Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...


Politik Inlands-, Auslands-, Europa- , Finanzpolitik etc.

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Alt 14.05.2007, 16:38   #1 (permalink)
Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

"Ach ist doch gar nicht mehr so schlimm wie es in den Medien steht"..."Das wird immer nur alles wegen unserer Vergangenheit so gepusht"..."Im Grunde lassen wir den Rechten gar keine Chance"...

Hallo wach! Mit freundlich Unterstützung der Dessauer Polizei.

Zitat:
Für das Thema Rassismus müsste die Dessauer Polizei eigentlich besonders sensibilisiert sein. Seit März stehen Beamte aus Dessau vor Gericht, unter deren Aufsicht der Asylbewerber Oury Jalloh bei lebendigen Leib in einer Polizeizelle verbrannt war. Das Urteil ist noch nicht gefällt, doch auf dem Schreibtisch von Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Hövelmann (SPD) liegt bereits ein weiterer Fall, der kein gutes Licht auf die Dessauer Polizei wirft. Der Polizeivize soll drei Staatsschützer aufgefordert haben, rechtsextreme Straftaten öfter mal zu ignorieren.
Quelle und vollständiger Artikel zum weiterlesen

Man muss ja nicht alles sehen damit das Ansehen unseres Landes nicht beschädigt wird? Künstliches "ins Rampenlicht stellen" von rechter Gewalt sieht für mich irgendwie anders aus. Bleibt nur zu hoffen, dass der betreffende Kuhmann schleunigst vom Dienst suspendiert wird.
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Die beste Chance die ihr je hattet!

(Ich war mit TV Smith pissen!)

"Aus dem Hintergrund müsste Lahm schiessen."
Spreeward ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.05.2007, 20:04   #2 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Manche Menschen kannst du nur in einen Sack stecken, in eine dunkle Ecke stellen und warten bis das Kleinhirn wieder aus dem Urlaub gekommen ist. Manchmal wartet man vergeblich.

Was ich so in meinem Bekanntenkreis höre und sehe hat zum Glück nichts mit der Verhaltensweise rechter Gruppen zu tun, und das macht mir Mut. Die letzten Trottel werden es hoffentlich auch irgendwann kapieren oder zumindest ihre gerechte Strafe erhalten. Hoffnung hilft!
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Gruss
faulwurf
faulwurf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.05.2007, 22:41   #3 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Schade, dass Details zur Ablehnung eines Ermittlungsverfahrens von der Staatanswaltschaft in dem Artikel nicht genannt wurden.. aber das muss ja nicht zwingend etwas heißen..

Wäre zu wünschen dass es im öffentlichen Bewusstsein wenigstens dem auch durch Trägheit weitergetragenem automatischem "Vertrauen" in Autoritäten einen kleinen Abbruch tut..
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Nur Unerwachsene, Schwächlinge und Feiglinge sind stolz darauf einer Nation anzugehören. Wer selbst gehen kann, braucht kein Vaterland.
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antinationale Solidarität
Miya ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.05.2007, 14:23   #4 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Von diesem Fall hab ich vor einigen Wochen auch schon gehört, glaube das war irgendein Bericht im TV.
Ungläubig hab ich den Bericht verfolgt, mit offenem Mund und schüttelndem Kopf. Gibt es denn nur einen Beamten der sich dieser Untat entgegenstellt?
Hat denn kein anderer diensthabende Beamte auch nur einen Hauch von gewissensbissen bekommen, als er die Schreie des Opfers gehört hat?
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Und näher kommt die rätselhafte Nacht!«
von Theodor Storm(1817-1888) aus "Ein Sterbender"
Ummon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.05.2007, 06:49   #5 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Zitat:
Zitat von Ummon Beitrag anzeigen
Hat denn kein anderer diensthabende Beamte auch nur einen Hauch von gewissensbissen bekommen, als er die Schreie des Opfers gehört hat?
Dieselbe Frage musst du denen stellen, die sich auch im Alltag gerne mal von Krisenherden wegbewegen. Genau genommen muss man sich selbst die Frage stellen: Würde ich es anders machen?

