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Kulinarische Aufgeschlossenheit?!Lifestyle Mode, Wohnkultur etc. |
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| Umfrageergebnis anzeigen: Würdest du (ohne zögern) fremde und/oder exotische Nahrungsmittel/Gerichte probieren? | |||
| Klar, interessante Sache mal zu gucken, wie es schmeckt... |
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11 | 47,83% |
| Jein, weil ich halt mit manchem Gericht bestimmte Vorurteile verbinde (z.B. Schlange) |
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10 | 43,48% |
| Auf keinen Fall, nichtmal wenn andere es vor mir machen würden! |
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1 | 4,35% |
| Das ist mir leider zu abstrakt, Captain! Keine Ahnung... |
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1 | 4,35% |
| Teilnehmer: 23. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen |
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#1 (permalink) |
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Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
Ich hätte dann auch nochmal eine Frage an die Gemeinschaft hier.
Und zwar: Wie sehr müsst(et) ihr euch "überwinden" fremde, im Sinne von exotische, Nahrungen zu probieren? Ich meine jetzt nicht, ob euch diese Sachen schmecken, denn der Europäer als solcher hat nunmal nur eine bestimmte Bandbreite an Geschmäckern, die ihm zusagen. Aber wie sehr wäre der Wille da zu probieren und dann zu sagen, "ok, schmeckt mir eben nicht!" Allein wenn man bei Leuten aus irgendwo mitißt, die ihre Nahrung dann auf wirklich nationale Weise zubereiten, etwa wenn Inder wirklich indischen Reis machen oder Bulgaren Gulasch kochen, dann gibt es ja hin und wieder so ein leichtes Mundverzerren, weil das Essen etwa anders gewürzt wurde. Aber die Grundidee haben wir ´Europäer´ ja bereits übernommen. Nein, ein Beispiel wären gegrillte Schlangen, gebratene Taranteln, Schnaps aus verschimmelten Getreide (wie er in China üblich ist) oder ähnliches. Australische Ureinwohner gehen ja z.B. auf "Madenjagd", die dann so groß sind wie unsere Daumen. Die Menschen dort essen und trinken es ja täglich, es kann also nicht giftig sein. Höchstens der Ekel, plötzlich Schlangen essen zu müssen, stände dem Probieren im Wege... und genau darum gehts mir hier...! Also, wer würde weshalb und wer warum nicht? Bzw. wie eklig fändet ihr es, wenn jemand anders sich für nichts zu schade ist und die merkwürdigsten Dinge in sich reinstopft? Deswegen steht die Frage auch hier, und nicht unter "Kochen" ^^
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Nazis raus! Antifa sofort hinterher!
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#2 (permalink) |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
Also ich find den Geschmack von Leber schon unangenehm. Wenn ich mir vorstelle dann noch Gehirn, Schlangen, anderes Geziefer oder Knochmark einzunehmen... nein danke. Wobei ich an nem guten Tag auch mal probieren würde denke ich. Aber gewisse Vorurteile bleiben trotzdem erstmal.
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#3 (permalink) |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
Ich würd schon alles mögliche mal (ohne zögern) probieren; ausser Insekten. Deshalb eher "jein". Spinnen und co würd ich einfach nich ohne überwindung packen.
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money, fame, attention, bars, honeys, games, attention, stars? Funny how we say we don't need it then turn around and try to achieve it. |
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#4 (permalink) |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
Generell ja eher nein, da ich schon bei deutschen Speisen (also eben generell) nicht sehr probierfreudig bin.
Käfer, Schlangen, (Affenhirn auf Eis ) oder ähnliches würde ich nicht mal probieren, wenn meine Freunde und meine Eltern es vorher vor meinen Augen essen würden. Wenn´s ansonsten nicht zu exotisch aussieht, würde ich es vielleicht.........unter Umständen.........eventuell mal probieren. Aber bisher hab ich noch nicht mal nen Döner probiert. Und den kann man in Deutschland ja auch nicht mehr als was exotisches bezeichnen.
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Ladida
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#5 (permalink) |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
Ich bin bei sowas immer dabei. Wenn andere es essen ohne daran zu sterben probiere ich es zumindest. Egal was es ist, komische Kombinationen, Pflanzen oder Tiere. Ich probiere alles. Das letzte was ich probiert habe war Krokodil, schmeckt wie fischiges Huhn und ist zäh.
