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Haben Poesie, Prosa und Philosophie eine Bedeutung für euch?


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Alt 17.07.2004, 16:08   #1 (permalink)
 
Haben Poesie, Prosa und Philosophie eine Bedeutung für euch?

So, mal was zum Diskutieren.

Haben Poesie, Prosa und Philosophie eigentlich eine Bedeutung für euch oder ist das einfach nur dahingestellter Scheiss? Lest ihr sowas gerne bzw. beschäftigt ihr euch damit, oder ist das eher Zeitverschwendung? Egal wie ihr euch jetzt entscheidet, begründets einfach mal, denn mich würde interessieren, warum dieser Teil des Forums von einer einzgien Person am Leben gehalten wird und das Interesse sich auf ein Minimum begrenzt.
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Alt 17.07.2004, 16:53   #2 (permalink)
 
Ich lese gern im Philo-Forum, finde das sehr spannend neue Gedichte, besonders auch selbst geschriebene Gedichte zu lesen. Wenn man die Hintergrundgeschichte nicht kennt, so macht man sich dann aufgrund des Inhaltes des Gedichtes so seine Gedanken und versucht ein bißchen hinter die Fassade zu schauen.
Man kann die Person die die Gedichte schreibt auf diesem Weg ja auch etwas kennenlernen.

Ich selbst kann Gedichte aber überhaupt nicht schreiben, habs teilweise schon versucht, aber mir fehlen da einfach die Worte. Was ich dann da zusammen kritzel gefällt mir überhaupt nicht und ich möchte das dann auch gar nicht der Öffentlichkeit präsentieren.

Außerdem denke ich für mich das mir irgendwie "Fachkenntnisse" fehlen um Gedichte hier beurteilen zu können. Wenn man einfach das schreibt was man denkt, dann ist das wohl oft zu "unqualifiziert". Deshalb halte ich mich eben zurück mit Äußerungen. Hält mich trotzdem nicht vom lesen hier aber.

Obwohl sich wirklich nur ein Minimum "aktiv" an unserem Philoforum beteiligt, so denke ich doch das dieses sich im Vergleich mit anderen Boards durchaus sehen lassen kann. Beim Stöbern im Internet ist mir aufgefallen das es halt sehr oft reine Gedichteboards gibt, mit entsprechend schreibwütigen Leuten. Dadurch das das Philoforum nur einen Teilbereich unseres Forums darstellt fällt es so vielen Leuten nicht auf, man muss schon etwas genauer hinschauen.
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Alt 17.07.2004, 17:21   #3 (permalink)
 
Wie drük ich das jetzt am besten aus? Philosophie ist für mich etwas Höheres, jedenfalls die wahre Philosophie, die nicht jeder zugesicht bekommen wird... Sehr faszinierend und einnehmend... Ich fühle mich davon noch immer sehr berauscht...

Prosa ist immer so eine Sache... Mich kann pPosa nicht wirklich beeindrucken, das ist eine Seltenheit.. Darum vermag ich es selten bis gar nicht mich mit Prosa zu beschäftigen...

Poesie, o Poesie, es war ein Mal vor langer Zeit, als diese noch seh mein Leben, nein, meine Existenz bestimmt hatte... Heute sind es nur noch Worte, meist lieblos aneinander gereiht ohne jeglichen Ausdruck... Wozu sollte mich so etwas derat Merkwürdiges interessieren? Ich spreche nicht nur von selbstgeschriebener Poesie... O nein! Auch die bekannten Dichter, falls diese überhaupt jemals ein Anrecht darauf hatten, diesen Titel zu tragen.. Es gibt sehr wenige, die sich wirklich als solche bezeichnen dürfen meiner Meinung nach.... Und die, die dieses Recht jemals besaßen, sind tot, weilen nicht mehr in der Form unter uns, die die meisten kennen... Darum wäre dies ein weiterer Grund weshalb Poesie mir kaum noch etwas an Bedeutung gibt... Sie ist vergänglich... Genauso vergänglich wie dieses Teilgebiet des Forums... Und Vergänglichkeit lässt sich bekanntermaßen nicht aufhalten, darum gewähre ich dieser Vergänglichkeit, die mir die nötige Erkenntnis bescherte, ihren Einzug.. Mir ist es mittlerweile wirklich gleich, was aus dem philosophoischen Forum wird... In meinen Augen ist dies es nicht mehr wert, dass ich mir den Kopf zerbreche, denn wie man es dreht und wie man es wendet, es wird nicht mehr das selbe Ziel erreichen, wie einst... Darum bleibe ich vorerst bei den alten Dichtkünsten aus vergessenen Tagen und der höheren Philosophie... Ist wohl doch was prickelnder als ein tote-Hose-Forum wie dieses... Verzeiht mir diese in vielleicht euren Augen aufgehende Arroganz, aber da ich mich täglich eingehend mit diesem Ding beschäftige, weiss ich wovon ich rede... Und Arroganz ist es beiweitem nicht...
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Alt 17.07.2004, 18:19   #4 (permalink)
 
