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Pro Stunde können mit der im Landkreis Schwandorf zur Verfügung stehenden Technik rein rechnerisch 10.000 Vögel getötet werden (mehr...). Insgesamt sollen auf dem zweiten Hof 180.000 Enten notgeschlachtet werden, um eine mögliche weitere Ausbreitung der Geflügelpest in Bayern zu verhindern. 120 Mitarbeiter der Betreiberfirma sowie 20 behördliche Veterinäre arbeiten an den beiden vom Freistaat zur Verfügung gestellten Elektroschockanlagen. Außerdem werden in einer dritten Halle des Betriebs Enten mit Hilfe von CO2-Gas, das in Container geleitet wird, eingeschläfert. Die Kadaver werden dann in einer Tierkörperbeseitigungsanlage verbrannt.
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Quelle: von overdose angegebener Link.
Ja wie jetzt? Entenholocaust? Is ja fast so als wenn wir jetzt n paar Mio. Moslems töten würden, um präventiv was gegen den Terror in der Welt zu tun.
Auch wenn der Betrieb nicht unbedingt Bankrott ist (die kriegen doch so ne Art Schadensersatzzahlungen, oder nich

).
Bin auf jeden Fall der Meinung, dass man solche Aktionen wirklich nur bei akkuter Gefahr durchziehen sollte.