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#6 (permalink) |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
Bei Obst und Gemüse bin ich eigentlich recht experimentierfreudig, ich würde vielleicht auch irgendwelche Wurzeln oder so essen.
Aber ich esse ja nicht mal Rindfleisch- wie könnte ich dann Maden essen? Ich würde zum Beispiel nie ein Gulasch essen das ich nicht selbst gemacht habe- wer weiß was da drinnen ist. Kalbfleisch? Das ist für mich ein Grund zum Hungern. Meine Mama hat als sie in Hongkong war Schlangensuppe gegessen. Sie hat gesagt, daß es schmeckt wie Hühnchen, sie durfte nur keine Sekunde lang dran denken WAS sie isst. Aber es war nicht schlecht. Ich könnte das nicht. Mein Onkel hat bei einer seiner Weltreisen irgendwo in Asien Hund gegessen. Er wusste das zuerst nicht, bis es ihm jemand währed des Essens gesagt hat. Dann ist er kurz raus gegangen, hat einen Schnaps getrunken, ist wieder rein gegangen und hat weiter gegessen. Ich weiß nicht, ob ich ihn deswegen bewundern soll oder nicht. Naja, höchstens für seinen Mut und seine Selbstbeherrschung. Ich hätte wahrscheinlich auf den Tisch gekotzt. Grundsätzlich gilt bei mir: Was der Bauer net kennt, frisst er net. Aber falls es mal soweit kommen sollte daß ich am verhungern bin- wer weiß, vielleicht esse ich dann auch eine Spinne. Keine Ahnung. Vielleicht schaltet sich das Hirn dann soweit aus... ich kann es mir zwar nicht vorstellen, aber wenn man mal so richtig Hunger hat ist man glaube ich sowieso nicht mehr in der Lage, klar zu denken.
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#7 (permalink) |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
ich esse alles was mir meine religion nicht verbietet. auf der to-eat-liste stehen noch zb heuschrecken u.ä.
das womöglich exotischte was ich je gegessen hab war klapperschlangenfajita. das schmeckte kein stück nach huhn. apropos bauern: es gab mal eine interessante studie, die auffallende korrelationen zwischen kulinarischer neophobie und xenophobie feststellte. interessierte bitte selber googlen.
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Das Benzin des Wassers wird proportional am Feuer gemacht. Aaron T. Richter man brauch keine jacke um ne Hopper-Mütze aufzuhaben asiatisches Sprichwort vergeben
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#8 (permalink) | |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
Zitat:
Und was willst du damit sagen?
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#9 (permalink) | |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
Zitat:
Die ganzen Asiatischen Fleischsorten die man bei uns nie los werden würde möchte ich gerne mal probieren. Nüchtern betrachtet spielt es keine Rolle ob das Tier vorher gegrunzt oder gebellt hat. Alles nur anerzogener Ekel. @Dex: Insekten stehn auch auf meiner Liste. Vielleicht dieses Jahr endlich mal. Sag Bescheid wenn du welche gefuttert hast, vielleicht kann ich dann aus deinen Fehlern lernen ![]()
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#10 (permalink) |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
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#11 (permalink) |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
in japan hab ich schon einige ungewohnte sachen gegessen, hab allerdings immer eher aus höflichkeit als neugier probiert. allein hätt ich das meiste zeug wahrscheinlich nicht probiert. (rohes hünchenfleisch, kleine tintenfische, ein fischauge, irgendwelche anderen meeressachen) wenn man dabei nicht daran denkt was man gerade isst sondern einfach probiert is das eigentlich auch kein problem. nur bei dem kleinen tintenfisch wärs mir fast hochgekommen, keine ahnung obs am schlechten geschmack oder den kitzelnden armen lag.
