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Im Schlaf 6375 Euro verdienen
Nur einer ist noch besser als Michael Schumacher im Geld verdienen: Golf-Profi Tiger Woods mit einem Jahreseinkommen von etwa 100 Millionen Euro. Der Ferrari-Pilot kommt auf geschätzte 56 Millionen Euro. Das sind immerhin 6375 Euro, die pro Stunde auf das Konto des Wahlschweizers fließen - wohlgemerkt Tag und Nacht. Rechnet man das Gehalt auf die reinen Grand Prixs um, so erhält der Deutsche 3.111.111 Euro pro Rennwochenende.
Jeden Cent wert
Natürlich steckt auch viel Arbeit hinter den Kulissen, die der normale Fan nicht unbedingt nachvollziehen kann. Und für Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo steht sowieso fest, dass der 35-Jährige sein Gehalt - von dem Ferrari rund 38 Millionen zahlt - verdient hat: "Michael ist jeden Cent wert, den wir investieren. Er zahlt uns das Geld in Siegen zurück, und darauf sind wir sehr stolz." Schon am kommenden Wochenende hat Michael Schumacher dazu Gelegenheit: Am Sonntag beginnt der diesjährige Formel-1-Zirkus mit dem Großen Preis von Australien
Schumachers sind die Topverdiener
Auch Bruder Ralf kann sich nicht beklagen, er verdient 18 Millionen Euro pro Saison, auch wenn das Williams-Team ganz offenbar ab 2005 nicht mehr bereit ist, diese Summe aufzubringen. "Frank Williams weiß, was er an mir hat. Auch wenn es ihm schwer fällt, das Geld zu überweisen, macht er es doch letztendlich gerne. Ich fahre verdammt gerne in der Formel 1 und möchte auch gutes Geld verdienen", so Ralf Schumacher gegenüber 'auto, motor und sport'.
Heidfeld machte Abstriche
Bisher war Jacques Villeneuve auf Platz drei der Bestverdiener unter den Formel-1-Fahrern zu finden. Nach dessen Weggang aus der Formel 1 ist Rubens Barrichello mit rund 12 Millionen Euro nach vorne gerutscht. Es folgen McLaren-Mercedes-Pilot Kimi Räikkönen (geschätzte 10 Millionen Euro) sowie Juan-Pablo Montoya (9 Millionen). Deutlich weniger verdient Nick Heidfeld nach seinem Wechsel von Sauber zu Jordan: Er muss sich mit 500.000 Euro begnügen
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