Highfield 2004, ein Erlebnisbericht


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Alt 17.08.2004, 16:17   #1 (permalink)
Highfield 2004, ein Erlebnisbericht

Hi Leudde


wie einige mitbekommen haben, war ich das Wochenende auf dem Highfieldfestival, am Hohenfeldener Stausse zwischen Erfurt und Weimar.

Nunja, das Line Up war recht ansehnlich, das beinhaltete internationale Acts wie, The Offspring, The Darkness, Zed und Apocalyptika, sowie auch nationale Acts wie Die Ärzte, Fettes Brot, Beatsteaks, Wir sind helden und Fanta vier.

Nunja, Freitag Mittag ging es los. Zwei Stunden Autofahrt und zwei Stunden Zeltaufbau. Wir waren gegen um sieben fertig mit allem und haben erstmal was zu essen gemacht. Zeltnachbarn haben etwas genervt, weil sie anscheinend nur eine CD hatten, die die rauf und runter, ohne Unterbrechung bis nachts um fünf, lassen mussten. Nunja, ich kann Werner Beinhart erstmal eine Weile nichmehr hören.
Nunja, wir haben uns dann mal aufgemacht Richtung Bühne (knapp 1,5 km hin), erster Act den wir zu Gesicht bekommen sollten war In Extremo.
Die haben mich positiv überrascht. Mit ihrer Bühnenshow und ihren Liedern.
Danach kamen Oomph, naja ok, ich hab nix von denen erwartet und konnt enicht entäuscht werden, sind halt nich mein Ding.
Und danach Wolfsheim als letzter Act des Tages. War ein würdiger und netter Ausklang des Tages, bzw. Start in das Festival. Dann noch ein bissel gequatscht. (Inzwischen war es knapp 2 Uhr) bis gegen drei und haben uns hingelegt. Achja, das nächste mal unbedingt Oropax mitnehmen.

OK, der nächste Tag war der Tag auf dem ich mich gefreut hab, das war der Tag der guten Bands, namentlich Ash, Beatsteaks und Ärzte.
Aber erstmal einen ilometer zu den Duschen laufen. Danach war man wieder frisch und bereit für den Tag.
Los ging es zu Ash, auf dem Weg zur Bühne hörten wir die letzten Akkorde von Ich Roque von der Bühne schallen. Auf dem Programm stand aber nirgendwo was von den Sportfreunden. Nur eine Band namens, Traveling Willburlis. Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Burli ist das aktuelle Album der Stillers.
Ok, ich habe mich wirklich geärgert, aber ich habe die Sportfreunde Stiller ja in diesem Jahr schon auf dem Berlinova Festival live gesehen, und so wurde ich mit Ash und den nachfolgenden Beatsteaks mehr als entschuldigt.
Die Beatsteaks stellten für mich den geilsten Liveact dieses festivals, eine geile Stimmung, geile Musik, geile Pogo.
Danach auch gleich Wir sind Helden, welche mich ehrlich gesagt sehr entäuscht haben. Die Menge nicht unter Kontrolle, wogte diese hin und her und kleinere Leute hatten Angst zerquetscht zu werden.
Nunja, dann mal kurz oben gewesen was essen und bei der Hälfte des Auftrittes von Fettes brot wieder dagewesen. Und dann der Act des Abends, Die fucking ärzte aus Berlin, AUUUUS BERLIN!!!!!!!!
Eine wunderbare Mischung aus Witz, alten und neuen Hits, machten die Ärzte zu einem Erlebnis der Extraklasse.
Nunja, das war auch schon der letzte Act des Tages. Und gegen zwei waren wir wieder am Zelt, schnell noch was essen, trinken, ein bissel quatschen und dann (versuchen) (zu)schlafen. (Ich verweise auf unsere Nachbarn)

Nunja, dritter Tag, ich hab aus Müdigkeit einige Acts verpassen lassen, so z.B. die Donots, Apocalyptica und The Darkness.
In der Zeit gedöst, gequatscht, irgendwelchen Scheiss gemacht.
Erst bei The Offspring ging es vor.
Das war ein sehr schönes Konzert, mit vielen altbekannten Liedern.
Dann als krönender Abschluss des Festivals die fantastischen Vier.
Wunderbar, sag ich, einfach nur wunderbar. Alte Lieder und komplett nie gehörte neue Lieder und eine schöne Bühnenshow und mitreissende Stimmung.

