Bush vs. Kerry


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Alt 20.10.2004, 12:06   #26 (permalink)
AW: Bush vs Kerry

@richieguitar: du hast bdas falsch verstanden. man muss nicht auf dem land leben, um ein landei zu sein.

wenn man seinen wohnsitz in ein ballungszentrum verlagert, ändert sich nicht die einstellung.
kwatschiman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.10.2004, 14:45   #27 (permalink)
AW: Bush vs Kerry

So kommt das abernicht rüber, weil du die typischen Hill Billys beschrieben hat, die eigentlich auch nur ein Gerücht sind, besser gesagt ein Klichée.
Der durchschnittliche Amerikaner ist zwar auch nicht gerade der schlauste, bzw. gelehrteste, aber immernoch besser als die so genannten Hill Billys.
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Der Himmel ist deshalb so grau, weil alles Blaue schon heruntergelogen wurde.
richieguitar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2004, 15:59   #28 (permalink)
AW: Bush vs Kerry

Mal noch ein lustiges Video zu dem Thema.

Edit, man sollte nochdas Video dranhängen.

Video
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richieguitar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2004, 11:15   #29 (permalink)
AW: Bush vs Kerry

momenatn sieht es, wenn man die staaten auszählt, wo das ergebnis relativ sicher ist, nach einem patt aus. das heisst, das unentschiedene florida mit seinen 27 wahlmännerstimmen wird wieder den ausschlag geben. 270 stimmen braucht man, um präsident zu werden. florida hat also alleine schon 10% der nitwendigen stimmen.

wenn kerry es schafft, die slumbewohner aus florida zu mobilieren, wird er die wahl gewinnen.

er braucht jetzt nur alle wahlkampfausgaben in florida zu konzentrieren und dort die potentiellen nichtwähler mobilisieren. z.b. indem er jedem underdog ein taxi für die fahrt zur wahl bezahlen oder ihm einen computer ins haus stellen und ihm erklären, wie man am pc wählt. dann gewinnt er die wahl.

ein paar tausend stimmen in florida werden die wahl entscheiden.


wenn man sich die landkarte anschaut, dann ist es 100 % richtig, was ich vorher gesagt habe:

die aufgeklärteren staaten der westküste und an der nordostküste (nördliche neuenglandstaaten) wählen demokratisch (kerry) und die ländlichen gegenden des südens und der mitte wählen republikanisch (bush).

ausserdem ist das ganze auch relegiös geprägt. die fanatischen religiösen wählen alle bush, was man auch daran sieht, dass der mormonenstaat utah derjenige mit dem höchsten stimmenanteil für bush ist.

Geändert von kwatschiman (27.10.2004 um 11:29 Uhr).
kwatschiman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2004, 15:35   #30 (permalink)
AW: Bush vs Kerry

Zitat:
Zitat von kwatschiman
wenn kerry es schafft, die slumbewohner aus florida zu mobilieren, wird er die wahl gewinnen
Die Slumbewohner (lol, ich dachte sowas gibt es nur in den 3. Welt Ländern)sind meines Wissens, zum Grossteil nicht wahlberechtigt, da diese sich zusammensetzt aus: Exilkubanern (die sich grösstenteils illegal dort aufhalten, bzw. auf Asyl warten) Schwarzen, und Vorbestraften.
Vorbestrafte und Nichtlandesbürger, dürfen sowieso nicht wählen.
Und so wie sich die letzte Wahl in Florida gestaltete, sind auch ein Grossteil der nicht vorbestraften armen Farbigen vond er Wahl ausgeschlossen, da Schwarze mit gleichen Geburtsdatum, oder Nachnamen wurden, pro forma, "um ganz sicher zu gehen, das auch kein Vorbestrafter bei der Wahl dabei ist", aus dem Wahlregister gestrichen. (und zwar dauerhaft)

Also, wer sollte aus den "Slums" für Kerry stimmen, bzw. vielmehr erstmal zur Wahl gehen?
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richieguitar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2004, 15:56   #31 (permalink)
AW: Bush vs Kerry

okay, dann ersetze slum durch ghetto. die ghettos der nichtweissen in ´den usa, sind für mich die slums, auch wenn sie teilweise ein grosses auto vor der tür stehen haben und ein eigenes grundstück besitzen. für mich besteht da nur ein äusserlicher,marginaler unterschied zu favelas, denn das wesentliche ist die ausgrenzung durch den wohnort und nicht die tatsache , ob ein gebäude nun ein dach mit schindeln oder aus wellblech besitzt.

