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Einsitieg ins BerufslebenAusbildung und Beruf Aus- und Weiterbildung, Existenzgründung, Karriere etc. |
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#1 (permalink) |
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Einsitieg ins Berufsleben
Hi leutz
da ich ja kürzlich ins Beurfsleben eingestiegen bin, und das doch ne krasse umstellung war von der schule in die ausbildung wollt ich mal wissen wie das so bei euch war? was hat sich für euch alles verändert, woran musstet ihr euch am meisten gewöhnen und was viel euch am schwersten?? haut mal in die Tasten gruß Toastao
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Speed freak Monster
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#3 (permalink) |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
Also so "richtig" ins Berufsleben bin ich zwar noch nicht eingestiegen, immer nur vorübergehend.....aber ich sag trotzdem was dazu.
![]() Nach 13 Jahren Schule hab ich ja zunächst ein Jahr als Praktikantin im Kindergarten gearbeitet, da war ich aber echt nur für die "niederen" Arbeiten zuständig. Da hab ich mich auch sehr unwohl gefühlt. Die Unsicherheit die damit einher ging haben die Kinder natürlich auch gespürt und sind mir ordentlich auf der Nase rumgetanzt. Der größte Unterschied zur Schule war halt die Einschränkung der Freizeit. Die Hausaufgaben fielen zwar weg, aber dafür war ich immer erst am späten Nachmittag zuhause, woran man sich aber doch recht schnell gewöhnen kann. Abschließend zu meiner Ausbildung habe ich dann ein Jahr in einem Heim gearbeitet und dort auch als vollwertige Mitarbeiterin. Kohletechnisch zwar nicht, aber dafür arbeitszeittechnisch. In dem einen Jahr hatte ich so gut wie gar keine Freizeit mehr da ich Schichten gearbeitet habe und auch ganze Wochenenden dort im Dienst war. Meinem Selbstbewußtsein hat das gut getan, auch wenn es zu Beginn schon hart war für 10 Kinder allein verantwortlich zu sein. Ich hab für mich aber festgestellt das mir das auf Dauer wohl zu sehr an die Substanz gehen würde und so bin ich doch eher für täglich gleich bleibende Arbeitszeiten. ![]() Man kann sich immer recht schnell auf die neuen Zeiten und Tätigkeiten einstellen und sich an Leute und Umgebung gewöhnen. Auch wenn ich zur zeit als Studentin soviel Freizeit wie nie mehr im Leben habe, freue ich mich doch auf den richtigen Berufseinstieg, allein schon wegen des Geldes. ![]() Ich hab so lange gelernt, da möchte ich doch bald wissen wofür und ich hab für mich das Gefühl das ich bald Verantwortung tragen möchte. Ich möchte wissen warum ich mich abends k.o. fühle. ![]() |
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#4 (permalink) |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
Da ich meinen Zivildienst als vollwertige Arbeits ansehe (Ja ich habe als Zivi gearbeitet!) kann ich auch was dazu sagen.
Raus aus der Schule bedeutete für mich in erster Linie: Es gibt keine Ausreden mehr Donnerstag in der Stadt das Dachgeschoss fluten und dann am nächsten morgen einfach mal liegen bleiben, gab's nicht mehr. Man bekommt plötzlich klare Aufgaben und muss die erledigen. Eine grosse Umstellung dabei ist das man von nun auch Verantwortung trägt. Für sich und für andere. Das erscheint zunächst für den Anfänger einiges zu sein, aber es ist gut und schön so. Schlumpfine hat geschrieben, dass sie wissen möchte warum sie sich abends KO fühlt. Ich wusste das, und es ist ein gutes Gefühl. Noch ein gutes Gefühl ist natürlich monatlich Kohle auf dem Konto zu haben, nicht so toll ist dieses dann wieder verschwinden zu sehen ![]() Aber es kommt wohl auch immer auf den Job an. Eine Umstellung ist auf jeden Fall immer. Die Frage ist nur ob man die als positiv oder negativ bewerten möchte.
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Die beste Chance die ihr je hattet! (Ich war mit TV Smith pissen!) "Aus dem Hintergrund müsste Lahm schiessen." |
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#5 (permalink) |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
Also Arbeit hies damals für mich eindeutig der krasse beschnitt der Freizeit und des freies Denkens. Nicht das man keine freie Meinung mehr hätte. Aber man lernt eben diese in bestimmten Situation schön für sich zu behalten.
Weiterhin bedeutete der Start in die Ausbildung für mich sehr viel mehr Eigenständigkeit. Obwohl ich nie Unselbstständig war. Verantwortung wurde mir vor dem Start schon beim Bund geleert, man glaubt es kaum. ![]()
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#6 (permalink) | |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
Zitat:
ja das hab ich auch gelernt man kann einfach net mehr jedem das sagen was man in der schule gesagt hat wen einer einem aufen sack geht......