Natürlich ist das ein sehr krasser Fall, jeder normale Mensch (daher nicht Beamte ) hätte wohl gehandelt. Aber nehmen wir doch mal folgende Konstellation:

Du sitzt um 24 Uhr in der S-Bahn. Einen Block weiter sitzen 2 ausländische Mitbürger und dahinter 5 Skins. Sie fangen an, die beiden zu bepöbeln. Stellst du dich ihnen entgegen oder steigst du an der nächsten Haltestelle aus?

Ich glaube, es gab schon mal einen Thread zum Thema Zivilcourage (Sherrif Dexter möge nachsichtig mit mir sein), aber derartige Gedankengänge gehören m.E. hier hin. Vor allem der (mündige?) Bürger sollte sich diese Courage wieder aneignen. Wenn man es in die Köpfe der Menschen bekommt, dass Fremdenhass der dümmste aller Wege ist, um eigene Probleme zu lösen, dann könnte es auch wieder mit Zivilcourage klappen. Und ein weiteres Beispiel gibt mir Mut (auch eine Szene aus der S-Bahn):
Ein junger Afrikaner wurde dumm angemacht und drei türkischstämmige Jugendliche haben ihn in Schutz genommen. Auch das sind positive Signale!
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Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird. (Winston Churchill)

Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben. (Marc Aurel)

Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein. (Mahatma Gandhi)
Slash ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.05.2007, 01:34   #6 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Zitat:
Zitat von Slash Beitrag anzeigen
Genau genommen muss man sich selbst die Frage stellen: Würde ich es anders machen?

Natürlich ist das ein sehr krasser Fall, jeder normale Mensch (daher nicht Beamte ) hätte wohl gehandelt. Aber nehmen wir doch mal folgende Konstellation:

Du sitzt um 24 Uhr in der S-Bahn. Einen Block weiter sitzen 2 ausländische Mitbürger und dahinter 5 Skins. Sie fangen an, die beiden zu bepöbeln. Stellst du dich ihnen entgegen oder steigst du an der nächsten Haltestelle aus?
Das schlauste in einer solchen Situation wäre es wohl sich den Skins nicht direkt in den Weg zu stellen.
Besser wäre es, die Polizei zu rufen (klar......sollte die dann nichts tun hätt´s auch nichts gebracht, aber davon sollte man nicht ausgehen).
Wenn man sich dadurch sicherer fühlt ruft man die Polizei erst nachdem man selbst aus der Bahn ausgestiegen ist.

Hauptsache man steigt nicht einfach nur aus und geht nach Hause.
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Ladida
Manni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.05.2007, 17:57   #7 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Ich hab mal vom Newsbot geklaut.

http://www.mdr.de/nachrichten/4520224.html

Quelle: Tagesschau Newsbot/mdr-Nachrichten

Mich irritiert schon irgendwie, das in dem Artikel kein Wort davon zu lesen ist, ob es sich hierbei nicht möglicherweise um Mord handelt. Hat sich dieser junge Mensch nun tatsächlich selbst angezündet, und das mit gefesselten Händen und Füßen?
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Ummon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.05.2007, 21:06   #8 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Super .... ich weis jetzt nicht was mich mehr aufregt... die Tatsache dass die Bullen blind wie sie sind auch noch zusätzlich gesagt bekommen dass sie wegsehen sollen, oder dass man in deutschen Polizeidienstellen verbrennen kann. Ich mein das letzte mal als in Deutschland Leute verbrannt sind waren das KZler

Obgleich man aber auch genauso hinsehn soll wenn es darum geht unsere Liebe Imigrantenmafia hops zu nehmen.
midnight ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.05.2007, 07:12   #9 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Zitat:
Zitat von midnight Beitrag anzeigen
Obgleich man aber auch genauso hinsehn soll wenn es darum geht unsere Liebe Imigrantenmafia hops zu nehmen.
Also DAS ist relativ niveauarm.

Aber ich möchte trotzdem darauf antworten:
1. Das ist / wäre zu einem ganz anderen Thema
2. Das ist nicht minder populistisch als das Grund"argumentations"schema derer,
die auf "die Ausländer" einschlagen.
3. Solange dieses Bild "die und wir" als sich gegenseitig ausschließender
Gegensatz besteht, wird meine oben gestellte Frage immer damit beantwortet
werden :"Ich schaue eben nicht hin!"
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Slash ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.05.2007, 08:22   #10 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Ach komm mir doch nicht so... Pauschalisieren muss man eben weil es anders in so nem Kontext nicht geht.
Weil ob ich nun "manche von denen" oder "die" schreib, macht zu mindest für mich keinen großén Unterschied. Das nich immer alle ins Schema passen dürfte doch so oder so jedem klar sein.

