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Die Soldaten
Sie kamen zu tausenden im Morgengrauen. Am Horizont bereits konnte man sie erkennen, kurze Zeit später waren sie da. Ihr Schritte beim Marsch und das Rasseln von Ketten wurde immer lauter und die Erde zitterte davon. Nichts konnte sie aufhalten. Bäume, Blumen, Gras und alles andere, wurde einfach dem erdboden gleichgemacht.
In der Stadt und den Straßen wurde es still, alles hatte sich in die Häuser verkrochen, als sie sich näherten.
Da waren sie nun. Sie maschierten die Hauptstraß entlang, als sie plötzlich innehielten. Gespenstige Stille - dann ein Schuss. Nun zeigten sie ihr wahres Gesicht. Sie fingen an zu bürllen und teilten sich in kleine Trupps auf. Sobald diese soweit waren stürmten sie in die Häuser. Sie erschossen Männer, Frauen, Kinder. Sie raubten und brandschatzten. Sie töteten alles was lebendig war und zerstörten alles, was leicht zerstörbar war. Sie vergingen sich an den Töchter und den Müttern und ließen den Rest der Familie zu schauen. Sie missbrauchten die Menschen wie Freiwild. Sie kannten keine Gnade und machten keine Gefangenen. Ihnen war nichts heilig. Sie vergewaltigten alles und jeden, ehe sie alles anzündeten und mit die Gebäude mit Sprengstoff oder anderem Gerät zerstörten. Ja so sind sie - die Soldaten.
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