Verschiedene US-Medien berichteten in den vergangenen Tagen, dass David Reeves, Präsident von SCEE, auf der offiziellen europäischen Sony-Website öffentlich über den PSP und die Playstation 3 gesprochen hat.
Demnach ist es möglich, dass der PSP ohne Regionalcode auf dem Markt erscheint und Importspiele somit kein Problem mehr sind. Des Weiteren wird überlegt, ob der Speicher des PSP von acht auf etwa 30 MB aufgestockt wird, um etwaige Bedenken der Entwickler zu beseitigen. Ebenfalls soll der PSP erstmalig auf der kommenden E3 (Electronic Entertainment Expo) vorgestellt werden.
Über die Playstation 3 sagte Reeves, dass sie einige Features der PSX mit sich bringen könnte. Zu einem Preis von etwa 700 Dollar soll sie demnach als Home-Server fungieren. Allerdings werde unter diesen Umständen auch eine abgespeckte PS3 auf dem Markt erscheinen, die sich an Kunden mit kleinerem Geldbeutel richtet.
Weiter soll er gesagt haben, dass die Playstation 2 nach dem Release der PS3 als PStwo vermarktet werden wird. Das hat sich beim Vorgängermodell der PS2 bekanntlich auch schon bewährt.
Da das Interview von der offiziellen Seite verschwunden ist, übernehme ich an dieser Stelle keine Verantwortung für die Richtigkeit dieser Spekulationen.
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