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Raucher dürfen benachteiligt werdenPolitik Inlands-, Auslands-, Europa- , Finanzpolitik etc. |
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#26 (permalink) | |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Zitat:
Wenn man es gewohnt ist, im Auto mit geschlossenem Fenster zu rauchen und dann einen Nichtraucher mitnimmt und dann geraucht wird, wundern sie sich dann plötzlich, dass das Feenster schnell aufgekupellt wird... Deswegen halte ich so ein Gesetz schon für sinnvoll, aber - wie hier bereits gefordert - auf freiwilliger Basis jeder Bar (sollte an der Tür hängen) und verpflichtend am Arbeitsplatz! |
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#27 (permalink) | |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Zitat:
Ja ja, die Betroffenheit! Motor und Bremse jeder Diskussion zugleich! Ich finde es unheimlich interessant, wie die phantasielosesten Wesen plötzlich wahre Ideenschübe haben, um sich und ihre (Meinungs~)Kumpane zu beschützen und ins rechte Licht zu rücken! Die einen wollen 5€ pro Liter Benzin, den anderen ist das jetzt schon viel zu teuer! Manche wollen keinen Alk an Jugendliche verkauft wissen, andere meinen mit 16 sei es aber höchste Zeit! Tempolimit auf Autobahnen ruft es hier hier, eh schon zu viele Beschränkungen beschwert es sich da! Und nun spaltet sich die Bevölkerung im Streit um rauchen oder nicht rauchen! Jeder sollte sich aber mal vor Augen führen, dass er sich dabei immer auf einer Seite befindet und die andere Meinung als falsch, aber zumindest unwirklich darstellt! Und sich mal von der anderen Seite betrachten! Ich bin absoluter Nichtraucher, mir ist egal wie sehr die Raucher zur Kasse gebeten, ausgeschlachtet, verstoßen, diskriminiert oder sonst was werden! Sie tun es freiwillig und niemand zwingt sie! Würden sie saufen wie sie rauchen, oder pro Zigarette ein Tatoo auf dem Körper tragen, dann kämen nicht mehr viele auf die Idee, das als völlig überzogen darzustellen, wenn man sie z.B. an den nächsten Arbeitgeber verweisst! Und selbst wenn draußen geraucht wurde... das riecht man ja drei Meilen gegen den Wind, was der Betreffende da getan hat! Von Geruchsbelästigung muss auch dann weiterhin ausgegangen werden! Aber mal ernsthaft: Wenn sie mir nicht auf den Keks gehen, was soll´s?! Auch wenn sie nach der Raucher-Pause stinken, das tut der Müllmann auf dem Heimweg auch! Oder der Gärtner, der Kanalreiniger und jemand mit Bohnensuppe im Magen! Es sollte einfach Bereiche geben, wo es eineindeutiges Rauch-Verbot gibt! Und zwar alle öffentlichen Gebäude! Ämter, Bahnhöfe etc. müssten völlig raucherfrei bleiben! Anders ist das bei Jobs oder Restaurants! Hier bin ich gegen eine freiwillige Vereinbarung, denn sollte jemand anfangen zu rauchen und man fordert ihn höflich auf, doch bitte darauf zu verzichten... ja wozu dann das Schild? Wozu die Freiwilligkeit? "Bitte nicht im Halteverbot parken!" Ja hallo??? Das kann man auch strikter halten! Andersrum sollte es auch Gaststätten und Restaurants geben, wo man als Nicht-Raucher einfach die Fresse halten sollte, wenn man denn reingeht! Ob Flippe oder nich, bleibt jedem Gast da selbst überlassen! Jeder Besitzer einer Kneipe, der sich über angeblich fehlende Kundschaft beschwert, kann ja mal austesten, was ihm besser steht und nit welcher Aufassung von Kundenlocken er mehr verdient! Und auch im Job hängt es vom Chef ab, wann er meint, jetzt wäre zuviel des Guten! Man wird ja wohl irgendwie auf einen Nenner kommen! Andernsfalls aus Arbeitersicht den ganz offiziellen Weg über die zuständige Aufsicht gehen und melden, man leide an der Raucher-Anzahl und der Luftqualität! Wie bei Asbestose-Beschwerden halt auch! Grenzwerte für die Luftqualität wird es ja wohl geben! Ich müsste mir da echt mal n paar vernünftige Gedanken zu Modellen und deren Umsetzung machen, aber das Bsp. mit dem freiwilligen (Sucht~)Alkoholiker, den man bei seiner Beschwerde hinter vorgehaltner Hand auslacht, finde ich sehr gut! Hinkt nur aufgrund der Raucher-Masse, mehr nich!
