TFT-Monitore


Hardware Mainboards, CPU, RAM, Monitore, Drucker, Laptops etc.

Thema geschlossen
 
Themen-Optionen
Alt 08.03.2004, 13:15   #1 (permalink)
TFT-Monitore

TFT-Monitore

Die Standard-Größe bei den TFT-Displays ist derzeit 17 Zoll, doch die 19-Zöller kommen – ebenfalls mit 1.280 x 1.024 Pixel.

Spitzenreiter (17/18-Zoll-TFT-Displays)
Immer noch Spitze: Der iiyama AS4637UT hält sich seit über einem Jahr an der Spitze der CHIP Top 10. Bei der Blickwinkel-Abhängigkeit ist er zwar inzwischen eingeholt, aber noch nicht übertroffen worden; Schnittstellen bietet er zur Genüge. Einziges Manko: sein hässlicher Plattfuß.

Preis: ca. 820 Euro
Info: www3.iiyama.de

Preis-Tipp (17/18-Zoll-TFT-Displays)
Der Benq FP767 ist ein typischer Monitor für Budget-Fans: Er bietet den für TM+Film-Panels typischen Blickwinkel von 145 Grad und eignet sich mit schnellen 16 ms Reaktionszeit auch für Spieler.

Preis: ca. 450 Euro
Info: www.benq.de


Technik-Tipp
Samsungs Syncmaster 213T zeigt, wohin die Reise geht: 21,3 Zoll und 1.600 x 1.200 Auflösung, in einen schmalen Designer-Rahmen verpackt. Praktisch: die Pivot-Funktion zum Betrieb in aufrechter Stellung. Die Blickwinkel gehen bis zum Anschlag. Selbst bei 180 Grad ist das Bild noch farbtreu.

Preis: ca. 1.600 Euro
Info: www.samsung.de

CHIP-Redakteur Martin Jäger meint:
Arbeiten Sie mal ein Vierteljahr mit einem TFT-Monitor und werfen Sie dann wieder einen Blick in Ihre alte Röhre – mehr sag ich nicht. Mein aktuelles Objekt der Begierde ist Samsungs 213T mit 1.600 x 1.200 Pixel auf 21 Zoll. Die Reaktionszeit ist mir persönlich wurscht – Ego-Shooter-Fans sollten ihren TFT-Favoriten (falls möglich) im Laden in Aktion begutachten.

Darauf sollten Sie achten

Weite Blickwinkel (über 140 Grad)

Hochwertiges Panel (IPS oder MVA)

Digitaler Eingang (DVI)

Niedriger, leicht verstellbarer Standfuß

Integriertes Netzteil spart Platz


quelle: www.chip.de
porschinho ist offline  
Alt 01.07.2005, 10:36   #2 (permalink)
AW: TFT-Monitore

Wer wäre denn so lieb und würde das hier mal updaten?!
overdose ist offline  

Alt 02.07.2005, 12:37   #3 (permalink)
Top 10: Die besten TFT-Monitore mit 17 Zoll

Ok dann mach ich das mal fuer euch :P


Wenn Sie einen gut aussehenden, hochwertig verarbeiteten und exzellenten 17-Zoll-Monitor suchen, sind Sie mit dem L578 von Eizo sehr gut bedient. Weite Blickwinkel, ein hoher Kontrast und eine perfekte Bildqualität sorgen für stressfreies Arbeiten und Spielen.


In unserem Test erreichte der Monitor 100 Punkte in der Kategorie Bildqualität. Auch passt sich die Helligkeit des sehr guten Panels dank einer Sensorsteuerung immer automatisch an die Umgebung an. Das Display brauchte im Testlabor 16 Millisekunden, um von einem komplett schwarzen zu einem weißen Bild zu wechseln. Dieser Wert ist zwar nicht überragend, reicht aber für die meisten Anwendungen und Spiele vollkommen aus.


Lautsprecher inklusive Den Klang zum Bild geben die eingebauten Lautsprecher wieder, denen es nicht an Bässen mangelt wie sonst in dieser Produktkategorie üblich. Außerdem klirren oder dröhnen sie selbst bei voller Lautstärke nicht.

Die Lautstärke können Sie ebenso wie Helligkeit und Kontrast bequem über Tasten auf der Vorderseite des Geräts einstellen. Allerdings sind die insgesamt zehn Tasten nur schwer zu unterscheiden. Die Beschriftung wurde von Eizo nur in den schwarzen Kunststoff geprägt und lässt sich daher nur schwer entziffern.

Preis: etwa 550 Euro


Zum ausführlichen Test Aktuelle Preise: Eizo FlexScan L578

Preistipp: Iiyama ProLite E435s

Unser Preistipp ist ein echter Renner: Der Iiyama ProLite E435s baut Grafiken so schnell auf, dass sich selbst bei rasanten Spielen kaum Schlieren zeigen.
Das Display hat im Testlabor nur 9 Millisekunden gebraucht, um von einem komplett schwarzen zu einem weißen Bild zu wechseln - kein anderer Monitor kann da mithalten. Diese hervorragende Reaktionszeit zahlt sich zum Beispiel beim Autorenn-Spiel "Need for Speed Underground" aus: Selbst bei Vollgas bleibt das Bild im Wesentlichen scharf und sauber.