einst hing ich an jedem Wort welche ich las oder hörte. einst schrieb ich selbst gedichte und machte mir meine Gedanken ,über die Philosophie, die ich in worte verfasste....
ja, einst als ich noch naiver war als heute, da haben diese wörter sehr viel bedeutung für mich gehabt. Heute hängt es auch von der person ab die diese Worte verfasst...
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Alt 17.07.2004, 18:56   #5 (permalink)
 
Oh, schon drei, die doch was dazu zu sagen haben! Ich hoffe, es werden noch mehr, sonst ist diese "Diskussion" leicht sinnlos.

Wieso benötigt man deiner Meinung nach Fachwissen, Schlumpfine, um ein Gedicht zu beurteilen? Das verstehe ich nicht so recht, da ich eine andere Meinung hab.

Taenzerin, was ist mit dir passiert? Du hattest dich, seit ich hier bin, doch immer ganz anders angehört. Nicht so zynisch, desinteressiert und so eiskalt. Das verstehe ich jetzt nicht ganz. Dachte, du wärst wirklich an diesem Forum hier interessiert, da eigentlich das meiste von dir stammt.

Wie genau meinst du das Thaddée? Das verwirrt mich leicht (liegt aber noch immer an meiner Krankheit, bin da immer verwirrt)

Meine müsste ja bekannt sein, ich liebe Poesie und Prosa und lese diese für mein Leben gern. Philosophie ist nciht ganz mein Fall, es kommt immer auf das thema an, denn ich habe verdrängt mir immer über alles Gedanken zu machen, da es für mich schädlich ist.

So andere Meinungen?Traut euch mal.
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Alt 18.07.2004, 11:44   #6 (permalink)
 
Mit mir ist nhichts geschehen aber ich hab dafür nur noch ein müdes Lächeln übrig... Mehr werde ich dazu nicht mehr sagen, denn, auf gut deutsch ausgedrückt, kotzt mich das hier nur noch an, es beeinträchtigt meinen Schreibfluss und äussert sich in heftigen Aggressionen... Wozu sollte ich, so frage ich dich, dann noch ein großartiges Interesse an all dem verspüren, wenn mir dies alles versagt wird, durch bestimmte Taten?

Aber weisst du, eigentlich könnte ih auch dieses Thema hier closen, da asich eh keiner mehr darauf melden wird... Viell hättest du besser daran getan es irgendwo anders zu posten, aber nicht unbedingt im philosophischen Bereich des Froum... Hier wird diese "diskussion" nämlich keinerlei Beachtung finden... Das ist nur als gut gemeinter objektiver Ratschlag gemeint... Meine subjektive Meinung hab ich ja längst geschildert... Viel Erfolg mit deiner diskussion noch...
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Alt 18.07.2004, 12:34   #7 (permalink)
 
Irgendwie hast du da schon recht, aber gibst du dich nicht zu schnell geschlagen, für jemanden, der bzw die so ein großes Interesse an Lyrik bestzt? Vermießen musst dir ja nichts lassen, oder spielst du gerade auf das Teilgebiet "Liebe" an? Das fand auch ich reichlich unverschämt und da verstehe ich deine Reaktion auch. Trotzdem wirkst du so verändert, finde ich, auch wenn ich dich nicht kenne, aber aus deinen Antworten auf meine Beiträge oder mal andersrum warst du anders, nicht so kalt irgendwie. Also irgendwas muss da passiert sein, entschuldige mein Rumgerätsel, aber das passiert bei mir sehr schnell, ich bin sehr neugierig, tut mir leid.

Och lass es doch lieber noch eine Weile offen, ich verstehe, dass du leicht verärgert bist, warum auch immer, aber gib mir ne Chance, mir zuliebe, okay? Und missverstehe ich dich schon wieder? Ich weiss es nicht, steh etwas aufm Schlauch heute, weisst ja, bin ziemlich angeschlagen seit ein paar Wochen.
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Alt 18.07.2004, 13:25   #8 (permalink)
 
*zg* Das war nur in schlechter Witz meinerseits, kein Grund zur Sorge also... Ich vertrete einen bitteren schwarzen Humor, den nicht jeder teilt, kalso keine Panik, ich schließ deine Diskussion schon nicht...

