Raucher dürfen benachteiligt werden


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Alt 08.08.2006, 06:38   #1 (permalink)
Raucher dürfen benachteiligt werden

Hi Leudde

schlechte Nachrichten meine qualmenden Mitmenschen.
Ein deutsches Gericht hat entschieden, das eine Benachteiligung bei Rauchern bei Bewerbungen, rechtmäßig ist.

Eigentlich ist dies aber verfassungswiedrig. Im Grundgesetzt steht das keienr benachteiligt werden darf, sei es wegen Hautfarbe, Religion oder Aussehen.
Und nun soll es plötzlich erlaubt sein, ganz offiziell jemanden zu diskrimieren?
Ich meine mich juckt es im Endeffekt nicht, ich rauche nicht. Aber dennoch finde ich es nich gerade toll was da gerade abgeht.

Vor allem auch die Kampagne gegen das Rauchen.
Überall wird Rauchverbot gefordert, an Orten wo es garkeinen Sinn macht so etwas zu fordern. (Kneipen, Pups, Bars, Diskotheken)
Was wollen die denn im Gesundheitsamt?
Einerseits sagen die das das Rauchen jährlich Millionen an Krankenkassengeldern verschlingt, andererseits würde die dadurch zu erwartende steigerung de rLebensdauer auf lange sicht gesehen mehr kosten als das zur Zeit.
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Der Himmel ist deshalb so grau, weil alles Blaue schon heruntergelogen wurde.
richieguitar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 07:44   #2 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Ich finde es arg schräg. Das ganze ist doch nichts weiter als eine völlig übertrieben gehypte Sache. Ich selber bin Raucher, aber ich kann mich anpassen. Ich erliege dem Zwang jetzt nicht so das ich mich heimlich auf Toiletten verstecken müsste um mir ne Fluppe reinzufahren. Wenn das Nichtrauchen ausdrücklich gewünscht (! nicht _gefordert_) wird dann ist das in meinen Augen für jeden Raucher, ganz egal welchen Suchtgrades, ein muss dem nachzukommen. Solange man nicht mit diesen Militanten Nichtrauchern zu tun hat. Solche Leute sind ähnlich lächerlich wie Oberlehrer, die Zeugen Jehovas oder andere Klugscheisser die einem sagen wollen was man zu tun hat..

Wenn beide Seite etwas mehr auf einander zugehen würden, was in meinem kurzen Leben immer und in jeder Situation funktionierte, dann bräuchte man auch solche bekackten Gesetze nicht die zur ÖFFENTLICHEN DISKRIMINIERUNG aufrufen. Wie weit soll das denn noch gehen? Werden irgendwann Kaugummikauer die gezuckerte Kaugummis kauen (^^) auf den Marktplätzen der BRD mit Steinen beworfen?

Völliger _unrechter_ Unsinn.
overdose ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 10:38   #3 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Hallo zusammen,

Artikel 3, Absatz 3 des grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland besagt:
Zitat:
Zitat von Grundgesetz Atrikel 3 Absatz 3
Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Das schließt meiner Meinung nach eine Benachteiligung wegen eines Verhaltens, das die eigene Gesundheit und die der anderen Mitarbeiter gefährdet nicht mit ein, denn Rauchen ist etwas, was man freiwillig tut, ohne dazu gezwungen zu werden.
Jetzt werden einige sagen, dass man sich auch freiwillig einer Religion anschließt (was übrigens nicht immer stimmt) oder einer bestimmten politischen Ansicht ist, zu der man nicht gezwungen wird (auch diese hängt oft von den Umständen ab, unter denen man aufwächst), aber das stimmt meiner Meinung nach nicht.
Diese Entscheidung finde ich im Sinne des Nichtraucherschutzes völlig in Ordnung, denn ein Betrieb hat unter anderem auch dafür zu sorgen, dass seine Mitarbeiter im Betrieb gesund bleiben, was für mich nicht nur den unmittelbaren Arbeitsschutz bedeutet, sondern eben auch nicht so offensichtliche Gefahren berücksichtigen sollte, wie eben das Passivrauchen.

Schönen Gruß,

Martin (Nichtraucher, der seinen Opa an den Lungenkrebs verloren hat, es war ein qualvoller Tod!)
linley ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 10:41   #4 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Hi,

bezieht sich das auf das, was diese irische Firma gemacht hat?

