Die Entführung


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Alt 04.04.2006, 20:04   #1 (permalink)
Die Entführung

Wer die Geschichte ohne die Erlaubnis meiner Wenigkeit kopiert oder weiterverbreitet, macht sich strafbar der Urheberrechtsverletzung!!!

Die Entführung

„ Willst du nicht mal Pause machen?“ Die Fahrerin hat mittellange braune Haare, ist schlank und hat eine umwerfende Ausstrahlung. Ein bisschen angestrengt von der Fahrt antwortet sie: „ Ich wollte auf dem nächsten Rastplatz halt machen, da können wir uns beide etwas ausruhen und schlafen!“ Im Dunkeln leuchtet schon ein Schild auf, das darauf hindeutet, dass der nächste Rastplatz nur noch ca. 1000m entfernt ist. Als sie ankommen, halten sie auf einen der hinteren Parkplätze. Die Beifahrerin heißt Celine und ist ein Scheidungskind. Das Aussehen hat sie größtenteils von ihrem Vater, aber vom Charakter ähnelt sie eher ihrer Mutter. Sie schließt ihre Augen, um zu dösen, aber sie schläft ein. Es vergeht einige Zeit. Plötzlich wird die Beifahrertür aufgerissen. Eine raue Hand presst sich gegen den Mund von Celine und drückt mit Daumen und Zeigefinger zusätzlich ihre Nase zu, um sie zu schwächen. Sie hat erst gar nicht realisiert wie ihr geschieht. Nun umschlingt der andere Arm sie von hinten um den Rücken nach vorne zu ihrer rechten Schulter und zehrt sie mit Gewalt heraus. Sie versucht sich zu wehren und tritt wild um sich. Von den lauten Geräuschen wacht die Mutter auf und sieht mit entsetzen, wie ihre Tochter vom Auto weggezehrt wird. Er nimmt nun die Hand von ihrem Gesicht und sagt mit höhnischem Unterton: „Schreien hilft dir sowieso nichts!“ Celine ringt nach Luft. Die Autobahn ist um diese Zeit wenig befahren. Und das weiß er. Er greift mit der Hand in seine Tasche und holt eine Waffe hervor. Einen kleinen Revolver, dessen Mündung bedrohlich wirkt und ist, denn er drückt sie gegen die Schläfe von Celine. Die Mutter ist aus dem Wagen ausgestiegen, nachdem sie sich gefasst hat, und will zu ihrer Tochter laufen. „Bleib bloß stehen, sonst sieht deine Tochter das Gras von unten!“ Dann holt er aus und schlägt Celine nieder. Ihr Kopf schmerzt. Sie ist durch den heftigen Schlag benebelt, merkt aber, dass etwas kaltes ihre Handgelenke umschließt. Er kettet sie an ein niedriges Geländer aus Metall. „ Was willst du von ihr? Sie hat dir nichts getan, lass sie gehen!“ Die Mutter in ihrer Verzweiflung versuchte ihn zu beschwichtigen. „ Wer hat denn gesagt, dass ich was von ihr will?!“ und geht nun auf sie zu.


27.06.2009 Mitten in der Nacht
Nach Luft hechelnd schreckt Celine aus ihrem Traum hoch. Ein Alptraum, den sie seit der Entführung ihrer Mutter immer wieder hat. Als sich ihr Herz und sie selbst sich beruhigt haben, schiebt sie die Decke zur Seite und steht auf. Leise durch den Flur schleichend geht sie auf die Zimmertür ihrer kleinen Halbschwester zu. Immer wenn sie diesen Alptraum hat, schaut sie nach ihrer Schwester, ob es ihr gut geht. Sie sieht ihr Schwesterchen an. Sie schläft tief und fest, wie immer. Das erleichtert Celine. Sie schleicht sich in die Küche. Celine fürchtet, dass der Vater des kleinen Mädchens sie ausfindig machen könnte, was aber eigentlich unmöglich war. Schließlich hat Celine den Namen ihres Vaters behalten und das Mädchen hat diesen Namen nun auch bekommen, um sie vor ihren Vater zu schützen. Wenn sie den Namen ihrer gemeinsamen Mutter behalten hätte, wäre es ein zu hohes Risiko, denn dann könnte er sie entdecken. Und es wäre nicht verwunderlich, wenn ihr Vater seine Tochter auch noch entführen will. Mucksmäuschen still tapst Celine ins Bad, nimmt die Bachblütentropfen, um besser wieder einschlafen zu können. Es ist ein homöopathisches Mittel und macht nicht süchtig. Beruhigungsmittel will Celine auf gar keinen fall einnehmen, denn sie hat angst, dass sie davon abhängig werden könnte, was unter diesen Umständen ja auch nicht unwahrscheinlich wäre und sie muss doch für die Lütte da sein. Eine Woche ist bereits seit der Entführung ihrer Mutter vergangen und noch immer kein Lebenszeichen von ihr. Dennoch hofft sie, dass alles wieder gut wird und sie sich bald wieder in den Armen liegen.


