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Führungswechsel in der SPDPolitik Inlands-, Auslands-, Europa- , Finanzpolitik etc. |
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#1 (permalink) |
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Führungswechsel in der SPD
Schröder tritt kurzer, Müntefering nimmt seinen Platz ein. Die Parteispitze soll dem Bundeskanzler Druck gemacht haben, damit dieser als "König" der SPD verschwindet. Nun frage ich mich, warum das Ganze? Ist man wirklich so unzufrieden mit der Figur Gerhard Schröder gewesen oder ist es eine rein repräsentative Massnahme um dem Volk, der Wählerschaft ein neues Gesicht zu bieten. Eine Leitfigur, die für Veränderung und Hoffnung stehen soll? Laut Interviewaussagen wird sich am Konzept nichts ändern, aber ist ein blosser Positionswechsel ausreichend um den Bürger vorläufig ruhig zu stellen?
Naja, bei solch hohen Ämtern ist meiner Meinung nach immer die Frage, ob die Betroffenen überhaupt noch vordergründig Politiker oder Medienfigur sind. Also bitte, es darf hemmungslos spekuliert werden. Warum der Führungswechsel und zeit das Wirkung?
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Die beste Chance die ihr je hattet! |
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#2 (permalink) |
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bitte verzeih meine, ehm, sagen wir, nüchterne sichtweise und kollektive gleichgültigkeit, aber meiner meinung nach hat die SPD jetzt, nach son paar jahren, erkannt, dass Gerhard Schröder wohl definitv nicht wieder gewählt wird. tja, also versucht man ihn, bereits jetzt schon um einige wichtige positionen zu erleichtern. aus zweierlei gründen.
1. das ganze dient dazu, den arsch des volkes, zwecks reinkriechen, auf neue art und weise zu erschliessen. 2. sobald schröder nicht mehr kanzler ist, kann man ihn ohne weiteres in sibirien stationieren. dies würde dann punkt 1 hervorragend dienen.
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#3 (permalink) | |
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Zitat:
Dieser Gedanke drängt sich mir auch unweigerlich auf. Ist irgendwie vielleicht sogar ein wenig vergleichbar mit Fussball (rein symbolisch natürlich). Spielt die Mannschaft (Partei) schlecht, feuert man den Trainer (Parteivorsitzender). Die Fans (Wähler) sehen Veränderung, freuen sich auf die nächsten Spiele (zeitlich unbedeutende Amtsperioden), und die Mannschaft (Partei) spielt weiter scheisse.
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#4 (permalink) |
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meiner meinung nach wird sich da nicht viel ändern
denke mir mal auch es ist ein hoffnungloser versuch die wählerschaft wieder zu motivieren sie in 2 jahren wiederzuwählen. mannschmal ist es auch so jedesmal wenn ein grosser politiker eine position aufgibt dann haben die meinst so viel dreck schon am stecken das es nicht mehr lange dauern wird bis das durch die medien an tageslicht kommt... |
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#5 (permalink) |
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für mich ist es auch genau so wie ihr gesagt habt ... das beispiel fußball
passt hier sicherlich am besten ... wenn die mannschaft scheiße spielt wird der trainer in frage gestellt un nicht die spieler ... im fall schröder wird nun mal die person mit der meisten verantwortung "entlassen" schröder musste einen harten un steinigen weg gehn .... so viel die verschiedenen reformen auch kritisiert wurden, sind einige sicherlich richtig , bzw. das grundkonzept ist das richtige .... nur an der umsetzung scheiterte es sicher .. doch dafür sollte man sicher nicht nur schröder verantwortlich machen sondern auch einige seiner minister .... das wäre richtiger ... doch es wird falsch gemacht ... genau wie im fußball eben .. man versucht es sich eben immer so leicht wie möglich zu machen .... die neue deutsche mentalität ??? ich hoffe nicht .. ![]()
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blaaa blaaa blaaa :cool2: |
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