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EMO-HARDCOREMusik Künstler, Instrumente, Events etc. |
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#4 (permalink) |
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AW: EMO-HARDCORE
Na wunderbar, ein gefundenes Fressen für mich. Dann schreibe ich mal meine Meinung (endlich darf ich das mal so tun)
![]() Emo, Emocore, Hardcore und wie man es auch immer in der zwanghaften Verschubladung zum Zwecke der subkulturellen Selbstfindung nennen mag, ist ein Zustand, den ich ehrlich gesagt mittlerweile belächeln muss. Dabei geht es auch gar nicht um die Musik an sich, keine Frage. Da gibt es ungemein tolle Bands, die verEMOt werden und denen man (wer kann denn schon noch sagen ob zu recht oder nicht?) einen der oben genannten Stempel aufdrückt. Laut gängigen Definitionen enstand das, was heute Mode ist aus dem handelsüblichen Punkrock. Emo wird als Weiterentwicklung dessen beschrieben, mit härterer Gangart und EMOtionalen, statt politischen Texten. Nun kommt allerdings auch schon der erste Haken. Welche Bands werden da oft als repräsentative Emolinge und Hardcorer genannt? Weezer, Jimmy Eat World, Billy Talent, Rise Against, From Autumn To Ashes und Hatebreed? Zweifelsohne alles grossartige Bands, mit grossartiger Musik, die jedoch untereinander unterschiedlicher kaum sein kann. Und jetzt setze ich mit einem Zitat der grossartigen "...But Alive" ein (die nichts, aber auch gar nichts mit Emocore zu tun haben!): "Über Musik schreiben ist wie zu Architektur tanzen. Das ist immernoch besser als nichts, auch wenn es halt nichts ist." - Sehr richtig. Darum einige ich mich drauf, dass die Musik, die der Emo-Welle zugeordnet ist sehr gut sein kann. Auch wenn es in einem Spektrum entsteht, was man kaum überschauen kann und somit auch viel Müll mit anspült. Und nun zu meinem Lieblingsthema, der Jugendkultur. Durchforstet man das Internet nur kurze Zeit, so stösst man flott auf Seiten, die Dir erzählen, wie man ist wenn man Emo oder Hardcore hört. Abgefuckter Style, Sneakers, Piercing in der Lippe und am besten eine schwarze Brille mit dickem Gestell. Das ist kein Witz, das mit der Brille habe ich so schon gelesen! In der Realität sieht es folgendermassen aus. Man muss nur in Schuppen gehen, wo Emo läuft und kommt sich vor wie bei einem Familientreffen. Es hat sich eine Modewelle entwickelt. Nun gut, das ist ja auch gar nicht schlimm, das hat es auch immer schon gegeben. Objektiv gesehen muss man den meisten auch eingestehen, dass sie Stylemässig was hermachen, wenn man da Wert drauf legt. Allerdings sehen viele einfach gleich aus, besonders wenn sie sich noch die Haare schwarz färben, damit diese besser zu den (immer) schwarzen Schirts passen. Soviel zur Optik, wird eh viel zu oft überbewertet. Einen wirklich Minuspunkt gibt es aber dann doch noch irgendwo. Und zwar auf Hardcorekonzerten. Liebe Leute der neuen HC-Front! Euer Tanzstil ist einfach nur unwiederruflich albern! "Ich hab' 2 Arme und 2 Beine und muss das alles so wild wie möglich um mich schlagen" ist lächerlich. Ebenfalls sich wie ein Schneeflug und mit Windmühlen-Arm-Einsatz durch sämtliche Konzertbesucher zu graben. Auch das ihr stets so tut, als könntet ihr Karate. Wie wär's denn mal mit einem Kampfsportverein? Dieses Verhalten hindert zum einem daran von der Band noch etwas wirklich mitzubekommen, zum anderen zieht es Unwissende in Mitleidenschaft und ist alles andere als ungefährlich. Wer schon mal eine Faust an die Halsschlagader bekommen hat und danach bewusstlos war, versteht worauf ich hinaus will. So sind auch schon Leute gestorben. In Herne wurde erst kürzlich beim Pressure-Festival ein Mann tot-gemosht! Ich bin sicher Freund von blauen Flecken bei Konzerten. Ohne Pogo und Moshpit geht eigentlich nix. Aber man sollte seine Fäuste bei sich behalten und High-Kicks gehören wenn überhaupt in die Sporthalle. Soweit mein kleiner Beitrag zur Emokultur. Es ist wie jede andere Szeneerscheinung, nur das meiner Meinung nach ausser dem Style-Aspekt nicht wirklich viel dahintersteckt. Schade, dass unter diesem Bild die eigentlich gute Musik zu leiden hat.