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Nazis raus! Antifa sofort hinterher!
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#28 (permalink) | |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Off-Topic: Zitat:
Meine Rolle als Moderator verbietet mir außerdem nicht meinen eigenen Standpunkt. Auch nicht wenn ich mich in Folge dessen jemanden anschließe, da ich selbige Behauptung ebenfalls für schwachsinnig halte.
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Die beste Chance die ihr je hattet! (Ich war mit TV Smith pissen!) "Aus dem Hintergrund müsste Lahm schiessen." |
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#29 (permalink) |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden und Bahnhöfen etc. geht in Ordnung.
Ich frage mich aber ob ein Arbeitgeber wirklich ausschließlich auf die Abhängigkeit, bzw. Unabhängigkeit, von Nikotin achtet, wenn ihm eine Bewerbung vorliegt. Glaubt wirklich jemand daran, das ein Bewerber mit guten Referenzen (Nichtraucher), einem Bewerber mit besseren Referenzen (Raucher) vorgezogen würde, ungeachtet dessen welche genauen Referenzen/Vorgaben der Berwerber unterliegt? @Doc Ich halte nicht viel von Statistiken, sprich sie sind für mich nicht zwingend aussagekräftig. In dem Betrieb in dem ich arbeite gibt es Raucher und Nichtraucher gleichermaßen. Die Erkrankungen die meine Kollegen bisher erlitten (und die Kollegen gehen hart auf´s Rentenalter zu), haben nie Hinweise gegeben, aus denen man schließen könnte es wäre vom Rauchen abhängig. Die Kollegen haben gleichermaßen Krankheiten wie z.B. Hexeschuß, Erkältung oder Diarrhö hinter sich gelassen wie ihre nicht Rauchenden Kollegen. Meine eigene Mutter ist starker Raucher und leidet an einer Darmerkrankung. Nicht nachgewiesen ist ob dies vom Rauchen herrühren könnte, aber ihr geht es besser wenn sie raucht. Denn wenn sie längere Zeit dem Nikotin abschwört, geht es ihr sprichwörtlich beschissen. Ehrlich gesagt kenne ich nur wenige Menschen, die während ihres Berufsleben Arbeitsausfälle vermerken können, welche auf den Genuß von Tabak zurück zu Führen wäre. Soviel, von meiner Seite, zur Aussagekraft von Statistiken. Zum Thema: Benachteiligung von Rauchern bei Bewerbungen. Irgendwie erinnert mich daß an den Film Gattaca. Diskriminierend? Aber auf jeden Fall. Wo ist denn ein Beweis dafür, das Raucher aufgrund ihrer Sucht ein höheren Krankenstand nachzuweisen ist als ihren nichtrauchenden Mitmenschen? Der Leistungsgrad eines Bewerbers misst sich nicht allein an seiner Ab-/Unabhängigkeit von Nikotin. Auch Raucher können in iher Freizeit Sport treiben. Gibt ihnen das wiederum Pluspunkte bei der Bewerbung? Wie hoch/stark dürfte denn diese Abhängigkeit sein (wieviel Zigaretten am Tag) damit es evtl. als nicht bedenklich eingestuft würde? Gibt´s denn in ferner Zukunft vllt. auch so´n Test wie in Gattaca, damit der mögliche Arbeitgeber sich keinen Kuckuck ins Nest holt? Darf ich dann auch bald kein Bier mehr trinken, da sonst vllt. die Gefahr bestünde bei einer Bewerbung, bei der Frage ob ich Alkohol trinken würde, schlechtere Chancen zu haben? Ein umgekehrtes Urteil hätte wohl für noch mehr furore gesorgt. Bitte, liebe (millitante ) Nichtraucher, bedenkt auch dies einmal.