natürlich muss man vielen erstmal die hand führen, damit sie sich registrieren lassen, weil einige sicher nichtmal registriert sind.
das gehört auch dazu, wenn ich jemandem erkläre, wie er wählen soll. und dass alle latinos in florida aus kuba kommen ist nonsense.
die meisten kubaner haben us-pass, weil sie schon sehr lange dort sind und es bis vor kurzem leicht hatten als politisch verfolgte anerkannt zu werden, im gegensatz zu anderen latinos.

es gibt in den usa von zeit zu zeit amnestieangebote für illegale, wo alle, die sich nachgewiesenermassen schon lange dort aufhalten, die staatsbürgerschaft angeboten bekommen.

es gibt auch wirklich menschen in den ghettos, die nicht im gefängnis waren oder illegale sind, bestimmt wesentlich mehr als die hälfte.
kwatschiman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2004, 16:35   #32 (permalink)
AW: Bush vs Kerry

Zitat:
Zitat von kwatschiman
natürlich muss man vielen erstmal die hand führen, damit sie sich registrieren lassen, weil einige sicher nichtmal registriert sind.
das gehört auch dazu, wenn ich jemandem erkläre, wie er wählen soll. und dass alle latinos in florida aus kuba kommen ist nonsense.
die meisten kubaner haben us-pass, weil sie schon sehr lange dort sind und es bis vor kurzem leicht hatten als politisch verfolgte anerkannt zu werden, im gegensatz zu anderen latinos.

es gibt auch wirklich menschen in den ghettos, die nicht im gefängnis waren oder illegale sind, bestimmt wesentlich mehr als die hälfte.
1. Ich habe nix von Latinos gesagt, ich habe Exilkubaner gesagt.
Der Rest der aus Puerto Rico kommt, ist ja amerikanisch.

2. Man muss nicht im Gefängnis gessen haben, um Vorbestraft zu sein. (mal so als kleiner Tipp)
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richieguitar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2004, 09:21   #33 (permalink)
AW: Bush vs Kerry

meinst du die latinos in florida bestehen nur aus kubanern und puertoricenos?

schau die mal an wie klein die beiden inseln sind. und dann schau dir an wie gross der rest von lateinamerika ist. vielleicht fällt dir dann was auf.

allein mexiko ist fast 10 mal so gross wie die beiden länder zusammen.

die altkubaner sind auch alle amerikaner, zu deiner information, allerdings fast noch konservativer als die mormonen, also potentielle bushwähler. da haben die demokraten eh keine chance. ausserdem gehören sie oft zur oberschicht.

momentan kommen vergleichsweise kaum noch kubaner nach florida. es kommen überwiegend leute aus anderen lateinamerikischen staaten nach florida, die auch nach und nach die staatsbürgerschaft erlangen, sei es durch heirat, amnestie oder einfach durch ganz offizielle erlangung der greencard und gemeldeter arbeit.

ich weiss nicht wieso du glaubst, alle latinos wären illegale. genauso könnte man behaupten, alle polen in deutschland wären illegal.

was meinst du denn, wieviele polen inzwischen deutsche sind oder ganz offiziell hier arbeiten? willst du die einfach untreschlagen? genauso verhält es sich mit den latinos in den usa. wer geld hat, der wird auch eingebürgert (man muss den richtigen anwalt súchen und bezahlen), und in lateinamerika gibt es nicht nur arme leute, die durch den rio grande schwimmen.

hier mal ein paar fakten:

zitat

"Bürgerrechtsgruppen erinnern im übrigen daran, dass Amtsinhaber George W. Bush wahrscheinlich nicht ins Weiße Haus eingezogen wäre, wenn vor vier Jahren im Bundesstaat Florida nicht mehr als 95.000 Stimmen von Schwarzen als ungültig gewertet worden wären. Bush gewann damals mit dem hauchdünnen Vorsprung von 537 Stimmen. "

"Für die Demokraten dagegen scheinen die guten alten Tage vorüber zu sein, als die Latinos im Verhältnis 2:1 oder 3:1 für sie stimmten, sagt Meinungsforscher Sergio Bendixen. Vor allem die neuen Einwanderer hätten keine oder eine nur sehr geringe Bindung zu einer der beiden Parteien. Die Latinos könnten damit zur größten Gruppe von Wechselwählern werden. "

latinoanteil in florida: 16,8 %, was vergleichsweise noch wenig ist (new-mexiko z.b. 42,1 %), aber man beachte, dass 2000 nur 537 stimmen die wahl entschieden haben.

es ist sehr wahrscheinlich, dass auch 2004 wenige stimmen in florida den ausschlag geben. allerdings stellt sich kerry nicht gerade klug an und hat das anscheinend nicht richtig kapiert.

bush dagegen biedert sich bei den latinos mit wahlversprechen geradezu an.

