Demokratie war gestern!


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Alt 04.03.2006, 11:01   #51 (permalink)
AW: Demokratie war gestern!

ich zitiere mal aus einem buch, das wiederum aus einem zeitreiseroman zitiert, in welchem die menschen es geschafft haben, eine zeitmaschine zu bauen, mit hilfe derer sie unliebsame entwicklungen bereits vor ihrer entstehung korrigieren:

Zitat:
Indem Eternity die Verhängnisse der Wirklichkeit ausschaltet, schaltet sie auch ihre Triumphe aus. Nur in der Auseinandersetzung mit schweren Prüfungen kann die Menschheit Hohes erreichen. Aus Gefahr und ruheloser Unsicherheit fließt die Kraft, die die Menschheit zu immer neuen und höheren Errungenschaften treibt. Kannst du das verstehen? Kannst du verstehen, daß Eternity durch die Verhinderung von Scheitern und Elend die Menschen daran hindert, ihre eigenen bitteren und bessern Lösungen zu finden, die wirklichen Lösungen, die aus der Überwindung von Schwierigkeiten und nicht ihrer Vermeidung kommen?
aus Isaac Asimov "The End of Eternity",
zitiert in Paul Watzlawick "Wie wirklich ist die Wirklichkeit"
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Aaron T. Richter


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Dexter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.03.2006, 17:46   #52 (permalink)
AW: Demokratie war gestern!

Zitat:
Zitat von richie im ihgb thread
Er wurde deshalb nur von etwas mehr als 25% der Amis gewählt, weil die Amis ein verdammt wahlfaules Volk sind.

quelle

die letzten landtags- und kommunalwahlen in d haben ja gezeigt, dass 'wir' im gegensatz zu den amis sehr wohl unser heiliges wahlrecht zu schätzen wissen. ist es, wie rüttgers meint, ein zeichen von purer 'zufriedenheit', wenn gerade mal jeder siebte wahlberechtigte dem ministerpräsident seine stimme geschenkt hat? woran liegt es, dass die wahlbeteiligungen massiv einbrechen? rheinland pfalz : die geringste wahlbeteiligung seit 60 jahren. das muss man sich mal auf der zunge zergehen lassen. und diese undankbaren ossis erst. da dürfen die endlich mal nach jahrzehnten des belogenswerdens ehrliche, gewissenhafte politiker stellen, und was tun sie? gehen einfach nich hin! und das schon nach knapp 15 jahren freien wahlen. schweinerei - oder lobenswert schnell verdrossenheit gelernt?

Zitat:
Zitat von http://www.fr-aktuell.de/ressorts/nachrichten_und_politik/thema_des_tages/?cnt=835160
Die Zahlen sind ernüchternd: Nur 44,4 Prozent entschieden in Sachsen-Anhalt über die künftige Regierung, 12,1 Prozentpunkte weniger als 2002. In Baden-Württemberg gingen nur 53,7 Prozent der Wähler an die Urnen. Bei der letzten Wahl vor vier Jahren waren es noch knapp zwei Drittel gewesen. Auch in Rheinland-Pfalz gingen nur 58,2 Prozent der Berechtigten an die Urnen - der tiefste Stand seit 1947. [.....]

Im Übrigen müsse man den Bürgern zugestehen, den Wahlgang zu verweigern, meint die Kanzlerin. Auch dies sei schließlich eine "politische Entscheidung". Ähnlich unaufgeregt äußerte sich Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU). "Die Leute sind halt zufrieden", so seine entspannte Analyse.[.....]

Wenn ein Regierungschef wie Wolfgang Böhmer in Sachsen-Anhalt nur noch die Stimmen von 15 Prozent der Wahlberechtigten erhalten habe, "dann fehlt ihm die politische Legitimation" als Ministerpräsident, sagte Roth.
http://www.fr-aktuell.de/ressorts/na...es/?cnt=835160
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Alt 07.05.2006, 12:22   #53 (permalink)
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http://www.freakonomics.com/times1106col.php
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Alt 17.05.2006, 22:41   #54 (permalink)
AW: Demokratie war gestern!