Und dass es immer Unterschiede gibt ist doch auch klar, und für mich eigentlich auch kein Problem. Dieses künstliche "Wir sind alle gleich" gedönse hingegen find ich blöd, wäre nämlich irgendwie schlimm wenn alle wie Deutsche oder alle wie meinetwegen Türken wären.
Wir und Die können doch auskommen, aber dazu müssen wir nicht erst DAS sein.

Und das es nunmal so ist das wir viel organisierte Kriminalität unter Zuwanderern haben ist Fakt, das kann man in jedem Polizeijahresbericht nachlesen. Und wenn das immer politisch korrekt verschwiegen wird hilft das keinem ausser den Mafiosi... (und n paar verkalten grünwählenden alt 68ern)
Auch da muss man HINSEHEN...
midnight ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.05.2007, 08:46   #11 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Zitat:
Zitat von midnight Beitrag anzeigen
Ach komm mir doch nicht so... Pauschalisieren muss man eben weil es anders in so nem Kontext nicht geht.
was für ein quatsch.

Zitat:
Weil ob ich nun "manche von denen" oder "die" schreib, macht zu mindest für mich keinen großén Unterschied.
für die meisten aber schon.

Zitat:
Das nich immer alle ins Schema passen dürfte doch so oder so jedem klar sein.
den meisten!

Zitat:
Und das es nunmal so ist das wir viel organisierte Kriminalität unter Zuwanderern haben ist Fakt, das kann man in jedem Polizeijahresbericht nachlesen. Und wenn das immer politisch korrekt verschwiegen wird hilft das keinem ausser den Mafiosi... (und n paar verkalten grünwählenden alt 68ern)
Auch da muss man HINSEHEN...
das glaube ich dir mal, du hast ja selber nen migrationshintergrund, und dürftest dich da auskennen.
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Das Benzin des Wassers wird proportional am Feuer gemacht.
Aaron T. Richter


man brauch keine jacke um ne Hopper-Mütze aufzuhaben
asiatisches Sprichwort
vergeben
Dexter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2007, 00:34   #12 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

..gefühltes wissen

Ich muss slash zustimmen, dieses "wir" und "die" 'Gedönse' ist vlt. sogar das Anfang aller Übel.
Meinetwegen ist es so, und das schon seit langer Zeit, bedeutet aber dennoch nicht, dass man es ver-schärfen bzw. einfach weiter so machen müsste.

Thema was nun angeblich "Fakt" ist, und wie man vlt. nicht mit umgehen sollte:
http://www.youtube.com/watch?v=x7Qvkq23STs
(hatte ich eigentlich vor in die Fun-sektion zu packen.)

Achtung, alle nicht-rechten Kommentare werden gelöscht und man wird sofort von diesem User geblockt.(Und als 30jährige Pädagogik Studentin "beschimpft" )

probiert es aus!
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Miya ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2007, 10:07   #13 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Zitat:
Zitat von Miya Beitrag anzeigen
Achtung, alle nicht-rechten Kommentare werden gelöscht und man wird sofort von diesem User geblockt.(Und als 30jährige Pädagogik Studentin "beschimpft" )

probiert es aus!
hab. und a) stimmt das eh nicht und b) steht mein nichtrechter kommentar auch bereits seit 9 stunden stolz da rum.
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man brauch keine jacke um ne Hopper-Mütze aufzuhaben
asiatisches Sprichwort
vergeben
Dexter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2007, 14:27   #14 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

(spammige) neutrale kommentare bleiben scheinbar auch bestehen. Nicht-versuchen zählt nicht.
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Miya ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2007, 15:33   #15 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Zitat:
Zitat von Miya Beitrag anzeigen
Thema was nun angeblich "Fakt" ist, und wie man vlt. nicht mit umgehen sollte:
http://www.youtube.com/watch?v=x7Qvkq23STs
(hatte ich eigentlich vor in die Fun-sektion zu packen.)
Hat irgendeiner den Sinn hinter den letzten 1,5 - 2 Minuten Brandenburger Tor verstanden?

