Space Mutiny - Der schlechteste Film aller Zeiten!


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Alt 30.01.2006, 15:44   #1 (permalink)
Space Mutiny - Der schlechteste Film aller Zeiten!

Ich hab mich aufm Boden gewälzt beim Lesen dieser Film-Review...
Ich KANN euch das einfach nicht vorenthalten!



Zitat:
Space Mutiny

Bei „Space Mutiny“ handelt es sich um einen jener Filme, der weder absichtlich schlecht, noch unfreiwillig komisch ist – und deshalb beim Anschauen um so mehr schmerzt. Die bloße Vorstellung eines menschlichen Gehirns, das diesen Schwachsinn ersonnen hat, lässt einen an Darwins Evolutionstheorie zweifeln. Völlig jenseits aller Ratio gerät die schreckliche Gewissheit, dass irgend jemand Geld in dieses Projekt gesteckt hat und Schauspieler engagieren konnte, die nicht panisch flohen, sondern tatsächlich mitwirkten. Ob sie nach diesem Desaster ihre Namen änderten, ist mir leider nicht bekannt, würde mich jedoch nicht Wunder nehmen.

Um es vorweg zu nehmen: Selbst verglichen mit billigsten Pseudo-SF-Streifen aus den 50er Jahren ist „Space Mutiny“ der vermutlich schlechteste Film, den ich jemals gesehen habe. Und glaubt mir, werte Kollegen: Diese Augen haben viele Filme gesehen!

Die Story: Wir befinden uns an Bord der „Southern Star“, einem riesigen Raumschiff, das mit unbekanntem Ziel durchs Weltall gleitet. Keine Ahnung warum, aber ein paar Aliens, die sogenannten Bellerianerinnen landen mit einem kleinen Raumschiff im Landehangar und erfüllen keinen anderen Zweck, außer die männliche Crew anzuschärfen.

Aus eben so unbekannten Gründen sabotiert der Big Boss des Bordsicherheits-Dienstes eben jene Sicherheit, indem er Bomben hochgehen lässt. Diese sehen wie Kernseifen aus, an die mittels Drähten ein Reisewecker aus Omas Antiquitätentruhe befestigt ist.

Ein verdächtig an Doof Lundgrens „He-Man“-Darstellung gemahnender Muskelprotz soll diesem miesen Schwein das Handwerk legen.

Oder so irgendwie. Bereits nach etwa zehn Minuten drohte mein Gehirn mit Suizid, falls ich es zwingen wollte, diesen „Film“ bei vollem Bewusstsein anzuschauen.

Gut, grundsätzlich sind Filme wie etwa „Anaconda“ auch nicht viel ausgeklügelter oder origineller. Aber wenigstens werden solche Filme von Leuten erstellt, die ein bisschen Ahnung vom Fach haben, während „Space Mutiny“ die Kinnlade in Rekordtiefen sinken lässt.

Von Anfang an beschleicht den unvorsichtigen Zuschauer das mulmige Gefühl, es mit einem No Budget-Film zu tun zu haben. Filmtitel und diverse Namen werden mittels billiger Computereffekte eingeblendet. Nun gut.

Dann wird´s verblüffend. „Du, Stefan, da stimmt was nicht“-merkwürdig. Ein gigantisches, sauber modelliertes Raumschiff gleitet an der Kamera vorbei. Als Kind der 70er Jahre erkennt man das Raumschiff: Es stammt aus „Kampfstern Galactica“. Und um es vorweg zu nehmen: Sämtliche (!) Weltraumszenen wurden aus dem „Star Wars“-Klon frech übernommen. Konsequenterweise ist der Film somit rund um irgendwelche Schnippsel aus „Kampfstern Galactica“ errichtet worden.

Und nun wird´s völlig abstrus: Das Interieur der „Southern Star“ passt zu den aufwändigen

„Kampfstern Galactica“-Modellen ungefähr so gut, als würde man einen Dinosaurier-Film der 60er Jahre mit Szenen aus „Jurassic Park“ aufpeppen. Während über Ed Woods legendär trashige Filmsets gelacht wird, zeigt sich „Space Mutiny“ von gleicher Qualität: Die Brücke besteht aus Bürostühlen und Computermonitoren, die man vermutlich aus der örtlichen Müllkippe besorgt und entstaubt hat.

Die erbärmlichen Computergrafiken zeugen von der Absenz ordentlicher Programmierer und erinnerten mich an ein damals populäres Computerspiel, dessen Namen ich nicht mehr weiß. Wobei das Computerspiel 1988 bereits ein paar Jahre auf dem Buckel hatte.