Ich gebe mich nicht geschlagen, ich stelle mein Interesse einfach nur meilenweit zurück... ich werde mich einfach um andere Dinge kümmern, die mir mehr geben als ein paar lieblos aneinander gekritzelte Worte... Und dieser Prozess hat längst begonnn, vieleicht liegt es genau daran, dass ich dir so verändert vorkomme... es wär durchaus möglich... wirklih anders fühle und empfinde ich mich eigentlich nicht... es macht nichts, dass dich das dermaßen interessiert.. Keine Sorge... Ich bin kein Ungeheur... Aber nun zerbrich dir deinen hübschen kopf lieber über etwas anderes, aber nicht über mich... So wichtig ist das ganze auch wieder nicht... Ich hoffe, dass war dir Antwort genug...
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Alt 18.07.2004, 15:15   #9 (permalink)
 
mir sind übrigens noch ein paar fragen themabezogen an dich gekommen, nightingale... und da ich davon ausgehe, dass dies wieder in einer zwei-personn-diskussion enden wird, kann ich sie dir getrost so hier stellen...

du schriebst oben, du liebst posie und prosa... aus welchem anlass? was gebn dir diesen beiden literarischen gebiete, dass man gleich von liebe spricht? natürlich weiss ich in etwa, wie es gemeint ist, aber ich wüsste einfach nur gerne, ob ich richtig liege... ich würde es einfach nur gern von dir hören...

du sagtest auch philosophie wäre nicht dein fall... themen, wie das leben sind garantiert die themen, die dich zum denken bringen und dies mag dich dann überfordern, kann das sein? ging mir vor laner zeit nicht anders, aber die zeit stärkt den geist... und ermutigt das innere zum denken... lyrisch asugedrückt wachsen deinem geist flügel, wenn du es nur zulässt zu denken und nciht verdrängst, was dir an erkenntnis zukommen mag...
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Alt 18.07.2004, 16:02   #10 (permalink)
 
Diese Meinung teile ich allmählich auch, Taenzerin. Nun zu deinen Fragen:

Der Anlass ist eigentlich ganz banal. Es ist fast vergleichbar mit einem Freiheitsgefühl, mir fehlt nur der passende Ausdruck, um es näher erklären zu können. Aber du müsstest ja wissen, wie ich es meine.

Was die Philosophie betrifft, so könntest du recht haben, denn auch den Grund, weshalb sie nicht so mein Fall ist hab ich gut verdrängen können. Aber du hast wahrlich recht damit, dass es alltägliche Philosophiethemen sind, die ich am meisten meide. Vielleicht hast du auch recht, dass das zulasen der gedanken meinem geist Flügel verleiht, aber ich bin einfach nicht der Typ, der sich Knall auf Fall - so wie du anscheinend - sofort auf Neues einlässt. Bin dafür zu vorsichtig.

Aber es müsste ja auch irgendwas an Poese - ja das leidige Thema meiner Neugierde schon weider, entschuldige - geben, was dich immer sehr beeindrucjkt hat, oder? Aus welchem grund schreibst du selbst? Schließlich müsste dieser dientisch mti de des Lesens sein. Was sagt Poesie für dich persönlich wirklich aus?

Philosophie scheint ja eh dein Thema zu sein, warum das? Was ist daran wirklich so interessant? Ich weiss nicht, ich bin eher für Komplexeres, was man mir so darlegen kann mit allen möglichen Beweisen, die es in der Philosophie nicht so einfach gibt. Ich brauche die Theorie, um die Praxis wirklich so hinzunehmen, wie sie ist.

Bis ich meine Antworten nicht habe, die dich so derartig umgestimmt haben, was die Lyrik betrifft, werde ich mir meinen Kopf weiterhin zerbrechen. Das ist bei mir so und kann ich nur schwer ablegen, also hoffe ich, dass du mich nciht dumm sterben lässt.
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Alt 18.07.2004, 16:20   #11 (permalink)
 
Um Poesie abzuhaken (gemäss dem Fall, dass hier damit "Lyrik" gemeint ist, wovon ich ausgehe): Ist nicht mein Fall im klassischen Sinne und somit hängt mein Leben auch nicht an Poesie in Reimform. Im weitesten Sinne bedeuten mir natürlich bestimmte Songtexte sehr viel, aber das aufgrund ihrer ganz eigenen (poetischen) Aussage in einer Sparte (der Musik), die mir bei Weitem mehr bedeutet als vieles Andere.

Prosa kann für seinen Teil verschiedene Bedeutungen haben. Zum einen ganz simpel die Unterhaltung. Geschichten lesen kann mich zum abschalten bringen. Sozusagen eine kleine, aber ganz bewusste Flucht aus der Realität für einen geringen Zeitraum. Zum Anderen gibt es einfach Geschichten mit Aussage, die mir die Augen für bisher unbekannte Aspekte öffnen können. Ich würde allerdings nicht sagen, das deswegen die Prosa an sich so weit oben in ihrer Bedeutung über allem steht. Sie ist lediglich ein Medium, was aber ein Film genau so gut sein kann.

