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menschen an drogen verlieren...Smalltalk Off-Topic, Chat & Spam, Gratulationen, Vorstellungen |
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#1 (permalink) |
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menschen an drogen verlieren...
hey,
habt ihr schon mal nen freund, freundin, kollegen oder jemanden aus der familie total den drogen verfallen gesehen? ich habe es mittlerweile schon bei 2 freunden. das böde ist, die lassen sich ja nicht helfen. aus deren sicht sind sie nicht abhänig. "ist ja keine abhängikkeit, ich will mich nur nicht von der droge trennen" solche bescheuerten sachen kommt man dann zu hören. mich interresiert es einfach mal ob ihr sowas auch schonmal mit gemacht habt. |
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#2 (permalink) |
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AW: menschen an drogen verlieren...
Jemand aus meiner Familie war früher mal Alkoholiker. Es hat nicht mehr viel gefehlt, und er wäre gestorben. Ich war damals noch recht klein und kann mich nicht so an diese ganze Sache erinnern, aber was ich so gehört habe, muss das ganz schlimm gewesen sein.
Er hat es dann geschafft vom Alk wegzukommen und heute geht es ihm richtig gut. Der Cousin meines Mannes hat Schizophrenie. Man kann natürlich nie genau sagen wodurch das bei der betreffenden Person ausgelöst wird, aber bei ihm ist es ziemlich sicher, daß es durch die Drogen war. Das ist natürlich nicht schön, sowas mit anzusehen, aber wir versuchen natürlich alles, um ihm irgendwie zu helfen. Und ich rede auf ihn ein, er soll doch endlich aufhören zu rauchen, und er sagt auch immer...jaja, er versucht es...und wenn ich ihn das nächste Mal sehe ist er wieder voll drauf. Er hat die falschen Freunde. Bei den ehemaligen Freunden meines Mannes ist es mir eigentlich scheißegal was mit denen passiert. Die haben echt schlimme Sachen gemacht, meinen Mann in die ärgste Scheiße mit reingezogen..und deswegen ist es mir wirklich egal. Naja, einen Erfolg gibt es auch zu vermelden: David (er ist 12) hat mit den Drogen aufgehört. Ich freu mich wie ein Schneekönig- vor allem, weil er selbst drauf gekommen ist, daß das nicht gut ist. Klar haben wir auf ihn eingeredet wie auf eine kranke Kuh, er soll doch bitte aufhören, aber jetzt hat es bei ihm irgendwie "klick" gemacht. Er raucht jetzt nur noch Zigaretten...ist mit 12 zwar auch nicht wirklich gut und echt ein verdammt komischer Anblick, aber solange es nichts anderes ist, nimmt man Nikotin doch echt gern in Kauf. Drogen, egal ob legal oder illegal, sind einfach Mist. Aber manche Leute werden es nie lernen- und denen kann man dann leider auch nur in den seltensten Fällen helfen.
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#3 (permalink) |
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AW: menschen an drogen verlieren...
Mit 12 das ist ja der hammer. Ich bin mittlerweile schon 18 und habe nicht einmal einen joint geraucht. Und das habe ich auch nicht vor zu machen. Als ich damals in der 8. oder 9. klasse war da haben die 5. oder 6. klässler schon wärend der schulzeit gekifft. Da haben wir in dem alter noch lange nicht daran gedacht das zu machen. Und ich werde es auch nicht machen!!! Aber es ist jeden seine sache was er macht!!
MFG Tina |
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#4 (permalink) | |
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AW: menschen an drogen verlieren...
Zitat:
Ich kennen einige Leute die arge Drogenprobleme haben oder hatten. Die meisten schaffen, oder können es nur alleine schaffen. Man kann zwar auf die Leute einreden, aber solange die Person nicht von selbst etwas dagegen tuen will wird es nix. Das Problem ist das man keine Probleme hat. (Trainspotting: Wer braucht Antworten wenn er Heroin hat). Ein gutes weil auch harmloses Bsp. sind Kiffer, einem Kiffer wird nie langweilig wenn er was zu Rauchen hat. Hört ein Kiffer dann auf, macht er weiter wie bisher nur ohne Kiffen und merkt wie langweilig doch alles ist und das die Filmchen auf KiKa doch nicht so lustig sind (den Effekt kennen hier bestimmt einige). Drogen sind eine Vollzeitbeschäftigung, die unbedingt ersetzt werden muß wenn man damit aufhört, sonst kommt einem alles beschissen vor und weiter gehts. usw...