Was den Rest des Videos angeht:
Ich wäre ja auch einer der letzten, die sich beschweren würden, wenn gewaltätige Ausländer abgeschoben werden würden (mit gewaltätigen Deutschen kann man´s ja leider nicht machen), aber was soll dieses aneinanderreihen von sogenannten Fakten (wenn´s denn überhaupt alles Fakten sind*), in denen nur vermeintlich schlechte Dinge im Zusammenhang mit Ausländern aufgezählt werden?

Zumal man ja auch beachten muss, dass solche Aussagen wie "52 % der Deutschen sind der Meinung, dass es zu viele Ausländer in Deutschland gibt" und "80 % der Intensivtäter in Berlin sind Ausländer; vor allem Türken, Libanesen, Osteuropäer!" Inzwischen schon 3-4 Jahre alt sind und inzwischen vll ganz anders aussehen.
Außerdem: Wer wurde da denn gefragt? Könnt ihr euch erinnern, dass euch 2004 einer gefragt hätte, ob es eurer Meinung nach zuviele Ausländer in Deutschland gibt? Also mich hat das keiner gefragt. Nicht nur 2004 nicht, sondern überhaupt nicht.

Und dann teilweise solche Aussagen: "+108 % Anzahl der Türken in Deutschland von 1974 bis 2005 (Das Buch "Tödliche Toleranz" des Redakteurs Günther Lachmann) oder "+ 1.775 % Anteil der Muslime in Europa von 1950 bis 2005.

Hier geht´s um Zeiträume von 21 bzw. 55 Jahren. Ich seh irgendwie nicht, was einem das jetzt sagen soll. Man müsste mal gucken, wie viele Deutsche es 1950 und wieviele es 2005 gab und ausrechnen um wieviel Prozent es 2005 mehr waren als 1950. Vielleicht würden einem + 1.775 % gar nicht mehr so viel vorkommen. Und überhaupt: Wer ist Günther Lachmann?

Hätte er auch positive Dinge in Bezug auf Ausländer aufgezählt, hätte man ihm ja vielleicht noch abnehmen können, dass er nicht rechts ist. Aber so hab ich doch meine Zweifel.
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Ladida
Manni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2007, 16:36   #16 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Zitat:
Zitat von Manni Beitrag anzeigen
Hat irgendeiner den Sinn hinter den letzten 1,5 - 2 Minuten Brandenburger Tor verstanden?
Da war das "schöne" Lied noch nicht zuende...

Zitat:
Zitat von Manni
...aber was soll dieses aneinanderreihen von sogenannten Fakten (wenn´s denn überhaupt alles Fakten sind*), in denen nur vermeintlich schlechte Dinge im Zusammenhang mit Ausländern aufgezählt werden?
Wer würde sich denn positive Nachrichten zu diesem Thema ansehen.
Ich wäre höchst verwundert wenn darüber mal positiv berichtet würde.

Zitat:
Zitat von Manni
Zumal man ja auch beachten muss, dass solche Aussagen... ...Inzwischen schon 3-4 Jahre alt sind und inzwischen vll ganz anders aussehen.
Eben!

Zitat:
Zitat von Manni
Außerdem: Wer wurde da denn gefragt? Könnt ihr euch erinnern, dass euch 2004 einer gefragt hätte, ob es eurer Meinung nach zuviele Ausländer in Deutschland gibt? Also mich hat das keiner gefragt. Nicht nur 2004 nicht, sondern überhaupt nicht.
Nicht nur immer wieder wird Günther Lachmann´s Buch „Tödliche Toleranz – Die Muslime und unsere offene Gesellschaft“ als seriöse Quelle angegeben, sondern auch die Morgenpost oder die Bildzeitung (war nicht auch Die Welt oder Welt am Sonntag zitiert worden?).
Guckst Du hier

