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of past and future......Gedichte und Geschichten (unbekannte Dichter) Ihr habt ein neues Gedicht oder eine Geschichte geschrieben? Bitte postet es hier... |
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of past and future......
Of past and future :
.......nun war es fast soweit, die Sommerferien gingen ihrem ende zu und für mich würde es bald an der Zeit sein das ich in eine neue Klasse gehen würde. In eine klasse wo ich bis auf ein paar Leute niemanden kenne. Das war schon ein komisches Gefühl was mich umgab. Zuerst war da der abschied aus meiner alten Klasse der mir nicht leicht fiel und nun stand ein neuer abschnitt an. Je näher der Tag kam desto nervöser wurde ich auch wen es dafür eigentlich keinen Grund gab. Sie würden mich schon nicht fressen und vielleicht sind sie ja ganz OK. Die letzten tage vergingen wie im Flug und es Stand mein erster Tag in der neuen Klasse an. Mit einem Komischen Gefühl fand ich mich zusammen mit meinen neuen Klassenkameraden im Flur vor der Klasse ein. Und ich war recht erstaunt darüber das mir so viele Gesichter bekannt vorkamen, und es ging verdammt schnell das ich Anschluß bei ihnen fand, alle angst und Zweifel eventuell nicht von der Klasse akzeptiert zu werden waren auf einmal über den Haufen geworfen. Die folgenden Tage liefen verdammt gut für mich, es schien als hätte ich eine super Klasse erwischt um mein Fachabi zu machen, alle waren richtig gut drauf und ich war von Anfang mittendrin bei ihnen. So vergingen Tage, Wochen , Monate, in denen sich verdammt gute Freundschaften entwickelten, und man viel Spaß zusammen hatte bei eigentlich allem was man tat. Nun ging es langsam auf das ende des Schuljahres zu, und die abschließende Klassen fahrt war nicht mehr fern. Mittlerweile hatte ich auch ein Auge auf eine Klassenkameradin geworfen. Sie war eher eine der ruhigeren in der Klasse, aber hatte eine Wahnsinns Ausstrahlung und etwas an sich was mich faszinierte. Aber wußte ich bis zum jetzige Zeitpunkt nicht wie ich an sie heran kommen sollte, da wir so gesehen nicht viel miteinander zu tun hatten über dieses Jahr verteilt. Naja aber ich war doch recht zuversichtlich das sich dafür schon eine Lösung finden würde. Die letzte Woche vor der Abschlussfahrt hatten wir nur noch diese im Kopf und niemand dachte mehr an Unterricht, zumal das Jahr sowieso so gut wie zu ende war. Und Schließlich war es soweit, der Tag an dem es losgehen sollte Richtung Spanien war endlich gekommen. Die Abfahrt war an einem nachmittag, wir trafen uns alle auf dem Schulhof und waren vollbepackt mit Taschen und Koffern und konnten es nun kaum noch erwarten das wir losfuhren. Nachdem wir unser Gepäck verstaut hatten gingen wir in den Bus und nahmen unsere Plätze ein, und naja wie es der Zufall so wollte saß Jenny in der selben Sitzreihe wie ich nur am anderen Fenster. Die Fahrt ging dann endlich los, und auf dieser Fahrt, auf dieser langen Fahrt, trafen sich immer wieder unsere blicke aber mehr war da erstmal nicht. Auch als wir Pausen einlegten kamen wir uns nicht wirklich näher. Sie stand bei ihren Freundinnen aus der Klasse ja und ich bei meinen Freunden, zwar schaute man immer mal wo der andere war aber da fehlte noch etwas, irgendwie traute sich niemand so recht den ersten schritt zu tun und auf den andern zuzugehen. In mir stieg nun stetig das verlangen danach sie näher kennenzulernen , ich wollte mehr über sie erfahren, wollte in ihrer nähe sein. Jedoch zögerte ich, war mir unsicher