21.06.2009 Nachts
Als das Betäubungsmittel langsam nachlässt, vernimmt Susan ein Getuschel. Zwei Männer unterhalten sich, sie kann aber nicht verstehen, worüber sie reden. Sie war noch nicht bei vollem Bewusstsein. Nach einer Weile schwindet die Wirkung und sie sieht sich orientierungslos um, um festzustellen, wo sie sich eigentlich befindet. Aber alles ist ihr fremd. Da kommt ein Mann auf sie zu, holt aus und schlug ihr hart ins Gesicht. Er ist maskiert, so dass sie ihn nicht erkennen kann. Ihr Gesicht verzog sich vor Schmerz. Der Unbekannte packt sie grob am Kinn und schaut ihr in die Augen: „ Wo hast du deine kleine versteckt? Antworte lieber, sonst wirst du spüren, was wirklich Schmerzen sind!“ Susan weiß, dass es außer ihr nur eine Person gibt, die weiß, wo ihre kleine Tochter Andrea untergebracht ist. Sie schwört sich nichts zu verraten, egal welche Grausamkeiten und Schmerzen sie erleiden muss.


20.06.2009 Nachts
„Fahr, fahr weg Mum!“ Plötzlich zucken beide zusammen, denn der Ex-Mann der Mutter hat einen Schuss in di Luft abgegeben. Dann geht er schnellen Schrittes auf Susan zu, greift sie am Arm und schleift sie mit zu seinem Wagen. Er holt einen weißen Lappen raus und hält ihn vor Susans Gesicht gepresst, die sich noch dagegen wehrt, aber nach kurzer Zeit zusammensackt. Er packt sie unter den Armen und hebt sie durch die Schiebetür in den Laderaum, fesselt und knebelt sie und verschließt die Tür. Während das passiert und er anschließend zur Fahrerseite wechselt, kann man die verzweifelten Rufe der Tochter hören. Er steigt ein, dreht den Schlüssel um und startet den Motor. Dann fährt er fort. Da Celine immer wieder einen Versuch gestartet hat ihrer Mutter zur Hilfe zu eilen und es immer noch versucht, reißt sie so stark an ihren Handschellen, dass diese tief ins Fleisch schneiden. Das Blut rinnt ihre Handgelenke runter. Sie fängt an zu weinen und schläft vor Erschöpfung ein. Am nächsten Morgen wurde Celine durch behutsames rütteln geweckt. Sie blinzelte in die Sonne. Ihr Kopf dröhnt und ihre Handgelenke schmerzen. " Hey Miss? was ist geschehen? Geht es Ihnen gut?", fragt er mit besorgter Stimme. Sie kneift die Augen zusammen, um erkennen zu können, wer das mit ihr spricht. Es ist ein sehr hübscher Mann, dessen blonden Haare in der Morgensonne golden glänzen. Dann stammelt sie "Mum!", will hoch und wird durch den Schmerz, der sie durchzuckt, daran erinnert, dass sie immer noch festgekettet ist. Ihre Muskeln ziehen sich blitzschnell zusammen. " Ganz ruhig, die Polizei und der Krankenwagen sind schon unterwegs.", sagt der gutaussehende Mann sorgevoll. Da ertönen auch schon die Sirenen. Der Peterwagen und der Rettungswagen treffen fast zeitgleich ein. Die Polizei macht Celine los.Eine Polizistin folgt Celine und den Sanitäter zum Krankenwagen. Sie befragt Celine, was vorgefallen ist. Unterdessen untersuchen Arzt und Sanitäter sie und versorgen auch ihre Verletzungen. Der Arzt kann keine weiteren körperlichen Schäden feststellen, fragt aber trotzdem, ob sie mit ins Krankenhaus will. Sie lehnt ab. Der Arzt und die Polizistin gucken sie ungläubig an. Schließlich fragt der Arzt, ob sie sich da sicher ist. Sie nickt nur, steht auf und verlässt den RTW. Die Polizistin eilt ihr hinterher. Kurz vor dem Auto holt sie sie ein. " Hier haben Sie meine Karte, falls Ihnen noch etwas einfällt.!" Celine bedankt sich, steigt ins Auto und fährt los. Da sie damit rechnet, verfolgt zu werden, muss sie sich was einfallen lassen.