klingen zwar jetz nicht so indiana jones mäßig die sachen, aber für jemand wie mich der locker die hälfte der lebensmittel hier ausm supermarkt nicht isst (wegen dem geschmack) is das schon ne leistung ![]() |
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#12 (permalink) |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
also ich bin da sehr offen u probiere fast alles. das führt zwar oft zum wundern der anderen aber die verpassen ja meist was. vorallem mama schaut seltsam wenn wir vor sonem griechisch-türkischem marktstand stehen und ich dann einfach mal in sone dicke garnele reinbeiße^^
aber ich probier im allgemeinen alles mal auch wenn ich mir vorstallen kann das das bei insekten vll ne zeit dauern würde.... ![]()
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#13 (permalink) |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
ich probiere gerne mal Gerichte, die nicht gerade aus der deutschen Küche entspringen, aber gewisse Sachen würde ich nicht probieren, wenn z.B. was drin ist, wo ich weiß, dass ich das nicht mag oder wenn es um Hoden oder sowas in der Richtung handelt. Da mein richtiger Dad ja Asiate ist und meine Stiefmutter auch, krieg ich sehr oft Speisen unter die Nase, die ich noch nicht kenne. Und bisher hat es mir fast alles sehr gut gemundet. Unter anderem habe ich Hühnerbeine und Haifischflossensuppe gegessen. Aber auch in Restaurantes teste ich immer gerne mal was neues. Gehe auch gerne in unterschiedliche Reytaurantes. Indisch schmeckt auch teilweise gut. Das agyptische Gericht, dass ich mal gegessen habe, mochte ich nicht so, war zu trocken, aber das getränk war lecker.
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Es gibt sowas wie ne Editierfunktion. Man klicke einfach auf den Button editieren. Und bitte nicht schreibfaul sein. |
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#16 (permalink) |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
Der will damit sagen das eine Studie mal deutliches Parallelauftreten von "Ich kenn das nicht, ich ess das nicht" und Angst vor Fremden/Fremdheit festgestellt hat.
@Whiteman: Wo bekommst Du bitte Kanguruhfleisch her?
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Die beste Chance die ihr je hattet! (Ich war mit TV Smith pissen!) "Aus dem Hintergrund müsste Lahm schiessen." |
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#18 (permalink) |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
Beim Kroaten die australisch Grillplatte. Ich wär da skeptisch. Klingt zwar verlockend und interessant, ist aber genauso wahrscheinlich das Du einfach Rind gegessen hast. Oder was anderes. Ratte vielleicht?
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Die beste Chance die ihr je hattet! (Ich war mit TV Smith pissen!) "Aus dem Hintergrund müsste Lahm schiessen." |
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#20 (permalink) |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
Ich ess alles
![]() Zumindest probieren ist drin und mögen tu ich auch das Meiste
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Lieben Gruß Franzi Nicht böse sein, wenn ich länger nicht on bin, mein Arbeitgeber sperrt mir gern hin und wieder das Inet (s.Vorstellung) Aber ich komme wieder!!! |
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#21 (permalink) |
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AW: Kulinarische Aufgeschlossenheit?!
Grundsätzlich bin ich nicht sehr experimentierfreudig, was Essen angeht. Mein größtes Problem ist dabei aber weniger die Nahrung selbst, also was für ein Teil oder wovon es mal ein Teil war, sondern die Zubereitung. Gut, bei Insekten mache ich definitiv Stop und tierische Geschlechtsteile und Augen werde ich auch nicht in den Mund nehmen. Aber mein Problem ist eher, dass wenn ich zum Beispiel mit meiner chinesischen Freundin Essen gehe, ich keine Ahnung habe wie es in der Küche des Restaurants aussieht. Zwar würden die Bedingungen auch für die "normalen" Speisen gelten, aber deren Einnahme ist ohnehin mit keiner Hemmschwelle verbunden.
Hm ... ist wahrscheinlich etwas unlogisch, aber eventuell dennoch nachvollziehbar. Manchmal habe ich den Eindruck, dass exotische Speisen nicht gegessen werden, weil sie schmecken, sondern nur weil sie so exotisch (eklig) sind und nur von der jeweiligen ethnischen Gruppe als nicht ganz so schlimm empfunden werden. So macht es meinen chinesischen Kollegen von der Uni wahnsinnigen Spaß europäischen Kollegen Speisen vorzusetzen, ohne ihnen zu verraten, was sie da eigentlich gerade essen. Zumindest so lange bis der Europäer auch schon ne ordentliche Portion eingenommen hat. Dann verraten sie es und erfreuen sich am geekelten Gesichtsausdruck des weissen Mannes. Wenn man mir also, sagen wir, Krokodilfleisch vorsetzt, dieses aber dem europäischen Restaurantstandard entsprechend zubereitet und vorsetzt, so könnte ich mir gut vorstellen, dass ich durchaus davon koste. Da dies aber wahrscheinlich niemals der Fall sein wird, werde ich mich von exotischen Speisen fernhalten. Letztens gab es Rindermagen in Streifen. |
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