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Der Mensch - Ein Virus - ErörterungInspirationsportal Hier könnt ihr euch inspirieren lassen und generell über das Schreiben und die Dichtkunst selbst diskutieren! |
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#1 (permalink) | |
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Der Mensch - Ein Virus - Erörterung
Hallo, ich hatte mal Lust einfach was zu verfassen, was ich vom Grundgedanken her schon lange sehr interessant finde. Heute sind endlich die Wörter durch mein Hirn geflossen, die ich brauchte. Ich stelle den Text deshalb ins Inspirationportal, weil ich, entgegen der Befürchtung dass das hier kaum einer lesen wird, mir erhoffe, Kritiken und Inspirationen sowie Argumente zum wiederlegen sammeln und den Text darauf basierend weiter ausbauen zu können.
Rechtlicher Scheiss: Ich versichere, dass die ausgeführten Gedanken meine eigenen sind Dass das Copyright, sämtliche Rechte auf Vervielfältigung und Publizierung bei mir liegen. Wer diesbezüglich fragen oder bitten hat, kann mich über den BP per PN erreichen so los gehts: Zitat:
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#4 (permalink) | |
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AW: Der Mensch - Ein Virus - Erörterung
Zitat:
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#5 (permalink) | |
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AW: Der Mensch - Ein Virus - Erörterung
Zitat:
mh ja, also erstmal danke für das betiteln "objektiv" das find ich schon mal erfreulich die these kommt nicht deutlich genug rüber? naja ich dachte eigentlich ich werfe die these in den raum und arbeite sie anschliessend aus. und das beabsichtigt ausführlich und etwas abschweifend, um gegenargumente und antithesen von vornherein so schwer wie möglich zu machen. ziel war eine dichte, vielseite und aspektsreiche argumentation/abhandlung zu dem thema. meiner meinung nach kann sie durchaus noch ausführlicher und detaillierter werden. dazu muss ich mir aber noch mehr anlesen betrf. des virus u.ä. @dose und teesieb. schlagt vor wie man euch bestmöglich marmelade auf den text schmieren kann blocksatz? nicht als zitat eingebunden? sacht an war gestern schon was spät.
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#7 (permalink) |
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AW: Der Mensch - Ein Virus - Erörterung
nun ich bin dann aber mal so frei und versuche mich an einem gegenargument
nun der vergleich mensch virus hinkt an der stelle, ein mensch, kann einsehen das er etwas falsch macht und somit sein handeln gegenwirkend dem zerzöhrungsdrank lenken ( supper satzbau ne : ) ) soll heißen , im gegensatz zu einem virus der einen organismus befällt und diesen vernichtet kann der mensch entscheiden ob er seinen lebensraum zerstöhrt oder erhält eine these die für deine theorie ake spricht ( und in der ich mich selber wiederlege) ein virus kann zb seine DNA ( zumeist ist es allerdings RNA) in die DNA der Wirtszelle einschleusen und sie dadurch dazu bringen für das Virus lebensnotwendige Proteine und andere Bestandteile herzustellen der mensch übt in ähnlicher form einfluss auf seine umgebung aus, durch züchtungen zwingt er zb kühe 40 litter ( und mehr ) milch am tag zu geben um seinen eigenen körper und seine nachkommen damit zu versorgen. Oder auch die genetische manipulation von lebenden organismen hat ähnlichkeiten mit der vorgehensweise eines virus |
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#8 (permalink) | |||
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AW: Der Mensch - Ein Virus - Erörterung
Zitat:
hehe schonmal nicht schlecht. allerdings fände ich dieses argument bereits wiederlegt. sagen wir an der stelle, wo von den menschen geschrieben steht, die "ökologisch korrekt" leben wollen. zum einen ist der anteil verschwindend gering, so dass es im großen und ganzen keinen einfluss auf die sache an sich hat und zum anderen habe ich ganz am anfang geschrieben: Zitat:
![]() @overdose, na von mir aus, aber nur weil dus bist ![]() Zitat:
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#9 (permalink) |
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AW: Der Mensch - Ein Virus - Erörterung
ich behaupte ja durch meine aussage das jeder mensch etwas an seinem verhalten ändern kann, ob er es nun tut oder nciht sei einmal dahingestellt,
und somit hinkt das argument nich, denn ein virus kann nicht nach besserem wissen und gewissen handeln |
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#10 (permalink) | |
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AW: Der Mensch - Ein Virus - Erörterung
So, dann will ich auch mal.