24.06.2009 Mittags
Sie schlägt die Augen auf. Susan liegt auf einer Matratze immer noch im gleichen Raum. Sie hat keine Ahnung wie spät es ist und wie lange sie schon hier ist. Sie fragte sich, wie lange sie hier wohl schon liegt, denn nachdem sie die ganze Zeit über von diesem Kerl verprügelt wurde, ist sie irgendwann weggetreten. Die Tür wird geöffnet und ein Mann betritt den Raum. Der breitgebaute Mann, der sonst in den Raum gekommen ist, luckt nur mit dem Kopf in der Tür hervor und sagt dem andern Fremden, dass er mit ihr machen kann, was er will. Die Tür fällt ins Schloss. Er bewegt sich auf sie zu. In ihren Augen kann man ihre Angst sehen. Als er direkt neben ihr steht, fängt sie an nach ihm zu treten. Er wehrt ihre Tritte mit seinen Armen problemlos ab. Dann packt er ihre Beine, drückt sie auseinander und legt sich auf sie und greift mit einer Hand nach seinem Reißverschluss und öffnet die Hose.





21.06.2009
Celine fährt die Autobahn entlang. Nach ein paar Stunden verlässt sie die Autobahn. Im Rückspiegel ist ihr aufgefallen, dass sie von einem Fahrzeug verfolgt wird. Es ist eine Zivilstreife der Polizei. Nun befindet sie sich auf einer Hauptstraße, aber nach knapp einer halben Stunde verlässt sie auch diese und hielt sich nur noch auf kleinen Straßen auf. Nach einer Weile kam sie an einem Haus an und blieb stehen. Sie steigt aus und klingelte an der Tür. Die Tür wird von einem Mann geöffnet. Sie unterhalten sich kurz ehe sie eintritt. Allerdings kommunizieren sie über die Gebärdensprache miteinander, denn der Mann ist taub-stumm. Kaum sitzen die beiden im Wohnzimmer, kommt auch seine Frau die Treppen herunter, denn sie ist neugierig und will wissen, wer gekommen ist. Sie ist die beste Freundin von Celine. Sie gestikulieren. Seine Frau kann zwar sprechen, aber Celine besteht darauf sich auf diese Weise zu verständigen einmal, damit ihr Mann auch alles versteht und zum anderen weiß Celine nicht, ob die Polizisten ein Abhörgerät haben. Da die Frauen sich sehr ähnlich sehen, werden sie oft für Zwillinge gehalten. Der Zivilwagen hat in einiger Entfernung gehalten, um sicher zu gehen, dass sie von Celine nicht bemerkt werden. Sie wissen nicht, dass dies bereits geschehen ist. Als eine Frau aus dem Haus kommt, sich ins Auto setzt und den Wagen wieder in gang setzt, heften sie sich ran, nicht ahnend, dass nicht die Tochter der Entführten, sondern ihre Freundin sich hinterm Steuer befindet. Als beide Fahrzeuge außer sichtweite sind, schwingt sich Celine auf die schwarze Maschine. Das Garagentor fährt langsam hoch. Das Motorrad gehört ihr, hat es aber hier stehen lassen, damit der verheiratete Mann es repariert und da er schon seit ein paar Tagen es fertig hatte, kann sie nun damit losheizen.


27.06.2009
Drei Tage ist Susan mit diesem Monster nun schon alleine. Es kommt ihr wie eine Ewigkeit vor. Zu Anfang hat sie noch gefleht, dass er ihr nichts tut. Aber es scheint so, als wenn ihn das nur noch mehr angetörnt hat und ist dann mit Gewalt in sie eingedrungen. Ihre Muskeln verkrampften sich durch den Schmerz, den sie daraufhin gespürt hat. Sie ist in sich gekehrt, denn sie will es nicht wahr haben, was da mit ihr die ganze Zeit geschieht. Er fällt zum zichsten mal über sie her und während er immer und immer wieder zustößt, denkt sie an ihre Kinder und sagt sich, dass sie durchhalten muss.


21.06.2009 Abenddämmerung
An einem Wald angekommen, fährt sie in diesen hinein. Sie kennt ihn in- und auswendig. Sie fährt quer durch. Dann ist eine Höhle zu sehen. Sie fährt hinein und stellt das Motorrad ab. Sie dreht sich um, sieht aber niemanden. Zu dieser Stunde hält sich keiner mehr im Wald auf. Die Höhle ragt tief in die Erde hinein. Keiner weiß, dass sich in dieser Höhle ein Versteck befindet. Als die kleine Andrea hört, dass da jemand die verdeckte Tür dreht, eilt sie dahin und springt ihrer Schwester förmlich in die Arme. Dann schaut hinter ihr, kann aber ihre Mutter nicht hineintreten sehen. Sie fragt: „ Wo ist Mum?“ Im Hintergrund taucht der Bruder der beiden auf. Er ist ein paar Jahre jünger als ich. Er hat in ihren Augen gesehen, was passiert ist. Celine kniet zu ihrer Schwester nieder und erklärt ihr vorsichtig, dass ihre Mutter verschwunden ist, aber man sie bestimmt finden wird und nimmt die Kleine in den Arm.