Mit der Philosophie verhält es sich da anders. Ich weiss auch nicht ob es so günstig war, diese in einem Atemzug mit Poesie und Prosa zu nennen. Philosophie ist etwas, was nur ich in meinen Grenzen kenne. Natürlich gibt es eine Menge Philosophen und noch viel mehr Texte von denen. Die sind auch alle interessant und können als Inspiration wirken, jedoch bin ich der Meinung, dass man da aufpassen muss. Ich würde niemals sagen ich sei Anhänger einer bestimmten Philosophie, denn damit hätte ich einen elementaren philosophischen Grundgedanken verfehlt und aus der Philosophie würde zu sehr Religion. Für mich macht sie es aus, dass ich mir selber Dinge erschliesse oder mir ein Bild davon mache. Nur so werde ich dazu angehalten selbstständig zu denken und keinem Weltbild hinterherzulaufen.
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Alt 18.07.2004, 16:21   #12 (permalink)
 
wie ich es meine? es ist nicht leicht es in worte zu fassen...
ich will damit sagen, dass ich mal gerne poesie gelesen habe und es in einigen fällen heute es noch tue. das selbse gilt auch für selbser poesie schreiben... vielleicht erhoffe ich mir was davon, doch was weiss ich selbst nicht. ich habe schon vor langer zeit aufgehört zu denken... ich konsumiere alles was mir entgegen kommt, ohne es zu verstehen...nein ihc geben mir nicht einmal mehr mühe. gehe unter wie alle um mich herum...

eine zweier konversation wird es mit mir nicht, falls ich mitreden kann...
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Alt 18.07.2004, 16:30   #13 (permalink)
 
Wenn du mitreden möchtest, Thaddée, ich würde mich freuen, wenn es bei einer größeren Konversationsrunde bleiben würde. Aber es ist kompliziert dich genau zu verstehen, du hörst dich leicht verbittert an. Welche Art der poeise liest du noch, von der du sprachst und warum hast du dich so davon abgewand, wenn ich das mal so nennen darf?

Spreeward, eigentlich meinte ich Lyrik im Sinne von Poesie, die nichts mit Musik zu tun hat, eine der drei literaturgattungen, die liedhafte Dichtung. Aber okay, macht ja nichts. Ist ja alles weitläufig genug. ich finde es keinesfalls ungünstig ausgedrückt in einem Atemzug mit Prosa und Poesie, denn strenggenommen haben dei Philosophen selbst Prosatexte und Poesie geschrieben, aber nicht ganz so wie wir das heute kennen. Es gibt auch aus unserer Zeit Dichter, die zu den großen Philosophen zählten, also hab ich mir bei der Fragestellung schon ganz bewusst etwas gedacht.
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Alt 18.07.2004, 18:14   #14 (permalink)
 
das mitreden war bezogen auf meiner nicht vorhandenen kompetenz in dieser hinsicht...
also es könnte daran liegen. dass ich verbittert bin...
zudem kommt noch hinzu ich kann mich nicht korrekt bzw konkret ausdrücken.
es waren persönliche rückschläge die den groll anschwellen lies auf poesie und prosa...
welche ich noch lese? gute frage ich habe da keine genaue grenze, doch die von liebe und alle welt ist heil, die kotzen mich an...
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Alt 18.07.2004, 18:16   #15 (permalink)
 
ja ich verstehe natürlich was du meinst... so ähnlich war es einst bei mir, aber wie gesagt: alles ist vergänglich, und vergänglichkeit lässt suich nicht aufhalten...


wer sagt, dass ich mich "knall auf fall auf neues" einlasse? wer das sagt, lügt... ich bin sehr vorsichtig und misstrauisch geworden, egal was ich tue... und wenn cih ewtas neues beginne, dann nie ohne großartig drüber nachgedacht zu haben, nie ohne alles genauestens abzuwiegen welche konsequenzen es für mich haben könnte... ich bin sehr misstrauisch geworden, wie gesagt... mein (fast) grenzenloses vertrauen genießen nur sehr wenige... also glaube nciht on mir, ich würde mich blindlings in neue situationen stürzen ohne mir im klaren zu sein, was das für mich alles bedeuten könnte... ich bin nicht mehr der typ, der großartig viel von verädnerungen hält, worauf du wohl anspielen wolltest...

