Also, hier geht es um ganz dringend benötigte Informationen zum Thema.
Eine Namenänderung, ich denke hier an Nachnamen, sollte ja eine gut überlegte Sache sein und jeder vernünftige Mensch schmiedet solche Pläne ja nicht aus der Lameng heraus.
Laut Gesetzgeber ist eine Namensänderung auch Möglich, wenn man bespielsweise "Möse" oder "Popel" heißt und in der Öffentlichkeit diskriminiert wird.
Wenn es andere Gründe gibt, z.B. wenn der Rest der Familie anders heißt als man selbst und keinen Bezug zum eigenen Namen aufbauen kann, dann gibt es keine Chance.
Ich frage mich: was ist schlimmer? Möse zu heißen, oder nicht zu wissen wer man ist. Ich denke nämlich das hängt definitiv mit dem Namen zusammen.
Wenn ihr diesbezüglich irgendwelche Informationen habt, evtl. auch persönliche Erfahrungen wie man den Nachnamen ändert, auch wenn man nich "Möse" oder "Popel" heißt, dann tragt was zum Thema bei. DANKE!