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Shadow of the VampireGedichte und Geschichten (unbekannte Dichter) Ihr habt ein neues Gedicht oder eine Geschichte geschrieben? Bitte postet es hier... |
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Shadow of the Vampire
so und wieder was neues von mir
viel spaß beim lesen , es haben ja schon einige drauf gewartet *G* Shadow of the Vampire: .......... puh geschafft, endlich Wochenende. Es war eine recht Anstrengende Woche auf der Arbeit. Es gab reichlich zu tun und vieles wurde auf den letzten Drücker fertig was zusätzlichen Streß bedeutete. Aber es ging ja noch mal alles glatt und wir alle freuten uns daher um so mehr aufs anstehende Wochenende. Ich stieg also in mein Auto und machte mich auf die gut 70Kilometer lange heimfahrt. Die Autobahn war an diesem Tag richtig schön frei und es war auch klasse Wetter. Während der gesamten fahrt überlegte ich was man noch am Abend machen könnte. Doch fiel mir nicht wirklich etwas sinnvolles ein. Zuhause angekommen rief ich noch ein paar meiner Freunde an, aber auch diese hatten keine Zeit. So hieß es für mich ich mußte mir die zeit alleine vertreiben. Ich hockte mich etwas an meinen PC, kontrollierte meine E-Mails und chattete ein wenig über ICQ. Langsam wurde es später und ich sah aus meinem Zimmerfenster wie die Sonne unterging. Es war keine Wolke am Himmel und man hatte eine wunderschöne Sicht auf den Sonnenuntergang. Ich ging zum Fenster, öffnete dies und setzte mich, wie schon unzählige male zuvor auf die Fensterbank und sah mir den scheinbar brennenden Horizont an. Im Hintergrund lief gerade eines meiner Lieblingslieder, der Soundtrack zum Film Queen of the Damned. Als ich dort saß gingen mir viele dinge durch den Kopf, aber zwei die mich besonders interessierten, als erstes die frage, wo ich das Lied hörte und mich an den Film erinnerte, ob es nicht doch Vampire auf unserer Welt geben würde, und als nächstes die frage ob ich eine bestimmte Person jemals wiedersehen würde. Ich saß ziemlich lange dort auf der Fensterbank, die Sonne war schon längst unter und der Mond aufgegangen. Aber ich hatte über diese beiden fragen die Zeit vergessen und die Welt hörte scheinbar auf sich zu drehen, es existierten in diesem Moment nur noch Ich der Mond und diese beiden fragen auf die ich eine Antwort hatte. Es muß irgendwann am frühen morgen gewesen sein, als ich mich doch entschloß ins Bett zu gehen. Doch auch in meinen Träumen wurde ich von diesen beiden fragen verfolgt. Jedoch erhielt ich dort die Antworten auf meine fragen die ich mir insgeheim erhofft hatte. Ich stand an diesem Tag gegen Mittag auf, es war ein recht schöner Tag, warm und Sonnig. Als erstes zog es mich an meinen PC wo ich Musik anmachte, und mich während ich dieser lauschte anzog. Und dann ging es ab in die Küche, denn mein Bauch meldete sich langsam zu Wort und ich wußte wie er reagiert wen ich dem nicht nachkomme. Nach dem ich endlich was gegessen hatte überlegte ich was ich heute über Tag noch machen könnte um mir die Zeit bis zum Abend zu vertreiben. Denn da wußte ich schon genau was ich vorhatte. Aber bis dorthin war ja noch genügend Zeit und die wollte ich nicht mit rumsitzen und langweilen verbringen. Daher beschloß ich kurzer Hand einen gute Freund anzurufen und ihn zu fragen ob er nicht Lust hat mit Sally, Mandy und mir zum Strand zu fahren um eine runde Beachvolleyball zu spielen. Er stimmte sofort zu. Also machten wir einen Zeitpunkt aus an dem wir uns treffen wollten. Wir verbrachten einen richtig schönen nachmittag am Strand, spielten viel Volleyball, Schwammen, und hatten einfach unseren Spaß. Jedoch konnte ich es kaum erwarten das es Abend wurde. Ich wollte mal wieder in den Wald gehen, ich tat dies sehr gern, gerade