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»Einschlafen, fühl ich, will das Ding, die Seele, Und näher kommt die rätselhafte Nacht!« von Theodor Storm(1817-1888) aus "Ein Sterbender" |
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#30 (permalink) |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Nachdem das Thema wieder sachlicher diskutiert wird kann ich mich auch wieder zu Wort melden *fg*
Wie schon geschrieben finde ich es durchaus nachvollziehbar und okay wenn Nichtraucher bevorzugt eingestellt werden, was aber wiederum nicht heisst, dass man im konkreten Falle einen fähigen Raucher nicht einem weniger fähigen Nichtraucher vorziehen kann/darf. Das Prinzip Leistung ist was zählt *zwinker* und da im Allgemeinen davon ausgegangen werden kann, dass Nichtraucher weniger krankheitsbedingte Ausfallzeiten aufweisen werden als ihre rauchenden Kollegen (siehe aufbereitetes Excel-Sheet, mit zugrundliegender Werte des statistischen Bundesamtes, Mikrozensus 2003, das dürfte auch den letzten Zweifler überzeugen) sollte klar sein wie ein mögliches Vorstellungsgespräch ausgeht. Btw. ein paar Zeilen zu "Ich halte nicht viel von Statistiken, sprich sie sind für mich nicht zwingend aussagekräftig." Ebend die Aussagefähigkeit ist das Ergebnis einer Statistik, du verstehst das offensichtlich falsch, einer (amtlichen) Statistik liegen tatsächliche Zahlen (Fakten) zugrunde, darum kann man daraus sehr wohl und gut Rückschlüsse ziehen. Was ich einsehe ist, dass die Aussagefähigkeit der 300 Mitarbeiter-Statistik weniger gut ist als die des statistischen Bundesamtes ![]() "Wo ist denn ein Beweis dafür, das Raucher aufgrund ihrer Sucht ein höheren Krankenstand nachzuweisen ist als ihren nichtrauchenden Mitmenschen?" Siehe Anhang "Darf ich dann auch bald kein Bier mehr trinken, da sonst vllt. die Gefahr bestünde bei einer Bewerbung, bei der Frage ob ich Alkohol trinken würde, schlechtere Chancen zu haben?" Klar darfst du das Im ernst, Bier und Wein sind sogar gesundheitsdienlich, ganz klar nicht in übertriebenen Massen konsumiert, sondern bewusst getrunken (ein zwei Gläser Wein, Flaschen Bier am Tag). Versuch(t) doch einfach mal das Ganze etwas distanzierter zu betrachten - so mach ich das momentan - rauchen ist nicht Normalzustand, es hat KEINEN einzigen positiven Effekt, kommt mir bitte nicht damit es baut Stress ab, das tut Sport auch, sondern schadet euch und eurer Umwelt nur!Cheers, Sven (der kein militanter Nichtraucher ist, sondern nur einige Standpunkte geradrücken möchte) ![]() |
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#31 (permalink) | |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Zitat:
Rauchen hat auch keinen positiven (allgemeingültigen, für den ein oder anderen schon) Effekt, aber das hat den Arbeitgeber einfach nicht zu interessieren! Wenn ich in meinen Pausen draussen rauche ist das meine Sache und disqualifiziert mich mit keinem logischen Hintergrund dem Nachgehen meiner Tätigkeit. Und da lasse ich keine Krankheitsstatistiken gelten. Du führst (für mich) dankenderweise Sport an. Das Risiko einer Handverletzung eines Basketballers zum Beispiel und dadurch bedingte Schreibunfähigkeit ist bei weitem größer als eine Raucherlunge, die mich ausser Gefecht setzt. Noch ein Beispiel: In fast jedem Betrieb wird Kaffee getrunken. Koffein macht schumrig im Kopf. Kaffeetrinker können sich unter Umständen weniger gut konzentrieren. Da gibt es sicherlich ein Dutzend statistische Untersuchungen zu (die ich jetzt sicherlich nicht suchen werde weil mir das genauso zu blöd wäre, wie auf Teufel komm raus die Leistungsschwächungen durch Zigarettenkonsum anzuführen). Kaffee verursacht außerdem Magenkrebs und erhöht das Risiko von Herzinfarkten. Darum meine Forderung: Kaffeetrinker dürfen nicht mehr eingestellt werden! Sie stehen kurz vor dem Tod und bedeuten ein Risiko für jeden Arbeitsgeber. Verstehst Du worauf ich hinaus will?