Ah, aber es wird noch besser: Der größte Teil des Filmes spielt in einer Fabrikhalle. Man ist ja wahrlich vieles gewohnt: Wackelige Kulissen und miese Bluescreen-Effekte. Aber ich kann mich an keinen Weltraumfilm erinnern, der tatsächlich in einer Fabrikhalle spielt! Wenn man wenigstens die Fenster (übrigens ordentlich geputzt! Ein Lob an die Putzfrau) irgendwie überdeckt hätte … nun, das hätte angesichts der Rohre, Luftschächte, Ziegelwände, Deckenleuchten, Heliumflaschen und anderem auch nicht viel genützt.

Während die Fabrikhalle wenigstens ausladend geräumig ist, sind alle anderen Locations minimalistisch geraten: Die Bordbrücke dürfte wohl in einer Garage aufgebaut worden sein und der Besprechungsraum hat die voluminösen Ausmaße einer Besenkammer, was angesichts der gigantischen Größe des Raumschiffs ein wenig seltsam anmutet.

Da man ja heutzutage sparen muss, wo es nur geht, wurde die Garderobe gleich völlig aus dem Filmetat ausgeklammert. Die Frauen tragen Badeanzüge, die Männer Overalls oder Mannschafts-Anzüge aus dem „Love Boat“-Fundus. Besonders gefinkelt: Die dem Bösewicht Calgon (vielleicht eine Erklärung, woher das Geld für den Film stammt) ergebenen Sicherheitskräfte tragen Wollhauben und Skibrillen. Der Held des Filmes, unser He-Man-Verschnitt, läuft übrigens die meiste Zeit im Feinripp-Unterhemd herum. Wahrscheinlich hat er während der Dreharbeiten seinen Overall verschludert.

Das einzige „futuristische“ Element an Bord sind die Personentransporter. Dabei handelt es sich offenbar um drei Golfwägelchen, die in riesige Schuhkartons redesignt wurden. Woher die Vermutung mit Golfwagen? Wegen der Geschwindigkeit. Als der Bösewicht Calgon (Waschmaschinen würden Calgon kaufen!) vor unserem „He-Man“ flieht, setzt er sich in das Gefährt und braust davon. Pardon: tuckert davon. Mit etwas erhöhter Schrittgeschwindigkeit. Während „He-Man“ ihm doof nachglotzt ruft man als Zuschauer: „Geh ihm doch einfach nach! Da hast du ihn bald überholt!“

Die abschließende Gut-vs-Böse- Konfrontation findet übrigens mit besagten Gefährten statt. Das Ganze sollte wohl wie ein modernes „Ben Hur“-Wagenrennen wirken, ist aber an Lächerlichkeit nur schwer zu überbieten. Etwa, wenn die „Gute“ mitten auf der, äh, „Straße“ steht, mit ihrer Plastik-Kanone auf den fahrenden Bösewicht schießt (ihn natürlich nicht trifft, obwohl er mit ein paar km/h dahinschleicht und fast unmöglich zu verfehlen ist) und der andere „Gute“ ihr zuruft, sie möge sich in Sicherheit bringen. Wenn in einem Actionstreifen der Böse mit 100 Sachen auf den Guten zuprescht, mag das Sinn machen. Doch wie gesagt: Das Fahrzeug ruckelt gemütlich vor sich hin …

Geht´s noch etwas idiotischer? Aber ja! Der Gute und der Böse spielen Schisshase. Etwa 20 Meter vor dem Zusammenprall springt der Gute aus dem Wagen. Was macht der Böse? Tut er es ihm gleich? Nein – er sieht lieber zu, wie der Wagen des Konkurrenten auf den dritten Wagen auffährt, in physikalisch zumindest in unserem Universum unmöglichem Winkel abhebt und ihm aufs Dach knallt. Und was folgt? Richtig: Eine Explosion. An Bord eines Raumschiffs sind offensichtlich benzinbetriebene Gefährte nicht das geringste Sicherheitsmanko.