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#5 (permalink) | |
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AW: menschen an drogen verlieren...
Zitat:
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#7 (permalink) |
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AW: menschen an drogen verlieren...
Ich meine das so....Nikotin ist auch eine Sucht, aber lang nicht so arg wie zum Beispiel Alk oder irgendwelche anderen Drogen. Und wenn man schon Probleme mit Nikotin- Entzug hat, wie schlimm muss das dann bei anderen Sachen sein.
So meine ich das. Irgendwie.
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#8 (permalink) |
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AW: menschen an drogen verlieren...
Also bei mir war es ein Kumpel, der mir recht nahe stand.
Er war in einer typischen Drogenkarriere gefangen: Angefangen mit Kiffen, und dann immer weiter abgesackt mit immer härteren Drogen. Seine Eltenr haben mal gesagt, das sein Arzt folgendes gesagt hat: "Man kann drei Tode sterben, den Seelischen, den Gesellschaftlichen und den Körperlichen. Zweimal bist du (mein Kumepl) jetzt schon gestorben, der dritte wird entgültig sein." Nunja, er kam davon los, jedoch nicht ohne in eine Ersatzsucht zu fallen. (Alkohol) Was er jetzt macht, weiss ich nicht, ich hab keinen Kontakt mehr zu ihm.
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Der Himmel ist deshalb so grau, weil alles Blaue schon heruntergelogen wurde. |
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#9 (permalink) |
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AW: menschen an drogen verlieren...
Also Spree und ich haben auch schon diverse textliche Konversationen abgehalten über dieses Thema. Zwar sind die Leute nicht komplett weg. Aber man merkt doch schwerst wie die "Droge" (Is ja eigentlich nur Weed, aber das täglich ändert einen auch) im Griff hat.
Ich persönlich hab sogar noch "Bekannte" die mal Freunde waren, die angefangen haben mit 15 Joints zu qualmen. Da war ich auch noch freudig dabei. Irgendwann als es aber zur regelmäßigkeit verkam klinkte ich mich aus. Man war zwar noch befreundet...aber man merkte deutlich das die Beziehung zu den Buffern untereinader viel stärker war. Später dann wurden urplötzlich aus HipHop und Metal Heads Technojünger...naja wer wird da nicht Aufmerksam...Pillen und Discomehl sind seit daher ihr Standart...und ich bin froh das ich füh genug Ego zeigen konnte!
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#10 (permalink) |
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AW: menschen an drogen verlieren...
Ich denke, Alkohol ist unter Umständen auch eine Droge, da hab ich schon bei anderen Erfahrung gemacht. Und sonst seh ich ab und zu n paar Kiffer bei uns, kenn die aber nur flüchtig. Bin ich auch froh, dass keiner meiner Freunde so voll auf einem Trip ist.
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#11 (permalink) | |
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AW: menschen an drogen verlieren...
Zitat:
Alkis sind arm drann, wenn man erstmal abhängig ist gibt es nicht viele Drogen die da mithalten können.
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#12 (permalink) |
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AW: menschen an drogen verlieren...
jeder macht so seine erfahrungen mit drogen glaub ich, auf seine art...