Hmm, was ich von der heutigen Politik halte stimmt mit denke ich fast allen aussagen überein, doch wäre mal eine Frage interessant, warum meckern alle und niemand ändert was? Sind wir den so änderungsscheu, das wir nicht mehr auf die strasse gehen können um zu demonstrieren? oder müssen wie immer wieder die Akademiker den Anfang machen? oder sollen wir vielleicht auf einen weiteren Adolf Hitler warten? Also frage ich euch, sind nicht WIR das Volk? sind nicht WIR die stützen des Staates? Haben nicht WIR die Pflicht aufzuschreien, wenn wir ungerecht behandelt werden? Steht nicht das VOLK an ersterstelle? Also lasst auf Worten auch Taten folgen. Ich habe es langsam satt, 2007 steuererhöhungen, bei denen JEDER ca. 5-10 % weniger Geld hat, wollen wir uns das den echt immernoch gefallenlassen? oder sehe ich es falsch, wenn ich sage, die Schmerzgrezne ist nun überschritten, es ist Zeit auf die Strasse zu gehen und es ist Zeit zu zeigen, das WIR das Volk sind und es wird Zeit, das wir zeigen, wer die eigendlich macht hat. Oder wollen wir bald alle mit 2 Jobs durch die Woche gehen? Steht auf, damit wir endlich zeigen, das WIR kein dummes Volk sind, sondern das wir für unsere Interessen einstehen.

soweit meine Meinung zum Thema. Wer anderer Meinung ist, kann mich gerne direkt unter der Mail adresse: Abay.B@web.de erreichen. freue mich über jede Meinung

MfG: Ryan Ruckus
Ryan Ruckus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.11.2006, 12:42   #55 (permalink)
AW: Demokratie war gestern!

http://www.tagesschau.de/aktuell/mel...0_REF1,00.html
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Alt 03.11.2006, 18:20   #56 (permalink)
AW: Demokratie war gestern!

Direkte Demokratie ist Wahnsinn. Die Hälfte aller deutschen wissen doch noch nichtmal wer das deutsche Staatsoberhaupt ist. Wie sollen dann die Leute Politik machen können.
Das Volk ist einfach viel zu uninformiert (zu blöd will ich jetzt nichtmal sagen, obwohl das für Teile der Bevölkerung ebenfalls zutrifft.)

Und neben der Unfähigkeit der Bevölkerung Politische Entscheidungen zu treffen, wäre der Aufwand gigantisch... Man müsste jede Woche Milliarden von Stimmen auszählen.

Der Grund weshalb in Deutschland nichts vorwärts geht ist der, dass die Politiker in ständiger Angst leben nicht mehr gewählt zu werden. Das verhindert effektive und groß angelegte Reformen. Dies wäre zu verhindern, wenn man die Amtszeit auf 5 Jahre verlängert, und sämtliche Landtagswahlen in den selben Intervall wie die Bundestagswahlen bringt.
pantyhose_bitch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.11.2006, 18:30   #57 (permalink)
AW: Demokratie war gestern!

apropos uninformiert: update dich erstmal indem du den thread liest. du redest voll am thema vorbei, oder stellst fragen in den raum die schon längst beantwortet wurden. thanks.
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Alt 03.11.2006, 21:32   #58 (permalink)
AW: Demokratie war gestern!

Der Schrei nach gerechtigkeit... um mal deinen letzten Post aufzugreifen...

Dieser Schrei der immer lauter wird, steigt proportional zu den Arbeitslosenzahlen. Wobei hier aber gerecht heisen würde: Mehr Geld fürs nichts tun und nehmen kann man es ja den Reichen oder den Großkonzernen.

Das ist das neue deutsche Verständniss von "gerecht" große Klasse.... echt super
pantyhose_bitch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.11.2006, 22:08   #59 (permalink)
AW: Demokratie war gestern!

schrei nach gerechtigkeit? mein letzter post? zsmmnhng?!
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Alt 17.01.2007, 19:47   #60 (permalink)
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Den letzten post von pantybitch betreffend moecht ich etwas in den Raum stellen:

Zitat:
'Mehr Geld fürs nichts tun und nehmen kann man es ja den Reichen oder den Großkonzernen.'

