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bitte um kritik (zerplücken oO) <<>> eigene fehlerquellen erkennenGedichte und Geschichten (unbekannte Dichter) Ihr habt ein neues Gedicht oder eine Geschichte geschrieben? Bitte postet es hier... |
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#1 (permalink) |
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bitte um kritik (zerplücken oO) <<>> eigene fehlerquellen erkennen
Die Sonne schwindet,
es wird dunkel. Düster ist es draußen und ich suche nach Schutz, nach Geborgenheit. Langsam... taste ich mich voran. Suche... meinen Weg durch die Dunkelheit. Ich habe Angst, das Gefühl allein zu sein. Möchte schon... aufgeben. Doch nun sehe ich, vorborgen und still... ein Licht. Es kommt auf mich zu, hält Hoffnung in seinen Händen, zeigt mir den Weg, weist mir den Weg... nimmt mir die Einsamkeit... gibt mir Sicherheit, Geborgenheit... schenkt mir Wärme, Liebe, Zuneigung... Hält mich im Arm, spricht nicht, sagt kein Wort, ist einfach nur da... Mit der Zeit erkenne ich, dieses Licht bist du! Kritik sehr gerne gesehen, auch verbesserungsvorschläge ![]() LG, jennesta |
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#2 (permalink) |
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AW: bitte um kritik (zerplücken oO) <<>> eigene fehlerquellen erkennen
Was für Verbesserungsvorschläge willst Du denn? Ein "Gedicht" kommt vom Autor, da wirkt rumgebastel von Dritten befremdlich.
Ansonsten finde ich die Zeilen genauso mies wie beinahe jeden beliebigen Songtext von quengeligen Emo-Bands. Sorry aber das ist meine gern gesehene Meinung.
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Die beste Chance die ihr je hattet! (Ich war mit TV Smith pissen!) "Aus dem Hintergrund müsste Lahm schiessen." |
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#3 (permalink) | |
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AW: bitte um kritik (zerplücken oO) <<>> eigene fehlerquellen erkennen
Zitat:
Nun aber zum Gedicht: Das Hauptproblem, was ich sehe ist, dass es zu unregelmäßig ist. Das stört beim Lesen ungemein. Regelmäßig heißt nicht, dass es sich Reimen soll und alles schön die selbe Silben Anzahl haben muss, aber es muss ein gewisser Stil und Rythmus erkennbar sein, denn das merkt man als Leser unbewusst, da man sonst Probleme beim Lesen bekommt. Gerade im zweiten Teil (von Langsam bis aufgeben) merkt man das recht stark. Du fängst an mit (Wort -> Erläuterung) und unterbrichst das aber ständig wieder. Es fällt dem Leser leichter, wenn du konsequent schreiben würdest: Montag trinke ich Kaffee Dienstag putze ich mir die Zähne Mittwoch esse ich Hackbraten mit Spätzle und Pommes. Wichtig ist immer diese erste Zeile, weil die dem Leser hilft in das Gedicht zu finden. Und wenn du so oft wechselst, ist es schwer sich herein zu lesen. (Google mal nach "Rudern zwei" von Reiner Kunze, der setzt in diesem kurzen Gedicht diesen Stil sehr schön um.) Auch würde ich "..." weg lassen. Das ist unnötig, da man am Zeilenende ohnehin eine Pause macht und es wirkt unprofessionell. Inhaltlich finde ich diesen ersten Teil aber durchaus gelungen, weil du damit eine gute Atmosphäre schaffst. Der dritte Teil ("doch nun sehe ich" und danach) ist Geschmacksfrage. Inhaltlich sehe ich das ähnlich unansprechend wie Spree, aber das ist rein subjektiv. Der Stil ist wieder wahnsinnig unregelmäßig und daher schwer zu lesen. Und mir ging es beim Lesen daher so, dass die letzte Zeile, die du ja eigentlich betonen willst, komplett untergeht... Nachtrag: Auch wenn der Anlass sicherlich traurig ist, aber dass du das rhythmische Schreiben sehr wohl beherrschst zeigen die Gedichte, die du im Andenken an deinen Freund geschrieben hast. Die sind wirklich DEUTLICH besser gelungen. |
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