ich habe ein paar freunde, die ich getrost als internetsüchtig bezeichnen kann. sie verbringen einen großteil ihrer freizeit in virtuellen realitäten, chats oder foren, haben mit sicherheit teilweisen realitätsverlust, büßten die möglichkeit zu normaler sprache ein und sind bei direkter konfrontation mit ihren mitmenschen ohne computer und kabel dazwischen schnell überfordert und meiden dies wo nur möglich. drogen haben viele gesichter. @mahr; ich denke auch, dass nikotin durchaus zu drogen zu zählen ist. schliesslich gibt es kaum ein anderes genussmittel das mehr menschen unter die erde gebracht hat. zu meinen besten raucherzeiten (ungefähr in der 13) war ich soweit dass ich klausuren früher verließ um eine rauchen zu können. schau sie dir doch an, die lieben raucher wenn sie ausm kino kommen und 2 stunden nich gequalmt haben und sag mir, dass die nicht süchtig sind. sieht schon düster aus für uns... rauchen verursacht lungenkrebs, kaffee magenkrebs, kiffen macht langsam und unmotiviert, saufen macht blöde und pleite, gummibärchen und pizza machen dick, frauen einen wahnsinnig, ein übermaß an intelligenz vereinsamt (wers nicht glaubt kann mal nen tag für mich ans telefon gehen), zuviel arbeit beschert dir auf kurz oder lang ein kaputtes privatleben plus herzinfarkt, zuviel freizeit, depressionen und verlust des selbstwertgefühls... tolle welt in der wir leben. das überhaupt welche von uns durchkommen grenzt an ein wunder. ich kenn menschen die sind süchtig nach nasenspray und ersticken daohne. aber ich glaub es gibt mehr oder weniger nix, was dich nicht körperlich, geistig oder sozial zum krüppel macht wenn dus übertreibst. ich will jetzt keinen pro-heroin-club hier aufmachen, aber die leute die ständig in angst vor den "wirklichen" drogen leben, und mit stolz geschwellter brust noch nie an nem joint gezogen haben, sollten das nächste mal wenn sie rauchend an der frittenbude ein bierchen trinken drüber nachdenken, dass der ganze kram um ein vielfaches mehr menschen krankmacht und umbringt als alle kräuter, pillen und pilze zusammen. ein fixer der stirbt hatte ne überdosis, ein raucher oder kaffee-junkee der stirbt hatte krebs. so läufts doch. klingt ja auch deutlich netter als drogen. aber bloss weil der tot bei diesem zeug langsamer eintritt ist er nicht weniger zuverlässig oder wahrscheinlich. man darf sich nicht von der gesellschaftlichen akzeptanz über das wahre gefahrenpotential täuschen lassen. es gibt viele leute die sich im urlaub nicht trauen ins meer rauszuschwimmen weil sie angst vor zu groß geratenen fischen haben, und auf der anderen seite täglich über rote ampeln huschen, obwohl der weisse kleintransporter statistisch weiss gott mehr menschen erlegt als der weisse hai. alkohol unter umständen auch eine droge und rauchen nich so schlimm... bitte... |
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#13 (permalink) | |||||
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AW: menschen an drogen verlieren...
Zitat:
Und diese "lieben Raucher", die brauch ich mir nicht anschauen. Ich muss nur daran denken wie es mir beim HdR Triple Feature gegangen ist. Zwei Stunden keine rauchen ist ja ok, aber das war echt die Härte. Ich gehöre nämlich auch zu diesen "lieben Rauchern". Und ja, ich bin bzw. war süchtig. Sehr! Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Also, der Kleine ist 12 Jahre alt. Mit 10 hat er angefangen zu rauchen und Alk zu trinken. Dann ist er ein paar Mal in der Kinderpsychiatrie gesessen und dort mit Drogen vollgepumpt worden. Als er dort wieder raus kam hat er mit E und Speed angefangen. Jetzt geht es ihm wieder relativ gut und da ist es mir ehrlich gesagt scheißegal ob er raucht oder nicht. Am Rauchen stirbt man nicht so schnell und er hat Zeit, es sich zu überlegen ob er weiterrauchen will oder nicht. Wenn er so mit den Drogen weitergemacht hätte, wäre er ziemlich schnell beim H gelandet und dann elendig krepiert.
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#15 (permalink) |
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AW: menschen an drogen verlieren...
