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der klonGedichte und Geschichten (unbekannte Dichter) Ihr habt ein neues Gedicht oder eine Geschichte geschrieben? Bitte postet es hier... |
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der klon
Der Klon
Das Einhorn mit geschnitt`ner Kehle den Elfen brennt das in der Seele sie können es nicht liegen seh`n doch sie seh`n den Klon dort steh`n Sie würden dem einhorn gerne helfen doch sie versteh`n, die armen Elfen Licht am Horizont jetzt jäh verschwindet Ob sich jemals noch ein Einhorn findet? Doch der Bösewicht folgt seinem Drang die Wunderwelt spürt diesen Zwang Die Erde und das Moos sind nass und die Elfen jetzt vor Angst ganz blaß Der Boden ist mit Blut getränkt Ein Engel wurde aufgehängt an einem Strick, so richtig hart er schnitt sich in die Haut so zart Das Englein da, es baumelt dort man meidet stets nun diesen Ort denn wieder hört man voller Hohn das Lachen von dem bösen Klon Erzeugt von Magiern, rein und klar ein Gnomenkind er einst mal war Doch beim Klonen hat sich das Böse dann festgesetzt in voller Größe Der Zauberwald ist abgebrannt man hört es schon im ganzen Land Das Blut floss schon an vielen Orten beschreiben kann man`s nicht in Worten Der Klon des Gnoms hat`s überbracht hat aus Freude Trauer g`macht sein Tun das hat sich eingebrannt die Angst im Land nimmt Überhand Denn jeder könnt` der Nächste sein im ganzen Wald, ob Groß, ob Klein Der Klon verspürt nur Lust am Morden Angst geht um, von Süd nach Norden Ein Schrei erhallt, ein Schrei von Mord Verbrechen schmücken diesen Ort Das Dunkle herrscht im Zauberwald der Klon macht auch die Feen kalt Woher der Hass? Man kann ihn spür`n Die Fee wird niemals wiederkehr`n Er riss ihr ihre Flügel aus doch damit ist`s noch lang´ nicht aus Er legt sie erstmal über`s Knie und auch zum Missbrauch zwingt er sie doch das war nicht die schlimmste Handlung nur der Strick war ihre Wandlung Die Qualen sollen endlich enden doch Klon wäscht sich das Blut von Händen er freut sich alle tot zu seh`n und wird zum nächten Opfer geh`n Er liebt den Job und auch die Nacht und hat an Pegasus gedacht Er wird ihn am Bache überfallen sein letztes Wiehern wird bald verhallen Der Zauberwald soll endlich sterben der Klon stürtzt ihn in das Verderben die heile Welt, er will sie nicht dem Tod seht endlich ins Gesicht Doch wer jetzt denkt, das wärs jetzt schon Geheimnisse hat jeder Klon Ein jeder wundert sich darüber daß Gnom und Klon seh`n aus wie Brüder Der gute Böse und der böse Gute doch welcher ist die Zuckerschnute? Klons Bruder war der Gute! Scheißklischee Die Gedanken waren weiß wie Schnee Doch dann hat Klon das Blut gerochen kam verdächtig angekrochen stach seinen Bruder ab und dann war der Zauberwald halt dran Dann nimmt der Magier seinen Stab und fragt den Uhu jetzt nach Rat doch dieser schweigt, er liegt im Blut den Magier nun erfasst die Wut Bekommt schon fast die Depressionen "Wo wird der Klon wohl heute wohnen?" Er schleicht herum und findet`s nicht Doch plötzlich: In `ner Höhle Licht Er erkennt den Klon und stürtzt hinein ausnahmsweis´ ist er gemein Der Klon stirbt noch in dieser Nacht die Welt gerettet - Der Magier lacht Doch dem Zauberer ist eins entgangen einmal geklont ist mitgefangen Das ICH mag sterben, mag vergeh´n beim Klon wird das niemals gesche`n Und das sind nun des Magiers Sorgen denn wieder kommt ein blut`ger Morgen der Mörder steht vor deiner Tür (Frage: ) "Was kann denn der Klon dafür?" |
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