ob sie es auch wollte. So ging die Fahrt weiter und weiter und weiter, bis wir endlich am Ziel angekommen waren, alle waren heilfroh da zu sein und diesen Bus verlassen zu können. Es war traumhaftes Wetter und für uns stand fest das wir nachdem wir die Zimmer bezogen hatten erstmal an den nahegelegenen Strand gehen um uns auszuruhen, die Sonne zu genießen und ein lecker Bier zu trinken. Das hatten wir uns nach dieser Fahrt redlich verdient. Doch viel zeit hatten wir nicht, den es stand schon bald das abend essen bereit, und das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Im Hotel Restaurant angekommen gingen wir schnurstracks zum Buffet. Und wie es der Zufall wollte stand ich am Buffet direkt hinter Jenny, verloren uns aber dann auch schon wieder aus den Augen. Naja ich ging mit zwei guten Freunden an eine Tisch und wir haben’s uns schmecken lassen. Den abend haben wir dann noch gemeinsam mit andere Leuten aus der Klasse zum teil in der Stadt aber auch gemütlich auf’m Balkon vom Hotel verbracht. Das uns am nächsten Tag ein volles Programm bevor stand war uns relativ egal, den wir hatten Urlaub und den genossen wir auch mit allem was dazu gehört. Am nächsten morgen stand dann eine Fahrt nach Barcelona an, Wir besichtigten viele dinge und unteranderem auch von einem Aussichtspunkt aus den Hafen. Da ich aber doch noch recht müde vom Vorabend war, bevorzugte ich es mich mit meinem MP3 Player auf eine Bank zu setzen und mich von der Sonne braten zu lassen. Ganz in Gedanken versunken hörte ich Musik und bekam von den dingen um mich herum nicht wirklich viel mit. Bis mich jemand anstupste. Ich erschrak leicht und sah mich um wer das war und ich muß sagen das ich angenehm überrascht war als ich gesehen habe wer mich da angestupst hat. Es war Jenny, leicht überrascht darüber das sie es war, nahm ich die Stöpsel aus den Ohren und zog meine Sonnenbrille ab. So saßen wir auf der Bank, etwas abseits der anderen und unterhielten uns, es war eigentlich das erste mal das wir überhaupt länger mit einander redeten. Und das merkte man auch, wir waren doch beide, auch wen es keinen Grund dafür gab recht unsicher in dem was wir uns sagten, und man merkte das wohl beide etwas mehr Interesse am jeweils anderen hatten. Nach ca. 30 Minuten war der Aufenthalt und damit auch das Gespräch zu ende. Aber dies sollte nicht lange so bleiben. Nachdem wir am nachmittag wieder im Hotel angekommen waren fragte wir rund ob einige Leute mit zum Strand kommen wollten. Und wie wir uns schon dachten wollten viele mit, was auch um so besser war. Am Strand hatten wir alle zusammen wieder ne menge Spaß. Auch Jenny war mit und unsere blicke trafen sich recht häufig. Dann kam der Abend, und dieser war wohl der Schönste der ganzen fahrt. Es klopfte gegen 9uhr bei uns an der Zimmertür, keiner von uns wußte wer das sein könnte, so ging ich also und öffnete die Tür. Und ich staunte nicht schlecht als Jenny ausgehfertig vor mir stand. Sie lächelte mich an und fragte ob ich nicht Lust hätte mit ihr ein bißchen die Stadt zu erkunden. Ich zögerte keine Sekunde und sagte „na klar“. Bat sie noch eben ins Zimmer hinein, den ich mußte mich noch umziehen. Während ich mich umzog stieg meine Laune von Sekunde zu Sekunde, ich konnte es gar nicht fassen, sie machte erneut den ersten schritt und das heute würde unser erster gemeinsamer abend zu zwei sein, ich freute mich riesig darauf und beeilte mich angesichts dessen auch, wollte sie ja nicht warten lassen. Nach wenigen Minuten war ich fertig