bei Nacht. Dann fühlte ich mich wirklich frei und alles war so schön still, so still wie ich es gern hatte. Um nachzudenken, meine Seele baumeln zu lassen und einfach ich sein zu können. Es war einfach herrlich sich unter dem Schleier der Nacht im verborgenen zu bewegen. Ich streifte schon eine ganze weile durch den Wald und wollte schon beinahe wieder den Heimweg antreten da hatte ich plötzlich das Gefühl nicht alleine hier im Wald zu sein. Aber abgesehen von den Tieren hier um mich herum wüßte ich nicht wer außer mir noch hier sein könnte. Jedoch lies es mich nicht los. Ich schaute mich um konnte aber niemanden sehen, es war schlichtweg zu dunkel, ein Nachteil der Menschen, und auch das Licht des Mondes verschaffte dort nicht viel Abhilfe. Also mußte ich mich auf mein Gehör verlassen. Doch war nichts zu hören. Mit der Zeit machte sich ein mulmiges Gefühl in mir breit, auch wen ich diesen Wald in und auswendig kannte so umgab mich nun ein Gefühl von Ungewißheit und Angst. Langsam wurde es mir zuviel und ich machte mich auf dem schnellsten weg hinaus aus dem Wald, jedoch schaute ich mich immer um und hörte immer wieder in die Nacht hinein. Endlich aus dem Wald heraus fühlte ich mich doch sehr erleichtert. Doch wußte ich noch nicht das dieses Gefühl nicht lange anhalten würde. Den schon bald traf ich hier oben mitten in der Nacht auf eine Person, ich sah sie am ende eines Weges unter einer Laterne stehen, als ich rief wer das ist und auf diese Person zu ging, verschwand sie im dunkel der Nacht. So schnell ich konnte lief ich zu dieser Laterne hin, wollte die Person noch einholen aber niemand war weit und breit zu sehen. Nun kam in mir die Frage auf was ich dort gerade gesehen hatte? Wer oder Was war es??? Ich fand keine Antwort auf diese Frage. Jedoch wurde mir eins klar, und zwar das es an der Zeit war zu gehen. Irgend etwas hier oben stimmte nicht. Zu Hause angekommen ging ich ohne weitere Umwege in mein Bett, wollte einfach nur schlafen. Erstaunlicher weise schließ ich recht schnell ein. Doch war es kein erholsamer schlaf, die Ereignisse des Abends verfolgten mich in meinen Träumen, und nachdem ich alles was an diesem Abend geschah in meinem Traum nochmals durchging wachte ich schlagartig auf und es fiel mir wie schuppen von den Augen, es gab nur eine Erklärung für das was ich sah, es mußte ein Vampir gewesen sein. Nichts anderes schien mir logischer als dieses. Den nachfolgenden Tag verbrachte ich damit mich auf den Abend vorzubereiten, ich wollte wieder in den Wald wollte dieses Wesen noch einmal sehen. Angst war in diesem Moment ein Fremdwort für mich. Zu besessen von der Idee einen Leibhaftigen Vampir zu sehen machte ich mich am Abend wieder auf in den Wald, jedoch wußte ich nicht das meine Neugierde einen hohen preis mit sich führen würde. Ich ging also wieder an jene stelle wo ich ihn am Abend zuvor das erste mal bemerkte. Ich stand mitten im Wald auf einer kleinen Lichtung. Der Mond Stand hoch am Himmel und weit und breit war keine Wolke zu sehen. Ich Stand dort wie angewurzelt und lauschte in die Nacht hinein, aber nichts war zu hören. Bis mir plötzlich von Hinten Jemand auf die Schulter tippte und sagte ich sei verdammt mutig aber nicht immer würde muht belohnt werden, ich sei es nun selber schuld. Er sprach nur diese Worte zu mir und ehe ich mich versah hatte er mich gepackt. Ich konnte mich nicht wehren er war einfach zu stark., plötzlich wurde mir schwarz vor Augen und ich ging zu Boden. Als ich wieder aufwachte war es hell, die Sonne schien und ich lag auf dem Waldboden. Ich raffte mich auf, war erst etwas Orientierungslos, kam dann aber wieder voll zu mir. Jedoch tat mir die Sonne in den Augen weh. Ich schaute an mir herab ob alles OK sei. Auf den ersten Blick sah es auch