Nicht weniger verblüffend sind die Schusswechsel: Der Held, groß und breit wie ein Kleiderschrank, steht ungeschützt wenige Meter vor einer erklecklichen Anzahl von Bösewichten. Während diese allesamt vorbeischießen, knallt er natürlich einen nach dem anderen ab. Gut, seien wir fair: Das war in Schwarzenegger- bzw. Stallone-Filmen oft nicht wesentlich anders. Aber vergegenwärtigt euch folgende Situation: Ein Bösewicht (Calgons Vertrauter), der auf einem Krückstock geht, läuft mit einer Waffe in der Hand herum. Er dringt zu den Guten vor. Zwei der Guten laufen an ihm vorbei eine Stiege hoch. Der Böse knallt den vorderen der Beiden ab. Bleibt der zweite Gute stehen? Kommt ihm das irgendwie merkwürdig vor? Dreht er sich wenigstens um? Schreit er um Hilfe? Nein, er läuft weiter und wird gleichfalls abgeknallt. Ende? Nein, es geht noch weiter! Wenige Meter vor dem Bösen stehen ein paar Gute um einen Tisch herum. Seelenruhig knallt der Böse einen nach dem anderen ab. Jau. Keiner der Guten läuft davon, schreit irgendwas, geht in Deckung (was angesichts des nicht vorhandenen Inventars ohnedies schwierig wäre) – sie stehen da und lassen sich abschießen. Fast erwartet man, dass sie mit den Armen herumfuchteln und brüllen: „Hallo! Erschießen Sie doch bitte mich als Nächsten!“

Interessant gestaltet sich auch das übliche Techtelmechtel zwischen männlichem und weiblichem Hauptdarsteller. Natürlich können sich beide anfangs nicht leiden, landen aber nach wenigen Worten in der Kiste (bzw. auf dem Boden, aus budgetären Gründen, da man sich keine Kiste oder ein Bett leisten konnte). Was daran so besonderes ist? Für gewöhnlich sollte die Hauptdarstellerin in irgend einer Weise attraktiv sein und altersmäßig der Generation des Helden angehören. In „Space Mutiny“ hat man das Gefühl, der Held (ca. Mitte 20) schäkere mit der Großmutter des Schiffs-Kapitän herum. Seit „Harold und Maude“ hat es wohl kein altersmäßig derart weit auseinanderklaffendes Liebespaar mehr gegeben.

Frau Heldin ist überhaupt bemerkenswert: In der nicht minder obligatorischen „Guter-fällt-Bösen-in-die-Hand“-Szene droht ihr Calgon, er würde ihre Zähne mittels Laser zerstören. Warum nimmt er ihr nicht einfach die Dritten raus?

Jedenfalls kommt es nicht zur erfolgreichen Ausführung der Folterung, weil Calgon an anderer Stelle gebraucht wird. Ein fetter, nicht sonderlich intelligent wirkender Wachmann soll die wertvolle Gefangene bewachen. Wer in seinem Leben mehr als zehn Filme gesehen hat weiß, was nun folgt: „He, Süßer, komm doch mal her!“

Der Angesprochene tappst selbstverständlich in die Falle und bindet die Gefangene los (leichte Würgefühle bei der Kussszene zwischen der ca. 100jährigen und dem deutlich unter 50jährigen stellen sich schmerzlich ein). Erst als sie ihn mit einem Tritt zu Boden befördert merkt er, dass sie gar nicht an ihm interessiert war. Schock!

Um sich unbemerkt unter Calgons Leute mischen zu können (fällt auch gar nicht auf, wenn plötzlich eine Frau unter den Männern ist), zieht sie die Uniform des überrumpelten Wachmanns an. Und man höre und staune: Sie passt! Obwohl der Typ mindestens einen Kopf größer und korpulent ist.

Das vermittelte Frauenbild mag in den 50er Jahren en vogue gewesen sein; für einen Film aus 1988 befremdet es den aufgeschlossenen Zuschauer doch ein wenig, dass Frauen in erster Linie Lustobjekte darstellen. Die praktischen Fähigkeiten der Frauen beschränken sich bis auf eine Ausnahme darin, vom Helden gerettet zu werden, seltsame Balz-Tänze aufzuführen, in der Bord-Disco (zu abscheulicher 80er Jahre Disco-Mucke) Hula-Hoop-Reifen (!!!) zu schwingen und dabei das Popöchen zu präsentieren, sowie im Servieren von Drinks.

Die intellektuell Speerspitze der weiblichen Besatzung stellt eine leicht illuminiert dreinblickende („Mami, Papi – ich bin in einem Film!!!“) Dame, die anscheinend die Hangars per Computer überwacht. Sie ist auch die Hauptperson im mit Abstand dümmsten Filmfehler, der mir jemals untergekommen ist. Die junge Lady wird von Calgon eliminiert … und ist wenige Szenen später qicklebendig auf der Brücke in ihre Arbeit vertieft! Alleine daraus lässt sich ersehen, wie konzentriert und engagiert die Filmemacher bei der Produktion vorgingen. Wie ist so etwas möglich? Wie kann man einen solchen Schnitzer „übersehen“?