Geändert von kwatschiman (28.10.2004 um 09:37 Uhr).
kwatschiman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2004, 09:42   #34 (permalink)
AW: Bush vs Kerry

Hey!

Also ich wäre auch für Kerry, obwohl ich mich frage ob der wirklich besser ist als Bush?! Aber das ist eigentlich nicht schwer...
Ich glaube allerdings, dass Kerry keine Chance hat und dass Bush gewinnen wird. Hab gerade eben im Videotext gelesen, dass wie durch ein Rätsel auf einmal 58.000 Wahlzettel für Briefwähler aus Florida verschwunden sind. was für ein Zufall....
Sunshine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2004, 09:44   #35 (permalink)
AW: Bush vs Kerry

es wird sich mit kerry nicht viel ändern, glaube iich. was den irak betrifft, ist point of no return schon überschritten.

allerdings ist die mafia um kerry nicht ganz so sehr mit der waffen- und ölindustrie verwoben wie die von bush.

ausserdem ist er kein religiöser fanatiker wie bush.
kwatschiman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2004, 09:48   #36 (permalink)
AW: Bush vs Kerry

Zitat:
Zitat von kwatschiman
was den irak betrifft, ist point of no return schon überschritten.
Abgesehen davon, das John Kerry dem Einsatz im Irak selbst zugestimmt hat.

Ich sehe in Bush/Cheney definitiv das bessere Team.
ueberulmen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2004, 16:11   #37 (permalink)
AW: Bush vs Kerry

Zitat:
allein mexiko ist fast 10 mal so gross wie die beiden länder zusammen.
Mexikaner werden natürlich auch nach Florida gehen. Wobei Texas, Californien, New Mexico und wie die Staaten ander mexikanischen Grenze alle heissen, viel näher ist. Okok, reiche Mexikaner obwohl sehr stark in der Minderheit, weil wenn man reich ist bleiben die lieber in Mexico und steigern dort ihr Vermögen, (ist dort einfacher) werden vielleicht nach Florida ziehen, aber ich glaub, die kannst du da an einer Hand abzählen.

Zitat:
staatsbürgerschaft...durch ganz offizielle erlangung der greencard
Hmmm, eone Greencard ist keine Staatsbürgerschaft, lediglich eine Arbeitserlaubnis. Und diese berechtigt noch lange nicht zum Wähen.

Zitat:
ich weiss nicht wieso du glaubst, alle latinos wären illegale.
Das hab ich nicht gesagt, lies mal nach, ich sagte grösstenteils. Ich sag mal so, ich gehe jetzt immernich von "Slums" aus, also da wo die soziale Unterschicht regiert.

Zitat:
was meinst du denn, wieviele polen inzwischen deutsche sind oder ganz offiziell hier arbeiten?
Lol, sorry, aber das Kommentar kann ich mir nicht verkneifen: Sieht so aus, als ob wir nach 65 Jahren unser Zeil doch noch erreichen werden.

Zitat:
Für die Demokraten dagegen scheinen die guten alten Tage vorüber zu sein, als die Latinos im Verhältnis 2:1 oder 3:1 für sie stimmten, sagt Meinungsforscher Sergio Bendixen.
Das liegt wohl daran, das die meisten Latinos, streng katholisch konservativ sind, das ist natürlich eine Starke Rücklage für Bush, bzw. die Republikaner.

Zitat:
Hab gerade eben im Videotext gelesen, dass wie durch ein Rätsel auf einmal 58.000 Wahlzettel für Briefwähler aus Florida verschwunden sind. was für ein Zufall....
Ja, als ich das gelesen hab, dacht ich auch, das es schon wieder losgeht.
Naja, mal abwarten.
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Der Himmel ist deshalb so grau, weil alles Blaue schon heruntergelogen wurde.
richieguitar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2004, 20:51   #38 (permalink)
AW: Bush vs Kerry

die greencard ist eine unbefristete arbeits- und damit aufenthaltserlaubmis und die vorstufe einer einbürgerung. wer lange genug in den usa arbeitet kann mit grosser aussicht auf erfolg die einbürgerung beantragen.
kwatschiman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2004, 19:44   #39 (permalink)
BILD für Bush :crazy:

Stand wohl so in der BILD Zeitung:

Am 2. November hat Amerika die Wahl

Warum George W. Bush der bessere Präsident ist

Eine Wahl-Empfehlung von HUGO MÜLLER-VOGG

In sechs Tagen, am 2. November, hat Amerika die Wahl: George W. Bush oder John Kerry? Hier nennt BILD-Autor Hugo Müller-Vogg seine zehn Gründe, warum es für Deutschland, die Welt und Amerika besser wäre, wenn George W. Bush Präsident bleibt.