Naja...Drogen zwischen "richtigen" und "falschen" zu differenzieren ist nicht wirklich weitsichtig@tip
Sicherlich liegt es im Auge des Betrachters, welche Droge er für schlimmer hält. Und es nicht von der Hand zu weisen das nicht auch ein PC zur Droge werden kann! (Bin ja selber BEKENNENDER Junk)...AAAAAber... ...erzähl mal einem Kopfkranken Triebtäter es seie falsch was er macht. Er wird dich "WARUM" fragen. Und dann wirst auch du antworten "WEIL ES GEGEN DIE GESELLSCHAFT" ist. Und dann kommt dein Part mit dem weißen Hai und dem weißen Transport ins Spiel. Also...
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#16 (permalink) | |
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AW: menschen an drogen verlieren...
Zitat:
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#17 (permalink) |
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AW: menschen an drogen verlieren...
"Natürlich ist Nikotin eine Droge. "
super!! geht doch! "Das denkst du, ja? Gut, dann geh mal in den Wald und hol dir ein paar Nachtschattengewächse. Gibt ja genug. Oder...n Knollenblätterpilz. Probier es doch mal aus....he, es kann dich nicht umbringen, deiner Meinung nach, also tu es. Oder willst du deine Meinung noch einmal ändern?" nein, dass werd ich nicht tun. weil das gar nicht meine meinung ist. lohnt sich das jetzt zu antworten? so aufmerksam liest du ja doch nich... ich hab nie behauptet, dass der harte kram nicht gefährlich ist, ich meinte nur, dass die panik vor dem zeug in keiner relation steht zu der selbstverständlichkeit, mit der sich fast jeder täglich vergiftet. schau dir mal nen drogenbericht an dann wirst du vielleicht sehen, dass auf einen heroin toten ca 50 tabak tote kommen und verstehst was ich meine. aber auch wenn 1000 leute sich totqualmen ist heroin nicht weniger mies. scho klar. "An einer Überdosis oder an Krebs zu sterben kommt aufs gleiche raus. Man stirbt. Wie man das tut ist doch egal, oder? Scheiße ist es immer." das verständnis ist ein anderes. krankheit ist dumm gelaufen, drogen selber schuld. dumm gelaufen lass ich mir lieber sagen. "Ich kenne Menschen, die haben ihr ganzes Leben lang geraucht und schon morgens zum Frühstück ein Glaserl Schnaps getrunken und dazu Sterz und fetten Speck gegessen. Und die sind uralt geworden und dann eines natürlichen Todes gestorben. " ich kenn millionen menschen (wenn auch nicht alle persönlich), bei denen hat das nicht geklappt. auf der anderen seite; bob marley war kiffer, Robert Louis Stevenson schrieb gern mal auf koks, ähnlich wie richard strauss, sie habens alle zu was gebracht. kann doch nich so schlimm sein. oder? und was genau ist ein sterz? "Ich nehme an, du beziehst dich auf was was ich über David gesagt habe." falsch angenommen. ich bezieh mich auf die weit verbreitete sorte raucher die einen großteil ihres lebens damit verbringen sich die qualmerei schön zu reden, indem sie von den legendären 90 jahren glücklich raucher rauchern berichten oder sich damit begnügen nix hartes zu nehmen und damit nochmal mit nem blauen auge davon gekommen zu sein. wer will mir beweisen, dass diese menschen ohne qualmerei nicht 105 geworden wären? ein laster braucht der mensch, man gönnt sich ja sonst nix... @basti; wie mein kleintransporter jetzt zu deinen triebtätern passen will, kapier ich noch nicht, aber dein erster satz zeigt mir, dass es dir bei meinem text scheinbar ähnlich gegangen ist. fürchte das musst du mir nochmal erklären. wie macht man die quoterei eigentlich so hübsch wie mahr da oben? krieg das nich auf die reihe. |
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#18 (permalink) |
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AW: menschen an drogen verlieren...
Quoten: "Mit Zitat antworten"
@Basti: Das habe iche auch nicht kapiert. @Mahr: Das mit den Pilzen (stellvertretend für harte Drogen) hast Du wirklich falsch verstanden. Es geht wohl um die Relation zu den Todesfällen wegen "Alltagsdrogen". @TIP: Alle Deine Beispiele machen für mich Sinn. Allerdings kapier ich das mit der Intelligenz nicht. Vor allem was das mit dem Abheben deines Telefons zu tun hat. Kannste mir das mal bitte erklären?