Zitat:
Zitat von Manni
Und überhaupt: Wer ist Günther Lachmann?
Einmal klickst Du Link oben... und dann noch eine Meinung zu dem besagten Buch von Herrn Lachmann.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/p...eratur/365328/
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Ummon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2007, 17:36   #17 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Das ist aber auch wieder typisch für dieses Land... "...das er nicht rechts ist..." und wenn er es ist (angenommen er hat Recht mit dem was er sagt) stimmt das deswegen weniger?
Und wieso wenn überhaupt mal jemand öffentlich kritisch das Thema anspricht, muss man auf jeden negativen Aspekt gleich 3 positive aufzählen, weil man sonst gleich "rechts" ist oder fremdenfeindlich oder sonst was?
midnight ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2007, 22:50   #18 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Fakten 24 auf Youtube hatte auch noch ein echt amüsantes Video über "die" Anti-G8 Demonstranten(also nicht über die nazi G8-Gegner) released, dass er aber leider leider mittlerweile gelöscht hat- es war scheinbar sogar ihm zu unseriös, aber dieses video hätte alle unklarheiten beseitigt. "wer sind diese demonstranten?- doch größtenteils studenten die dem staat jahrelang auf der tasche hängen und hartz 4 empfänger, denn schließlich brauchen sie ja irgendeinem sinn im leben" Und weitere "argumente" auf gleicher ebene.

Midnight, schau dir doch mal die anderen Videos dieses Users an, bzw. welches Themenfeld und vor allem wie es thematisiert wird, und dann erkläre mir bitte genau warum genau dieser Mensch nicht rechts ist. Rechts bedeutet ja nicht gleich mitm Knüppel und Glatze durch die Innenstadt zu rennen, braune Herangehensweisen an Themen werden erschreckenderweise doch immer "gesellschaftsfähiger". Is ja auch die offizielle Taktik
Und das die Bevölkerung prinzipiell noch bzw wieder dafür bereit ist sieht man nicht zuletzt an Partei die unsere Kanzlerin gestellt hat. (CDU/CSU ist keine "nazi"-partei im eigentlichen sinne, aber offiziell "mitte" rechts.)

Was dieser Mensch auf youtube fordert ist ua, ich zitiere
"Keine weitere unkontrollierte Zuwanderung von Ausländern die nicht qualifiziert sind und hier gebraucht werden."
Erstmal: Reduzierung von Menschen auf deren Nützlichkeit, einen Blickwinkel hegend der nur dies hervorhebt. Niemand kann etwas dafür als was und wo er geboren ist, und viele Menschen kommen aus der Not hierher, und machen sich sicherlich dann keine Gedanken wietoll sie qualifiziert sein müssten.

Hätten sie keine Probleme, würden sie auch nicht hierher kommen. So hübsch und begehrenswert ist dieses Land mit Sicherheit nicht.
Und genau dies ist eine entscheidende Säule unseres Staates, denn er ist ein Sozialstaat(bzw wäre es gerne , und es ist schon grausam und furchtbar genug Einzelschicksale nachzuvollziehen wenn zb. wirkliche Kriegsflüchtlinge einfach wieder abgeschoben werden. Vielleicht sind die Mehrheit keine Kriegsflüchtlinge, kann es dennoch keine konstante bleiben dass wir hier im Überfluss schwelgen und woanders Kinder nicht mal zur Schule können. Deshalb ist der Wunsch nachzuvollziehen, dass jeder Mensch auf dieser Erde an diesem Reichtum teilhaben möchte.
Ob Deutsch, ob Chinese oder Samoaner, theoretisch kann jeder in schlechte Verhältnisse reingeboren werden, Nation ist Zufall und nicht letzendlich das allerletze auf das man stolz sein kann. Weshalb es im reinsten Sinne des Wortes un- bzw asozial ist, Menschen in Not fallen zu lassen. Wir haben nun mal ein Sozialsystem, das zwar immer schlechter wird(mit sicherheit aber nicht wegen einwanderung), kann man dennoch den Sympathisanten von 'nur der "Stärkste" überlebt' entgegen halten dass sie scheinbar mit der Verfassung dieses Landes nicht übereinstimmen und folglich sie die ersten sein sollten, die dieses Land verlassen sollten.
Heutzutage ist die ganze Menschheit nun mal eine einzige große Familie, und es gilt Gesamtverantwortung zu tragen. Nur vor der eigenen Haustür zu kehren ist zwar einfacher, macht aber letzendlich nur alles kaputt.

Manchmal hat man das Gefühl manche Leute hätten die Entwicklung der letzen 56 Jahre verpennt. Anstatt moderne Lösungsansätze zu bringen wird sich auf Dinge zurückbesinnt, die man eigentlich längst in die schändlichen und unrühmlichen Ecken der Menschheitsgeschichte hätte entlassen sollen.