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Speed freak Monster
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#7 (permalink) |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
ich für meinen Teil würde sagen, dass das Berufsleben einen vernünftiger und "erwachsener" macht. Man ist kein kleiner Schüler mehr sondern hat jetzt eine andere Verantwortung.....Man kann nicht mehr einfach mal die Hausaufgaben schludern, denn der Chef macht nicht nur wie ein Lehrer einen Strich in sein Büchlein und gut ist.
Generell hab ich im Freundes- und Kollegenkreis bemerkt, dass die Leute sich größtenteils extrem weiterentwickelt haben, sowohl auf der persönlichen, als auch auf der sozialen Ebene |
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#9 (permalink) |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
ich stecke auch noch nicht im berufsleben drinne, aber ein bisschen arbeitsrerfahrung hab ich schon...
ich hatte nach der 10 klasse erst mal mit dem arbeiten angefangen, wusste nicht was ich machen sollte, hab erst mal praktikas absolviert um dann später festzustellen das ich was kaufmännisches machen möchte...musste dann mehr als ein jahr warten bis ich auf der kaufmännischen schule angenommen wurde um meine abschlüsse nachzumachen... hab dann bis dahin 1,5 jahre bei nem sicherheitsunternehmen gearbeitet und ich war echt froh als ich wieder zur schule ging, der job ging echt an die substanz... schichtarbeit, stress total, wenig freizeit, viel verantwortung übernehmen, schlechte bezahlung, hatte damals die notwendigen lehrgänge in abendschulungen gemacht... gebäudeschutz in nachtschichten ging ja noch, aber öffentliche veranstaltungen wo du bist zu 8 stunden stehen und hochkonzentriert sein und auf jedes noch so kleine detail aufpassen musste das ging echt an die nerven... |
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#11 (permalink) |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
Also ich war froh als ich aus der Schule raus war und erstmal im Zivi was sinnvolles machen konnte. Dann hab ich meine Ausbildung angefangen, da habe ich hauptsächlich gelernt wie man der Arbeit am besten aus dem Weg geht (Ruhe Wärme und Erholung). Jetzt bin ich seit über einem Monat richtig im Berufsleben und man lernt nie aus - aber das Beste: Die Kohle stimmt endlich!
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#12 (permalink) | |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
Zitat:
Zur Zeit fühl ich mich allerdings irgendwie doch noch überfordert, das ist grad alles etwas viel auf einmal. Liegt aber bestimmt auch an meinem Berufsfeld (Jugendamt). Da ist doch viel los und ganz viele Eindrücke stürzen auf mich ein. Ab Montag sitz ich alleine im Büro, muss selbstständig Gespräche führen, Hausbesuche wahrnehmen, Berichte schreiben, Entscheidungen treffen und das alles macht mir grad noch so richtig ordentlich schiss. Zusätzlich ist derzeit noch belastend das ich mein Diplom noch fertig schreiben muss. Ich muss mich erst auf alles einstellen und in alles eingewöhnen und mich den ganzen Situationen einfach stellen, dann wird das bestimmt mit der Zeit, aber die Umstellung und die Verantwortung die ich nun plötzlich trage ist schon heftig. Kann mal jemand schreiben das es ihm ähnlich ging und das alles gut wird oder so? Bitte? |
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#13 (permalink) | |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
Zitat:
Nach meiner Ausbildung wurde das von einen auf den anderen total anders. Ich hab verantwortungsvolle Projekte bekommen, musste Entscheidungen treffen, bei den es um einige (zehn-)tausende EUR ging usw. Das war mir zunächst auch alles zuviel und ich hatte Angst es nicht zu packen und direkt an meiner ersten großen Aufgabe zu scheitern. Aber mit jeder Aufgabe, bzw Verantwortung die ich bekommen habe bin ich gewachsen und mittlerweile weiß man das zu schätzen und es erfüllt einen doch schon mit Stolz. Also Schlumpfine..lass den Kopf nicht hängen, lass dich nicht stressen und glaub an dich. Dann wird wieder ganz schnell alles ganz gut ![]() edit: und vorallem, egal für was du dich entscheidest. Steh zu deiner Begründung und lass dich nicht kleinkriegen .... in diesem Sinne ein schönes WE |
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#14 (permalink) | |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
Zitat:
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#15 (permalink) | |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
Zitat:
Da habe ich kein Problem mit, und ich sage auch weiterhin jedem meine meinung/was ich denk ![]()
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www.Rechschreibung.de - Die Rechtschreibhilfe im Internet. |
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#16 (permalink) |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
Am Anfang denkt man immer "Boahh alter Schwede" nach ein paar Tagen merkt man dann das es halb so wild ist. Einfach in die Arbeit stürzen, der Rest kommt von alleine. Wenn man mal nicht weiter weiss kann man auch einfach mal andere um Rat oder Hilfe bitten. dafür hat man doch Kollegen.
Wird schon klappen.