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Die beste Chance die ihr je hattet! |
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#19 (permalink) |
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AW: menschen an drogen verlieren...
ich stimme meinem TIP auch weitgehend zu.
Aber sobald das Hobby Drogen, welche auch immer, zum Full-Time Job wird ist kein Platz mehr für die, die da weniger oder gar nich mitmachen. Und da kann ich tatsächlich schon auf 2 Freundeskreise zurückblicken die ich da komplett verloren habe. Die Leute haben "sanft" angefangen und dann wurde es immer extremer. Die Gespräche und Handlungen handelten nur noch davon wann man wie und wo neuen Stoff herkriegt und wo man ihn sich reinzieht. Oder man redete nur über die letzten Trips und Erlebnisse (welche sich meistens erschreckend glichen) So war der Blick der "Freunde" nur noch auf diese Dinge gerichtet und Leute die nicht mitmachten (komischerweise war ich immer alleine) passten nicht mehr in den Tagesablauf und Konzept. Entweder war man langweilig oder man passte nicht mehr ... Man war langweilig und uninteressant. Niemand meldete sich und wenn man sich selbst meldete warense unterwegs oder stoned. Irgendwann hatte man selbst keinen Bock mehr drauf und der Kontakt verlief sich. Und wenn man die betreffenden Leute später irgendwann mal wiedergesehen hat, dann warense auf Teilen oder irgendnem Schorescheiss. Steile Karriere also. Scheisse sowas ! Aussenseiter als Nicht-Drogenkonsument. Ironisch. Aber ich trauer diesen Leuten nicht hinterher, nö nö, ich hab mein Ding durchgezogen und die haben verkackt. Pech. Kurz: Man kann es so sehen wie TIP, aber bitte alles in Maßen, wer übertreibt verliert sich selbst und auch Freunde. Dasselbe gilt auch für Computerspiele, zuviel Freizeit usw usw usw. Leider können meiner Meinung nach 90% der Leute das Maß auch nicht halten. Zumindest nach meinen Erfahrungen. Sauft, Raucht und Fickt, aber lasst den Rest in Ruhe zumindest meine Devise ![]()
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#20 (permalink) |
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AW: menschen an drogen verlieren...
och je mein ganzer freundeskreis oder zumindest ein großteil davon hatte schon mal kontakt mit drogen... mein damaliger kreis in dem ich verkehrte da waren alle so drauf... hab da mehr als genug beispiele...
mein verstorbener bester kumpl... ich will nicht wissen was er alles genommen hat... dass er gekifft hat weiss ich, mehr ejdoch möchte ich auch heute nicht wissen... viell haben ihn diese drogen zu dem schritt getrieben, ich weiss es bis heute nicht... aber das glaube ich nicht... er hatte immer nur vom kiffen geschrieben und erzählt... und seinem familykreis das auch offengelagt was er wann und zu wieviel konsumiert hatte... ein bekannter, genauer einer meiner blutsbrüder und damals sehr guter kumpel, ist wie ich von einer bekannten, die ihn auch kennt, absolut abgestürzt... der kontakt ist vor jahre eingerissen... er hat schon damals übest gekifft und alles, aber das sollte nciht mehr meine sorge sein... er wird sich ja auch kaum gedanken um mich machen... wobei ich weiss wie schwer ihn das schicksal getroffen hat... die dritte war vor fast 4 jahren eine meiner besten freundinnen... die schwester der freundin meines onkels... sie ist ein doer zwei jahre jünger... ich weiss nimmer genau.. sie hat schon immer mit den falschen leuten verkehrt.. schon immer... aber das konnte man ihr nicht wirklich klar machen... sie hat schon jeden scheiss probiert aber ich kann ihr da wirklich nicht mehr helfen... sie würde das sicherlich auch nicht zulassen und ich höre sowieso nur alle monate wieder mal was von ihr... letztes jahr hab ich sie ein ganzes mal für 2-3 minuten gesehen bevormeine ma mich am bahnhof nach der uni abgeholt hatte... ich hoffe für sie dass sie geschnallt hat was sie sich da antut... tja und sonst jeder von uns hatte mal kontakte mit wenigstens gras doer marihuana... die unschuldsengel, für die wir uns asugeben waren wir nie und werden wir nie sein... aber naja... ich für meinen teil kann sagen eine zweischneidige erfahrung, die ich zum spass haben nciht brauche, die ich aber einfach mitgemacht hab dem erfahrungswert wegen... pure neugierde... das ist alles... aber ich habe genügend verloren dadurch... darum weiss ich was für mich wirklich gut ist und worauf ich dankend verzichten kann...