Um es noch einmal einfach zu sagen, midnight: Der Lösungsvorschlag keine "Ausländer" mehr hineinzulassen und sie abzuschieben stammt nun mal von Rechts, und das ist keine reine Umgansprache und auch kein Vorurteil weder eine beschneidung des Freedom of Speech, das ist eine offizielle Bezeichnung für diese politische Strömung.
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Miya ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2007, 08:42   #19 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Also zunächst ist die Antwort etwas an meinem Beitrag vorbei... wieso ist es so schlimm wenn jemand "rechts" ist? Das heist ja nicht dass der Mensch zwangsläufig Neo-Nazi, Faschist oder Ausländerfeindlich ist. AUCH wenn er aus Politischen Motiven gegen Intensive Zuwanderung ist.
In anderen Ländern gibts das zu hauf, und die sind dort zumeist völlig unbehelligt. Nur hier klappt das einfach nicht...

Und was du da über die Zuwanderung sagst... kontrollierte Zuwanderung nach den aktuellen Bedürfnissen des Staates, also selektion nach Qualifikation ist ürigens auch im Liberalen Lager ein Thema. Es ist natürlich schön für jemanden den die Not plagt zu sagen "ja gut gehn wir halt nach Deutschland, da haben wir wenigstens ne Wohnung und was zum futtern" aber Deutschland muss das ja auch irgendwie finanzieren... und wie es mit den Finanzen in D aussieht können wir uns nedmal das leisten was wir nach HIV (nettes Wortspiel) noch haben.
Und viele Zuwanderer und vor allem die welche aus der Not heraus hier einwandern wollen sind eben kaum bis nada Qualifiziert, und werden vorraussichtlich ihr ganzes Leben lang dem Staat auf der Tasche liegen. Natürlich ist es nicht schön solchen Leuten zu sagen dass sie hier nicht leben dürfen, aber man hat eben die Verantwortung so zu handeln dass es für den Staat und damit für ca. 82 Millionen Deutsche die hier schon leben möglichst vorteilhaft ist.

Ich würde weitgehend ungeregelte Zuwanderung begrüßen, wenn der Staat darauf ausgelegt wäre. Sprich wenn soziale Leistungen überwiegend Eigenfinanziert wären. Dann könnte jeder gerne sein Glück hier in Deutschland versuchen. Weil es dann niemanden was kosten würde.
midnight ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2007, 10:28   #20 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Off-Topic:
@midnight
Vielleicht solltest Du Dir mal ansehen wie viele eigentliche Quellen in dem Youtube-Video angegeben werden. Dann wirst Du verstellen können, daß des öfteren Günther Lachmann zitiert wird, welcher auch für einige andere Quellen in dem Video gearbeitet hat oder es noch tut. Somit reduzieren sich die Quellen des sogenannten Fakten-Video´s, was für mich wiederum nichts anderes ist als eine Versuch der Meinungsmache.
Damit ist die Glaubwürdigkeit der "Fakten" defakto gleich Null.
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von Theodor Storm(1817-1888) aus "Ein Sterbender"
Ummon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2007, 11:35   #21 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Off-Topic:
Ich sag ja nicht das er Recht hat mensch. Es geht mir doch ums Prinzip nicht um den speziellen Fall weil ich den o.g Lachmann so toll find.
midnight ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2007, 21:59   #22 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

M.E. ist das sog. liberale Lager auch nicht dafür bekannt, dass Soziales und Menschlichkeit im Vordergrund steht. ("Friss oder Stirb, der stärkste überlebt")
Für mich ist es krank die Prioritäten anders zu setzen und nun mal asozial.
Das eine mag unter den gg. Vorrausetzungen ohne das andere nicht gehen, dann sollte man dennoch noch mal checken ob man nicht trotzdem einen ziemlich verbauten Horizont und eine sehr begrenzte Sicht der Welt hat: das sieht man oft daran, wie und eben mit welchen Prioritäten an gewisse Problematiken herangegangen wird.