Ich weiss nicht genau, ob ich richtig verstanden habe, dass hier Menschen gemeint sind die mehr Geld fuers arbeiten bekommen. Aber, ich finde die Tatsache allein, dass man um ueberleben zu koennen arbeiten gehen MUSS unfair. Damit meine ich nicht arbeiten gehen in dem Sinne, dass man einen Beruf ausfuehrt der seinen Interessen entspricht, sondern dass man gewissermassen gezwungen ist sich mit jedweiliger angebotenen beruflichen Beschaeftigung ueber Wasser halten muss. Ich spreche also von Leuten die keine andere Wahl haben als das zu tun, du das sind einige. Und damit ihr Leben verschwenden.
tuo edisni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2007, 19:48   #61 (permalink)
AW: Demokratie war gestern!

achja, ich wuerde gerne wissen was die arabischen (nehme ich mal an) Schriftzeichen bedeuten unter deinem Namen Dexter.
tuo edisni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2007, 19:53   #62 (permalink)
AW: Demokratie war gestern!

Zitat:
Zitat von tuo edisni Beitrag anzeigen
Den letzten post von pantybitch betreffend moecht ich etwas in den Raum stellen:

Zitat:
'Mehr Geld fürs nichts tun und nehmen kann man es ja den Reichen oder den Großkonzernen.'

Ich weiss nicht genau, ob ich richtig verstanden habe, dass hier Menschen gemeint sind die mehr Geld fuers arbeiten bekommen. Aber, ich finde die Tatsache allein, dass man um ueberleben zu koennen arbeiten gehen MUSS unfair. Damit meine ich nicht arbeiten gehen in dem Sinne, dass man einen Beruf ausfuehrt der seinen Interessen entspricht, sondern dass man gewissermassen gezwungen ist sich mit jedweiliger angebotenen beruflichen Beschaeftigung ueber Wasser halten muss. Ich spreche also von Leuten die keine andere Wahl haben als das zu tun, du das sind einige. Und damit ihr Leben verschwenden.
dein indenraumwurf hat zwar überhaupt nix mit dem thema zu tun, aber trotzdem: wie würdest du es organisieren, dass man nicht arbeiten "muss"? selbst wenn du dem unmenschlichen neokapitalismus, der seine jünger auslutscht wie hungrige zecken nen dackel, den rücken kehrst und wie walden in der natur lebst, wirst du zwangsläufig irgendwann etwas tun "müssen", um zu überleben. ist es unfair, dass du was zu essen brauchst? vielleicht, aber bei wem willst du dich beschweren?

Off-Topic:

arabische sprichwörter sind aufgrund ihrer blumigen symbolik und metaphorik schwer ins deutsche zu übertragen. das heißt in etwa:

"der mann, der in die wüste ging ohne wasser"


es kann aber auch anders interpretiert werden, dann heißt es

"der norweger, der zum perser wurde"

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Dexter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2007, 20:32   #63 (permalink)
AW: Demokratie war gestern!

Das mit dem Arbeiten ist so eine Sache. Jedes Lebewesen muß arbeiten. Menschen für Geld, Tiere und Pflanzen für Nahrung. Wer aufhört zu arbeiten stirbt oder wird zum Schmarotzer.

Ich find das zwar auch beschissen, aber so ist es nun mal. irgendwas muß man tun.

Und, ja das ist Off Topic. Drauf gschisse!
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Mr. White ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.04.2007, 09:37   #64 (permalink)
AW: Demokratie war gestern!

Zitat:
Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage - schäuble misstrauensvotum - übereinstimmenden Dokumente gefunden.

google news
eine quote sagt mehr als tausend worte.
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Alt 16.10.2007, 16:21   #65 (permalink)
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Tja, wie man sich (ich mich) irren kann.
Ich selber halte die Menschen hierzulande ja nicht für zu dumm.
Doch nachdem in Hamburg die Beteiligung der wahlberechtigten Bürger zum Volksentscheid für mehr Demokratie eher gering ausfiel, bin ich am zweifeln ob die Menschen nicht doch zu dumm sind. Aber vielleicht sind sie ja nur zu faul oder auch desinteressiert. Ich raff daß irgendwie nich.
Was war so schwer daran ein Kreuzchen zu machen (egal ob pro oder contra), wenn man die "Wahlunterlagen" nach Hause geschickt bekommt.
Einfacher als Briefwahl geht´s ja nun wirklich nicht mehr.
Was mich aber am meisten stört, die Menschen hatten keine Nachteile wenn sie abgestimmt hätten. Also wieso dann dieses Desinteresse?
Wahrscheinlich werden aber genau diese Menschen sich beschweren, welche dem Volksentscheid so desinteressiert gegenüberstanden, wenn als nächstes die städtischen Wasserwerke verkauft werden.
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»Einschlafen, fühl ich, will das Ding, die Seele,
Und näher kommt die rätselhafte Nacht!«
von Theodor Storm(1817-1888) aus "Ein Sterbender"
Ummon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.10.2007, 23:55   #66 (permalink)
AW: Demokratie war gestern!