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What can I say? (I don’t want to play) anymore What can I say? I’m heading for the door I can’t stand this emotional violence Leave in silence Depeche Mode - Leave in silence |
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#21 (permalink) |
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AW: menschen an drogen verlieren...
Ich habe meinen Freund vor einem Jahr an die Drogen verloren. Er war nur noch bekifft und wollt es nicht sein lassen. Später konnte er es nicht mehr. Und als er mir ins Gesicht gesagt hat, dass ihm Drogen wichtiger sind, als ich es bin, hab ich einen Schlußstrich gezogen und hab die Beziehung beendet. Gerade versucht er, sich von den Drogen wieder loszureißen, doch es fällt ihm sichtlich schwer. Wenigstens hat er jetzt kapiert, dass er sich bei diesem Problem helfen lassen muss.
So long, DarkRei |
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#22 (permalink) |
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AW: menschen an drogen verlieren...
muh
ich hab hier nun nicht alles gelesen und nur überflogen... also entschuldigt wennd as ein oder andere schonmal gefallens ein sollte... wobei ich mich auch nicht soooviel über das Thema auslassen möchte, ich bezieh mich also auf das Topic an sich und überlass die drogen gut/schlecht debatte dem Rest ich denke mal mit der einstiegsfrage sind schon die Drogen gemeint die Gesellschaftlich nicht anerkannt sind. Kippen und Alk sind mit sicherheit auch drogen (und beides im vergleich zu anderen illegalen drogen gar nicht mal die ungefährlicheren), aber sie sind eben ein Teil der Gesellschaft geworden... ich selber hab mit ende 15 angefangen zu rauchen, das ganze hat sich nun 10 jahre hingezogen und im moment bin ich lustigerweise mal wieder dabei aufzuhören (aber wie gesagt, das sind kippen, da will ich nix zu schreiben). Mit ca. 19 Jahren die ersten tütchen graucht, hat nicht lange gedauert bis daraus eine regelmässigkeit wurde und noch eine kurze Zeit darauf hab ich täglich geraucht (=gekifft), teilweise auch vor/während der Schule, viel "scheisse" dabei gebaut wo ich mich im nachinein echt wundere wie leichtsinnig so einges war... aber nunja, so war es halt. Der freundeskreis ging mit der Zeit auch in eine gewisse Richtung und die "Basis" für die Clique und die bekannten sind halt das rauchen und die beschaffung geworden - im nachinein sind daraus gute freundschaften entstanden, das möchte ich nicht herunterspielen, aber zunächst waren es mal "zweckgemeinschaften"... hatte einr echt großes Umfeld, demnach isses nicht nur beim kiffen geblieben. Irgendwann kam bei mir der Punkt wo man merkt das von dem ursprünglich guten Erfahrungen mit dem Zeuch was Selbstfindung etc angeht (und es eröffnet wirklich neue interessante Blickwinkel, auf sich selbst, auf die Welt... ich kann jedem nur empfehlen es schon "mal auszuprobieren", einfach nur um zu merken was noch alles in einem stecken kann) - naja, irgendwann kam halt der Punkt wo ich gemerkt hab das davon nicht mehr viel übrig ist, ich am ende bin, "gedanklich abgeschlossen" sozusagen, es gab nichtsmehr was mich reizt oder was mich interessierte, recht emotionslos und gleichgüktig vielen Dingen gegenüber geworden - dazu die "schlechten" nebenwirkungen wie paranoide gedanken, das kurzzeitgedächtniss was durchgerüttelt wird, angst, ständige müdigkeit und eine gewisse verpeiltheit... liessen mich dann zumindest "gedanklich" damit abschliessen dass das zeuch nicht gut für mich ist, aber mit der Droge an sich war dann immernoch nicht schluss... und das ist durch den freundeskreis dann auch nicht wirklich einfach ...einen "knacks" gab