Für mich ist auch konkret dieses Video eben einfach nur inkompetente Meinungsmache, aber um zurück zu kommen: Wie stellst du dir denn eigenfinanzierung vor, wenn Menschen bettelarm sind? Die haben kein Eigenkapital! Natürlich sehen viele nicht ein, wieso sie für "Fremde" einstehen sollten. Und ich kann mir manche Antworten schon denken, aber genau das ist "Haste nichts biste nichts".
Ist das sozial?
Und was soll diese völlig unangebrachte Identifizierung mit einer Nation, bitte? Ich kenne die meisten Deutschen auch nicht, es sollte einem doch scheissegal sein, obs ein Chilene ist oder ein Erz-Bayer! Das ist doch Zufall, ob du hierreingeboren wirst und das Glück vlt schon von Geburt an Kapital zu haben, echt ey. Und dafür fühle ich mich genauso viel oder wenig verantwortlich wie für jeden anderen Homo Sapiens Sapiens.

Rechts bedeutet ua. einen eingeschränkten Horizont zu haben(nicht unbedingt im sinne einer beleidigung), eine unangebrachte, ungerechtfertigte, unlogische und historisch längst überholte Identifizierung mit dem eigenen "Volk" zu hegen.
Es ist mittlerweile schon so viel passiert, dass ein rechtes backtotheroots um das eigene land wieder auf vordermann zu bringen einfach nicht mehr machbar und auch nicht mehr tragbar ist. Raus kommt Fremdenfeindlichkeit und radikale unsoziale Forderungen wie Abschiebung. Immer dieses rumdoktorn wollen an Symptomen.
Es ist auch relativ gleich in welchem Land die Leute unmenschliche, beschränkte Sichtweisen hegen, das ist ein weiteres beispiel, dass manche Sachen eben auch leider nicht auf ein bestimmtes Gebiet begrenzt sind. Es ist überall scheisse. Man sollte froh sein, dass hier noch etwas sensibilisiert damit umgegangen wird.

edit-

Es ist ja durchaus verständlich und richtig, sich für das System einzusetzen, in dem man lebt und folglich auch eine gewisse Identifizierung und gesonderte Verantwortung hierfür zu empfinden. Denn im funktionierendem Fall soll es ja den Menschen die darin leben etwas zurückgeben.
Ich denke man kann aber nicht außer acht lassen, dass die allermeisten Menschen in der Scheisse leben, und gleichzeitig Rohstoffe von Ihnen beziehen, das meinte ich ua. damit, dass es heute nicht mehr so funktioniert. (sorry für den schlechten saztbau, habe ne verstauchte hand )
Man sollte und kann es, sofern man nicht erkaltet oder full-time ignorant ist, auch ansonsten nicht außer acht lassen dass die meisten Menschen deutlich weniger haben als wir in den Industrienationen. Oftmals zu wenig um zu überleben. (Wie wir alle ja wissen..)
Und besonders sollte man ihnen nicht noch auf den Sack geben, wenn sie am Überfluß teilhaben wollen.
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Miya ist offline   Mit Zitat antworten

Alt 04.06.2007, 11:14   #23 (permalink)
AW: Man muss ja nicht immer hingucken wenn der Ausländer verkloppt wird...

Zitat:
Zitat von Miya Beitrag anzeigen
M.E. ist das sog. liberale Lager auch nicht dafür bekannt, dass Soziales und Menschlichkeit im Vordergrund steht. ("Friss oder Stirb, der stärkste überlebt")
Für mich ist es krank die Prioritäten anders zu setzen und nun mal asozial.
Das eine mag unter den gg. Vorrausetzungen ohne das andere nicht gehen, dann sollte man dennoch noch mal checken ob man nicht trotzdem einen ziemlich verbauten Horizont und eine sehr begrenzte Sicht der Welt hat: das sieht man oft daran, wie und eben mit welchen Prioritäten an gewisse Problematiken herangegangen wird.

Für mich ist auch konkret dieses Video eben einfach nur inkompetente Meinungsmache, aber um zurück zu kommen: Wie stellst du dir denn eigenfinanzierung vor, wenn Menschen bettelarm sind? Die haben kein Eigenkapital! Natürlich sehen viele nicht ein, wieso sie für "Fremde" einstehen sollten. Und ich kann mir manche Antworten schon denken, aber genau das ist "Haste nichts biste nichts".
Ist das sozial?
Und was soll diese völlig unangebrachte Identifizierung mit einer Nation, bitte? Ich kenne die meisten Deutschen auch nicht, es sollte einem doch scheissegal sein, obs ein Chilene ist oder ein Erz-Bayer! Das ist doch Zufall, ob du hierreingeboren wirst und das Glück vlt schon von Geburt an Kapital zu haben, echt ey. Und dafür fühle ich mich genauso viel oder wenig verantwortlich wie für jeden anderen Homo Sapiens Sapiens.