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#5 (permalink) | |
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AW: EMO-HARDCORE
Off-Topic: Zitat:
Schön geschrieben...und fast meine Zustimmung. Bis auf das da oben. Der Bursche hatte nen Herzfehler wie die Obduktion herausfand und verstarb daran im Krankenhaus....aber das nur so am Rande.
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#6 (permalink) | |
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AW: EMO-HARDCORE
Off-Topic: Zitat:
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#7 (permalink) |
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AW: EMO-HARDCORE
Die Wörter Emo und Emocore hab ich heute zum ersten Mal gehört.
Weiß also (trotz sprees langem Beitrag) nicht, was dazugehört und kann deshalb auch nicht sagen, wie ich´s finde. Ganz egal wie gut oder schlecht diese Musik auch ist, auf nen Konzert würde ich - wenn das stimmt, was spree so schreibt - nicht gehen.
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Ladida
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#8 (permalink) |
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AW: EMO-HARDCORE
Das ist auch nicht schlimm, dass Du nicht weisst was dazugehört. Da gehört alles und nichts zu. Es gibt Leute, die glauben zu wissen was EMO ist und was nicht, aber mindestens genausoviele, die das genaue Gegenteil davon erzählen würden.
Zu den Konzerten: Das ist wiederrum auch nicht alles so heiss. Es gibt halt nen Haufen Musik der härteren Gangart (Atreyu, Hatebreed usw.) auf deren Konzerten einige Leute halt meinen, sich die Köppe einschlagen zu müssen. Wenn man das weiss, kann man sich auch fein raushalten. Aber wehe wenn nicht. Das soll aber auch gar nichts gegen die Musik und die Bands an sich aussagen.
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#11 (permalink) |
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AW: EMO-HARDCORE
Also erstens bin ich selbst kein großer Schubladenreinstecker nur wenn man in nen PLattenladen geht und möchte PLatten vo ner bestimmen Musikrichtung haben dann is das schon ganz nützlich dafür ne Bezeichnung zu haben. Zwanghaft irgendwelche Bands irgendwie zuzuordnen is nicht mein Ding zumal die sich doch selbst in irgendwelche Schubladen stecken. Selbst auf Flyern steht doch immer in klein drüber oder drunter aus welchem Genre die stammen.Mein Gott was is schon dabei da find ichs viel schlimmer wenn man Songs "ver-pop-"werden nur weil sie in den Charts waren!
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#12 (permalink) |
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AW: EMO-HARDCORE
Argh mein Gott und wenn die alle gleich rum rennen es gibt immer wieder welche die sich ab heben wirft irgend jemand den Rockern vor alle lange Haare zu haben?! Ne natürlich nicht!Aber mit den kleinennEmos kann ans ja machen!Ach und Emo u HArdcore darf man eifgentlich nicht zusammen packen den Die können sich nicht leiden zumindest die Hardcorefreaks die Emos nit sie betiteln sie eher als weicheier un wenn schon!EMO kommt von Emotional daher die Bezeichnung weil (wie auch gerne kritisiert wird) es meißt um herzschmerz, schlechte familie un so geht wie man auch (un-)gern hört: Weibermusik! Mir ist egal wie du es nennen willst Mädchen mukke,Emo,Shit...what ever...mir gehts darum, dass DAS genau die Musik is die ich absolut Liebe unverzichtbar da geh ich drin auf die paßt zu jeder Situation etwas worin ich mich wiederfinde..und darum gehts doch eigentlich. Musik is doch ein MIttel sich auszudrücken! Also zählt doch nur das, egal ob die jetzt Hip oder Hop heißt egal ob Du die auch hörst oder niemand.
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