Das finde ich auch immer wieder interessant. Beim Jammern sind alle vorne dabei, aber wenn sie dann die gelegenheit bekommen etwas zu tun machen sie nichts. Vielleicht liegt es daran, dass die meisten Leute nicht an eine Änderung glauben. Sie denken "Es ist doch sowieso egal".
Bei der Entscheidung zwischen CDU & SPD kann ich das noch verstehen, das macht wirklich keinen großen Unterschied. Beide bauen auf ihre Weise Scheiße. Aber wenn es um eine direkte Entscheidung geht, sollte man seinen Arsch ruhig mal in Bewegung setzen.
Politikverdrossenheit ist was tolles
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Mr. White ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.10.2007, 00:19   #67 (permalink)
AW: Demokratie war gestern!

in meiner aktuellen persönlichen diskussionsgrundlagenbibel²³ wurde diesbezüglich ein interessanter point geraised:

solang man die leute nicht sozial dafür belohnt wählen zu gehen, haben sie kein interesse daran, weil sie unbewusst oder bewusst wissen, dass ihre stimme im grunde keinerlei relevanz hat. (bzw sie gelernt haben, dass in den handvoll fällen, in denen eine stimme eine wahl entscheiden könnte, ihnen gerichte die entscheidung und stimmenzählerei aus der hand nehmen)

wenn man sich am wahlsonntag aufrafft, und die straße rausgeht, sehen die leute das. man wird als guter bürger geachtet. wer brief- oder internetwähler ist, wird nicht gesehen.

ne andere gute frage: wenn alle sich über die wahlbeteiligung aufregen, warum finden wahlen eigentlich nur an einem (1) einzigen tag statt? was spräche eigentlich dagegen, ne ganze woche wählen zu gehen? wird man dann beeinflusst vom wahlverlauf? was spricht dagegen, erst wählen zu gehen, wenn man mittwoch merkt, dass man schlimmes verhindern will?

²³http://books.google.de/books?id=bCdQ...q=freakonomics
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Dexter ist offline   Mit Zitat antworten

Alt 26.12.2007, 16:24   #68 (permalink)
AW: Demokratie war gestern!

diese schöne studie hab ich leider verpasst:

Zitat:
Die Kluft zwischen Politik und Bürgern ist so tief wie nie zuvor. Laut einer Forsa-Umfrage glauben 82 Prozent der Deutschen, dass das Volk politisch nichts zu sagen hat. Und noch mehr Menschen bezweifeln, dass Wahlen etwas ändern.

Die Kluft zwischen Politik und Volk war in Deutschland noch nie so tief wie am Ende dieses Jahres. Nach einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Forsa-Instituts für den stern glauben 82 Prozent aller Deutschen und sogar 90 Prozent der Ostdeutschen, dass "auf die Interessen des Volkes keine Rücksicht" genommen wird. Nur 18 Prozent sind der Meinung, dass "das Volk etwas zu sagen hat".

Kein Glaube mehr an Mitbestimmung
Noch verheerender sind die Umfrageergebnisse zum Einfluss von Wahlen. Nur noch fünf Prozent der Deutschen vertreten die Meinung, dass man mit Wahlen "in starkem Maße" die Politik mitbestimmen kann. 48 Prozent glauben, dass der Bürger mit Wahlentscheidungen "etwas" Einfluss ausüben kann. 47 Prozent hingegen sind der Überzeugung, dass sie die Politik durch Wahlen "gar nicht" mitbestimmen können. In Ostdeutschland meinen das sogar 56 Prozent der Befragten.

http://www.stern.de/politik/deutschl...lk/579367.html
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