschwinden" lassen oder einfach nur strukturelle gewalt, der staat weiss sich zu wehren. na, sind das genug diskussionsanstösse? mich interessiert echt, was ihr dazu denkt. |
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#7 (permalink) |
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AW: Ansatz für Eine Revolution.
Die Situation ist alles andere als in Ordnung, das stimmt.
Aber, deine Ideen kannst du alle vergessen. Das ist nichts als Träumerei. Mach mal die Augen auf und wirf einen Blick auf die Menschliche Geschichte. Wir haben IMMER Krieg! Das wirkliche Problem ist nicht das System, sondern der Mensch an sich. Menschen sind im Großen und Ganzen arrogante, egoistische und habgierige Lebewesen. Da unterscheiden wir uns in nichts von Tieren. Die machen es genau wie wir, nehmen was man kriegen kann soviel und so lange wie möglich, egal ob man schon genug hat oder nicht. Nur wir haben den "Vorteil" einer Organisation und einer zweifelhaften Intelligenz. Früher oder Später führt das zum Ende der Menscheit, und somit wäre das Problem gelöst. Wer daran was ändern will muß bei sich selbst anfangen. Du könntest zB. auf all deinen Wohlstand verzichten und leben wie ein Asket. Mit dem gesparten Geld, das du durch deinen Wohnort den Großkapitalisten entzogen hast, kannst du zig Familien in der sogenannten dritten Welt am Leben halten. Das wäre eine Lösung. Wenn das alle machen würden wäre alles im Lot, aber da machen dir die Menschlichen Eigenschaften (wieder mal) einen Strich durch die Rechnung. Wenn man das ganze mal von einem neutralen Standpunkt aus betrachtet, stellt sich die Frage, ob man die Menschen überhaupt retten sollte? Haben sie es verdient gerettet zu werden? Ich finde nicht das wir das verdient haben. Wozu auch, nur um dann weiter grausam zueinander zu sein, alles zu zerstören und auszubeuten? Der Mensch schafft es nicht sich in das Ökosystem Erde einzugliedern, also muß er weg. Das klingt zwar etwas krass, nüchtern betrachtet ist es leider wahr. Mal ein einfaches und etwas weit hergeholtes Bsp.. Du arbeitest in einer großen Firma names "Erde GmbH", alles läuft gut, die Prozesse laufen einwandfrei etc. Dann kommt ein schlauer Mensch auf die Idee eine neue Software, nennen wir sie "Mensch 2.0", einzuführen. Diese Software führt zu schwerwiegenden Problemen, stört andere Software und vernichtet die Hardware. Was würde wohl mit dieser Software passieren....? PS: Habe heute mal wieder meinen misanthropischen ![]() EDIT: Es gibt auch Sachen die ich für schützenswert halte. Sowas zB. http://www.wwf.de/kampagne/borneo/orang_utan/ Wir habens versaut, also müßen (sollten) wir es wieder richten.
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#8 (permalink) |
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AW: Ansatz für Eine Revolution.
hach leute, versteht denn hier niemand wie der diskussionsansatz gemeint ist? nennen wir das mal eine typisch philosophische diskussion, denn genau wie die genannten ist die hier angestrebte eine diskussion, die man vom prinzip her führen soll, nach dem motto "was wäre, wenn das möglich WÄRE" ... das erfordert lediglich etwas phantasie und gedankenfreiheit, sowie abstraktionsfähigkeit.