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#32 (permalink) |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
ich finde das ok, weil raucher in manchen betrieben unproduktiver sind als nichtraucher. man stelle sich vor, zum schutz der nichtraucher müssen alle raucher in dafür vorgesehenen räumen rauchen. um ihrer sucht nachzukommen verlassen die raucher dann einmal pro stunde ihren arbeitsplatz für ca. 5 minuten, macht bei einem 8 stunden tag dann ca. 40 minuten rauchen. das wären pro monat (ca. 20 arbeitstage) 13,3 stunden rauchen. welcher arbeitgeber schenkt seinen mitarbeitern freiwillig 13 stunden im monat? ausserdem ist das gegenüber den nichtrauchenden kollegen ungerecht, die im monat 13 stunden mehr arbeiten und am monatsende den selben lohn/gehalt nach hause tragen.
ich würde also als personalleiter ebenfalls bei 2 bewerbungen mit gleicher qualifikation den nichtraucher nehmen! rein aus wirtschaftlicher sicht! |
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#33 (permalink) |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Ich verstehe schon worauf du hinaus willst, Spree, aber deine Argumentation ist in meinen Augen einsichtig (Fünfer fürs Phrasenschwein), warum hat etwas das klar und empirisch belegt ist, negative Auswirungen auf einen Arbeitsplatz haben kann, einen Unternehmer nicht zu interessieren? Ich verstehe, dass du dich als Raucher direkt angegriffen fühlst - hätte ich mich vermutlich auch
dennoch sollte es einem freigestellt sein, im Sinne seiner Unternehmung zu handeln, auch wenn das gewisse Leute ausschliesst. Wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft, das kommt noch dazu. Was (Extrem) Sport angeht, so hat der Arbeitgeber tatsächlich das Recht diese per Arbeitsvertrag gültig auszuschliessen, bzw. den ausübenden zu entlassen (siehe ArbG), so läuft das nunmal in der Wirtschaft, was die Pflicht des Arbeitnehmers potenziell gefährden könnte darf verboten werden. Und was dein Kaffeeeinwurf betrifft, das ist Quatsch (sorry), Coffein steigert die Leistungsfähigkeit und verringert die Müdigkeit, auch reduziert Coffein neuesten Studien zufolge das Krebsrisiko. In geringen Mengen (die üblichen ein bis zwei Tassen täglich) ist Kaffee, wie auch Bier und Wein, durchaus gesund ![]() |
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#34 (permalink) | |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Zitat:
Das Kaffee das Krebsrisiko senkt erzähl außerdem mal den Leuten, die von zu viel Magenkrebs bekommen haben. Gibt's ettliche von ![]()
Off-Topic: Fernab dieser Diskussion sind Mengenangaben von diversen Suchtmitteln und deren vermeindlichen Gesundheitsfördernden Wirkung sowieso sehr zwiespältig.
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#35 (permalink) | |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Als wenn das jetzt was neues wäre. Dass ein Arbeitgeber bei der Einstellung neuer Mitarbeiter nach auch nach solchen Gesichtspunkten sein Personal aussucht ist doch eigentlich nichts ungewöhnliches. Der Arbeitgeber darf ja auch entscheiden, ob er den einstellt der mit Anzug und Krawatte kommt, oder den in Jeans und ausgewaschenen T-Shirt. Da schreit auch keiner nach Gleichberechtigung für die ohne Anzug.
![]() Andere Arbeitgeben achten darauf, ob jemand einen Führerschein hat, ob wohl das für den Beruf eigentlich nicht relevant ist. Aber der mit Führerschein ist halt flexibler. Da mäckert auch keiner. Also was soll der Wind um ein Beschluß eines Gerichts? Ändert sich dadurch etwas? Zitat:
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(Stammuser ausgenommen) |
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#36 (permalink) |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Oh Man, das artet ja aus hier
![]() Kaffee ist toll und kostet Zeit - Ergo, keine Kaffeetrinker mehr einstellen BTW@ Doc Great, Alkohol ist immer ungesund, auch in kleinen Mengen. es sind die anderen Inhaltsstoffe der Getränke die Gesund sind. Rauchen - ist das selbe wie mit dem Kaffee Soviel in der Theorie. Praktisch ist das alles Blödsinn. Raucher kommunizieren zB.viel, ihnen bleibt ja auch nichts anderes übrig. Kommunikation ist in vielen Firmen, besonders in den großen, ein Problem. Pluspunkt für die Raucher. Es kostet Zeit! Mag sein. Wer stur seinen Zeit abarbeitet soll halt abstempeln, das gilt dann aber für alle. inkl. Pissen gehen.... Das ganze Hin und Her ist einfach völlig sinnlos und müßte individuell von Fall zu Fall angeschaut werden. Nennt mir 10 Argumente und ich nenne euch 10 Gegenargumente. Egal für welche Seite.