Rechts bedeutet ua. einen eingeschränkten Horizont zu haben(nicht unbedingt im sinne einer beleidigung), eine unangebrachte, ungerechtfertigte, unlogische und historisch längst überholte Identifizierung mit dem eigenen "Volk" zu hegen.
Es ist mittlerweile schon so viel passiert, dass ein rechtes backtotheroots um das eigene land wieder auf vordermann zu bringen einfach nicht mehr machbar und auch nicht mehr tragbar ist. Raus kommt Fremdenfeindlichkeit und radikale unsoziale Forderungen wie Abschiebung. Immer dieses rumdoktorn wollen an Symptomen.
Es ist auch relativ gleich in welchem Land die Leute unmenschliche, beschränkte Sichtweisen hegen, das ist ein weiteres beispiel, dass manche Sachen eben auch leider nicht auf ein bestimmtes Gebiet begrenzt sind. Es ist überall scheisse. Man sollte froh sein, dass hier noch etwas sensibilisiert damit umgegangen wird.

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Es ist ja durchaus verständlich und richtig, sich für das System einzusetzen, in dem man lebt und folglich auch eine gewisse Identifizierung und gesonderte Verantwortung hierfür zu empfinden. Denn im funktionierendem Fall soll es ja den Menschen die darin leben etwas zurückgeben.
Ich denke man kann aber nicht außer acht lassen, dass die allermeisten Menschen in der Scheisse leben, und gleichzeitig Rohstoffe von Ihnen beziehen, das meinte ich ua. damit, dass es heute nicht mehr so funktioniert. (sorry für den schlechten saztbau, habe ne verstauchte hand )
Man sollte und kann es, sofern man nicht erkaltet oder full-time ignorant ist, auch ansonsten nicht außer acht lassen dass die meisten Menschen deutlich weniger haben als wir in den Industrienationen. Oftmals zu wenig um zu überleben. (Wie wir alle ja wissen..)
Und besonders sollte man ihnen nicht noch auf den Sack geben, wenn sie am Überfluß teilhaben wollen.
Wer kein Eigenkapital besitzt muss eben das nehmen was er vom Staat bekommt(und das wird nicht mehr sein wie 1-2 zimmer und verpflegung). Zusätzlich gibt es auch noch die möglichkeit durch private Caritative Initiativen solche Menschen zu unterstützen. Das funktioniert in den USA beispielsweise teils sehr gut. Aber das ist auch eine "typisch deutsche" angewohnheit (welche meines Erachtens aus der völligen überregulierung dieses Staates resultiert) zu meinen alles sei immer nur Aufgabe vom Staat und geht mich nichts an.
In Deutschland hat jeder eine Chance, wer halt natürlich viel lieber "gangster" spielt sauft kifft und rumsträunt statt zur Schule zu gehen wird später dann mit Recht nichts haben.
Und wenn ein arbeitsloser Dipl Ing sich zu gut ist um z.B. Kisten zu stapeln bis er was neues findet in seinem wirklichen Beruf dann wird der ebenso mit recht nichts haben.

Ich habe ganz sicher keinen eingeschränkten Horizont. Und ich sage auch nicht das Völker unter sich bleiben sollen oder solchen Müll. Ein gemeinsames Zusammenleben muss jedoch so gestaltet sein das daraus für niemanden ein Nachteil entsteht. Ausserdem sollte die Kultur nicht leiden. Aber in einem solchen Staatsystem wie Deutschland es hat ist sowas einfach nicht möglich.
Es ist genauso wenig möglich einfach aus humanität zu handeln, und dies auch als einzigstes Kriterium zu nehmen. Ca. dreiviertel unseres Gesamthaushaltes gehen in D. bereits für soziales drauf. Und was bekommt man dafür? 350€ und die Miete... und schon DAS ist kaum mehr finazierbar.
Du führst auf das es asozial wäre, wenn jeder weitgehend sein eigenes Brötchen backt... aber ich finde es viel unsozialer wenn der Staat seinen Bürgern so enorm viel Abgaben und Steuern aufbrummt und dann im gegenzug solche mickrigen Leistungen dafür bietet.
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