umgezogen. Ich ging zu ihr auf den Balkon und sagte das ich soweit bin, sie drehte sich um, hakte sich bei mir im arm ein und sagte „na dann kann’s ja losgehen“. Ich verabschiedete mich also noch schnell von meinen Klassenkameraden mit denen ich auf einem Zimmer war. Wir wollte gerade aus der Zimmertür hinausgehen, da rief mir Ralph, meine bester Kumpel aus der Klasse, hinterher „ viel Spaß euch beiden“ und zwinkerte uns zu. Er wußte als einziger das ich ein Auge auf sie geworfen hatte und sah mir auch an wie sehr ich mich freute das ich den Abend mit ihr verbringen würde. So gingen wir arm in arm hinunter in die Stadt, Bummelten ein bißchen durch die gegen, unterhielten uns sehr viel über uns, und unsere Interessen. Zu guter letzt, ich dachte der Abend könnte nicht mehr schöner werden, gingen wir noch zum Strand. Es war schon längst dunkel und am Strand war keine Menschen Seele mehr zu sehen, nur wir zwei. Wir setzten uns in den Sand, ich nahm sie in den arm, sie legte ihren Kopf an meine Schulter und wir sahen über das Meer welches im Mondschein einfach herrlich aussah. Ich wünschte mir das dieser Moment niemals enden würde, viel zu schön war es hier mit ihr an meiner Seite. Aber wie alle schönen dinge endete auch diese Nacht viel zu schnell, und wir mußten uns auf den weg zurück zum Hotel machen. Dort angekommen, gingen wir in unsere Zimmer um die Nacht zu verbringen. Ich schloß die Zimmertür auf und wollte eigentlich nur ins Bett, ich mein ich hätte eh nicht schlafen können weil ich viel zu aufgedreht war, aber egal, Hauptsache hinlegen. Nunja, daraus wurde leider nichts den ich bekam fast nen Schlag als ich sah das unser Zimmer voll mit meinen Klassenkameraden waren die mich alle samt mit großen fragenden Augen ansahen und wissen wollten wir den der abend war. Ich erzählte es ihnen schnell, trank mir noch einen mit ihnen und dann war zeit um pennen zu gehen. Die Darauffolgenden tage war ebenfalls einfach nur klasse, ich konnte mich auf nichts anderes mehr konzentrieren als auf sie. Egal was wir machten. Ob es ein Busfahrt war, ob wir am Strand waren oder egal was, alles machten wir zwei gemeinsam und wir verbrachten viel zeit zusammen. Um so trauriger war es als sie am vorletzten Tag Krank wurde, und zu einem der Ausflüge nicht mitkommen konnte, dies erfuhr ich aber erst nachdem wir in den Bus gestiegen sind, und ich merkte das sie fehlte. Die Ganze zeit über auf dieser Tour war ich mit meine Gedanken bei ihr, und wäre am liebsten zu ihr ins Hotel gefahren um bei ihr sein zu können. Mich hatte es voll erwischt. Nachdem für mich eine Ewigkeit verging, obgleich es nur ein paar stunden waren war ich heilfroh wieder im Hotel sein. Dort angekommen rannte ich zum Aufzug und fuhr hinauf zu ihrem Zimmer, Klopfte an die Tür, doch bekam keine Antwort. Also öffnete ich sie vorsichtig und ging hinein. Da lag sie, auf dem Bett und war am schlafen. Ich hockte mich kurz neben sie, wollte bei ihr sein. Nach ein paar Minuten kamen auch schon Klassenkameradinnen die sich mit ihr das Zimmer teilten, und war doch recht überrascht das ich schon hier war. Ich blieb nicht lange bei ihr den ich wollte sie nicht wecken, schließlich sollte sie ja schnell wieder auf die Beine kommen. Ralph merkte das ich mir Gedanken machte, und versuchte wirklich alles um mich abzulenken. Es war zwar nicht einfach aber er schaffte es dennoch. Und so gingen wir wieder an den Strand und taten das wozu wir hier waren, schwimmen, feiern und Spaß haben. Abends dann schaute ich nochmals bei Jenny