@cold blood. nein ich kiffe nicht, ich verstehe es trotzdem und abgesehen davon, dass ich deine beiträge sonst eigentlich immer eher schätze bzw. nicht verachte war dein erster beitrag hier in dem thema ungewohnt und außermaßstäblich ignorant und überheblich. zur eigentlichen diskussion gibts von mir später. bin momentan nicht in stimmung
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#9 (permalink) |
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AW: Ansatz für Eine Revolution.
so abwegig ist die sache auch gar nicht - aber das wort "revolution" ist dafür falsch benutzt.
meines erachtens und empfindens nach wird der zeitpunkt bis zum totalem kollaps auch nicht mehr wirklich auf sich warten lassen. ich denke in maximal 20 Jahren werden wir über die heutige wirtschaftsform lachen. Geld wird immer mehr, einfach dadurch das es existiert. der Gegenwert fehlt total und die meisten werte liegen bei einigen wenigen leuten und "arbeitet für sich selbst", einfach nur in dem man es lagert, ohne das eine reale Arbeitskraft dahinter steht. das KANN auf dauer gar nicht gut gehen. eine alternative hierzu wäre das "freie Geld", geld was verfällt, man verdient es, und muss es bis zu einem bestimmten zeitpunkt ausgeben und "verkonsumieren", sonst mindert sich der wert. sehr geile Idee die einige probleme lösen würde und in einem Testprojekten auch sehr gut lief, aber da nunmal die leute das sagen haben die viel Geld horten... wirds sowas eben nicht geben. Öl wird immer weniger, damit immer teurer, es wurde verschlafen sich um wirtschaftliche Alternativen zu kümmern. in dieser sache finde ich es wirklich recht schön kein Auto mehr zu haben und mir beim Anblick vom Balkon zu denken "verpulvert das zeuch ruhig für euer morgenbrötchen - ich bin gespannt wies danach weitergeht." der ölverbrauch steigt zunehmends und die reserven werden wirklich knapp! Falls wir nich wenn das Öl verbraucht ist ehh am treibhauseffekt verrecken und es uns dann auch egal sein kann... hach... eine schöne entwicklung, die wir vllt sogar noch miterleben dürfen
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Es macht mich irrsinnig, daß ich ein Nichts bin - daß ich ein Molekühl im großen Universum bin Es macht mich wütend, daß es so schwer ist - daß die Gerechtigkeit an mich nicht denkt Es macht mich traurig, daß ich allein bin - daß ich nicht finden kann die Gottheit die mir beisteht ![]() |
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#10 (permalink) |
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AW: Ansatz für Eine Revolution.
Hi
also ich will auch ma was dazu sagen.... @anarcho : Wie willst du das mit dem Geld mit Verfallsdatum machen? Angenommen du bist Untrnehmer und brauchst en Kredit , wenn das Geld verfällt gibts keine Banken ( die würden keinen Sinn machen ) und du kriegst keine Kredite. Wie willst du dir ein Haus kaufen ? Von einem Monatsgehalt? Ich denk ma das Problem liegt 1. in einer scheis ausgeübten Demokratie (siehe Bush, Schröder (-> Gazprom) ) Grund die Leute lassen sich immer verarschen ( Lafontaine : ich vertrete die Arbeiter ...klar....(machte Geschäfte mit Zuhältern als er Bürgermeister war)) Lösung ein Team von Psychologen(oder anderen schlauen Gutmenschen (davon gibts genug) , so wie der Wirtschaftsbeirat ( die fünf Weisen) die potentielle Kandidaten auf ihre Gute Gesinnung durchleuchten und das veröffentlichen Politiker haben zu wenig Macht , ein Diktator ( ein guter) wäre perfekt 2. an der Marktmacht der Arbeitgeber , Angebot und Nachfrage bestimmen die Lohnhöhe. Bei niedrig qualifizierten ist die Lohnhöhe scheise Lösung eine internationale Gewerkschaft , da die Konzerne ins Ausland ausweichen können . Aber wie macht man das mit nicht demokratischen Ländern wie China ? China boykotieren. Dazu müssten alle an einem Strang ziehen was sie nicht tun. Die Uno wäre ne tolle Idee, eine internationale Regierung , aber jeder Nationalstaat hat kein Interesse seine Macht abzugeben besonders die nicht die besonders mächtig sind (USA) |
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#11 (permalink) | |
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AW: Ansatz für Eine Revolution.