so aus, aber nachdem ich das Blut auf meiner Schulter bemerkte und mit der Hand über mein Hals fuhr war alles vorbei. Er hatte mich gebissen, ich wußte nicht was ich nun tun sollte oder wie es mit mir weitergehen sollte. Würde ich sterben? Würde ich mich verwandeln und genau wie er zu einem Geschöpf der Nacht werden? Meine Gedanken spielten verrückt, ich setzte mich auf einen abgebrochenen Baumstamm, versuchte einen klaren Gedanken zu fassen, aber dies war nicht möglich. Es stellte sich mir die frage neben dem was mit mir passiert, wie ich es meinen Eltern beibringe, sie würden mich für verrückt halten! Andererseits wen sie es glauben was wir dann ? Wen ich bei ihnen bleibe besteht das Risiko auch sie in Gefahr zu bringen sollte ich mich verwandeln, wen ich nun nicht mehr nach hause komme, werden sie mich suchen und sich sorgen machen, und das wollte ich auch nicht. Nun steckte ich in einer echt Zwickmühle. Ich saß sehr lange Zeit dort auf dem Baumstamm, bis ich mich doch dazu durchrang nach hause zu gehen. Auf dem weg heim fühlte ich mich gar nicht gut, irgendwas passierte mit mir. Ich wurde zudem auch müde und die Sonne brannte immer mehr in meinen Augen und auf meiner Haut. Ich befürchtete schon was dies zu bedeutet hätte, ich würde mich verwandeln und es würde auch nicht mehr lange dauern bis ich auch ein Geschöpf der Nacht bin. So schleppte ich mich nach hause, jeder schritt wurde allmählich zur Qual. Endlich angekommen ging ich direkt auf mein Zimmer und legte mich in mein Bett, zu groß war die Müdigkeit. Ich schließ auch prompt ein. Während des Schlafes wurde ich von seltsamen träumen verfolgt, in ihnen ging es um Dunkelheit, tot und Einsamkeit. Am frühen abend wurde ich von der Dämmerung geweckt, und nun ging es mir besser als jemals zuvor. Ich strotzte nur so vor Kraft und Energie. Die Verwandlung hatte also schon stattgefunden. Nun war ich kein Mensch mehr, sondern ein Geschöpf der Nacht, ich war etwas von dem die Menschen bis auf wenige ausnahmen glaubten es würde gar nicht existieren. Nun stand ich vor dem wohl größten aller Probleme, wie bringe ich es meiner Familie bei, und wie allen anderen ? Was würde ich denen sagen? Ein normales Leben war nun nicht mehr möglich. Ich ging die Treppen hinunter und stand vor der Türe des Wohnzimmers, ich atmete tief durch ehe ich hineinging, schließlich mußte ich ihnen sagen was Sache ist und was vorgefallen war. Zudem war es meine letzte Chance da ich noch das Menschliche in mir spürte, nun war es noch möglich vernünftig mit ihnen zu reden. Ich ging also hinein und rief meine Eltern zu mir, da ich ihnen etwas zu sagen hatte, ich wußte nicht recht wie ich anfangen sollte, also konfrontierte ich sie direkt mit meinen Fähigkeiten und bewegte mit einer enormen Geschwindigkeit im Raum so das sie es kaum wahrnehmen konnten, als sie nachfragten erzählte ich ihnen von der letzten Nacht, und dem was mir dort widerfuhr. Sie wollten es erst nicht glauben aber nach weiteren Erzählungen und Demonstrationen meiner neuen Fähigkeiten konnte ich sie doch überzeugen. Dies war ein ziemlicher schock für sie. Schließlich wußten sie nun auch nicht was sie tun sollten, was ich tun sollte. Zudem hatten sie nun auch Angst, Angst vor dem unbekannten und vor dem was nun noch folgen würde. Den diese frage konnte ich ihnen auch nicht beantworten, Ich wußte nur eines und das war das meine Verwandlung bald abgeschlossen sein würde. Ich konnte es in meinem Blut spüren. Zudem hatte ich immer während Durst, egal wieviel ich auch trank der Durst blieb. Und ich befürchtete das es nur eine Möglichkeit geben würde diesen zu befriedigen. Nach einem langen Gespräch darüber wie es nun weitergehen würde, kamen wir zu dem Schluß das es das beste sei meine Familie zu verlassen, für die