Andererseits könnte man fast Absicht dahinter vermuten, nach dem Motto: Wenn wir schon einen wirklich schlechten Film drehen, dann aber richtig!

Insofern kann man „Space Mutiny“ durchaus gelungen nennen: Ein schlechterer Streifen ist nicht vorstellbar.
Quelle: www.paraportal.de
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-JD- ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2006, 16:24   #2 (permalink)
AW: Space Mutiny - Der schlechteste Film aller Zeiten!

Wo haste das denn her?
Den Film würde ich gerne mal sehen.
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Werde zum Schandmaul. Auf www.abusive.de
Alp.traum ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2006, 16:25   #3 (permalink)
AW: Space Mutiny - Der schlechteste Film aller Zeiten!

boah wie übel is das denn LOL
lass mal dvd abend machen und den mist gucken xD
KRyo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2006, 16:42   #4 (permalink)
AW: Space Mutiny - Der schlechteste Film aller Zeiten!

@Alp.traum: Hat mein Bruder heute aus der Arbeit mitgebracht (gedruckt).

Ich werd den mir sicher auch mal reinziehen
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-JD- ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2006, 17:25   #5 (permalink)
AW: Space Mutiny - Der schlechteste Film aller Zeiten!

Also ein Film von 1988, okay, der mag schlecht sein - und ich habe mich auch köstlich amüsiert beim lesen dieses Artikels, aber verspüre nun ebenfalls ein großes Bedürfnis dieses Machwerk zu sehen - allerdings nur mit nötiger Vorbereitung, evtl in Form von Alkohol

Aber mal so nebenbei, ich habe auch schon ne Menge schlechte Filme gesehen - der allerdings mieseste, kommerziell produzierte, Streifen war "Alone in the Dark" - der ist noch gar nicht alt, aber so erschreckend sinnfrei, unspannend und schlecht gemacht, der toppt echt alles ... (naja, fast alles) Ich hab dannach mit 2 Freunden noch ne Kritik gesucht, und diese hat s göttlich, witzig auf den Punkt gebracht, was uns durch den Kopf ging, alleine um diese zu dannach zu lesen, lohnt es sich "Alone in the Dark" zu sehen

Mal sehen, wenn ich sie noch finde reiche ich sie nach ^^

P.S: Wann und wo ist der Videoabend?
Phexian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2006, 17:59   #6 (permalink)
AW: Space Mutiny - Der schlechteste Film aller Zeiten!

ja, will ich auch sehen. schlechte filme sind was tolles!!
Linda ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2006, 21:26   #7 (permalink)
AW: Space Mutiny - Der schlechteste Film aller Zeiten!

Dann sollte man aber irgendwas anderes nebenbei machen. Zum Beispiel Brett- oder Kartenspiele spielen, im BP lesen und schreiben, ein Buch Lesen, Radio hören, etc.

Auch schlechte Kritik ist Werbung wie man hier sehr gut sieht.....
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Ladida
Manni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2006, 22:11   #8 (permalink)
AW: Space Mutiny - Der schlechteste Film aller Zeiten!

eine quelle bzw. den autor nennen wäre nicht schlecht bzw. wünschenswert. als zitat kennzeichnen ebenfalls!

danke!!!
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porschinho ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2006, 22:35   #9 (permalink)
AW: Space Mutiny - Der schlechteste Film aller Zeiten!

Also der Film würde mich jetzt auch reizen...

übrigens, passend dazu : http://www.badmovies.de/
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Captain-Subtext ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2006, 23:12   #10 (permalink)
AW: Space Mutiny - Der schlechteste Film aller Zeiten!

Erledigt @ Porschinho

Klar ist schlechte Kritik auch gute Werbung, aber ich bezweifle das dieser Film großartig vertrieben wird wenn er so grottig ist. Wird warscheinlich nur einige tausend DVDs in orginalsprache geben. Wo sollten die sonst das Geld her nehmen? lol
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-JD- ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.01.2006, 14:15   #11 (permalink)
AW: Space Mutiny - Der schlechteste Film aller Zeiten!

Und ob er freiwillig schlecht ist. Guckst du hier!
ueberulmen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2006, 00:58   #12 (permalink)
AW: Space Mutiny - Der schlechteste Film aller Zeiten!

Sry, aber ich muss mal widersprechen!

Der "Schlechteste Film ever" ist "JACK FROST 2" ! Ein metzelnder Schneemann verfolgt einen Polizisten auf eine tropische Insel und es geben sich schlechte Regie, billigste Effekte und einige dann doch coole Sprüche die Klinke in die Hand...
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Captain-Subtext ist offline   Mit Zitat antworten
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