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"Facharbeit" zum Thema Frauen


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Alt 04.02.2006, 00:26   #1 (permalink)
 
"Facharbeit" zum Thema Frauen

Quickarbeit zum Thema Frauen

Vorgelegt von Captain-Subtext





Inhaltsverzeichnis



1. Einleitung
2. Definition der Frau
3. Die Beziehung
3.1 Entstehung/Ursachen
3.1.1 Starke Eifersucht...
ff ...
4. Fazit
5. Literaturverzeichnis




1. Einleitung

Es liegt in der Natur der Evolution, die Umwelt nach ihren Ansprüchen zu gestalten. Seit frühester Zeit zeugte die Erde Leben, das immer komplexer und intelligenter wurde. So kann sich die Erde heute rühmen, die Spezies Mensch zu beheimaten, wir uns im Gegenzug 503 Meter hohe Wolkenkratzer zu bauen, die als erdbebensicher gelten.
Ich möchte mit dieser Quickarbeit über die Frauen zeigen, dass die Natur trotzdem nicht beherrschbar ist und nach wie vor eine Gefahr für den Menschen und seine Errungenschaften darstellt, wie es Wissenschaft und Medien täglich belegen.
In Europa sind von allen gescheiterten Beziehungen Gründe wie „fremdgehen“ die häufigsten und daher verherendsten. Deswegen werde ich mich in dieser Quickarbeit hauptsächlich mit ihren Ursachen und den Vorkommen beschäftigen, zu einer weiteren Ausführung reichte der zeitliche Rahmen nicht. Aufgrund unseres Standortes, der häufigeren Aktualität und der betroffenen Landesfläche gilt dabei die größte Beachtung den Frauen, die überwiegend durch Neid, Zickerein und Nachkarten zum Ende einer Beziehung beitragen; Anhand von Beispielen will ich dabei versuchen, die theoretischen Phänomene leicht verständlich zu untermauern.
Zum Schluss werde ich versuchen, unter Berücksichtigung aller aufgezählter Einflüsse, zu einem kritischen Resümee zu kommen.


2. Definition der Frau

Die Frau ist eine laut Gesetz dem Mann gleichgestellte humane Lebensform und kommt überall auf der Erde vor. Vor allem aber da, wo man sie nicht braucht und eben nie, wenn man sich eine wünscht. Charakteristisch ist ihr unterschiedlich ausgeprägter Lebensstil, der je nach Kontinent und Nationalität stark schwankend ist. So zeichnen sich europäische Frauen oft durch Konsum und Nörgeln aus, amerikanische durch vermehrte Fettleibigkeit und indische als unterdrücktes Übel. Natürlich ist dies eine übertriebene Darstellung, aber sie beruht auf Tatsachen.
Wie falsch der Umgang mit dem „Phänomen Frau“ ist, zeigt sich jedoch an ihrer Rolle als der Nabel der Evolution. Sie sorgt für die Geburt und Aufzucht der neuen Pharaonen und gliedert sich selbstständig in Nischen des Aufstiegs ein. Manche Frauen leben heute schon in Autarkie.
Der Mann kann, wie schon ein altes Sprichwort sagt, „nicht mit ihr, aber auch nicht ohne sie“. Seien seine Gedanken von Sex besessen oder flüchtet er in unmännliche Welten, um seine Gefühle neu zu erleben.
Die Frau, mit ihrem Wesen in einer Welt aus (Selbst~)Mitleid, Neid/Eifersucht und technischer Verweigerung gefangen, lebt also in ständiger Symbiose mit dem Herrscher der Welt, dem Mann, ohne dabei entscheidend und/oder zerstörerisch in die Zahnräder der Zeit einzugreifen.


3. Die Beziehung


3.1 Entstehung/Ursachen

Betrachtet man die letzten 100 Jahre, so lassen sich zwei Hauptprobleme der menschlichen Kurzsichtigkeit und Ignoranz ausmachen. Auf der einen Seite der Klimawandel, auf der anderen die Mündigsprechung der Frauen, kurz Emanzipation. Sie beinhaltet eine Verschiebung des Gleichgewichtsschwerpunktes zu Ungunsten von Entscheidungen hin zu widersprüchlichen Aussagen.
„Widersprich nie einer Frau, nach 10 Sekunden tut sie es selbst!“
( Captain-Subtext 2000, S.38 )