Öffentlichkeit war ich ab sofort bei einem Unfall ums leben gekommen. Ich Verabschiedete mich also von ihnen und ließ mein leben hinter mir und ging hinaus in die Dunkelheit der Nacht. Es war kein Problem alles stehen und liegen zu lassen schließlich gab es bald nichts mehr was mich hier hielt, Gefühle wie Freude, Trauer, oder dergleichen würden mir schon bald nichts mehr bedeuten. So schritt ich hinaus in die Nacht, und suchte mir als erstes einen Unterschlupf an dem ich die Tage verbringen, und mich ausruhen konnte. Ich wurde auch schnell fündig, meine Wahl fiel auf ein verlassenes Anwesen am Rande meines Heimatdorfes. Nach näherer Begutachtung zog ich darin ein, es stand schon sehr lange zeit leer, aber zu meinem Glück war es noch so gut wie vollständig Möbliert. Ich sah mir das Haus in ruhe von oben bis unten an, es gefiel mir immer besser, es schien genau das richtig für mich zu sein. Gerade als ich auf dem weg zum Wohnzimmer war meldete sich wieder mein Durst, und diesmal stärker als zuvor, mein Blut fing regelrecht an zu Kochen, nun war es an der zeit das zu tun was ein Vampir tun muß um zu überleben. Ich machte mich direkt auf den weg, wie berauscht striff ich durch die dunklen Straßen des Ortes auf der suche nach beute. Auch wen ich mich noch nicht ganz mit dem Gedanken, jemanden zu töten und mich von seinem Blut zu ernähren anfreunden konnte, so war es ab sofort mein Schicksal. Es dauerte nicht lange und ich hatte mein erstes Opfer ausfindig gemacht, ich schlich mich lautlos heran, und überwältigte es von hinten, ich traute mich einfach noch nicht meinem Opfer im Moment des Todes in die Augen zu sehen, so wie es der Vampir tat der mich zu dem machte was ich nun bin. Das Blut welches ich in mir aufnahm entfachte ein wahres Feuer in mir, ich fühlte mich besser den jemals zu vor, meine sinne spielten verrückt, ich spürte wie meine Kraft und Fähigkeiten von Sekunde zu Sekunde stiegen. Regelrecht berauscht vom frischen Blut welches mich durchströmte lief ich weiter durch die Straßen, geleitet von meinen enorm geschärften sinnen entging mir nichts, aber auch wirklich nichts, sei es das leiseste Geräusch oder die kleinste Bewegung, ich nahm alles sofort und sehr intensiv wahr. Doch kam nun die zeit an dem ich meinen Nächtlichen streifgang beenden mußte, denn die Dämmerung brach herein, ich begab mich auf den weg zu meinem neuen Anwesen und verbrachte dort den Tag. Während meines Schlafes sammelte ich keine Kräfte und die Verwandlung schritt weiter fort, als die Abendliche Dämmerung hereinbrach erwachte ich und fühlte mich stärker als je zuvor. Es schien so als würde nun nichts menschliches mehr in mir sein. Das Wesen der Nacht in mir hatte nun scheinbar vollständig die Oberhand gewonnen. In mir machte sich nun wieder der Durst bemerkbar der gestillt werden wollte. Ohne Verzögerung machte ich mich auf den weg, diesmal aber in die Stadt, ich schritt zwischen den Menschen umher als wäre ich einer von ihnen, sie beachteten mich gar nicht, es schien so leicht sie auszulöschen um mich an ihrem Blut zu laben. Doch ehe ich mir ein Opfer aussuchte ging ich noch etwas durch die Stadt und sah mir die Menschen an, ich sah sie nun ganz anders, nahm sie viel intensiver wahr, ihre Art zu gehen, sich zu bewegen und zu reden, genauso wie ihre Gerüche, ich sog all diese neu gewonnen Informationen in mich auf. Doch nun war es an der zeit meinen Durst zu stillen, ich stellt mich in eine kleine dunkle Gasse, und suchte mir mein Opfer aus, heute nacht sollte es ein junges Mädchen sein, ich schaute sie mir nur an, und kontrollierte ihre Gedanken, damit lotste ich sie direkt zu mir in die Gasse, sie war völlig willenlos, und wehrte sich nicht als ihr das Leben aus ihr saugte. Es war einfach herrlich diese Frische