klar hat mich poesie sehr beeindruckt, dasstreite ich ja auch gar nicht ab, aber weisst du, oftmals geschieht es, dass die vorfälle mit der zeit wirklich alles verderben, und so geschieht es eben auch mal bei mir... meist, wenn ich neue inspirationen und eindrücke gesammelt habe... kann man nichts machen, ich bin es ja eigentlich schoin gewohnt, so dass es mir schon fast gleichgültig erscheint.. betonung liegt auf FAST...

ich schrieb/schreibe (kann das nicht mehr erfassen, das wird mri nciht mehr gewährt) um zu verarbeiten... einfach nur um mich zu verarbeiten... mich, mein leben, meine eindrücke und empfindungen... man gab mir diese gabe um andere auch zu erreichen, aber naja ich bekam ein ultimatum und kann es nciht mehr erfüllen, worüber ich eigentlich auch gar nicht sprechen will... ich hab zwei wahlmöglichkeiten, und es ist schwer... aber es ist mir gleich, oder eher fast gleich...

was sie für mich aussagt? wirklich aussagt? find es selbst raus... nimm dir meine beiden lieblingsdichter vor und tauche ein vielleicht siehst du, was ich sehen durfte...

philosophie ist nur eine weitere leidenschaft... wandle auf den spuren der tiefgründigeren philosophie, für die nicht jeder offen ist und die spürst die faszination die von ihr ausgeht... hatte ein anstrengendes aber dennoch faszinierendes jahr philosophie hinter mich bringen können ohne zu krepieren... als freigeist sind komplexe welten gefängnisse... als freigeist willst du alles wissen, dich interessiert alles und die wirfst die ketten der gesellschaft einfach ab und entdeckst neue sichtweisen, neues ideen usw....

ich hoffe, deise antworten reichen dir aus, damit du dich mit anderen gedanken beschäftigst die etwas interessanter sind als ich und mein bruch mit der poesie...
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Alt 18.07.2004, 18:57   #16 (permalink)
 
Zitat:
Zitat von Nightingale
Spreeward, eigentlich meinte ich Lyrik im Sinne von Poesie, die nichts mit Musik zu tun hat, eine der drei literaturgattungen, die liedhafte Dichtung.
Ja, habe ich schon richtig verstanden

Deswegen auch die Zeilen in Klammern von wegen "mit Poesie ist hier sicher Lyrik gemeint". Und diese Textgattung bedeutet mir persönlich nicht viel im Gegensatz zu lyrischer Gestaltung in Liedern. Ich hoffe es verständlich ausgedrückt zu haben. Aber so wichtig ist es auch nicht
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Alt 19.07.2004, 11:11   #17 (permalink)
 
Ist okay, ich weiss was du meinst. Ich wollte nur auf Nummer sicher gehen, dass ich dich auch gleich richtig verstanden hatte. Vergiss nur nicht, dass es ohne die Lyrik im Sinne der Poesie keine Songtexte gäbe.

Eigentlich wollte ich auch nichts anspielen, und falls doch, weiss ich es nicht mehr genau. Ich bin sehr vergesslich, was sowas betrifft.

Aber wenn du neue inspirationen gesammelt hast, warum lässt du es dann zu, dass ausgerechnet jetzt alles verdorben wird? Ich versteh das nicht, ganz ehrlich jetzt. Für mich ist das schon fast ein Phänomen. Wenn alle Dichter so drauf waren, also da wundert es mich bei vielen, die richtig gut waren und jung gestorben sind nicht mehr, dass sie nicht sehr alt geworden sind. Aber irgendwie scheint es dir ganz egal zu sein, dass alles vergänglich ist, wie du geschrieben hast. Warum ist dir das so egal?

Deine Gleichgültigkeit kann ich dir schon fast nicht mehr bkaufen, irgendwas wirkt komisch auf mich, vielleicht täusch ich mich ja auch nur. Wer weiss.

Und welche wären deine Lieblingsdichter?

Freigeist, mh, an den Begriff hatte ich bei dir auch schon gedacht und wie ich sehe scheint dieser wie dien Faust aufs Auge zu passen.

Naja, deine Antworten sind nicht ganz so befriedigend, aber mir fallen garantiert wieder neue Fragen ein, ich weiss es.