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#17 (permalink) |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
in meinen ausbildungsjahren hab ich zugenommen. das hat sich verändert. *g* weils in der schulcaffeteria immer so leckere sachen gab und ich es nicht lassen konnte. hehe.
ok mal im ernst: ich dachte mir: shit man, hätte ich gewusst, dass ich nun soviele ferientage im jahr habe wie ich in der schulzeit im sommer alleine hatte, dann hätte ich die schulzeit noch in vollen zügen genossen. andersrum hat man in der ausbildung mehr abwechslung. arbeiten und schule. und wenn die ausbildung dann fertig ist, darf man sich erst einmal ans pure arbeiten gewöhnen. aber zu wissen, dass man sich abends nicht noch an die hausaufgaben setzen oder für ne klausur lernen muss, ist schon was cooles. :P |
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#19 (permalink) |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
ersta ma wieder ein herzliches hallo...wieder einmal
also ich bin vor 3 monaten ins berufsleben eingestiegen, und ist schon ne krasse umstellung...sonst kommst um mittags oder um maximal 4 Uhr nachhause, und kannst dann nasenbohren, lernen, was weiß ich...und jetzt steh ich um 5 auf, und komm ca. um sieben heim...und um 9 sollte man schon wieder schlafen, da man sonst ja sehr sehr mieserabel aufkommt... und im vergleich zu früher, is das halt schon krass, wenn kaum mehr zeit für dich selbst bleibt, wie früher, odr nicht mehr fort kommst, weil ich ja samstags bis mittags auch arbeiten muss...und dann hast auch nicht wirklich mehr lust, oder energie am abend noch wo hin zu gehen...zumindest bei mir...also kommst eigentlich nicht wirklich mehr wohin, bzw. besteht vorläufig aus schlafen, arbeiten, essen...schlafen, arbeiten essen, schlafen arbeiten essen... aber dies trauma wird sicher auch vorbeigehen...hehe... auf alle fälle bekommst geld dafür, macht mehr spaß, als schule und du kommst um sieben zwar erst heim, abr weißt, der tag ist für dich gelaufen...von daher...nehm ich das gern in kauf... ![]() |
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#20 (permalink) |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
ich arbeite zwar noch nicht, sondern bin faule studentin
, aber wollte einfach trotzdem mal was dazu posten...also ich glaube, wenn etwas nicht auf das berufsleben vorbereitet, dann ist es das studentenleben....(von den naturwissenschaftlern jetzt mal abgesehen). die zeit ist zwar super geil, aber auch sowas von "abnormal" im bezug auf ein geregeltes leben und einen "normalen" tagesablauf, dass es glaub ich eine riiiiesige umstellung für mich werden wird. selbst die schulzeit war anstrengender!!! ich habe 18 std die woche, meistens nur 1-2 vorlesungen pro tag. man hat quasi freizeit pur und macht ständig unter der woche party, organisiert seinen tagesablauf selbst, muss sich von niemandem was vorschreiben lassen, etc. ich glaube, das schwierigste wird für mich werden, zu akzeptieren, dass man dann im berufsleben kaum noch freizeit hat und vor allem, dass man sich nach dem richten muss, was einem andere sagen...*g* oder sich mal anschnauzen zu lassen, auch wenn man selbst gar nicht derjenige war, der es verbockt hat (das ging mir bei meinem nebenjob damals tierisch auf die nerven) naja... noch bin ich ja ne weile im geschützten studentenleben immerhin bekommt man, wenn man arbeitet mehr geld *g* wobei das in der ausbildung zum teil die frage ist (wenn man schon ne eigene wohnung hat). hätte ich jetzt nen nebenjob wo ich 300 euro verdienen würde, hätte ich noch gut 500 zum ausgeben jeden monat.... (miete schon abgezogen). also so wenig ist das auch nicht.
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Ordnung ist das halbe Leben, drum ordne nie und lebe ganz!
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#21 (permalink) |
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AW: Einsitieg ins Berufsleben
Der Einstieg ins Berufsleben, war das geilste, was ich überhaupt machen konnte. Ich habe Schule gehasst! Ein Jahr vor dem Abi hab ich aufgehört, wofür mich einige Leute schlagen könnten, aber ich bin zufrieden. Wollte eh nie studieren oder irgendwelche großartigen Sachen machen, wofür ich das Abi nun unbedingt gebraucht hätte. In allen meinen Zeugnissen steht "fleißig, aber beteiligt zu wenig am mündlichen Unterricht" Bla bla. Auf der Arbeit fragt glücklicherweise keiner nach meiner mündlichen Beteiligung und muss nicht ständig irgendeinem Mist lernen, der mich null interessiert und den ich wahrscheinlich nie rallen werde (Mathe, pah!)
An das frühe Aufstehen gewöhnt man sich (wie gut, dass es bei mir auch Spätschicht gibt) und an das spätere Heimkommen, dafür hat man doch auch keine ätzenden Hausaufgaben mehr! Sagt mal, was arbeitet ihr eigentlich alle? Ich arbeite ja nur 7,5 Stunden. Um 6.15 anfangen und um 13.45 Feierabend! Oder um 13.15 anfangen und um 20.45 Feierabend. |
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