Blut in sich aufzunehmen, ich konnte regelrecht fühlen wie es durch jede einzelne meiner Adern floß. Die Leiche lies ich einfach an Ort und stelle liegen. Das morden machte mir schon in dieser Nacht nichts mehr aus, aber das durfte es auch nicht, den es war nun mein Leben, ich mußte töten um zu Leben. Ihr Blut diente mir als Lebenselexier. Und in meinem weiteren dasein als Untoter sollten noch sehr viele morde geschehen. So verging viel zeit, Tage, Wochen, Monate ja sogar Jahre gingen ins Land, meine alte Identität hatte ich schon lange zeit vollständig abgelegt. Hin und wieder ging ich zum Friedhof, zu jener stelle wo ein Grabstein stand mit meinem damaligen Namen drauf, für die Öffentlichkeit fand ich an diesem Ort die ewige ruhe. Anschließend lief ich wieder mal durch die Stadt, so wie unzählige Abende zuvor, sie liefen alle nach dem gleichen Schema ab, ich wachte auf, ging durch die Stadt oder einen kleineren Ort und suchte mir mein nächstes Opfer, und anschließend wieder zurück zu meinem Anwesen. Klar ab und an verschlug es mich auch in andere Länder, schließe hatte ich keine Verpflichtungen und Geld zum reisen brauchte ich als Vampir schließlich auch nicht, ja und zeit, davon hatte ich am meisten, nämlich unendlich viel. Eins hatte ich jedoch schon nach Kurzer zeit gelernt, die Ewigkeit macht einsam, es ist zwar schön und gut ewig zu Leben, aber dies alleine tun zu müssen, war auch für einen Vampir wie mich nicht einfach und so verbrachte ich sehr viel zeit damit nachzudenken, über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ja ich schrieb meine Gedanken sogar auf und über die Jahre entstanden ganze Bücher voll mit ihnen. Inzwischen langweilte mich mein dasein schon so sehr das ich aufhörte die Jahre zu zählen und sogar meinen Opfern vor ihrem Tode erzählte was ich war und sie etwas an meinem dasein teilhaben lies. Während all der Zeit war ich auf der suche nach jemandem der mich begleiten und dieses „Leben“ wen man es überhaupt so nennen konnte erträglicher machte, aber diese suche blieb bis zu jenem Tage erfolglos. Ewiges Leben war wahrlich kein Geschenk sondern ein Fluch. Ich konnte mir mittlerweile nicht schlimmeres vorstellen als auf alle Ewigkeit mein dasein alleine nach immer dem gleichen Schema zu fristen. Dieser Gedanke fraß mich regelrecht von innen heraus auf. So beschloß ich dem ein ende zu setzen. Ein letztes mal verschlug es mich an all die Orte an denen ich während der Nächte viel zeit verbrachte, an die Orte an denen ich tötete und nachdachte..... ich ging sie alle noch einmal ab. Als ich mich gerade auf den Weg über den Friedhof zu meiner Gruft machte die ich vor einiger Zeit hier erstanden hatte, schaute ich mir nochmals die Grabsteine an, und blieb plötzlich stehen. Ich stand vor einem sehr schönen doppel Grab, es war noch recht neu, bei einem Blick auf den Namen der verstorbenen, mußte ich tief durchatmen. Auch wen der Tod nichts neues für mich war und mich immer begleitete so war es dennoch ein sehr komisches Gefühl den Namen seine Eltern auf einem Grabstein zu sehen, und so geschah es das ich eine Träne vergoß. Ich wußte schon gar nicht mehr was das war und war recht verwundert als dies geschah, aber ich konnte nicht dagegen ankämpfen. Ich verweilte an diesem Grab bis kurz vor Morgengrauen und verabschiedete mich von ihnen. Dann war es an der zeit sich schlafen zu legen, aber nicht bis zur nächsten Nacht, nein für solange bis dieses dasein vielleicht doch einen Sinn ergeben würde. Solange wollte ich schlafen auch wen es bis in alle Ewigkeit dauern würde.......... Written and © by Toastao
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AW: Shadow of the Vampire
Ich finde, der Anfang der Geschichte sehr gut geschrieben. Man kann ihn sehr flüßig lesen.