Sonst noch einer, der sich zu dem thema äussern will/würde?
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Alt 19.07.2004, 12:50   #18 (permalink)
 
ich lasse nichts zu, es gibt dinge, die geschehen und wenn etwas geschieht, kann man es nicht mehr aufhalten bzw sollte man den dingen ihren lauf lassen... ich habe auch meine überzeugungen an die ich mich halte, und wenn diese sich nun mal geändert haben, kann auch ich nichts dagegen machen... ich befolge das, was man mir auf den weg gab... willst du mir jetzt etwa unterstellen, ich sterbe jung? *lmt* welch ironie... *gg* woher willst du das wissen? herzchen, ich sagte bestimmt bereits irgendwo (ich erinnere mich nie an irgendwelche posts die ich gemacht habe oder eher schlecht und dunkel, das musst du entschuldigen) dass du mich nicht knnst, um so über mich urteilen zu können... und sollte ich das nicht erwähnt haben, so habe ich dies jetzt mit sofortiger wirkung getan... es ist nicht gerade nett anderen für einen völlig unbekannten so einen blödsinn zu unterstellen...

warum es mir gleichgültig ist, was die vergänglichketi betrifft? was soll ich denn gegen vergänglichkeit bitte machen? aufhalten lässt diese sich sowieso nicht... schließlich ist ALLES vergänglich... das habe ich mittlerweile eingesehen... man kann nichts daran ändern... also warum, so frage ich dich, sollte ich mir gedanken drum machen, wenn auch die dichtkunst doer das leben vergänglich sind? warum sollte ich diesbezüglich emotionen zeigen, wenn dies nicht gar verschwendung wäre? ich bin auf deine ideen gespannt...

wenn du mir meine gleichgültigkeit nicht abnimmst, so ist das nicht mein problem... es ist deine sache, ob du dir deswegen gedanken machst oder nciht... ich habe damit abgeschlossen und widme mich anderen dingen... wozu unnötig den kopf zerbrechen, wenn sich nichts ändern lässt?

bitte nicht so abwertend was den freigeist betrifft... da springt einen ja schon direkt der ärger entgegen... *bg* etwas freundlicher hätte es sicherlich auch getan...

wieso sind meine antowrten nicht befriedigend? du hast gefragt und cih habe dir geantwortet... das wolltest du ja so...

ach ja hofmannsthal und byron, du müsstest was damit anfangen können, denke ich...
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Alt 19.07.2004, 13:19   #19 (permalink)
 
Glaubst du das wirklich, dass man Geschehnisse nicht aufhalten oder ändern kann? Glaubst du das wirklich? Nun ja, was hat dir die Philosophie in diesem punkt bisher gebracht? Das ist eines der wenigen alltäglichen Situationsthemen, mit dem ich mich eingehend beschäftigt habe. Du müsstest es ja selbst kennen, wenn Philosophie eine weitere Leidenschaft ist.

Nein, das will ich dir nicht unterstellen. Warum sollte ich? Es war nur eine feststellung, aber ich könnte es dir natürlich unterstellen. Was das urteilen betrifft, ich mache mir mein urteil nach all den Aussagen einer Person, wenn ich diese nicht direkt vor mir sitzen oder stehen hab, ums auf den ersten Blick beurteilen zu können. Verrenn dich nicht in deiner kalten Fassade, das ist auch ein Ding der Philosophie, vergiss das nicht.

Zitat:
schließlich ist ALLES vergänglich... das habe ich mittlerweile eingesehen... man kann nichts daran ändern... also warum, so frage ich dich, sollte ich mir gedanken drum machen, wenn auch die dichtkunst oder das leben vergänglich sind? warum sollte ich diesbezüglich emotionen zeigen, wenn dies nicht gar verschwendung wäre?
Warum sollten Emotionen Verschwendung sein? Das sind sie nie. warum kann ich jetzt nicht genau in Worte fassen, werde ich aber bei Gelegenheit nachholen. Vielleicht sind Gedanken hilfreich, um Dinge zu verarbeiten, mit denen man sonst nicht klar kommt? ich weiss es nicht. Aber vielleicht weisst du es ja, oder weshalb flüchtest du davor?

Zitat:
bitte nicht so abwertend was den freigeist betrifft... da springt einen ja schon direkt der ärger entgegen... *bg* etwas freundlicher hätte es sicherlich auch getan...
Sorry, ist mir halt so rausgerutscht, kann ja mal passieren, aber es hörte sich halt irgendwie, ich weiss nicht, unpassend an.

Ja, mit Byron kann ich was anfangen, aber Hofmannsthal? Müsste man den kennen?
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Alt 19.07.2004, 17:14   #20 (permalink)
 
ich war auch mal so naiv zu glauben, dass man alles beeinflussen kann, aber ich glaube schicksal dürfte dir ein begriff sein oder etwas anders ausgedrückt, was sagt dir der begriff FATALISMUS? ich sagte ja, philosophie ist nicht erst seit gestern mein thema... ich glaube, das beantwortet auch deine folgende frage:

Zitat:
Nun ja, was hat dir die Philosophie in diesem punkt bisher gebracht?
mach meine fassade, wenn du veränderungen unbedingt so nennen möchtest, nicht zum punkt dieser diskussion... herzchen ich weiss, was du hier versuchst zu bezwecken... *gg* und das weiss ich nicht erst seit eben... ich flüchte nicht... ich gehe nur den mir vorbestimmten weg ohne mich weiterhin zu wehren... je mehr ich mich zur wehr setze desto größer die strafe, aber das wirst du nicht versteen da du anscheinend ein leben nach der gesellschaft lebst und nicht wie ich nach anderen lehren... mehr sag ich aber auch zu diesem thema nicht... ich bin, wie gesagt, nicht befugt...