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#37 (permalink) | |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Zitat:
im sinne der gleichberechtigung könnte man als raucher oder nichtraucher einfach allen kurze pausen gönnen, in denen sie neue energie schöpfen, um letztlich die produktivität zu steigern. es gibt ja zb auch dutzende studien, die kurzschlaf eine leistungssteigernde wirkung zuschreiben - das kann man natürlich betrieben die im führungsstil von ca der industrialisierung geführt werden schwer vermitteln. aber man kann natürlich auch bestrafen und sanktionieren und segregation konstruieren um gleichberechtigung zu schaffen. die meisten personalchefs werden natürlich nicht nach irgendwelchen obskuren statistiken einstellen, sondern einzelfallentscheidungen treffen, was natürlich ungemein sinnvoller ist. im echten leben gibt es halt ein paar mehr faktoren zu berücksichtigen als bei einem aufbauspiel.
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Das Benzin des Wassers wird proportional am Feuer gemacht. Aaron T. Richter man brauch keine jacke um ne Hopper-Mütze aufzuhaben asiatisches Sprichwort vergeben
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#38 (permalink) |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
"BTW@ Doc Great, Alkohol ist immer ungesund, auch in kleinen Mengen. es sind die anderen Inhaltsstoffe der Getränke die Gesund sind."
Ich wüsste nicht, dass ich jemals was anderes behauptet hätte, genauer genommen sind es die Polyphenole die als gesundheitsfördernd gelten ![]() @Spree, ich gebs auf, du willst nicht verstehen ![]()
Off-Topic: "Nennt mir 10 Argumente und ich nenne euch 10 Gegenargumente. Egal für welche Seite."
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#39 (permalink) | |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Off-Topic: Zitat:
1. Menschen die sich ungesund ernähren, keinen Sport treiben, zu wenig Sex haben auch. Also darf man das auch als Kriterium für eine Stellenausschreibung benutzen. Gerechtigkeit, alles oder nichts ![]() 2. Will ich sehen! Aber nicht von einem Fließbandarbeiter sondern von einem Bürohengst. 3. Stimmt! Hat aber nichts mit rauchenden Angestellten zu tun. 4. Raucher zahlen viele Steuern und verbrauchen wenig Rentenbeiträge. Der Musterbüger stirbt mit 60. Ich könnte wetten das die Kosten die durch ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegeung verursacht werden höher sind. 5. siehe 3. 6. Nur wenn es Assis sind. Es gibt Aschenbecher. Kaugummikauer machen übrigens das gleiche. 7. Ansichtssache ![]() Ich mache das gnaze mal Off Topic, weil es eigentlich am Thema vorbei geht.
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#40 (permalink) | |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Zitat:
@Doc Gerade die von Dir angegebene Mikrozensur hat für mich einen entscheidenen Schwachpunkt. Nach ihr werden wahllos/zufällig Menschen für die Statistik befragt. Ich arbeite in einer Werkstatt. Und nun nehmen wir mal an ich würde bei so einer Statistik mitwirken. Fred B. arbeitet im öffentlichen Dienst, Jan D. bei einer Versicherung und Hilde G. am Fliesband. Inwiefern hat diese Staristik, schon bei diesen beruflichen Unterschieden, eine Aussagekraft auf die evtl. Krankengeschichte bei Rauchern oder Nichtrauchern? Mich würde eher eine Studie überzeugen, in der Arbeitnehmer einer Firma befragt und untersucht würden, in Bezug auf ihrer bisherigen Krankengeschichte. Nach mehreren Berufssparten kann man dann eine Statistik entwerfen, welche eine Aussagekraft vorweisen kann. Dabei sollte man wohl auch auf die Anzahl der konsumierten Zigaretten/Schachteln achten die die Befragten täglich qualmen. Mr. White hat schon zu Deinen (millitanten ) Nichtrauerpunkten Stellung genommen, und ich möchte mich diesen kommertarlos anschließen, selbst wenn das ebenfalls OT ist.