Zitat:
Die Verwandlung zum Vampire läuft mir ein bisschen zu schnell ab. Und ich finde, es wiederspricht sich, dass er nichts mehr menschliches spüren würde,wenn er sich vollständig verwandelt hat ("Zudem war es meine letzte Chance da ich noch das Menschliche in mir spürte"), aber andererseits etwas wie Einsamkeit und Trauer verspürte ("die Ewigkeit macht einsam, es ist zwar schön und gut ewig zu Leben, aber dies alleine tun zu müssen, war auch für einen Vampir wie mich nicht einfach" , "Auch wen der Tod nichts neues für mich war und mich immer begleitete so war es dennoch ein sehr komisches Gefühl den Namen seine Eltern auf einem Grabstein zu sehen, und so geschah es das ich eine Träne vergoß") Zitat:
So das wars jetzt von mir..... Danke für die Geschichte Toastao :kiss:
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Es gibt sowas wie ne Editierfunktion. Man klicke einfach auf den Button editieren. Und bitte nicht schreibfaul sein. |
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#3 (permalink) |
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AW: Shadow of the Vampire
ja das mit dem wiederspruch den du ansprichts habe ich mir so gedacht , das dies halt über die jahre entstand, schließlich dachte ich ja über zeit viel nach und schrieb gedanken und so weiter auf, daher war es also nicht so verwunderlich das ich hachher doch etwas spüre.
aber gut ich hätte das deutlicher machen könnendanke für die kritik, mit sowas kann man weiter arbeiten ![]()
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#4 (permalink) |
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AW: Shadow of the Vampire
so wie versprochen, ich hab mich wieder durchgekämpft...
es gibt ein paar dinge, die mich stören... der anfang ist wirklich sehr schön geworden... sehr detailliert und einfach gut beschrieben... man ist mitten drin dabei wie bei einer kamerafahrt... leider hält das dieses mal nicht durchgehend an, was ich schade finde... die verwandlung wäre mir im detail lieber gewesen... nicht unbedingt bis ins allerletzte detail aber etwas mehr wäre doch ganz interessant gewesen... auch die jahre als vampir wären ausführlicher besser gewesen... du hättest z.b. eine deiner reisen näher beschreiben können, oder die ländern erwähnen können, die du bereist hast... teilweise erinnert mich deine geschichte doch sehr stark an "der vampir" von tom holland... - btw: das wär ein buch, das dir trotz der hohen seitenanzahl, auf jeden fall gefallen würde... so als tipp... lies es mal... - die reisen, die einsamkeit, das schreiben... genau darum finde ich es nicht widersprüchlich, dass dein vampir gefühle bewahren konnte wie einsamkeit und trauer... find ich gut, dass du das so gehandhabt hast und nicht die komplette gefühlskälte, die so oft in den ganzen vampirfilmen genommen wird... von der wortwahl und allem drum und dran ists natürlich wieder sehr schön geworden... es kommt auch alles rüber... nur manches passiert einfach zu schnell... die fähigkeiten hättest du auch näher erläutern und bei deinen nächtlichen streifzügen verwenden können... aber liegt viell auch an mir, grad weil ich tom hollands buch so oft gelesen habe... ![]() so zur bewertung: aufgrund meiner kritikpunkte und aufgrund deiner vielen tippfehler ( sind einfach zuuuuuuuuuuu viele... das weckt die studentin in mir) und n paar logikfehler sind auch zu verzeichnen... so, dann berechnen wir noch den zeitaufwand und die mühen und den schönen lesefluss... macht alles in allem vier sternchen... hoffe, du kannst damit leben... ![]() ach ja, ich erwarte von dir, dass die nächste geschichte, die du zum abschuss freigibst, kürzer wird!!!!! meine zeit ist auch nicht unbegrenzt... *lach*
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What can I say? (I don’t want to play) anymore What can I say? I’m heading for the door I can’t stand this emotional violence Leave in silence Depeche Mode - Leave in silence |
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#5 (permalink) |
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AW: Shadow of the Vampire
wie kürzer? wollte die nächsten noch länger machen *GGG* *nideckunggeh*
hmm mal sehen, vielleicht mach ich mich daran und ergänze die von dir angesprochenen stellen noch, hatte sie nicht so ausführlich gemacht weil ich nicht wusste wie lang sie wird, aber mal sehen danke für die kritik ![]()
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