im Zimmer vorbei, sie war wach und es ging ihr auch schon etwas besser, was mich sehr freute. Ich setzte mich zu ihr ans Bett strich ihr durch die haare und gab ihr eine Kuss auf die Stirn. Nach einer weile ging ich dann wieder auf mein Zimmer und feierte noch eine ganze weile mit den anderen. Am nächsten Tag hieß es ab in die Heimat. Und was war Grund genug noch mal richtig die Sau rauszulassen. Und das taten wir auch! Am nächsten Morgen, stiegen wir, nachdem wir gefrühstückt hatten in den Bus und machten uns auf die Heimreise. Jenny ging es inzwischen wider richtig gut. Auf der fahrt saßen wir auch ziemlich lange nebeneinander, unterhielten uns , nahmen uns in den arm und tauschten Adressen und Nummern aus. Man wollte sich ja auch mal außerhalb der Schule bei einander melden. Froh darüber das die Busfahrt endlich zu ende war, nahm jeder seine Taschen, und machte sich auf den Heimweg. Ich war froh wieder zu Hause zu sein und verbrachte die ersten beiden tage alleine für mich. Auch wen ich während dieser Zeit fast nur an Jenny denken mußte. Lies ich ihr auch ihre ruhe, schließlich hatten wir gerade eine Woche fast nur aufeinander gehockt. Aber nach diesen zwei tagen nahm ich das Telefon und rief sie an. Und sie freute sich über meinen Anruf, wir verabredeten uns auch prompt miteinander. Was mich sehr freute. Wir sahen uns erst Montags in der Schule und abend hatten wir uns noch bei ihr verabredet. Ich freute mich den ganzen Tag auf diesen Abend. Und das warten hatte sich auch wahrlich gelohnt. Wir verbrachten einen sehr schönen abend zusammen. Bei dem wir uns von Minute zu Minute näher kamen und uns aneinander kuschelten. Wir vergasen ganz die Zeit aber diese spielte für uns in diesem Moment auch überhaupt keine rolle. Am liebsten hätten wir die zeit angehalten und diesen Moment nie mehr enden lassen. Als dieser Abend dann leider doch endete, konnten wir uns kaum voneinander trennen obwohl wir uns am nächsten Tag wiedersehen würden. Am nächsten Tag wiederholten wir das ganze. Und es Knisterte von Tag zu Tag immer mehr zwischen uns und es war nur eine frage der zeit bis wir uns zum erstenmal Küssen würden. Aber dieser Moment sollte nicht mehr lange auf sich warten lassen. So brachte ich sie nach einem Abend, den wir bei mir verbrachten, nach hause. Wir standen arm in arm vor ihrer Tür aber niemand wollte den anderen loslassen. Und dann stellte sie mir eine frage, „ was wünschst du dir jetzt?“ Darauf antwortete ich „das dieser Moment nie endet“ Sie sah mich mit einem frechen lächeln an und sagte noch mal „ komm schon was wünschst du dir wirklich?“ Ich sah ihr tief in die Augen und sagte „ was ich mir wirklich wünsche? Einen Kuss von dir „ Es vergingen einige Sekunden die wir damit verbrachten uns festzuhalten und uns tief in die Augen zu schauen. Bis es dann soweit war, wir Küsten uns, es war so als würde sich die Welt um uns herum aufhören zu drehen. Und nach diesem Kuss wollte ich sie erst recht nicht mehr loslassen. Die darauf folgenden tage waren einfach herrlich, ich fühlte mich wie neugeboren, berauscht von dem Gefühl der Liebe, fühlte ich mich besser als jemals zuvor. Mein leben hätte zu jenem Zeitpunkt nicht schöner sein können. Es stimmte einfach alles. Das Fachabi geschafft, eine super Lehrstelle bekommen und dann noch die große Liebe gefunden. Was wollte ich mehr? Es schien so als würde ich nun auch endlich mal Glück im leben und in der Liebe haben. Glück auf das ich schon so lange vergeblich gewartet hatte. Es folgten Tage und Wochen die