Ich würde es unterstützen, wenn man Rauchen am Arbeitsplatz komplett verbietet und den Bediensteten es nur draußen in der Mittagspause zu erlauben (nicht in der Kantine!), aber deswegen gleich den Job verwehrt zu bekommen, obwohl man nicht mal nachfragt, inwiefern sich der einzelne anpassen kann, ist schon happig find ich...
crazillo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 10:56   #5 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Ich bin ja auch selber der Meinung, dass man das Rauchen am Arbeitsplatz verbieten sollte. Dazu kann jeder Betrieb unbezahlte Raucherpause einführen. An Bahnhöfen usw. ist doch schon seit längerer Zeit das Rauchen verboten, bis auf die Raucher-Areas. Damit kann jeder Raucher als auch Nichtraucher gut leben.

Für Kneipen usw. sollte es einfach dem Gastwirt /Betreiber freigestellt werden ob er sich komplett der Kundschaft der Raucher bzw. der der militanten Nichtraucher entledigen möchte.

Aber es gesetzlich zu pauschalisieren und in alle Bereiche der Freizeit einzubinden das ist in meinen Augen absoluter Nonsens. Da gibt es weiß Gott mehr andere Dinge die unser tägliches Leben negativ beeinflussen.
overdose ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 13:16   #6 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Ich muss mich im Übrigen korrigieren.
Es war kein deutsches Gericht was die Entscheidung gefällt hat, sondern die europäische Kommison für Gleichberechtigung.

@linley
Das Gesetz soll doch nur verdeutlichen das niemand egal wegen was benachteiligt werden darf.

Aber hey ich hab die Lösung.
Die Raucher sollten das Rauchen zur Religion erheben, dann dürfen sie nicht mehr benachteiligt werden.
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richieguitar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 13:33   #7 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

naja...vorneweg...ich bin auch raucherin und ich finds schon krass wenn diese firma sagt dass sich raucher erst garnicht bei denen bewerben sollen....das ist doch wirklich etwas arg heftig.
ich kann allerdings völlig nachvollziehen dass es nicht erlaubt ist während der arbeit im büro etc. zu rauchen....überall da wo nichtraucher gestört werden könnten halt. was der mensch/angestellte allerdings in seiner pause macht sollte doch wohl schon seine sache sein. ich gehe schliesslich in meiner gesetzlich vorgeschrieben pause (in der ich ja doch wohl tun kann was ich will) nach draussen um mir meine kippen zu schmocken. wie soll das irgendwie stören? wenns ein mensch allerdings keine halbe stunde ohne fluppe aushält (mal abgesehen davon dass dieser jemand sich mal fragen sollte WAS DENN SO GEHT mit einem selbst ) sollte er entweder auf kulante arbeitsgeber hoffen (die diese unbezahlten raucherpausen ünterstützen) oder überlegen was ihm wichtiger is...
tja...jo...
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Drop the thought!

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HardRockinAmigo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 14:15   #8 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Finde ich gut. Nichtraucher müssen unbeding besser geschützt werden, vorallem die Kinder und Jugendlichen. Auch sollten die Raucher vor sich selbst geschützt werden, d.h. vor dem was sie ihrem Körper damit antun! Krass ausgedrückt ist das Selbstverstümmelung oder auch Selbstmord (auf lange Sicht) und das sollte verhindert werden.

Es sollte jedem klar sein, dass Rauchen nicht normal ist und die Diskussion, dass Raucher nicht benachteiligt werden dürfen somit hinfällig ist (schliesslich reden wir nicht über Konfessionen, Rassen oder Geschlechter ).

Auch finde ich okay wenn Nichtraucher bevorzugt eingestellt werden, pauschalisiert fährt ein Betrieb damit besser (Vitalität, Ausfall wegen Krankheit, Lebenserwartung, etc.). In Amerika ist es zwar nicht gang und gebe, kommt aber schon mal vor, dass ein Unternehmer seiner Belegschaft das Rauchen - auch privat - komplett verbietet, wer mehrmals dagegen verstösst kann gekündigt werden. Haltet euch immer vor Augen, dass Rauchen äusserst gesundheitsschädlich ist und was ihr euch und vor allem euren Mitmenschen damit antut *zwinker*

Zur Thematik Rauchen und Kneipen/Pubs/Discos, dort sollte entweder das Rauchen in der jeweiligen Lokalität komplett erlaubt oder komplett verboten sein, je nach Konzession, somit kann sich der Nichtraucher aussuchen, ob er den Club besucht oder auch nicht.

