![]() |
|
Die Nacht und der MorgenGedichte und Geschichten (unbekannte Dichter) Ihr habt ein neues Gedicht oder eine Geschichte geschrieben? Bitte postet es hier... |
|
|
![]() |
|
|
Themen-Optionen |
|
|
#1 (permalink) |
|
Die Nacht und der Morgen
Des Nachts
wenn mich die Schatten rufen und mein Körper sich erhebt wandle Ich durch dunkle Gassen Um den Schmerzen zu entfliehen um alles zu vergessen was einst war Ich rufe den Tod doch er erhört mich nicht Ich rufe Gott doch auch er schweigt Was kann ich tun ich will nicht mehr sein sinnlose Zeit die anderen fehlt Ich weine rote Tränen rote Tränen die nach dem Tod schreien ein schreien so leise wie der Wind und doch so stark wie ein riesiger Orkan Meine Zeit wird zuzu ende gehen doch wieso nicht jetzt sollen andere meine Zeit bekommen und sich am Leben erfreuen Mein Schmerz sitzt tief kann ihm selbst nicht entziffern doch ich spüre ihn er ist so ein endloser tiefer Schmerz Doch so wie die Dunkelheit dem Licht weichen muss Wie der Mond der Sonne entflieht So muss ich diese Hürde meistern sei sie auch noc so schwer Um den Schreien zu entkommen und mein Glück in der Ewigkeit zu finden und um einfach nur zu Leben. 06 März 2003 Nightflash (sry schattentaenzerin das ich dir die roten Tränen geklaut hab):heart: |
|
|
|
|
|
|
#2 (permalink) |
|
diese frage hab ich mir ständig gestellt... du weisst ja was ich war...
eine antwort bekam ich wieso ich bleiben muss und diese antwort hat heute ihr anderthalb jähriges *smile* mir gefällt es... auch wenn pulse die roten tränen geklaut hast... *smile* ist dir wirklich gut gelungen...
__________________
What can I say? (I don’t want to play) anymore What can I say? I’m heading for the door I can’t stand this emotional violence Leave in silence Depeche Mode - Leave in silence |
|
|
|
|
|
|
|
|
#3 (permalink) |
|
ich denke, dass sich jeder leser in diesem gedicht irgendwo wiederfinden kann. denn es denkt sicher jeder einmal, dass es keinen ausweg gibt und eh alles keinen sinn hat. damit will ich jetzt nicht sagen, dass jeder mensch "rote tränen" (wie du es sehr gut in dem gedicht umschrieben hast) weint.
in der zweiten strophe sieht man deutlich die verzweiflung des autors [...doch er erhört mich nicht......doch auch er schweigt.....] dadurch, dass derjenige nicht von dem erlöst wird, was er gerne will, fängt er/sie an, sich zu ritzen. und sieht es als stillen hilferuf an, wo er aber trotzdem denkt, dass es jeder hören müsst [...und doch so stark wie ein riesiger orkan...]. ich finde es sehr gut gelungen, dass in der letzten strophe deutlich gemacht wird, dass es sich lohnt zu leben, jeder mal in so einem "loch" sitzt und es immer einen ausweg gibt. mein fazit: das gedicht ist sehr schön geschrieben und wird sehr bildgewalig dargestellt. dadurch kann man sich gut in in die person reinversetzen an welchen orten sie sich befindet usw. bis auf die zwei tippfehler ein sehr gut gelunges gedicht. respekt!! liebe grüße die kleien elfe ![]() |
|
|
|
|
![]() |
| Themen-Optionen | |
|
|
Ähnliche Themen
|
||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Tag oder Nacht? | faulwurf | Weltanschauungen und Gedanken | 16 | 03.10.2005 11:01 |
| ...bei Nacht | overdose | Bilder-Galerie | 3 | 14.01.2005 16:37 |
| Geräuche in der Nacht ... | Stupid Duck | Smalltalk | 4 | 20.06.2004 21:13 |
| DIe letzte Nacht | Das Baby | Party | 51 | 18.12.2003 23:10 |