schöner nicht sein Konnten. Man sah sich so gut wie jeden Tag und verbrachte wunderschöne Stunden zusammen. Auch war es kein Problem das ich bis abends arbeiten mußte, danach sahen wir uns immer noch. Doch nach circa 4 Wochen in denen wir zusammen waren, erhielt ich einen Anruf nach der Arbeit, mit den Worten „ du wir zwei müssen mal reden“ Nachdem ich diese Worte gehört hatte, wußte ich was mich erwartet. Ich konnte es nicht fassen und hoffte auch wen ich den Ausgang dieses Gespräches doch schon kannte bevor es begonnen hatte, das die Beziehung nicht kaputt gehen würde. Aber ich versuchte mir nur etwas vor zu machen, zu oft schon hatte ich diese Worte gehört, bei mir selber oder bei freunden, und immer passierte das gleiche, es ging alles den Bach hinunter. Zuhause angekommen Aas ich schnell etwas, zog mich um und machte mich auf den weg zu ihr. Dort angekommen, klopfte ich an die Tür, sie öffnete mir und ich sah ihr schon an was sie mir als nächstes sagen wollte. Wir gingen hinauf in ihr Zimmer. Ich stand vor ihr aber sagte sie ich solle mich besser hinsetzen. Ich tat dies schließlich auch. Nun saßen wir uns gegenüber, sie nahm meine Hand und begann zu reden. Mit jedem Wort welches sie aussprach war es schwerer für mich meine tränen zurückzuhalten. An jenem Abend beendete sie unsere Beziehung, es war für mich unbegreiflich, ich konnte es einfach nicht nachvollziehen und es brach eine Welt für mich zusammen. Dann kam der Augenblick in dem das alles zuviel für mich wurde. Erst die wunderschöne gemeinsame zeit dir wir verbrachten in den Wochen zuvor und nun dieser Schlag gegen den Kopf, sie zerstörte mit ihren Worten Innerhalb weniger Sekunden all das was wir aufgebaut hatten. Ich saß vor ihr , konnte die tränen nicht mehr aufhalten und wäre am liebsten nur noch davon gelaufen. Ich konnte nicht begreifen das nun alles vorbei sein sollte. Schließlich folgten noch die Worte die man in solch einer Situation wohl am wenigsten hören will. Und zwar das man ja befreundet bleibt und so. Der größte Schwachsinn überhaupt. Ich wußte, nun ist es vorbei! Nach ca. einer stunde, zog ich mir meine Jacke und meinen Helm an und ging zu meinem Roller. Sie lief noch hinter mir her und rief es würde ihr leid tun. Als ich im nachhinein daran dachte hätte ich sie dafür erwürgen können. Aber zu groß war die Trauer. Ich setzte mich auf den Roller und fuhr los, mir war in diesem Moment alles egal, wirklich alles. Die nächsten Tage, Wochen, und sogar Monate konnte ich sie nicht vergessen auch wen ich sie wegen dem was sie tat an jenem Abend hassen wollte, ging es nicht. Ich konnte sie nicht hassen, ich Liebte sie immer noch. Aber kam es wie es kommen mußte der Kontakt brach ab. Es dauerte eine Ewigkeit ehe ich diesen Verlust verarbeitet hatte, und ich mein leben wieder genießen konnte. Es war ein langer weg, auf diesem ich Nachts immer wieder wach wurde, mit tränen in den Augen und den Moment wo sie es beendete vor mir sah. Der Alltag kehrte nur sehr langsam wieder ein. Ich hatte seit diesem Tag nichts mehr von ihr gehört. Um so mehr wunderte ich mich als ich eines Tages in mein Mailfach schaute und eine mail von ihr sah. Ich konnte es erst kaum glauben. Antwortete ihr auch und es baute sich langsam wieder Kontakt auf, aber nur für kurze zeit, dann war wieder Funkstille. Bis heute. Wir mailten uns wieder, telefonierten wieder und wir trafen uns wieder, nach circa genau einem Jahr nachdem die Beziehung durch sie beendet wurde trafen wir uns wieder und verbrachten einen gemeinsamen