*lol* wer hofmannsthal nicht kennt, tut mir wirklich leid.. hofmannsthal war wundervoll, schon fast ein genie und absolut begnadet... er hatte das herz eines dichters aber das weiss man eben nur, wenn man sich etas eingehender mit den dichtern auseinandersetzt und nicht immer die augen vor dem unbekannten verschließt... diesen eindruck machst du grad auf mich, wenn ich das so sagen darf... sonst wäre hofmannsthal dir bekannt... sieh dich um, hier im forum gibt es eingie seiner werke...
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Alt 19.07.2004, 17:36   #21 (permalink)
 
Ich sehe schon, wir leben in zwei verschiedeen Welten. Fatalismus? Gehört, aber nie mit auseinandergesetzt. Schicksalstheorien dürften dir ja bekannt sein, damit schon eher.

Deine Fassade soll keine sein? Das ist alles echt? Ach komm, das erkennt doch n Blinder mit Krückstock! Du ziehst dich zurück, scheinst total verädnert zu sein, bist nciht mehr die, dei andere kennen. Aber nun gut, du sagtest ja, dies ist nicht Punkt der Diskussion.

Welche lehren bestreitest du? Was ist falsch sich etwas nach der Gesellschaft zu richten? Was ist das wieder für eine Aussage?

Oh entschuldige meine Unwuissenheit. Es ist beiweitem kein Geheimnis, dass ich vorzugsweise die großen Dichter lese. Ich werde mich nach diesem Hofmannsthal ein wenig umschauen, wenn du es so wünschst.
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Alt 19.07.2004, 17:45   #22 (permalink)
 
du erheiterst mich wirklich, nightingale, ich krieg gleich einen lachkrampf... deine unwissenheit, es tut mri wirklich elid, ich will nciht darauf herumreiten, aber du trägst deine unwissenheit so souverän als wissen mit dir herum, dass du das lächerliche daran gar nicht erkennst... man merkt dass du dich nur oberflächlich mit der philosophie beschäftigt hast... wärst du tiefer gegangen, wüsstest du nämlich dass FATALISMUS nur ein anderer begriff für SCHICKSAL ist... also verzeih mri bitte meinen heiterkeitsausbruch, ist nciht böse gemeint...

ich sagte bereits, mein leben, wie ich es lebe, ist nicht gegenstand dieser diskussion, vergiss das nicht.. wenn du unbedingt etwas über mich erfahren willst schreib mir ne PN und du wirst sehen ob du eine antwort bekommst und was für eine du bekommst... es liegt immer am klang der worte wie ich antworte... aber das dürftest du mittlerweile ja schon bemerkt haben... aber ind er momentanen stimmung dürftst vorerst keine erwarten... also bitte unterlass das jetzt ein für allemal sonst kannst alleine diskutieren...

nichts ist falsch daran, aber die gesellschaft ist mir zu verlgoen um der masse zu folgen und nicht einen anderen weg zu wählen... dir wird in der gesellschaft dies und das eingepaukt, deine augen für das wesentliche verschließt du aber und erkennst andere dinge nicht mehr... davon habe ich mich schon vor jahren losgerissen... wessen lehren ich fogle, behalte ich für mich... es geht öffentlich keinen etwas an... was das wieder für eine aussage ist? die aussage einer sich zum schweigen über die lehren verpflichtete... ganz einfach... versteh das nciht falsch, auch meine lehren zählen zur philosophie, aber es gibt themen, dei einfach nicht groß behandelt werden und im verborgenen bleiben sollten, da diese nciht für die augen und ohren aller bestimmt sind, da es zu unverständlich und merkwürdig erscheinen würde... ich hoffe, du verstehst das etwas...

ja tu das... und soltest du etwas gefunden haen was dir zusagt lass uns doch darüber weiterdiskutieren... das wäre glaube ich sehr interessant...
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Alt 19.07.2004, 18:40   #23 (permalink)
 
Ok, ich schreib auch mal was dazu.