Cheers,
Sven (Ex-Raucher)
Sven ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 14:24   #9 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

@Doc: Wer schützt uns denn dann vor Fastfood? Vorallem privat. Also sowas kann man ja nicht erlauben als Arbeitgeber der schön darauf achten muss das seine Drohnen einsatzfähig sind.

overdose ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 14:41   #10 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Klar, die Liste liesse sich *fast* endlos erweitern, doch ist gerade das Rauchen, wie ich finde, ein Laster, welches nicht einen einzigen essenziellen Nutzen für den Menschen bietet. Im Gegensatz dazu muss man Nahrung aufnehmen, in welcher Form auch immer Fastfood ist auch nicht gerade gesundheitsfördernd, darum bieten viele (moderne) Bietriebe auch Fitness-Kurse, z.T. auch während der Arbeitszeit, das wirkt dem entgegen.

Btw. mit dem Alkohol ist das doch i.d.R. auch so, wer stellt den einen bekennenden Alkoholiker ein, gibt es denn irgendwelche Gesetzesentwürfe zur Benachteiligung der Alkoholabhängigen *bg* nicht wirklich, denn Alkohol schädigt die Gesundheit und beeinträchtigt die Arbeitsfähigkeit! So ist das meines Erachtens auch mit den Kippen.

Oder was würdet ihr davon halten jedes mal ein Kurzen mitzutrinken, wenn ein Alkoholiker (wo auch immer) einen hebt? So geht das den Nichtrauchern z.Z. da fragt auch keiner ob's stört wenn geraucht wird, du kriegst die einfach auf die Nase gedrückt

Off-Topic:
Nicht dass jetzt alle denken ich lebe total abstinent, im Gegenteil, ich trinke gern einen oder auch etwas mehr, mir gehts hier nur um die Gesamtansicht, etwas distanziert, nicht subjektiv betrachtet
Sven ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 15:12   #11 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

ich werde mal meine postingzurückhaltung mal kurz unterbrechen bevor der schwachsinn es sich hier gemütlich macht und noch andere ansteckt

Zitat:
Zitat von Doc Great
denn Alkohol schädigt die Gesundheit und beeinträchtigt die Arbeitsfähigkeit! So ist das meines Erachtens auch mit den Kippen.
das halte ich ja für den größten blödsinn den ich hier in den letzten wochen gelesen habe - auf was stützt sich diese these? eigene erfahrung? beobachtung?

Zitat:
Zitat von Doc Great
Nichtraucher müssen unbeding besser geschützt werden, vorallem die Kinder und Jugendlichen.
am arbeitsplatz? ich bin gegen kinderarbeit!

.....

und - nur mal so nebenbei -
Zitat:
Deutschland droht Luft-Qualitätsziele zu verpassen
Chef des Umweltbundesamtes schlägt Alarm - Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffoxide werden überschritten.

Von Carsten Fiedler

Berlin - Deutschland läuft nach Angaben des Umweltbundesamtes Gefahr, seine Vorreiterrolle bei der Luftreinhaltung in Europa zu verlieren. Seit Anfang 2000 habe sich die Luftqualität nicht weiter verbessert. Zudem würden die EU-weit festgelegten Grenz- und Zielwerte für Feinstaub, Stickstoffoxide und Ozon nach wie vor überschritten. "Wir müssen leider davon ausgehen, dass Deutschland, wie eine ganze Reihe anderer EU-Mitgliedsstaaten auch, die vereinbarten Luftqualitätsziele auch 2010 nicht erreichen wird", sagte der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA), Andreas Troge, der WELT.

>>
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Dexter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 15:20   #12 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Danke Dex für die Unterbrechung. Ich hab mir grad auch schon eine Beule an den Kopf gehauen.

Das Rauchen meine Einsatzfähigkeit mindern soll bringt mir ja noch dicke Lachfalten ins Gesicht. Ich habe übrigens ebenso größtes Interesse an einer Erklärung für diese Diagnose. Hau mal rein Doc.