Im Grunde genommen verhält sich der Mensch nicht anders als ein Tier, nur seine vermeintliche Intelligenz macht ihn so gefährlich. Kein Tier der Welt würde jagen und "artgerecht" leben wenn es einen einfacheren Weg angeboten bekommt. Lege einem Raubtier Fleisch hin und es hört auf zu jagen. Das wäre auf lange Sicht der Untergang des natürlichen Kreislaufs, das Tier würde fett, schwach und krank werden. Trotzdem würde es nicht damit aufhören. Genau das macht der Mensch. Durch seine "Intelligenz" ist er dazu in der Lage sich seine Umwelt so zu gestalten wie es ihm passt. Wir wählen einfach den einfachsten Weg. Könnten Tiere das auch, würden sie es tun. Der Grips des Menschen weit genug um das zu erkennen, aber nicht weit genung um es zu ändern.. Oder sind es einfach die niederen Triebe die ihn dazu "zwingen" seine eigene Lebensgrundlagen zu vernichten? Die angeborne Dummheit kann man auch sehr schön an profaneren Beispielen sehen. Zum Beispiel der Raucher, er weiss das er sich umbringt, schlapp macht, wahrscheinlich einmal sehr leiden wird und das alles für nichts. Eigentlich müßte der Verstand sagen, "nein das tue ich nicht", weil es keinen Sinn ergibt und nur schlechte Eigenschaften hat. Trotzdem tut man es. Man könnte sagen das es sowas wie die Unfreiheit des Willens gibt, und das die Vernunft von Trieben und Instinkten unterdrückt wird. Zitat:
Denkt mal über das Zitat nach, es beweist sich täglich aufs Neue.
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#11 (permalink) |
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AW: Der Mensch - Ein Virus - Erörterung
Danke, aKe!
Deine Ausgangsthese lautet: der Mensch - ein Virus. Definitiv: nein Diskutabel ist die Frage: bestehen Analogien zwischen der Wirkung eines (bösartigen) Virus auf seine Umwelt und der des Menschen auf seine Umwelt? Das kann man mit "ja" beantworten. Aber das ist trivial, diese Analogien bestehen auch zwischen ("bös"artigen) Bakterien und Menschen.... Wobei man aber folgendes berücksichtigen muss: Viren und Bakterien sind - auch wenn sie bösartig sind - angepasst: sie wirken so, daß das Überleben der eigenen Spezies gesichert wird. Das bedeutet, daß sie ihren Wirt so lange leben lassen, bis er für die Weiterverbreitung / Ansteckung / Ausbreitung gesorgt hat. Viren, die dies nicht tun, sterben sehr schnell aus. Dieses Verhalten ist beim Menschen noch fraglich. Mit der möglichen Konsequenz, daß die Menschheit ausstirbt und die Natur / die Umwelt, die durch das Wirken des Menschen geschädigt bzw. verändert worden ist, sich einen neuen Gleichgewichtszustand finden wird. |
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#12 (permalink) | |
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AW: Der Mensch - Ein Virus - Erörterung
Zitat:
Kann da nichts triviales erkennen.Vielmehr ist es so das der Mensch intensiv an seinem Fortbestehen bis in alle Ewigkeit arbeitet (s.Terraforming des Mars). Wenn der Mensch erst in der Lage ist auf einen anderen Planeten überzusiedeln, und dort die Umwelt in eine für ihn angepaßte Form zu verändern (Schaffung von autonomem Lebensraum),ist der Mensch praktisch unsterblich geworden.Unsere Intelligenz und unser Lebenswille macht uns zur aggressivsten Lebensformen überhaupt. Da hilft alles schönreden nix. ...sagt ein Planet zum anderen:"oh je siehst du scheiße aus..." Antwort:"ich weiß,ich hab Menschen." |
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