Doch die Natur reagierte auf diese veränderten Anforderungen und bildete einen lockereren Umgang mit der Ehe aus, so dass heute ein Mann zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen kann. Auch können besonders schwer beherrschbare Frauen „weitergeleitet“ werden.
Im Vergleich zu früheren Zeiten, wo Bigamie an der Tagesordnung war und Könige sieben Frauen gleichzeitig zur Frau nahmen, ein beträchtlicher Strukturwandel. Heute ist der Mann froh, eine Frau zu finden, die ihn und seine Bedürfnisse versteht und gleichzeitig respektiert.
Früh erkannte man(n), dass ein Fortschreiten dieser Entwicklung die Säulen der Menschheit einstürzen lassen würde und gewährte vorzeitig „Puffer“ auf politischer Basis, wie etwa Wahlrecht oder die Möglichkeit zu kandidieren.
Ein beachtlicher Erfolg stellte sich ein, die Bewegung selbst wurde aber nicht gestoppt. Ergebnis sind heute Partnerschaften, bei denen das Wort „Partner“ wörtlich zu verstehen ist.

Die daraus resultierenden Konsequenzen sind :


3.1.1 Starke Eifersucht bei den Partnern

Einleitend ein Zitat einer von vielen Männern sehr bewunderten Frau aus meinem Umfeld :

„Also... mir ist schon oft aufgefallen, dass alles ausgewogen sein muss innerhalb einer Beziehung. Man braucht Freiräume. Jeder. Man muss seine Freunde behalten. Sich Abstand lassen um sich dann auf das nächste Wiedersehen um so mehr zu freuen. Enge schränkt ein und bringt keinen weiter. Genauso dürfen die Freiräume auch nicht zu groß werden.... Fremdgehen ist oft ein Indiz dafür, dass was nicht stimmt...“ ( Private Unterhaltung. 2006. )

Wie täglich zu beobachten führt das, der Frau zu Liebe eingeführte, Aufheben der Unterdrückung eines Geschlechtes zu vermehrter Eifersucht. Sobald der Partner dem eigenen Sichtfeld entschwunden ist, wächst beim Anderen der Zweifel an der Treue des Gegenparts. Auf dieser Basis kann sehr schnell Misstrauen wachsen. Widersprüchliche Aussagen oder Angst vor der eigenen Courage sind Gift für das keimende Glück, das sich seinen Weg ans Licht sucht. Alles Folge der Verwischung klarer Strukturen und Linien.


3.1.2 Mehr Partner im Einzugsbereich

Als logische Konsequenz des oben genannten Punktes meint aber auch der Partner, sei es aus Trotz oder charakterlicher Schwäche, seine Grenzen im nun größeren Rahmen ausleben zu müssen. Ebenso wie die Grenze zwischen der Zugehörigkeit zum Partner verschwimmt, vermischen sich auch oft Alkohol und Neugier zu einer krakeligen Linie, die bei ihrem Weg auf der Zeitskala einen ähnlichen Kurs einschlägt, wie die Telekomaktien kurz nach ihrem Höhepunkt.
Aber das Schuldbewusstsein nimmt aufgrund der vorhandene Ziele (eine durchschnittliche Großveranstaltung bietet etwa 0,36Mögl./m² ) ab und wird nicht mehr als echter Gewissensbiss wahrgenommen.


3.1.3 Enormer Zufluss an Zusprüchen

Selbst wenn ein Fehler eindeutig auszumachen und zu analysieren ist, wird die Schuldfrage durch den Freundeskreis heruntergespielt und irrelevant gemacht. In Zeiten falscher Freunde, die alle nur ja sagen und sich wie die Anemometer im „Mit dem Wind-Drehen“ üben, verfliegt die Schuldbewusstheit sehr schnell. Man verkraftet die Situation zwar auf Anhieb besser, lernt aber wenig aus seinen Missgeschicken und begeht sie mit großer Wahrscheinlichkeit bei der nächsten Beziehung wieder. Eine Analyse der so verhinderten Lebenserfahrungen würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen, aber sind es vorallem lästernde Mädchen~ und Frauenriegen, die ein solches Verhalten offenbaren. Der Satz " Sie hat dich doch gar nicht verdient!" ist im Radius männlicher Besprechungen eher selten anzutreffen.


3.1.4 Zu niedriger Grad der Zufriedenheit

Auch dieses Phänomen kann natürlichen Ursprungs sein, wie etwa durch Beeinträchtigung des Sehvermögens oder anderer Behinderungen. Oft ist es aber auch die eigene Selbstüberschätzung. Da dieser Punkt aber besonders auf Männer zutrifft, erwähne ich ihn ohne näher darauf einzugehen.