Das man erwachsene Menschen am Arbeitsplatz vor Rauchern schützen sollte ist dagegen allerdings haarsträubend. Klar, Raucher sind gemeinhin schon die gefährlicheren Menschen und so aber....Alter! Es ist ja auch überhaupt nichts dagegen einzuwenden, dass ein Raucher zum piefen gefälligst an die Luft geht um seinen Qualm den Nichtrauchern nicht in die Bude zu pusten, aber hier stellt sich die Sache doch anders dar. Es sollen überhaupt keine Raucher eingestellt werden. Und das ist hochgradig diskriminierend. Wenn man jetzt die Nichtraucher schon davor beschützen muss, dass sie bei einem Blick aus dem Fenster draussen einen Raucher sehen, dann sollte man lieber gleich allen Nikotinis einen blauen Stern auf den Arm binden und sie nach Ausschwitz fahren. Meine Güte...
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Spreeward ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 15:41   #13 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Bitte

»MMSE score of persons who never smoked on average declined 0.03 point/year. The adjusted decline of former smokers was 0.03 point greater and of current smokers 0.13 point greater than never smokers (p < 0.001). Higher rates of decline by smoking were found in men and women, persons with and without family history of dementia, and in three of four participating studies. Higher cigarette pack–year exposure was correlated with a significantly higher rate of decline.«
Quelle: http://www.neurology.org/cgi/content/abstract/62/6/920

»Texttest am Computer
Beim ersten Test saßen die Probanden vor einem Computerbildschirm und sollten die Leertaste drücken, sobald sie in einer Anordnung aus 96 Buchstaben einen bestimmten Buchstaben wiedererkannten. Bei diesem einfachen Experiment schnitten alle drei Testgruppen gleich gut ab.

Der zweite Test war etwas komplizierter. Verlangt wurde, Sequenzen von 20 identischen Buchstaben zu überfliegen und sofort zu drücken, wenn ein Buchstabe darin anders war. Am schnellsten waren die Nichtraucher, aber unter dem Einfluss von Nikotin schlugen die aktiven Raucher diejenigen auf Entzug.

Der Schwierigkeitsgrad der Tests wurde erhöht. In einem dritten Test sollten die Probanden sich eine Buchstaben- oder Zahlenreihe einprägen und die Leertaste drücken, sobald diese innerhalb anderer Anordnungen kurz auf dem Bildschirm erschien. Bei dieser Prüfung des Kurzzeitgedächtnisses machten die Nichtraucher die wenigsten Fehler, und die Raucher auf Entzug schnitten besser ab als die aktiven.

Der vierte Test bestand darin, dass die Probanden eine Textpassage lesen und dann Fragen dazu beantworten mussten. Die Nichtraucher hatten 19 Prozent mehr wichtige Aussagen im Gedächtnis behalten als die aktiven Raucher, und die Raucher unter Entzug schnitten besser ab als diejenigen, die sich kurz vor dem Test eine Zigarette angezündet hatten. Die aktiven Raucher neigten nicht nur zu einem schlechteren Erinnerungsvermögen, es fiel ihnen auch schwerer, zwischen wichtigen und unwichtigen Aussagen zu unterscheiden.«
Quelle: http://www.raucherportal.de/warn/krank5.htm

»Unproduktiv: Raucher schaffen weniger am Arbeitsplatz
London - Raucher sind anfälliger für Krankheiten und melden sich im Durchschnitt häufiger krank als ihre Kollegen, die nicht zum Glimmstengel greifen. Jedoch konnte eine britische Studie nun nachweisen, dass der blaue Dunst auch die Produktivität während der Arbeit mindert. Wie die "Welt am Sonntag" berichtet, untersuchten Forscher die Fehlzeiten und Arbeitsleistung von 300 Ticketverkäufern einer US-Fluggesellschaft. Bei dem Vergleich schnitten die rauchenden Kollegen deutlich schlechter ab als die Nichtraucher. Nicht nur, dass sie dreimal so häufig krank waren wie Nichtraucher. Ex-Raucher konnten nach ihrer letzten Zigarette ihre Arbeitsleistung um fünf Prozent steigern.«
Quelle: http://www.raucherportal.de/warn/krank5.htm#leist4

