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Schwerter des SchicksalsGedichte und Geschichten (unbekannte Dichter) Ihr habt ein neues Gedicht oder eine Geschichte geschrieben? Bitte postet es hier... |
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#1 (permalink) |
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Schwerter des Schicksals
Dunkle Wolken zogen auf und verschlangen das Blau des Himmels. Die letzten Sonnenstrahlen, die von den prachtvollen Schwertern reflektiert wurden, erstickten in der Dunkelheit. Die Vögel hörten auf zu zwitschern, die Insekten verstummten und selbst der Wind, welcher die gewaltigen Wolken unaufhaltsam aufeinander zu getrieben hat, heilt inne. Die ganze Natur hielt gespannt den Atem an. Die Wolken, die sich nun zu einem gigantischen Berg angehäuft hatten erzeugten eine immer bedrohlichere Atmosphäre. Verstärkt wurde diese durch ein fernes Grollen sowohl in den Wolken als auch im Boden. Für einen Augenblick stand die Zeit still. Dann, schlagartig, knallten die beiden Schwerter mit einem lauten metallischen Bang aufeinander. Von den Schneiden bersteten Funken, die die Luft zum Knistern brachten. Im selben augenblick ertönte ein lauter Donner und ein gleisend heller Blitz fuhr in die Schwerter. Beide Klingen waren von einem weißen Feuer umgeben. Erneut wurden sie mit aller Kraft aufeinander gedroschen. Funken über Funken sprühten als die Klinen knirschend gegeneinader geführt wurden. Der Donner wurde heftiger und die Intensität der Blitze nahm zu. Nur die flammenden Schwerter durschnitten die dunkelheit zwischen den Blitzen. Das eine parierte einen mächtigen Hieb des anderen, wobei die Flammen aufloderten. Der Kampf wurde intensiver. Der Blitze schlugen über alls um den Schauplatz des Geschehens ein. Die Erde wurde an diesen Stellen förmlich weggesprengt. Zurück blieben teife Krater wie Narben. Ein Schwert wurde immer passiver geführt, die Kräfte begannen zu schwinden. Zu heftig waren die Attacken des anderen. Die Flamme wurde geringer. Tiefe kerben zeichneten sich in der Schneide ab. Die Niderlage stand bevor. Noch zwei Paraden, dann ein ohrenbetäubender Donnerschlag. Ein metallisches Knirschen lies die Natur erschaudern. Die Flamme erlosch, die Klinge war gebrochen. Ein Blitz schlug in das andere Schwert ein und schürte dessen Flamme. Der entscheidende Hieb wurde ausgeführt. Die Flamme loderte auf, als sich die klinge geschmeidig in das wiche Fleisch bohrte. Rauch von dem verbrannten Fleisch stieg auf, Blut schoss wie ein Sturzbach die Schneide entlang bis zum Griff, von wo es auf den Boden triefte. Es war ein kalter Schmerz, die kinge tief im inneren, ohne gnade, ohne Ausweg, das Schicksal war entschieden.
written by Patrick Rasche |
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#2 (permalink) |
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AW: Schwerter des Schicksals
Mir gefällt dein Schreibstil. Die dramatischen Beschreibungen durch Wolken, Blitze, etc. lassen alles sehr intensiv werden. Man kann diese Spannung in diesem Kampf spüren, als wäre man dabei, als wenn man zu gucken würde. War flüßig zu lesen, hätte am liebsten noch mehr verschlungen.
HUNGER NACH MEHR!!! ![]()
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Es gibt sowas wie ne Editierfunktion. Man klicke einfach auf den Button "Edit". Und bitte nicht schreibfaul sein. |
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#3 (permalink) |
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AW: Schwerter des Schicksals
Wie Schattentaenzerin schon erwähnt hat, hast du wirklich nen guten Schreibstil. Die Geschichte ist vielleicht etwas kurz. Wäre nicht schlecht gewesen, wenn du auch geschrieben hättest, wie die aufeinander treffen und warum.
Aber ansonsten echt gut geschrieben.
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Ladida
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#5 (permalink) |
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AW: Schwerter des Schicksals
ok du wolltest, dass ich sie zerpflücke... versprechen kann ich dir nichts, aber mal schaun, was du mit folgendem anfangen kannst...
einerseits ist das wieder typisch du, aber da ist auch was dabei, was ich gar nicht von dir kenne und was den glanz deiner geschichte trübt... der anfang, das ist typisch für dich... die beschreibung der natur und ihrer geräusche... und das erstummen zeigt ebenso seine wirkung... bis dahin alles sehr stimmungsvoll... nur das erste einschlagen des blitzes in die schwerter, das irritiert mich eigentlich... müssten die kämpfer dann nicht tot sein? ausgerechnet ich komm dir jetzt mit logik, ich weiss... aber das kam mir eben in den sinn... den kampf hätte ich auch gern etwas intensiver gehabt, etwas ausführlicher... kam in früheren geschichten wirklich besser rüber... ich kann ihm mir zwar vorstellen, aber die intensität fehlt da irgendwie etwas... der schluss dagegen ist wieder typisch... prägnant, auf den punkt gebacht, mit raum für die eigene phantasie... ist irgendwie dieses mal ein zwiespalt für mich... dein genialer stil ist wie immer da und zieht sich durch... nur das intensive fehlt... und eben manche stellen, die hätten etwas mehr ausführung gebraucht... für mich reicht es da dieses mal für nur 3 sterne... du warst einfach schon um längen besser... hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde... trotzdem bin ich auf deine nächste gespannt...
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What can I say? (I don’t want to play) anymore What can I say? I’m heading for the door I can’t stand this emotional violence Leave in silence Depeche Mode - Leave in silence |
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#6 (permalink) |
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AW: Schwerter des Schicksals
ich weiß. wobei die kürze absicht war. hab bewusst viel spielraum fpr die fantasie des leser gelassen.
aber das sie nicht so gut wie damals ist weiß ich. hab aber leider keine idee woran es liegen kann. ich hoffe ich bekomme mein problem wieder in griff. hab dir mein leiden ja geschildert. genau deswegen fehlt auch etwas, denn in der mitte klafft eine lücke. |
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