3.1.5 Faktor Geld

Geld regiert die Welt. Und die Gesetze der Marktwirtschaft gelten auch in Beziehungen. Der Schwächere verliert! Meist alles.
Frauen haben im Allgemeinen die männliche Schwäche gefunden. Männer brauchen hübsche, smarte und möglichst intelligente Frauen, die auch anatomisch zu ihnen passen. Die Fahrt im Porsche reizt, aber man(n) braucht halt auch Reize im Porsche.

Tab. 1: Wirkung von materiellen Gütern des Mannes

Quelle: Captain-Subtext, 2000 S.91, verändert

Diese Tabelle zeigt, wie ( auch außerhalb der Nationalität) die Frau durch materiellen Besitz des Mannes beeinflusst wird.
Vor allem der Widerspruch der Anziehung des „Statussymbols Auto“ und der mehr als dürftige Umgang mit diesem Objekt der Liebe zeigen dabei, wie kompliziert die Vereinbarung des Ganzen ist. Gerade das Eingreifen der Frau in automobile Verkehrssysteme trägt also zu erheblicher Veränderung der Beziehung und des Liebesverhaltens bei. Um solchen Problemen aus dem Weg zu gehen, schenkt der Mann auch gerne seiner Frau ein eigenes Auto, in der Hoffnung, sein eigenes nicht ungepflegt und mit leerem Tank vor die Tür gestellt zu bekommen. Das Fahren an sich ist aus rein zeitlicher Betrachtung dabei klar die Aufgabe des Mannes. Verkehr als zweckerfüllende Maßnahme im Raum wird von Frauen nicht nur langsamer, sondern oft unsicherer vorgenommen.
Eine Frau sollte mehr können als die Freundin des Bekannten, aber auch nicht mehr, als der Mann selbst.


4. Fazit

In dieser Arbeit sollte es vorrangig um Frauen, ihre Entstehung und die Folgen auf Mensch und Welt gehen.
Festzustellen bleibt, dass die Frau dem Mann in manchen Eigenschaften unterlegen ist, bleibt und auch bleiben will. Dennoch ist der relative Wert des Aufholprozesses unantastbar.

Zum Glück hat inzwischen ein klar erkennbarer Umdenkprozess stattgefunden und wir handeln anders. Man bemüht sich um evolutionsverträgliche Lösungen und fördert die Steuerung aller Prozesse im großen Stil.
Frauenprobleme werden wir so auch weiterhin nicht verhindern können, aber ihre Ausmaße und Folgeschäden durchaus reduzieren.


5. Literaturverzeichnis

Captain-Subtext (2000): Die Entschlüsselung der weiblichen Kommunikation. Düren.
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Alt 04.02.2006, 13:57   #2 (permalink)
 
AW: "Facharbeit" zum Thema Frauen

LOL Spinner! Kaum ein Semester an der Uni und schon fährst Du auf die Formen einer wissenschaftlichen Arbeit ab? Ich sehe schwarz für Dich

Ich les mir das später durch und wehe ich finde Stellen, an denen Du falsch zitierst oder sonstige Form-Fehler begehst. So wie zum Beispiel Dein Werk im Literaturverzeichnis. Das hat keinen Verlag
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Alt 04.02.2006, 14:23   #3 (permalink)
 
AW: "Facharbeit" zum Thema Frauen

Off-Topic:
Sry, aber auf den Verlag kannste scheissen! Wurde uns so beigebracht und auch in Klausur und Arbeit als richtig anerkannt.
Zitat:
I. Nachweise der gängigen Literaturarten

Monographien

Name, Vorname (Jahr): Titel. Erscheinungsort.
Übrigens, wenn ich mitten in der Nacht alles richtig gemacht hätte, würde mir das mehr Sorgen machen, als wenn ein paar Fehler aufgedeckt würden


EDIT : (Damit nicht noch mehr unnötige Beiträge wie der unter diesem verfasst werden, die, da nicht themenbezogen, in OT-Schreibweise erscheinen müssten ) :
http://www.geographie.rwth-aachen.de...erzeichnis.pdf ! S.14 ! Vom "Zentralen Prüfungsamt" als geltend anerkannt!