»Kohlenmonoxid, ein Leistungshemmer
Kohlenmonoxid ist ein farb- und geruchloses giftiges Gas, das bei unvollständiger Verbrennung organischen Materials entsteht - besonders bei mangelnder Luftzufuhr. Es ist ein Hauptbestandteil des Tabakrauches. Über die Lunge in das Blut gelangt, verbindet es sich mit dem roten Blutfarbstoff, dem Hämoglobin. Das Hämoglobin ist für den Sauerstofftransport innerhalb des Körpers verantwortlich. Je mehr Kohlenmonoxid ein Mensch aufnimmt, desto geringer wird die körperliche Leistungsfähigkeit, da für diese im wesentlichen Sauerstoff benötigt wird. Besonders deutlich wird dies bei Sportlern, die Dauerleistungen erbringen müssen. Durch das Rauchen einer Zigarette erhöht sich der Ausgangswert an Kohlenmonoxid, der für einen Nichtraucher gilt, um das Drei- bis Vierfache.«
Quelle: http://www.raucherportal.de/warn/krank5.htm#leist2

»Wer raucht, verliert Leistungsfähigkeit. Dass Rauchen die Leistungsfähigkeit mindert, ist Leistungssportlern geläufig. Viele Amateur- und Gelegenheitsfußballer stellen diese Erkenntnis aber häufig ins Abseits. Dabei lässt sich leicht zeigen, dass schon der Qualm einer Zigarette den Kohlenmonoxidspiegel in der Ausatemluft und auch im Blut vervierfacht. Zwanzig Zigaretten am Tag sorgen dann schon für CO-Werte, die die eines Nichtrauchers um das Zwanzigfache übertreffen. Kohlenmonoxid hemmt den Sauerstofftransport in die Muskeln.«
Quelle: http://www.nichtraucherschutz.de/pre....%20Mai%202006

und so weiter ... btw. ich würd Eis auf die Beule legen *SCNR*

Mit meiner Aussage "Nichtraucher müssen unbeding besser geschützt werden, vorallem die Kinder und Jugendlichen." wollte ich zum Ausdruck bringen, dass wir etwas unternehmen müssen, es herrschen z.Z. für mein Empfinden unhaltbare Zustände, in Bezug auf die Kinder meinte ich weniger die Arbeitsstätte, als allgemein deren Umgebung, oder meint ihr ein Minderjähriger kann schlüssig entscheiden, was für ihn das beste ist (darum sind sind Kinder auch geschäftsfähig)?? Dieser Schutz kann nur von gesetzesseite kommen.

Cheers,
Sven

Edit oder Gertrud?: ganz vergessen, Wikipedia

»Langfristiges Rauchen verringert irreversibel die Leistungsfähigkeit des Gehirns (Biol Psychiatry. 2005 Jan 1;57(1):56-66).«
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Rauchen
Sven ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 15:59   #14 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

ich hab gar keine lust darauf einzugehen offensichtlich hast du irgendwo eine textdatei die du dann immer mal wieder öffnest und copy und pastest
oder du kannst sie schon auswendig.

ich genussrauche jedenfalls gerade und hab weder zeit noch muße den quark mit einer hand zu überprüfen

entfern aber doch bitte folgenden abschnitt

Zitat:
untersuchten Forscher die Fehlzeiten und Arbeitsleistung von 300 Ticketverkäufern einer US-Fluggesellschaft.
eine untersuchung an 300 leuten der gleichen profession sagt ja ungefähr so viel aus wie george bush der gerade an ner nikotinfreien brezel erstickt


leute vor sich selber schützen ist immer etwas hitler.
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Dexter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 15:59   #15 (permalink)
Frage AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Off-Topic:
AZ vom o8.o8.o6. ...und jetzt? Oder zählt das wieder zu Religion?
overdose ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 16:17   #16 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

@od und richie:

tja das mit rauchen als religion klappt wohl nich, das probieren die rastafari doch auch schon seit jahren, oder? und ich bin ebnfalls für ein rauchverbot in kirchen! ist ja schließlich der arbeitsplatz des pfarrers, und untersuchungen unter 300 messdienern haben gezeigt: talare die nach zigarettenrauch riechen sind ekelig.

