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Kritik zum Buch Star Wars III
Bin gerade fertig geworden mit dem dunkelsten Kapitel der Star Wars Saga.
Gut hat mir gefallen (wie auch in vielen anderen Büchern), dass man auch erfährt was die Personen denken. In Filmen kommt es dagegen selten vor, dass der Schauspieler im Nachhinein die Gedanken seines Filmcharakters spricht.
Sehr gut finde ich an dem Buch auch, dass einem das Buch viel verständlicher macht, wie Anakin sich in dem Moment gefühlt hat, als er erfährt, dass Padmé tot ist und er für den Rest seines Lebens in einer Art Lebenserhaltenden Rüstung gefangen ist. Und natürlich auch warum er danach Palpatine/Darth Sidous/dem Imperator trotzdem weiter gefolgt ist.
Schlecht hingegen fand ich, dass bestimmte Szenen, die im Film zu sehen waren, im Buch gar nicht vorkamen. Die Szenen die auf Kashyk spielen, werden ebensowenig erwähnt wie die einzelnen kleinen Szenen, in denen man im Film sah, wie andere Jedi getötet wurden. Das letztere wird nur allgemeingehalten erwähnt.
Fazit: Den Film finde ich insgesamt zwar besser, aber als Ergänzung hierzu sollte man das Buch einmal lesen,
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