Ich bin mehr ein Anhänger von Prosa. Ich lese gerne Bücher mit Inhalt, also nicht einfach so dahingeschrieben, um kommerziell zu sein.
Bücher die eine Erinnerung verarbeiten, oder Epochenschicksale beschreiben. SO habe ich die Kriegs- und Flüchtlingsdramen von Remarque gelesen, und mich auch sonst mit der NS- Zeit und Konzentrationslagern beschäftigt. Diese haben mein Weltbild sehr geprägt und auch meine Meinung zu dem Thema.
Ich lese aber auch andere Bücher, wie z.B. letztens Krieg und Frieden. Ich benutze Bücher um die meine meinugn zu bilden und zu erweitern.

Poesie, ist mehr mein Fall in Musiktexten. (so wie bei Spree) Aber auch die "normale" Prosa kann mich manchmal fesseln.
Sie ist ein Spiegel der Seele für viele die schreiben, in ihr können sie verarbeiten was war und was ist. Jedoch bedarf es mehr als gut gewählter Worte, um ein Gedicht gut zu machen. Es bedarf der Einheit der Wörter und das diese etwas rüberbringen.
Es gibt wenige wirklich gute Dichter, und das sind oft nichtmal die bekanntesten.
Sicher ich stimme Tänzerin da zu wenn sie Hoffmansthal nennt, oder auch der romantische Dichter Novalis ist hier zu nennen. Aber deren Gedichte sind oft schon mehr als Gedichte, sie sind Genreübergreifend, schon fast Prosa und voller Philosophie.

Die Philosophie an sich ist, wie Effi Briests Vater sagen würde, ein weites Feld. Sie wurde eigentlich erschaffen, in dem Wunsch des menschen etwas höheres zu erreichen, möglichst Gottgleich zu sein.
Jedoch wurde die Philosophie in der letzten Zeit immer stumpfer und man befasst sich nunmehr allzuoft mit den Sinn des Lebens, anstatt mit den Sinn des Denkens. man befasst sich nichtmehr damit, durch die Philosophie den Geist zu erweitern, sondern en jetzigen zu festigen.
Für mich ist die Philosophie etwas was ich gerne mal anschneide, jedoch nie richtig tief eindringen kann. was mich oft ärgert.
Eigentlich würde ich sie garnicht mit den anderen beiden, also Poesie und Prosa, zusammen nennen. Die Philosophie kann zwar in die beiden Genres einfliessen, ist jedoch ein ganz eigenes Themengebiet.

Ich kann Tänzerin schon verstehen in ihren Worten, nur kam dieser Wandel für den grossteil der Menschen hier (so auch für mich) sehr plötzlich.

Ich schlage vor, das wir hier die Diskusion, was mit Tänzerin passiert ist einfach auf sich beruhen lassen und sagen, ok, sie hat sich anders entwickelt, bzw. wie sie es sagt, sich ihrem Schicksal ergeben, und reden wieder über das eigentliche Thema.
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Alt 20.07.2004, 19:40   #24 (permalink)
 
Ist ja gut, ich habs mittlerweile auch verstanden.

Also wirklich was von Hofmannsthal gefunden hab ich hier nicht. Soll der ernsthaft so gut sein? Ich mag die ganz großen lieber. gebt ihr mir mal n paar beispiele, damit ich mich einlesen kann?

Könntest du nicht wenigstens mal sagen, wie sich deine Lebensphilosophie nenntm, Taenzerin? Würde mich sehr interessieren.

Natürlich ist Philosophie ein eigenes Thema, Richie, klar, aber wie gesagt, es gibt zu viele Philosophen bzw Dichter, die Gedichte/Prosa geschrieben bzw philosophiert haben. Irgendwo hat alles einen Zusammenhang und im Anbetracht dessen, dass es in diesem Forum ja auch um diese drei Themen dreht, habe ich sie zusammen genommen, da eh nicht jeder mit allem ewtas anfangen kann.
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Alt 20.07.2004, 20:24   #25 (permalink)
 
es ist, wie gesagt, keine veränderung, kein wandel, gar nix... es ist nur ich offenbar mein wahres gesicht stückweise... es ist an der zeit... und dazu werde ich jetzt gar nichts mehr sagen... das hat jetzt mal zu reichen... asuser foglendes noch: eine wandlung die es nciht gibt, wer wird sowas wahrnehmen, wenn er mich nicht kennt? so das wars...

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da, ich hab das philo durchforstet... wenn noch mehr brauchen solltest hab ich mehr als genug von ihm in meinem archiv... er ist hervorragend und nciht gut.-.. ausgezeichnet, umwerfend... viel bekanntere dichter kommen da nciht an ihn ran...

richie du empfiehlst novalis? wär ich vor allem bei laien vorsichtig mit... schwer zu interpretieren... der gute herr hatte es in sich und das nicht zu knapp...

Zitat:
Könntest du nicht wenigstens mal sagen, wie sich deine Lebensphilosophie nenntm, Taenzerin? Würde mich sehr interessieren.
nein kann ich nicht...
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