Zitat:
@linley
Das Gesetz soll doch nur verdeutlichen das niemand egal wegen was benachteiligt werden darf.
gesetze sollen etwas verdeutlichen? also quasi die phantasie anregen? wie son gleichnis? interessante ansicht! ich verrat dir was: es werden in der arbeitswelt aber leute benachteiligt, zb wegen mangelnder qualifikation. grundgesetzwidrig?
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Dexter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 16:24   #17 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Zitat:
Zitat von Dexter
ich hab gar keine lust darauf einzugehen offensichtlich hast du irgendwo eine textdatei die du dann immer mal wieder öffnest und copy und pastest
oder du kannst sie schon auswendig.
warum fragst du dann überhaupt, ich erinnere dich gerne "auf was stützt sich diese these? eigene erfahrung? beobachtung?"
Und nein, ich hab weder eine vorbereitete Textdatei, noch kenn ich die Passagen auswendig, ich weiss nur und das mass ich mir jetzt einfach so an, etwas besser über die Auswirkungen des Rauchens bescheid als du, zudem kann ich Google bedienen
Zitat:
ich genussrauche jedenfalls gerade und hab weder zeit noch muße den quark mit einer hand zu überprüfen
Das sagt schon alles, falls du doch mal die Muse findest darfst du die rezitierten Passagen gerne auf Korrektheit prüfen, persönlich finde ich den nachträglich hinzugefügten Satz aus WIKIPEDIA (wer kennt es nicht) äusserst prägnant und treffend.

Zitat:
entfern aber doch bitte folgenden abschnitt

eine untersuchung an 300 leuten der gleichen profession sagt ja ungefähr so viel aus wie george bush der gerade an ner nikotinfreien brezel erstickt
Eben nicht, du scheinst von Statistik nicht die geringste Ahnung zu haben (ohne dich jetzt angreifen zu wollen ).
Zitat:
leute vor sich selber schützen ist immer etwas hitler.
Wenn alle Stricke reissen einfach mal den Hitler nehmen
Sven ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 16:31   #18 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

ok ich sehs ein

man muss enorme ahnung von statistik haben um von 300 ticketabreißern einer us-fluggesellschaft auf ALLE und JEDEN EINZELNEN arbeitnehmer rückschließen zu können!

Off-Topic:
ich halte abschließend fest: raucher haben mehr humor!
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Dexter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 16:35   #19 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Off-Topic:
Zitat:
Zitat von Dexter
ok ich sehs ein
man muss enorme ahnung von statistik haben um von 300 ticketabreißern einer us-fluggesellschaft auf ALLE und jeden einzelnen arbeitnehmer rückschließen zu können!

Off-Topic:
ich halte abschließend fest: raucher haben mehr humor!
..und sind erheblich weniger streitsüchtig. Also 1:1 im Suchtpegel.
overdose ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 17:08   #20 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Nach gnadenlos unproduktiven Beiträge von Dexter - mit freundlicher Unterstützung diverser Moderatoren - möchte ich mal anmerken, dass es _meiner Meinung nach_ jedem Arbeitgeber freigestellt sein sollte, ob er Raucher einstellt oder nicht.
Das hat für mich nichts mit Diskriminierung zu tun. Sonst wäre es auch diskriminierend jemanden mit der Begründung 'ist zu dumm' nicht einzustellen. Neben den nicht rauchenden Kollegen wird übrigens auch die Büroeinrichtung in Mitleidenschaft gezogen. Monitore und Tapeten vergilben, Tastaturen kann man nach ein paar Monaten nur noch mit Handschuhen anfassen und überall schlägt sich der Rauch in Form von feinem Staub nieder.
Wenn die Leute draußen rauchen geht Arbeitszeit verloren, Aschenbecher müssen aufgestellt und regelmässig gelehrt werden. Zudem steigt potentiell das Brandrisiko. Von den eventuellen krankheitsbedingten Ausfällen will ich gar nicht erst anfangen.
Das sind möglicherweise vergleichsweise kleine Nachteile für den Arbeitgeber, aber diesen Nachteilen stehen keine Vorteile gegenüber.
Und wenn man als Arbeitgeber die Wahl zwischen keinen und kleinen Nachteilen hat, dann ist wohl klar welcher Bewerber präferiert wird.

Dazu kommt es noch auf die Branche an. In einer Bäckerei oder Metzgerei, wo die Verkäuferinnen (die Kleidung) nach Zigaretten riechen würde ich nichts kaufen.