Danach war der Tag gelaufen und wir haben uns aufgemacht Richtung Zelt. Dort angekommen wieder gegessen getrunken (achja, wir haben auch sauigst viel getrunken, drei Rumfalschen in drei Tagen, und Bier en Mass, dazu noch den Ouzo von anderen Nachbarn der uns ageboten wurde) und danach in'S Bett, ich hab mich dann nach kurzer Zeit in mein Auto begeben, weil unsere Werner Beinhart Nachbarn meinten die Boxen in unserer Richtung drehen zu müssen, und hab dort geschlafen.

Tag Nummer vier, der letzte Tag begann so, das wir uns erstmal was zu essen gemacht haben, dann gemütlich die Zelte ausgeräumt und abgebaut haben und dann unsere beiden Autos neben unsere Zelte gefahren haben (der zeltplatz war dann offen) und haben dort eingeladen.
Eine entspannte Autofahrt zurück rundete das Ereignis Highfield ab.

Fazit: Sehr schönes Festival, sehr gute Stimmung, sehr schöne Acts.
oder wie man bei Maggi sagen würde: "Das mach 'mer mal wieder!"
__________________
Der Himmel ist deshalb so grau, weil alles Blaue schon heruntergelogen wurde.
richieguitar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2004, 16:55   #2 (permalink)
AW: Highfield 2004, ein Erlebnisbericht

Die Travelling Willburlis

ja scheisse gelaufen, ich wäre wahrscheinlich auch nicht drauf gekommen. Der Rest war doch namentlich teilweise erste Sahne und das freut mich für Dich. Idiotische Nachbarn hat man häufig und bei so einem Festival hütet man sich auch meist etwas gegen sie zu unternehmen. Wobei ich mir in dem Falle ernsthaft überlegt hätte entweder Boxen oder CD verschwinden zu lassen . Und anderseits ist es auch vielleicht ein nicht ganz notwendiges Übel, was man jedoch auch in Kauf nimmt, sofern Dir trotzdem Erlebnisse wie die Beatsteaks Live geboten werden.

Wie waren eigentlich die Preise? Also Eintritt inklusive Parken und Zelten. Und noch ganz wichtig: Getränke auf dem Festival Gelände!
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Spreeward ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2004, 17:05   #3 (permalink)
aKe
AW: Highfield 2004, ein Erlebnisbericht

nunja ... hm nunja ... ok etwas viel text
nunja ... klingt aber nach nem schönen festival. das erinnert mich wieder daran, dass ich vom letzten festival eigentlich gar nicht wegwollte ^^

bei den sportfreunden hätte ich mir dicke in den arsch gebissen, aber der name is auch gemein hehe
ansonsten beneide ich dich um die beatsteaks und um die ärzte sowie um the offspring
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aKe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2004, 18:03   #4 (permalink)
AW: Highfield 2004, ein Erlebnisbericht

Also die Karte im Vorverkauf 75€ (an der Kasse 80€) plus 5€ Parkgebühr.
Getränke auf dem Festivalgelände nur in Tetrapacks, aber das hat uns nicht dran gehindert Alkohol mit zu nehmen.
Einziger Nachteil, der Stau-/ Badesee direkt neben dem Glände war abgesperrt, obwohl der in der Beschreibung voll mit integriert war, und man den ab und zu gerne hätte benutzen wollen.

Thema Zeltnachbarn, die waren an sich ganz ok, und meinte das auch nie böse, nur hat es halt speziell nachts genervt.
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richieguitar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2004, 18:13   #5 (permalink)
AW: Highfield 2004, ein Erlebnisbericht

Mit Biepreisen auf dem Gelände meinte ich eigentlich die Preise, die man auf dem Gelände an Bierständen für ein Bier bezahlt hat
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Spreeward ist offline   Mit Zitat antworten

Alt 17.08.2004, 18:30   #6 (permalink)
AW: Highfield 2004, ein Erlebnisbericht

Weiss ich nicht, hab da nix geholt, ging aber erst ab 2€ für Wasser los.
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richieguitar ist offline   Mit Zitat antworten
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