Zitat:
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Es macht mich irrsinnig, daß ich ein Nichts bin - daß ich ein Molekühl im großen Universum bin Es macht mich wütend, daß es so schwer ist - daß die Gerechtigkeit an mich nicht denkt Es macht mich traurig, daß ich allein bin - daß ich nicht finden kann die Gottheit die mir beisteht ![]() |
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#12 (permalink) | ||||
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AW: Ansatz für Eine Revolution.
Zitat:
(Auch wenn ich finde, dass mein Post so schlimm gar nicht ist. Dass ich finde, dass es von der Welt entfremdet ist und ich mir verarscht vorkam dazu stehe ich. Und das mit dem Kiffen naja mein Gott, hätte nicht sein müssen, geb ich zu. Kam halt auf als ich das in Google eingegeben habe.) Jetzt zu Delirium: Und wenn du mir als Falludja als aktiven Wiederstand gegen eine fehlerhafte Weltordnung darstellst, dann kann ich schlecht anders denken. Das alles klingt mir zu sehr nach den tausend und ersten Anarchismusthesen. Fang lieber an eine Weltordnung zu beschreiben, wie du sie für richtig hältst und formuliere dann, wie du da hin willst, anstatt zu beschreiben, wie du die jetzige Niederringen willst. Außerdem verallgemeinerst du. Vom Globalisierungsproblem und zu glauben, dass man damit alles umfassen kann, was in der Welt los ist, führt nicht zu einem Ergebnis. Viele einzelne Probleme ergeben ein großes Ganzes... Wenn du zum Beispiel fragst: Zitat:
Zitat:
Das ich nicht rechtfertigen will, dass man der Natur alles antun kann, weil sie es so will, ist klar. Aber es steckt nicht weniger Wahrheit darin als in deiner Aussage... Zitat:
@Anarch: Willst du später mal Rente haben? |
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#13 (permalink) | |
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AW: Ansatz für Eine Revolution.
Zitat:
Off-Topic: wie erwartet ein vernünftiges statement kurzes statement bzgl. meines in die bresche schlagen: hatte noch nicht mal viel mit freund in schutz nehmen zu tun oder so. sondern eher damit, dass jemand einen diskussionsansatz feil bietet der, zugegeben etwas ... mh im schriftbild seltsam erscheint und anschliessend in eine recht unangenehme schublade gesteckt wurde. originell fand ich hingegen, dass du danach gegoogelt hast und ihn in dem anderen forum wiedergefunden hast das anschliessende in die schublade packen war dann der auslöser für einen drastischeren kommentar. aber die reaktion ist nicht ausgeblieben und war positiv danke fürs klarstellen
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#14 (permalink) | ||
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AW: Ansatz für Eine Revolution.
hey, cold blood: ich will doch hier sicherlich keinen streit, oder mich über eure kommentare echauffieren! ich habe diesen text hier aus ner laune heraus ohne zusammenhang hereingestellt, um erst mal ein paar reaktionen abzuwarten. ist ja noch ein neues forum hier für mich und ich will mal die leute kennenlernen :-)
und wenn du meine ansicht der dinge nicht teilen kannst, dann ist das gut so und stört mich auch nicht. trotzdem wüsste ich gerne, da du ja bisher nichts zu thema gepostet hast, was deine ansicht von der sache ist. kannst du mich teilweise verstehen oder geht dir solches denken komplett gegen den strich und du findest das system gut? (achtung, ernstgemeinte frage und denkanstoss in einem!) nun zum thema: Zitat:
2) ja, aber wer ist ein guter diktator? doch nur man selber ![]() Zitat:
mein regierungssystem, wenn man es überhaut so nennen will, klaut sich vorteile aus allen anderen systemen zusammen. als erstes werden wahlen abgeschafft, dafür wird ein lossystemeingeführt. bei desinteresse kann man natürlich auch anderen die entscheidungsfindung überlassen. das oberste gremium in utopia ist das individuum. jeder muss immer, bei all seinen handlungen nur eine grundregel beachten. "meine freiheit endet da, wo deine anfängt." das heisst, man kann tun und lassen was man will, solange das keine negativen auswirkungen auf andere hat. natürlich ist jeder bürger utopias angehalten, sich als sanktionsmechanismus zu betätigen. klartext: "was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu!" und wenn du siehst, wie der stärkere den schwächeren unterdrückt, tu dich mit 5 anderen schwachen zusammen und 'bitte' den stärkeren damit aufzuhören. natürlich gibt es auch so eine art vollversammlung, damit die demokraten nicht dauernd meckern: aus allen interessierten und in eine kartei eingetragenen bürgern, wird jeden monat ein rat aus 500 menschen gelost. diese führen die geschäfte der kommune deutschland. jeder bürger hat das gleiche recht und die gleiche pflicht. das heisst, jedem bürger gehört ein achzigmillionstel am bananenimport (ich schätze mal das ist ca. ein bündel bananen im monat) genauso wie ein 80millionstel des baggers, den man bei der arbeit benutzt. nun zum verzwickten teil: jeder bürger hat ja seinen eigenen beruf, den er gelernt hat und/oder der ihm spass macht. diesen beruf übt er auch 75 prozent seiner arbeitszeit aus. alle berufe die nicht gerne gemacht werden (müllmann z.b.) und die einen arbeitermangel haben, werden im losverfahren aufgefüllt. das sähe dann zum beispiel so aus: der bürger delirium gibt auf seiner schnieken karteikarte an: ich kann gut baggerfahren ich kann nicht ganz so gut schönschreiben metzgermeister will ich nicht, weil ich vegetarier bin. und so wird delirium jeden monat ein vorschlag gemacht, wo er denn arbeiten kann: zwei wochen lang baggerfahren, eine woche lang schönschreiben und den rest der zeit hast du frei! wer da nicht mitmacht bekommt immer noch eine mindestversorgung (soziale ader, olé!), darf aber die ganzen gemeinschaftlichen konsumgüter nicht nutzen. klingt das durchdachter? |
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#15 (permalink) |
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AW: Ansatz für Eine Revolution.
sagen wir mal ihr sied ausnahmsweise heute morgen gegen 9 uhr aufgestanden, bis ihr im bad eure zahne putzt sind bereits 100 menschen an hunger gestorben bis zum frühstück pflastern schon 500 menschen euren weg und am nächsten morgen könnt ihr in der zeitung lesen: kleinstadt von ca 50 000 einwohnern gestern vom erdboden verschwunden (wegen hunger).
tägliche realität in afrika . nun was kümmert es uns ? wir sind sat , wir haben eine optimale medizinische versorgung ! in afrika kommen auf 30 800 menschen ein arzt, in deutschlad auf 276 , was stimmt an diesem bild nicht ? nun gut was geht es uns an, ist es unser problem ? laut unseren politikern ja, sie haben 2000 versprochen bis 2015 den hunger in der welt auszulöschen die anzahl der menschen die unterhalb der armutsgrenze leben ( es sind 1milliarden ) zu halbieren, die medizinischen verhältnisse zu verbessern und jedem eine möglichkeit zur bildung zu geben. und dieses geld soll (...) ein zentel unseres bip betragen , also ist die idee der revolution durch konsum nicht schlecht *gfg* aber auch um die energiekrise zu lösen ist konsum nicht wirklich die schlechteste idee kauft also, kauft energiesparende autos, solaranlagen, wasserspeicher, biogasanlagen, bio produkte und schränkt euren fleischkonsum ein. |
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#16 (permalink) |
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AW: Ansatz für Eine Revolution.
mit biogasanlagen und solardächern kann ich mich abfinden ....aber Fleisch ??? Nein ich brauch mein Steak. Eine Mahlzeit ohne Fleisch is eigentlich gar keine.
( Ausnahme: Spagetti, Käseauflauf, aber wer will sich sein Leben lang von den beiden Sachen ernähren) |
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