Es gibt viel, was gegen das Rauchen am Arbeitsplatz spricht, aber nur wenig dafür. Dass die Sichtweise stark von der Zugehörigkeit der jeweiligen Gruppe abhängt dürfte jedem einleuchten.
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Never argue with an idiot. They will just drag you down to their level and beat you with experience.
~ MindStorm ~ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 17:14   #21 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

@Mindstorm:

Zitat:
Zitat von overdose
Ich bin ja auch selber der Meinung, dass man das Rauchen am Arbeitsplatz verbieten sollte. Dazu kann jeder Betrieb unbezahlte Raucherpause einführen. An Bahnhöfen usw. ist doch schon seit längerer Zeit das Rauchen verboten, bis auf die Raucher-Areas. Damit kann jeder Raucher als auch Nichtraucher gut leben.
...du hälst dich jedoch genau nur daran auf, also am Rauchen am Arbeitsplatz. Der Thread handel jedoch viel mehr davon ob es allgemein rechtlich unterstütz werden sollte Raucher öffentlich zu diskriminieren.
overdose ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 17:23   #22 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Zitat:
Zitat von ~ MindStorm ~
Nach gnadenlos unproduktiven Beiträge von Dexter - mit freundlicher Unterstützung diverser Moderatoren[...]
Neben den nicht rauchenden Kollegen wird übrigens auch die Büroeinrichtung in Mitleidenschaft gezogen. Monitore und Tapeten vergilben, Tastaturen kann man nach ein paar Monaten nur noch mit Handschuhen anfassen und überall schlägt sich der Rauch in Form von feinem Staub nieder.
Wenn die Leute draußen rauchen geht Arbeitszeit verloren, Aschenbecher müssen aufgestellt und regelmässig gelehrt werden. Zudem steigt potentiell das Brandrisiko. Von den eventuellen krankheitsbedingten Ausfällen will ich gar nicht erst anfangen.
In Punkto Unproduktivität steht Dein Beitrag dann aber in nichts nach. Erstens sind bislang alle der Meinung das in Büros nicht geraucht werden sollte (was Deine Vergilbungsbefürchtungen quasi unnütz macht) und draussen rauchen kann man auch während der normalen Pausen. Da geht keine Arbeitszeit verloren. Und was man in der Mittagspause macht ist ja wohl jedem freigestellt. Brandrisiko haste auch wenn an PC-Arbeitsplätzen Kaffe getrunken wird. Man stelle sich nur mal das Horrorszenario eines umgekippten Bechers mit anschließenden Kurzschluss vor. Flammeninferno! Aschenbecher ausleeren schafft übrigens Beschäftigung. Sorry, aber das war nix wenn Du mich fragst.
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Spreeward ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 17:30   #23 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Zitat:
Zitat von ~ MindStorm ~
Nach gnadenlos unproduktiven Beiträge von Dexter - mit freundlicher Unterstützung diverser Moderatoren - möchte ich mal anmerken, dass es _meiner Meinung nach_ jedem Arbeitgeber freigestellt sein sollte, ob er Raucher einstellt oder nicht.
Das hat für mich nichts mit Diskriminierung zu tun. Sonst wäre es auch diskriminierend jemanden mit der Begründung 'ist zu dumm' nicht einzustellen.
danke fürs gnadenlos produktive wiederholen meiner ansicht!

Zitat:
Neben den nicht rauchenden Kollegen wird übrigens auch die Büroeinrichtung in Mitleidenschaft gezogen. Monitore und Tapeten vergilben, Tastaturen kann man nach ein paar Monaten nur noch mit Handschuhen anfassen und überall schlägt sich der Rauch in Form von feinem Staub nieder.
is das dein ernst? und falls ja - das schafft arbeitsplätze unter möbelfabrikanten und malern und lackierern, ist also

Zitat:
Wenn die Leute draußen rauchen geht Arbeitszeit verloren,
sinkt dadurch aber auch zwangsläufig die produktivität? ich weiß nicht, ob einige von euch es noch nicht gemerkt haben, aber es gibt durchaus eine differenzierung zwischen quantität und qualität. und man kann während der zigarettenpause auch durchaus schon mal die nächsten arbeitsschritte planen usw. fließbandarbeit war gestern.

Zitat:
Aschenbecher müssen aufgestellt und regelmässig gelehrt werden. Zudem steigt potentiell das Brandrisiko.
s.o.