es dann in der Clique... ein gemeinsamer Kumpel von uns hat quasi genau das "voll abbekommen" was ich an mir selber bemerkt habe und war... einfach nur noch kaputt von dem Zeuch. Es war NICHTS mehr mit ihm anzufangen - ausser eben rauchen. Die ganze Clique hat das gemerkt, es war auch oft ein gesprächsthema, auch oft ndarüber lustig gemacht... er hatte sein leben nicht mehr im griff und war menschlich total zum Wrack mutiert, der letzte "hoffnungblick" der eltern war dann "wir schicken ihn nach Afrika zu seinem Vater, vllt kommt er dort auf andere gedanken oder gewinnt abstand". Zurück kam er mit Mallaria und dem darauffolgendem Tot - und DA hat es weh getan. Es hat weh getan das alle um das problem wussten - aber keiner wirklich mit ihm mal "klartext" geredet hat. Und diese Chance... war auf einmal vertan... ich hatte in dieser Zeit meinen Konsum auf 0 reduziert und mir kam es so vor als ob die restclique nach diesem ereigniss auch ein bischen kürzer getreten ist - auf dauer hat es sich dann wieder auf einen normalen Konsumpegel eingependelt... Nachdem ich gemerkt habe das es mit mir nur noch bergab geht, durch allelei faktoren in der Zeit habe ich für mich "abgeschlossen" und mittlerweile mein komplettes Umfeld durch eine neue Umgebung beendet - und hier packe ich (bisher) nichtmal kippen an und bin froh darüber die nötige Unterstützung von Freundin und freunden hier zu bekommen, denn im Gegensatz zu meiner alten Umgebung kenne ich hier kaum raucher - und vermisse es auch nicht wirklich. Wenn sich eine gelegenheit auftut würde ich auch hier "nochmal einen mitrauchen", wie schon angedeudet ist nicht alles schlecht daran, es ist schön um seine gedanken zu verarbeiten, ein bischen zu relaxen, intensiover nachdenken zu können etc - aber es kommt eben auf eien vernünftigem Umgang an Jemand hat bei uns mal einen schönen Satz dazu gepostet den ich wirklich sehr pasend finde "Ein Körnchen Hasch macht dich zum Weisen - ein Körnchen zuviel zum Vollidioten" in diesem Sinne, passt auf euch auf ![]()
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Es macht mich irrsinnig, daß ich ein Nichts bin - daß ich ein Molekühl im großen Universum bin Es macht mich wütend, daß es so schwer ist - daß die Gerechtigkeit an mich nicht denkt Es macht mich traurig, daß ich allein bin - daß ich nicht finden kann die Gottheit die mir beisteht ![]() |
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#23 (permalink) |
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AW: menschen an drogen verlieren...
hi david!
du bist eigentlich der einzige hier, von dem ich erwartet hab das zu verstehen... du weisst doch ganz gut wie mein telefon so abgeht den ganzen tag... ![]() @akim; ich weiss nicht, wo du in meinem text maßlosigkeit gefunden haben willst, meinte ich nicht, dass man an allem kaputt gehen kann, wenn man's übertreibt? ![]() an den menschen über mir; dein zitat gefällt mir! ist viel wahres dran. ich seh das ähnlich. wer nur isst soviel er hunger hat wird so schnell nicht zu dick, und wer nur so viel raucht, dass er auch was davon hat wird bestimmt auch nicht blöde dabei. aber ich wusste bisher (gott sei dank) nicht, dass man von dem zeug paranoid wird?! hast du lust deine erfahrungen in die richtung was auszuführen? würd mich mal interessieren... |
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#24 (permalink) | ||
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AW: menschen an drogen verlieren...
Zitat:
![]() Zitat:
nö das mit der maßlosigkeit war generell als ergänzung zu dem von dir gesagten gemeint. anscheinend missverständlich ausgedrückt ![]()
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