hat irgendwie was von einer parabell... es hat einen deutlichen höhepunkt, dieses gedicht und die steigerungen bis zu dem höhepunkt und dann wieder das abklingen merkt man schon sehr deutlich... jedenfalls gehts mir dabei so...
es ist wirklich mal was anderes, aber es gefällt mir... ein paar andere motive und irgendwie einen sehr hektischen rhythmus, der zu den steigerungen und dem höhepunkt passt... wobei der höhepunkt auf mich hier sehr explosiv wirkt und das abkluingen ist dann wieder immer ruhiger werdend... war das alles so beabsichtigt?
vor allem die letzten drei strophen, in denen für michd er höhepunkt und das abklingen stattfindet) habs mir sehr angetan... von der wortwahl her ganz besonders...
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Lügen schützen besser, als jedes tröstende Wort
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das ist, wie ich finde, ein sehr schöner vers, in dem so unglaublich viel tragkraft ubnd wahrheit steckt... und für den kontext einer der wichtigsten verse finde ich... da entsteht irgendwie ein kontrast... ich weiss jetzt nicht, wie ichs richtig erklären soll, aber viell fällt mir im laufe des tages noch mal was ein...
Zitat:
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Lass mich allein...hier mit der Sense mein
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und dieser letzte vers gibt einem zu denken... man spinnt sich da die geschcihte einfach weiter, da das ende so offen bleibt, obwohl man sich natürlich denken kann, was passieren wird... und es greift auf das gesamte gedicht mit einer verzweiflung zurück... es ist fast so, als ob das ganze gedicht oder viel mehr, die bilder wie in meinem zeitraffer während diesem vers ablaufen würden... sie passieren revue... ich finds wieder mal toll... und zugleich so melancholisch... ich kann mich gut hineinversetzen...