Zitat:
Von den eventuellen krankheitsbedingten Ausfällen will ich gar nicht erst anfangen.
dass der krankenstand permanent sinkt liegt meines erachtens nicht an den ganzen eingestellten nichtrauchern, sondern an der allgemein um sich greifenden angst, seinen job zu verlieren, was ja auch diverse untersuchungen bestätigen

Zitat:
Das sind möglicherweise vergleichsweise kleine Nachteile für den Arbeitgeber, aber diesen Nachteilen stehen keine Vorteile gegenüber.
Und wenn man als Arbeitgeber die Wahl zwischen keinen und kleinen Nachteilen hat, dann ist wohl klar welcher Bewerber präferiert wird.
das kann ja jeder arbeitgeber so sehen sollen wie er will. nur habe ich angst dass personalchefs ähnlich bekloppt denken wie ihr aber in so nem betrieb will dann auch eh kein raucher arbeiten


Zitat:
Dazu kommt es noch auf die Branche an. In einer Bäckerei oder Metzgerei, wo die Verkäuferinnen (die Kleidung) nach Zigaretten riechen würde ich nichts kaufen.
sehr gut! muss das also gar nicht reglementiert werden wo man hingeht? hm!
is das nich n bisschen heftig, also so freie wahl und so? wie beschützt man die leute denn da vor sich selbst? (siehe hitler)


Zitat:
Es gibt viel, was gegen das Rauchen am Arbeitsplatz spricht, aber nur wenig dafür. Dass die Sichtweise stark von der Zugehörigkeit der jeweiligen Gruppe abhängt dürfte jedem einleuchten.
ich fasse zusammen:

es gibt wenig was für deine argumente spricht, aber viel was dagegen spricht.

siehe selektive wahrnehmung.
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Dexter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2006, 17:33   #24 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Zitat:
Zitat von Spreeward
In Punkto Unproduktivität steht Dein Beitrag dann aber in nichts nach. Erstens sind bislang alle der Meinung das in Büros nicht geraucht werden sollte (was Deine Vergilbungsbefürchtungen quasi unnütz macht) und draussen rauchen kann man auch während der normalen Pausen. Da geht keine Arbeitszeit verloren. Und was man in der Mittagspause macht ist ja wohl jedem freigestellt. Brandrisiko haste auch wenn an PC-Arbeitsplätzen Kaffe getrunken wird. Man stelle sich nur mal das Horrorszenario eines umgekippten Bechers mit anschließenden Kurzschluss vor. Flammeninferno! Aschenbecher ausleeren schafft übrigens Beschäftigung. Sorry, aber das war nix wenn Du mich fragst.

@spreeward

Wenn du in deiner Eigenschaft als Moderator Leute wie Dexter die Regeln des Forums verletzen läßt und solche inhaltslosen und darüber hinaus beleidigenden Beiträge dann auch noch mit themenbezogenen gleichsetzt, frage ich dich nicht nach deiner Meinung, weil sie für mich in diesem Fall schlicht wertlos ist.


@overdose

Zitat:
...du hälst dich jedoch genau nur daran auf, also am Rauchen am Arbeitsplatz. Der Thread handel jedoch viel mehr davon ob es allgemein rechtlich unterstütz werden sollte Raucher öffentlich zu diskriminieren.
Worum es in einem Thread geht bestimmt allen voran der Ersteller. Und Richie schrieb unter anderem:
Zitat:
Ein deutsches Gericht hat entschieden, das eine Benachteiligung bei Rauchern bei Bewerbungen, rechtmäßig ist.
Auf welchen der Punkte man nun als interessierter User mehr eingeht liegt im eigenen Ermessen.
Nicht ok ist es hingegen, gar nicht darauf einzugehen und nur andersdenkende User anzupöbeln - siehe Dexter. Und von einem Moderator darf man wohl erwarten, dass so etwas unterbunden wird.
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~ MindStorm ~ ist offline   Mit Zitat antworten

Alt 08.08.2006, 18:43   #25 (permalink)
AW: Raucher dürfen benachteiligt werden

Ich frage mich, warum man soviel Zeit in so ein Thema investiert.... (also: bezogen auf Politiker und so, nicht hier im Forum ^^)
Man sollte Nichtraucher vor Rauchern schützen, zB dort, wo sie einander nicht aus dem Weg gehen können, also Behörden u.ä.
Rauchen am Arbeitsplatz: Das generell zu verbieten find ich dumm, da es selbstverständlich sein sollte, dass Raucher nicht IM Büro rauchen und in Bars... ich als Nichtraucher fände es zwar schön, nicht in blauem Dunst zu sitzen ("Nichtraucherzonen" nützen auch nix wenn sie direkt neben Raucherzonen sind..).. wer seiner Sucht frönen möchte, kann ja genausogut vor die Tür gehen, aber ob Barbesitzer usw das mitmachen ist ne andere Sache...
Linda ist offline   Mit Zitat antworten
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