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Die MenschensammlerÜbersinnliches und Verschwörungen Geister, Aliens... oder die geheimen Machenschaften der Illuminaten, Rosenkreuzer, Majestic-12... |
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Die Menschensammler
Die Menschensammler
Sommer in Köln. 30 Grad. „Mieses Geschäft heute...“ Tina, die einundzwanzig jährige, zierliche Prostituierte, schlenderte deprimiert am Rheinufer entlang. Es war bereits gegen drei Uhr in der Früh und immer noch so heiß. Kein Mensch weit und breit zu sehen. Ihr Macker würde sie wieder aufmischen wenn sie ihm so wenig Kohle brachte. Innerlich verspürte sie eine tierische Angst. „Ich haue ab!“ Dachte sie bei sich. Ein schabendes Geräusch aus der Dunkelheit unterbrach ihren verzweifelten Gedankengang. „Hallo?“ Rief sie. „Hallo! Ist da jemand?“ Langsam ging sie rückwärts, ihren Blick starr nach vorne auf die Büsche gerichtet. Ihr praller, fester Busen hob und senkte sich vor Aufregung. Sie zitterte. Die Angst vor ihrem Zuhälter war einer bedrückenden, kalten Furcht gewichen. Tina war zutiefst schockiert, als sie sah, was da auf sie zu kam. Ein Mann, ja, es war wohl ein Mann, aber so einen hatte sie noch nie gesehen! Der Kerl war wohl mindestens zehn Meter groß, trug eine schwarze Maske vor seinem Gesicht und war ganz in Schwarz gekleidet! Tina blieb fast das Herz stehen, als das Monster eine Hand nach ihr ausstreckte um sie zu ergreifen. Blitzschnell drehte sie sich um und rannte, so schnell sie konnte auf ihren hochhackigen Schuhen davon, doch es war bereits zu spät! Sie spürte wie sie gepackt und hoch gerissen wurde. Im nächsten Moment sah sie nur noch schwarz vor Augen. Der Unheimliche hatte die kleine Frau blitzschnell in eine seiner Taschen gesteckt! Am Gürtel seiner Kombi drückte er einen winzigen Knopf, wonach er sich in Luft aufzulösen schien...er war einfach weg! Die vier Mädels, am Strand von Santa Monica, kicherten sich die Seele aus dem Leib. Sie sahen vier Männern beim Ballspiel zu und machten sich kräftig über sie lustig. Juli, die Älteste, sprang auf und rief ihren Freundinnen zu: „Los kommt! Wir gehen ins Wasser, mal sehen, ob die Jungs uns folgen,,,!“ Ihre durchtrainierten, super schlanken und von der Sonne gebräunten Körper steckten gleichermaßen in rosa Bikinis. Wo sie auch hin kamen fielen sie auf. Heute waren sie auf Männerjagt. Shirley, die Jüngste mit ihren 23 Lenzen, war zugleich die sportlichste der Mädels. Mit Leichtigkeit überholte sie Lara und Barbara, ließ auch Juli hinter sich zurück. Laut jauchzend sprang sie als erste in die Wellen des Atlantiks. Sie schwamm sofort weiter hinaus und bemerkte nicht die Riesenwelle die auf sie zukam! Hinter sich hörte sie immer wieder das wirre Geschrei ihrer Freundinnen. Shirley schwamm schneller, denn sie dachte man wolle sie einholen. Plötzlich und unerwartet wurde sie von der mächtigen Welle erfaßt und haushoch gehoben. Als es wieder abwärts ging stand sie plötzlich auf dem Meeresboden. Rings um sie herum Wasser. Hinter der Riesenwelle hatte sich ein tiefes Tal aufgetan. In diesem Tal stand eine 10 Meter große, bis auf einen Gürtel, vollkommen nackte Frau und griff nach Shirley. In der linken Hand hielt sie eine Art Glasbehälter. Shirley war starr vor Angst. Die schlanken Finger der rechten Riesenhand legten sich um Shirleys schönen Körper. Zappelnd und mit ihren schlanken Beinen strampelnd wurde die junge Amerikanerin in den Glasbehälter gesteckt. Niemand hörte ihre Schreie. Die Riesin drückte einen kleinen Knopf an ihrem Gürtel und verschwand! Nairobi, Kenia. Die Buschparty war ein voller Erfolg! Janet, die 34 jährige, vollbusige Afrikanerin vom Stamme der Luo, hatte sich mit ihrem neuen Freund Jeff unauffällig vom großen Feuer entfernt. Ungeduldig zerrte sie Jeff`s Beinkleider nach unten, kniete sich vor ihm hin und saugte sein bereits megasteifes Glied in ihren Mund. Jeff stöhnte. Fest griff er in Janet`s langes, glänzendes Haar. Mit ihren Fingerspitzen massierte sie sanft seine vollen Eier. Sein Riesenteil drohte sie zu ersticken denn es wurde immer härter und größer. Sie wollte ihren Mund von ihm wegziehen, doch Jeff drückte sein Geschlechtsteil immer fester und tiefer in ihren Mund. Janet begann zu kämpfen. Im nächsten Augenblick fühlte sie Jeff von sich weggerissen! Als sie aufblickte begann sie wild zu schreien. Ein Riese von einem Mann, ganz in schwarz gekleidet mit schwarzer Maske, hielt ihren Jeff in seiner mächtigen Hand! Immer noch ragte Jeff`s Glied steil nach oben. Janet sah noch wie der Riese etwas an seiner Körpermitte drückte, dann war er mit dem zappelnden Jeff verschwunden! Im Weltraum – hinter dem Mond... Die Positionslichter des unglaublich riesigen, zigarrenförmiges Raumfrachters YY-TONDO schimmerten bläulich durch die undurchdringlich Schwärze des Weltalls. Im Frachtraum befinden sich, über- und nebeneinander gruppiert, hunderte von Glasbehälter welche rötlich leuchten. In unregelmäßigen Abständen finden sich große, menschenähnliche Wesen ein um in den Behältern ihre Beute zu deponieren. Die zehn Meter großen Außerirdischen gehen sehr behutsam mit ihren zerbrechlichen Gefangenen um. Sie sind eine Art „Retter ihrer Welt“, denn die Bevölkerung ihres Planeten Url 2 ist vom Aussterben bedroht. Die Wenigen ihrer Spezies sind in vielen Galaxien unterwegs um möglichst viele Humanoide einzufangen, auf ihre Größe zu transformieren und zur Fortpflanzung in ihre Welt zu bringen. Nach der Transformation weiß niemand mehr woher er kommt und ist mit sich und der Welt zufrieden. |
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