EDIT 2 : Wer in #1 Ernsthaftigkeit findet, sollte sich Sorgen bezüglich seiner sozialen Vorstellungen machen oder zu seiner Funktion als definierte Spassbremse in der Gesellschaft stehen...! Beides nichts, worauf man stolz sein kann!
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Alt 04.02.2006, 16:14   #4 (permalink)
 
AW: "Facharbeit" zum Thema Frauen

Zitat:
Zitat von Captain-Subtext
Off-Topic:
Sry, aber auf den Verlag kannste scheissen! Wurde uns so beigebracht und auch in Klausur und Arbeit als richtig anerkannt.


Übrigens, wenn ich mitten in der Nacht alles richtig gemacht hätte, würde mir das mehr Sorgen machen, als wenn ein paar Fehler aufgedeckt würden
Name, Vorname: Titel.Untertitel. Ort: Verlag Jahr Weiterhin viel Glück.
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Alt 04.02.2006, 18:40   #5 (permalink)
 
AW: "Facharbeit" zum Thema Frauen

Du bist ein Freak! Weiter so
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Alt 04.02.2006, 18:59   #6 (permalink)
 
AW: "Facharbeit" zum Thema Frauen

Teilweise erinnern mich die Sätze doch sehr an eine Hausarbeit zum Thema Hochwasser..

Aber trotz allem sehr gut ans neue Thema angepasst..
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Alt 05.02.2006, 21:01   #7 (permalink)
 
AW: "Facharbeit" zum Thema Frauen

war dir langweilig ???
naja les ich später ma
aber... war dir laaangweiliG???????????
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Alt 12.02.2006, 22:01   #8 (permalink)
 
AW: "Facharbeit" zum Thema Frauen

So, ich hab Zeit, wollt ihr mehr ???

Kann auch n anderes Thema sein, einfach was in den Raum werfen^^
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Alt 13.02.2006, 12:30   #9 (permalink)
 
AW: "Facharbeit" zum Thema Frauen

Necrophilie bei Fröschen am Grenzstreifen von Guatemala zu Honduras. Im Spätsommer.
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Alt 13.02.2006, 13:04   #10 (permalink)
 
AW: "Facharbeit" zum Thema Frauen

GEIL!!! Dank dir!

Mal sehen, über die Spätsommerperiode ist glaub ich nicht so viel bekannt aber ich rech´ier mal!

Sonst noch wer?
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Alt 13.02.2006, 18:47   #11 (permalink)
 
AW: "Facharbeit" zum Thema Frauen

Wie wär´s mit einer Facharbeit zu der Frage, warum das Huhn die Straße überquert.

Hierin könntest du ja auch darauf eingehen,

- ob alle Hühner dieser Welt Straßen überqueren und sofern dies nicht der Fall ist, wie der Name des Huhnes ist, welches die Straße überquert und wie diese Straße heißt,
(sofern alles Hühner dieser Welt es tun: )
- in welchen Klimazonen Sie am häufigsten Straßen überqueren,
- ob sie auch Feldwege überqueren,
- ob sie dabei auf den Verkehr achten (den sexuellen),
- ob sie dabei auf den Verkehr achten (den der Autos),
- ob sie vorher beten bzw. ob sie überhaupt beten,
- ob sie hierbei ihre Küken mitnehmen,
- ob sie dies in suizidaler Absicht tun und ob es sich hierbei ggf. um Selbstmordattentäterhühner handelt,
- ob sie dies nur bei Vollmond tun - handelt es sich vielleicht um Werhühner(?),
- ob islamische Hühner es auch zu Ramadan tun,
- und ob U.S. amerikanisch Hühner sich - bevor sie es tun - dabei vorher über Ölreserven und den Stand des Atomprogramms erkunden und ggf. militärische Maßnahmen in Betracht ziehen.
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Alt 13.02.2006, 19:00   #12 (permalink)
 
AW: "Facharbeit" zum Thema Frauen

Mal sehen, der morgige Tag ist lang...

Heute bin ich ja fertig geworden! ^^

EDIT : Ich habe soeben entschieden ,mich aus dem Facharbeiten-Gewerbe nach zwei durchschnittlichen Erfolgen zurückzuziehen.

Viel Spass mit den Frauen und den Fröschen, wenn ich nochmal was anderes+lustiges zusammen bekomm, dann werdet ihr es sehen^^
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Alt 14.02.2006, 16:19   #13 (permalink)
 
AW: "Facharbeit" zum Thema Frauen

Off-Topic:
Manni, Du hast nen Vollschaden! Laß das Zeug ausm Leib!
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