Abend. Ich war seit circa drei Monaten wieder Single. Und freute mich sie noch mal wiederzusehen. Es war schon ein komisches Gefühl für mich mit ihr nach dieser zeit und nach diesen Geschehnissen etwas zu zweit zu unternehmen. Ja ich hatte kurz vorher sogar etwas angst davor wie der Abend verlaufen würde. Aber diese war unbegründet und auch total lächerlich. Denn der Abend verlief richtig gut, wir gingen ins Kino, der Film war zwar schlecht aber der war auch zweitrangig. Im Vordergrund stand das wir uns verstehen und auf diesem Abend aufbauen können. Und nach diesen Aspekten verlief er gut. Ja wir machten sogar aus das zu wiederholen. Was mich sehr freute. Und ich bin gespannt was da noch folgen wird, eine gute Freundschaft? Vielleicht eine erneute Beziehung? Oder gar nichts von alle dem ? das weis wohl niemand. Also bleibt nur abwarten und sich überraschen lassen............................................ ....... Wirtten and © by Toastao
Off-Topic: hmmm naja ich weis nicht, diese geschichte dauerte länger als alle andern vorher, und ich glaube das hat dem ganzen nicht so gut getan, wünsche euch dennoch viel spass beim lesen und hoffe sie gefällt euch...
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#2 (permalink) | ||
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AW: of past and future......
huch, schon wieder so lang... toasti, neigst du jetzt etwa zu seeeeehr langen geschichten? hab jetzt jedenfalls mal die zeit gefunden sie zu lesen...
diese zwei stellen sind ziemlich ausschlaggebend für diese geschichte: Zitat:
Zitat:
ein bisschen langwierig ists geworden, aber das hat schon seine richtigkeit... von damals bis heute eben... oder bis zu einer art heute... ich weiss es ja nicht genau... nach der funktstille hättest diesen zeitraum, in dem alles wieder begann (mailkontakt, tel.kontakt etc.) aber etwas mehr ausbauen können... der schluss ist auch gut geworden mit dem offenen ende... die gedanken sind genau die gedanken, die sich wohl jede/r, der/die in deiner situation war und ist machen würde... nur das gefühl der vorsicht hätte viell noch zu diesem offenen schluss gepasst... vorsicht aus angst erneut der dumme zu sein, erneut verletzt zu werden... was gefällt dir selbst denn daran nicht so sehr, wegen deinem OT? was stört dich daran? würde mich interessieren... hm, von mir bekommst du vier sternchen... wegen oben genannter gründe... ein etwas intensiverer ausbau dessen wäre für die geschichte bestimmt auch förderlich gewesen... ![]()
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What can I say? (I don’t want to play) anymore What can I say? I’m heading for the door I can’t stand this emotional violence Leave in silence Depeche Mode - Leave in silence |
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#3 (permalink) |
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AW: of past and future......
erstmal danke das du dir wieder mal die mühe gemacht hast meine geschichte zu lesen
![]() ja und nun zu den sachen die mir nicht gefallen ich hätte einige stellen besser ausschmücken können und genauer erzählen können. zum beispiel wie es nach der funktstille dann wieder los ging oder auch (worauf mich blurose aufmerksam gemacht hat) das ich garnicht erwähnt hatte warum sie die beziehung beendet hat. und noch ein paar kleinigkeiten, die mir, wie ich finde, in den ersten zwei drei geschichten nicht passiert sind. das ich sachen vergessen habe. aber naja is ja net so schlimm
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