28.06.2009Vormittags
Das Radio läuft. Unter der Dusche lässt sich Celine von dem Wasser berieseln. Sie macht sich frisch. Sie kämmt ihr Haar und bindet sie zu einem Pferdeschwanz. Sie macht das Radio im Bad aus und bewegt sich auf die Küche zu. Sie will heute mit Andrea ihren Bruder besuchen, denn der ist im Versteck geblieben, um es in Schuss zu halten. Es soll nicht verkommen. Es ist reiner Zufall gewesen, dass sie an so was rangekommen sind. Celine wird aus ihren Gedanken gerissen, als sie im Radio aus der Küche den Nachrichtenmoderator eine Meldung der Polizei durchsagen hört. „ Die Polizei hat uns so eben mitgeteilt, dass eine weibliche Leiche mittleren Alters an einem abgelegenen Ort gefunden wurde............. Die Polizei bittet nun um Mithilfe zur Aufklärung des Falles....... Wie gebannt starrt Celine auf das Radio. Ihr schoss nur noch ein Gedanke durch den Kopf: „MUM!“

Written by S.D. Hoh alias Bluerose1983
__________________
Es gibt sowas wie ne Editierfunktion. Man klicke einfach auf den Button editieren. Und bitte nicht schreibfaul sein.
bluerose1983 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.04.2006, 18:01   #2 (permalink)
AW: Die Entführung

Hier jetzt - ohne die Geschichte nochmal richtig durchgelesen zu haben - meine kleine Kritik:

Zum einen musst du darauf achten, dass du beim Erzählen in einer Zeit (also Gegenwart oder Vergangenheit) bleibst. Die 2 Beispiele, die ich hier jetzt theoretisch hätte bringen können, hattest du ja nun (leider) schon geändert, nachdem ich dich im Chat drauf aufmerksam gemacht hatte.

Dann war mir erstmal gar nicht klar, dass es nur 2 Töchter und ein Sohn sind, weil du in den ersten 2 Absätzen der Mutter keinen Namen gegeben hast und sie im dritten plötzlich Susan nennst (ich dachte erst, dass wäre jetzt ne 3. Tochter). Sofern es nicht geplant war, den Leser hier zu verwirren, solltest du sowas bei der nächsten Geschichte - meiner Meinung nach - eindeutiger machen.

Überhaupt denke ich, dass die Handlung der Geschichte nicht unbedingt für Sprünge in der Handlung geeignet ist.

Trotzdem ist die Geschichte insgesamt gut geschrieben, wobei auch schonmal hier und da ein Satz kommt, den du anders hättest schreiben können, weil er so nicht so gut klingt.

Beispiel:
Zitat:
Da Celine immer wieder einen Versuch gestartet hat ihrer Mutter zur Hilfe zu eilen und es immer noch versucht, reißt sie so stark an ihren Handschellen, dass diese tief ins Fleisch schneiden.
Das liest sich einfach nicht schön. Da zieht sich bei mir richtig was zusammen.
Besser wäre vielleicht sowas gewesen wie:
Zitat:
Da Celine beim Versuch ihrer Mutter zu Hilfe zu eilen, heftig an den enganliegenden Handschellen reißt, schneiden diese ihr heftig ins Fleisch ihrer Handgelenke.
Aber insgesamt trotzdem - wie gesagt - ganz ordentlich geschrieben.
__________________
Ladida
Manni ist offline   Mit Zitat antworten

Alt 14.04.2006, 21:49   #3 (permalink)
AW: Die Entführung

@ Manni

Der Satzbau in deinem Vorschlag ließt sich flüssiger.Aber für mich hat dein Satz ebenso viel Charme wie die Formulierungen in einem Physikbuch.Ist nicht bös gemeint,aber im Zusammenhang der Erzählung tritt durch Bluerose´Wortwahl die persönliche Note,ein Charakteristikum das die Erzählung ausmacht,doch erst zu Tage.
Meiner Meinung nach hat Bluerosr hier gezeigt das sie verbal Dinge in ein Bild einfügen kann,die viele Leser,hätten sie das Bild real vor sich,wahrscheinlich gar nicht zur Kenntnis nähmen.
Somit ermöglicht sie jemandem,der eigentlich eher oberflächlich beobachtet,eine neue Vollständigkeit in einem Bild.So als ob man immer neue Sachen auf einem Gemälde entdecken würde.
Zeitfehler passieren übrigens auch erfahreneren Autoren.Dafür gibt es bei Ve4rlagen sog.Korrekturleser.

@Bluerose

...bloß nicht aufhören zu schreiben.Naja gut,ne kl.Pause ist drin...ich finds jedenfalls gut.Ein gesunder Wahnsinn enthält oft eine Fantasie extraordinaire.
ArminMeiwesTorsogeil ist offline   Mit Zitat antworten
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