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Optimale Größe der Auslagerungsdatei (Windows XP Prof.)Software Office, Browser, E-Mail-Clients, Datenbanken etc. |
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#2 (permalink) |
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AW: Optimale Größe der Auslagerungsdatei (Windows XP Prof.)
Hallo
man sagt ja so um die 1,5 bis doppelte Größe. Bei 1,5GB Hauptspeicher würde ich aber jetzt die Auslagerungsdatei nicht größer als 1-1,5GB festlegen. Kommt natürlich darauf an, ob Du oft große Dateien (zB. Photos) bearbeitest - dann würde ich schon so um die 1,5GB ansetzen. |
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#3 (permalink) |
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AW: Optimale Größe der Auslagerungsdatei (Windows XP Prof.)
Wenn Du nicht mit Deinen Anwendung über 1 GB kommst, würde ich das Auslagern deaktivieren.
Wenn Du über 1 - 1,3 GB kommst, solltest Du die Auslagerungsdatei, je nach dem wie speicherhungrig Deine Programme sind, auslegen. Eine zu grosse Auslagerungsdatei verlangsamt die Zugriffe, da der Addressierungsspeicher mehr zu tun hat. Eine zu kleine Auslagerungsdatei führt zu Einbussen wenn der Speicher überfüllt und umgelagert wird. Das beste Ergebnis erzielst Du, wenn Du Deine Speicherbelastung eine Weile, unter Verwendung Deiner Programme beobachtest.
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#4 (permalink) | |
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AW: Optimale Größe der Auslagerungsdatei (Windows XP Prof.)
Zitat:
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#5 (permalink) |
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AW: Optimale Größe der Auslagerungsdatei (Windows XP Prof.)
Der Adressierungsspeicher wird sofort, mit der Auslagerungsdatei angelegt.
Bei Windows XP und 2000, wenn ich mich erinnere auch bei NT4, geschieht dies im Standard beim Booten des Systems, auf die minimale Grösse der Datei. Sollte die Minimale Grösse nicht mehr ausreichen wird umfragmentiert und Platz „angesetzt“. Das kostet Leistung. Also wenn dann fest auf eine Grösse, und bei 32bit-Systemen nicht über 2,3 GB. Hier gibt’s einen magischen Performanceeinbruch… ![]() Das Betriebssystem lagert auch aus, wenn der Hauptspeicher noch nicht gefüllt ist. Oft werden grössere Datenblöcke, die eine Zeit nicht benutzt werden ausgelagert, um den Hauptspeicher frei zu geben. Windows hat keine wirklich intelligente Speicherverwaltung, die die Auslastungen protokolliert, und dem entsprechen Auslagerungsbedingungen entwirft. So wird öfters ausgelagert, auch wenn es fehl am Platz ist. Man kann dies auch oft sehen, wenn man ein Programm, welches etwas mehr Speicher benötigt minimiert, und nach einer Zeit wieder maximiert. Die Festplatte rattert, es dauert zwei, drei Sekunden und das Programm springt auf. Hier wurde von der Auslagerung zurück in den RAM geschrieben, da der Datenblock eine andere Priorität bekommt. Hierbei ist es in der Standarteinstellung der Speicherverwaltung nicht von Interesse ob der Speicher eigentlich gefüllt ist, oder nicht. Zudem wird die Auslagerungsdatei nicht sehr ordentlich verwaltet. Vieles bleibt einfach liegen, und wird, wenn überhaupt, erst spät überschrieben**. Somit füllt sich der Adressierungsspeicher enorm, und wird verlangsamt die Zugriffe. ** Was nicht unbedingt auf Windows beruht, sondern oft auf schlecht geschriebene Programme, die ihren reservierten und gefüllten Speicher beim beenden nicht wieder frei geben.(der Autodesk Inventor ist da mein Lieblingskanidat *grml*)
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#6 (permalink) |
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AW: Optimale Größe der Auslagerungsdatei (Windows XP Prof.)
um dieses ständige umverlagern des auslagerungsbereiches zu verhindern, würde ich die auslagerungsdatei auf einen festen wert einstellen. am besten vorher die festplatte defragmentieren und dann die doppelte grösse des arbeitsspeichers eintragen, z.b. von 1024 bis 1024 und den wert festzulegen.
damit bin ich bis jetzt immer ganz gut gefahren. das komplette deaktivieren empfehle ich vor allem bei servern nicht, die über längeren zeitraum laufen. da merkt man nämlich nicht(es sei den, man kontrolliert das regelm.) wenn der speicher voll läuft. irgendwann wundert man sich nur, dass die zugriffe extrem langsam werden und an der büchse selber nichts mehr geht ![]()
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#7 (permalink) |
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AW: Optimale Größe der Auslagerungsdatei (Windows XP Prof.)
Huhu Fauli,
wie du sicherlich weisst, experimentiere ich auch häufig damit rum. Bei 1500 MB RAM habe ich festgestellt, dass mein System ohne Auslagerungsdatei wesentlich flotter ist. Allerdings solltest du das bei dir testen, da du ja einiges mehr mit großen Bildern arbeitest. Gruß Pike |
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#8 (permalink) | |
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AW: Optimale Größe der Auslagerungsdatei (Windows XP Prof.)
Zitat:
Bei Workstations ist die Deaktivierung aber ein Vorteil, wenn man genug Ram hat.
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#10 (permalink) | |
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AW: Optimale Größe der Auslagerungsdatei (Windows XP Prof.)
Meine ist auch aus, sonst tritt nämlich wirklich folgendes Problem auf:
Zitat:
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