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#41 (permalink) | |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Zitat:
![]() Ich spar mir jetzt einfach mal sie nochmal aufzulisten und dagegenzuhalten. Wir beide kommen hier nicht weiter, fürchte ich ![]()
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#42 (permalink) | |||
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
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Nun, das hatte ich doch zu erst angefügt, die Studie mit 300 Angestellten einer Flughafengesellschaft die damals schon niemanden überzeugen konnte btw. Erhebungen des Statistischen Bundesamtes, welches eine amtliche Behörde ist, sind ... warte ich zitiere Wikipedia "objektiv, qualititativ hochwertig und unabhängig" das heisst sie sind repräsentativ für das erhobene Gebiete, welches in diesem Falle die Bundesrepublik Deutschland darstellt. Zitat:
Zitat:
) genau daraus entwickelt sich die Aussagekraft. @Spree, du argumentierst subjektiv, beharrst auf deiner empfundenen Meinung (dem gesunden Menschenverstand), ich versuche objektiv zu argumentieren und meine Standpunkte durch Nachweise (stat. Bundesamt, Diagramme, empirisch erhobene Daten) zu belegen. Aber gut, wie schon von dir geschrieben, wir kommen nicht weiter, belassen wirs dabei ![]() |
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#43 (permalink) | |||
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Zitat:
Ich könnte mich selbst auch als direktes Gegenbeispiel nenen: Ich habe in meinen acht jahren Betriebszugehörigkeit, sechs Jahre ohne einen Fehltag gearbeitet. Dabei habe ich ein bis zwei Schachteln am Tag geraucht, und lebe sonst eigentlich auch verdammt ungesund. Nach den Statistiken von dir, wäre ich wahrscheinlich schon tot. ![]() Zitat:
In Bezug auf geistige Leistung lach ich nur mal. Wen vergleichst Du da? Die geistige Leistung gleichgestellter Mitarbeiter schwankt so sehr, da ist diese Behauptung entweder ein Witz, oder man hält alle Raucher für dumm. ![]() Oder meinst du weil ein Raucher öfters Pausen macht? Das ist auch eher ein Trugschluss, denn wie schnell jemand Arbeitet, und wieveil Pausen ein Nichtraucher macht wird hier nicht berücksichtigt. Wenn jemand die Leistung nicht bringt, die von im erwartet wird ist das einfach der falsche Mitarbeiter für den falschen Job, egal ob er raucht oder nicht. Zitat:
Da fände ich es sogar schon fast diskriminierender auf den Besitz eines Führerscheins zu achten, wenn dieser nicht für den Beruf benötigt wird. denn manchen Leuten ist das Führen eines Fahrzeugs einfach verwehrt, und die würden dann immer die Arschlarte ziehen, obwohl sie nix dafür können. ![]()
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#44 (permalink) | |||||
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Ich fühle mich ein wenig wie Don Quichotte ... ein Kampf gegen Windmühlen ... es sind soooo viele
Zitat:
das ist, wie schon das von Spree geschriebene, alles subjektiv. Und nur mal so, ich arbeite nicht fürs Destatis Zitat:
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![]() Zitat:
Zitat:
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#46 (permalink) | |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Off-Topic: das frage ich mich auch so langsam ![]() Zitat:
don quichotte hatte ja auch so die ein oder andere wahnvorstellung
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#47 (permalink) | |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
Zitat:
). Cheers, Sven |
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#48 (permalink) |
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AW: Raucher dürfen benachteiligt werden
und gähn! deine "objektiven" nachweise sagen aber eben nichts über einzelne einstellungen oder bewerber aus
genauso könntest du objektiv belegen, dass frauen unterm strich länger krank sind wegen einer möglichen schwangerschaft - willst du deshalb zustände wie in russland wo sich die frauen mitm sterilisationsbescheid im anhang bewerben? (das war eine analogie, rauchende schwangere frauen find ich auch blöd)btw zur objektivität: studien werden von menschen erstellt, die messinstrumente werden von menschen bedient, und menschen werten sie aus. objektivität ist in dem zusammenhang eine nette illusion. siehe don quichotte.
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