1. Bushs Prioritäten sind eindeutig. Er sieht den menschenverachtenden islamistischen Fundamentalismus, die mordwütigen Mullahs als die größte Gefahr für die westliche Welt.

2. Bush hat die Lektionen der Geschichte gelernt. Gegen gewaltbereite Fanatiker helfen keine guten Worte, da hilft nur militärische Stärke. Da gibt es bei ihm – anders als bei Kerry – kein Wackeln.

3. Unter Bush werden die USA als Supermacht weiterhin die Hauptlast in dem von den islamistischen Fanatikern einseitig erklärten „Heiligen Krieg“ tragen – militärisch, finanziell und auch beim Blutzoll.

4. Neben dem Kampf gegen den Terror und die Terroristen wird ein wiedergewählter Bush alles tun, um keine neuen atomaren Mächte entstehen zu lassen. Das gilt insbesondere mit Blick auf die nuklearen Ambitionen des Irans und Nordkoreas.

5. Bush hat gelernt, daß Amerika jedes Land militärisch besiegen, aber nicht im Alleingang befrieden kann.
Deshalb wird er in einer zweiten Amtszeit verstärkt auf internationale Zusammenarbeit setzen.

Aber er wird sich nicht davon abhängig machen, wie Syrien oder Libyen in der UNO abstimmen.

6. Bush weiß, daß Europa und Deutschland gar nicht über die militärischen Kapazitäten verfügen, um sich über ihre bisherigen Auslandseinsätze hinaus nennenswert zu engagieren. Deshalb wird er diesen Beitrag auch nicht einfordern. Kerry aber würde genau das tun – und die ohnehin beschädigten deutsch-amerikanischen Beziehungen weiter belasten.

7. Unter Bush wird Amerika ein verläßlicher Partner Israels bei dessen Überlebenskampf bleiben. Daran muß gerade uns Deutschen sehr gelegen sein.

8. Die Republikaner waren immer entschiedenere Befürworter eines freien Welthandels als die Demokraten. Das gilt auch für Bush im Vergleich zu Kerry. Und das ist gut für die Exportnation Deutschland.

9. Jede neue amerikanische Regierung macht FehAler; Bush hat seine schon gemacht. Kerry hingegen hat noch nie ein Regierungsamt bekleidet. Er wäre so schlecht vorbereitet wie wenige Präsidenten vor ihm.

10. Bei Bush wissen wir, was wir zu erwarten haben. Bei John Kerry weiß dagegen niemand, wofür er steht und wohin er Amerika – und die Welt – führen will.

Übrigens: Es gab schon einmal einen US-Präsidenten, den die meisten Deutschen für einen tumben Toren hielten.

Sein Name: Ronald Reagan.

Ihm verdanken wir das Ende des kalten Krieges und die Wiedervereinigung. Gut möglich, daß wir eines Tages auch George W. Bush dankbar sein werden.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...325216,00.html

---

Also so langsam steig meine Erbostheit über diese Schmutzblatt in exorbitante Höhen!
overdose ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2004, 20:10   #40 (permalink)
AW: BILD für Bush :crazy:

bild natürlich ...
also das kerry vielleicht nicht erfahren is mag ja sein , aber ich finde einfach das er das sicher schnell begreifen kann (was er tut etc) , schneller als der bush jr. , der sich von bush snr.'s männern da helfen lässt und selber nix auffe reihe bekommt !
und das mit internationaler zusammenarbeit , das sind ALLES nur thesen , ich glaube nicht das dieser mann viel aus seinen fehlern lernt , bei dem is halt immer : plattmachen!! koste es was es wolle!
KRyo ist offline   Mit Zitat antworten

Alt 31.10.2004, 20:16   #41 (permalink)
AW: BILD für Bush :crazy:

stimmt. bush lernt nicht. also kann er keine erfahrung besitzen.
bush glaubt auch nicht an die evolution, sondern daran, dass die menschheit durch zwei von gott geschaffene menschen von einen auf den anderen tag entstanden ist.

ausserdem ist er nur eine marionette der öl- und waffenindustrie. die entscheidungen werden wie bei allen anderen präsidenten (aber bei ihm ganz besonders) in den von dem amerikanisch besitzstand gesteuerten beraterzirkeln getroffen.

j.f. kennedy war da mal eine ausnahme mit seinem friedens- und abrüstungstick, ein paar jahrzehnte zu früh. deswegen musste er sterben.

Geändert von kwatschiman (31.10.2004 um 20:28 Uhr).
kwatschiman ist offline   Mit Zitat antworten
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