Auch sonst ist die Bildqualität sehr gut. Sie nimmt aber beim E435s besonders stark ab, wenn Sie schräg auf den Monitor gucken.

Die Lautstärke können Sie ebenso wie Helligkeit und Kontrast bequem über Tasten auf der Vorderseite des Geräts einstellen. Das Menü dafür besteht allerdings aus drei Unterseiten und ist deshalb umständlich zu bedienen.

Preis: etwa 260 Euro

Zum ausführlichen Test Aktuelle Preise: Iiyama ProLite E435S


Auf einen Blick: Platz 1 bis 5
Die TFT-Displays auf den vorderen Plätzen unserer Top 10 punkten entweder mit einer hervorragenden Bildqualität oder einer reichhaltigen Ausstattung - die besten Modelle vereinen sogar beide Vorteile.

Platz 1 und Testsieger: Eizo FlexScan L578
Der Eizo FlexScan L578 glänzt mit einer hervorragenden Bildqualität. Hier erreichte er im Testlabor die volle Punktzahl von 100 Punkten. Aber auch in den Kategorien Ausstattung sowie Service & Dokumentation setzt das Gerät Maßstäbe. Mit 99 beziehungsweise 100 Punkten ist das Panel auch hier spitze.

Preis: etwa 550 Euro



Platz 2: Dell 1704FP(v)
Der TFT-Monitor 1704FP(v) von Dell erreicht mit 98 Punkten ebenfalls ein exzellentes Ergebnis in der Kategorie Bildqualität. Auch sehr gut: Der weite Blickwinkel des TFTs. Für Spieler ist das Panel aber aufgrund seiner Reaktionszeit von 18 Millisekunden nur bedingt geeignet. Beim Test mit Need for Speed zeigten sich doch einige Schlieren. Für Grafik- und Büroarbeiten eignet sich das Gerät aber, auch dank seiner Pivot-Funktion, hervorragend. Dell legt dem Monitor ein DVI-Anschlusskabel bei, was sonst nicht üblich ist. So kann man nach dem Auspacken sofort mit der Arbeit loslegen.

Preis: etwa 330 Euro


Platz 3: Viewsonic VP171b
Der VP171b lässt sich hoch- und runterziehen, kippen sowie seitlich und ins Hochformat drehen. Wer diese Möglichkeiten nutzt, dürfte sich kaum an der mit 17 Millisekunden langen und für Spiele weniger geeigneten Schaltzeit des Monitors stören. Seine Bilder wirken überdurchschnittlich kontrastreich, selbst wenn sie weit heller sein könnten. Der Betrachtungswinkel gehört zu den beiden größten im Testfeld. Der Viewsonic bietet Anschlüsse gleich für drei Computer (zwei analoge, eine digitale Schnittstelle). Er besitzt zwar keine Lautsprecher, aber ein integriertes Netzteil.

Preis: etwa 350 Euro



Platz 4: Benq FP71V+

Das Panel FP71V+ von Benq ist eines der flottesten im Test. Ganze 11 Millisekunden benötigt es für den Bildaufbau. Damit lassen sich Spiele fast schlierenfrei spielen. Ansonsten bietet das Panel klassenübliche Werte. Das Bild ist kontrastreich, wenn man senkrecht darauf blickt. Ab einem Winkel von etwa 45 Grad macht sich die Hochglanzoberfläche des Monitors mit starken Reflexionen störend bemerkbar. Insgesamt sind die etwa 320 Euro bei diesem Gerät gut angelegt.

Preis: etwa 320 Euro


Platz 5 und Preistipp: Iiyama ProLite E435s
Kein TFT-Monitor des Testfelds setzt die Kommandos der Grafikkarte im Computer schneller um als der iiyama ProLite E435s. Allerdings bietet er den kleinsten Blickwinkel, in dem die Bildqualität optimal ist. Die Lautsprecher befinden sich im Gehäuse. Es mangelt ihnen kategorieüblich an kräftigen Bässen, sie klirren oder dröhnen aber auch bei voller Lautstärke nicht.

Preis: etwa 260 Euro


Platz 6: Fujitsu Siemens ScenicView P17-2
Der ScenicView P17-2 von Fujitsu Siemens ist für eingefleischte Spieler ungeeignet. Augrund seiner Reaktionszeit von 24 Millisekunden waren im Test deutliche Schlieren zu sehen. Positiv zu erwähnen ist, dass der ausgeschaltete Monitor mit seinem internen Netzteil keinen Strom mehr verbraucht. Ebenfalls gut: Fujitsu Siemens bietet während der Garantiezeit einen Abholservice und einen Vor-Ort-Service an.

Preis: etwa 400 Euro



Platz 7: Eizo FlexScan L557

Der Monitor FlexScan L557 von Eizo bietet einen der weitesten Betrachtungswinkel und den größten Kontrast des Testfeldes. Trotz langer Reaktionszeit hat er sich im Praxistest mit Spielen und Actionfilmen bewährt. Lautsprecher und Netzteil verschwinden im Gehäuse, das sich nach oben und unten bewegen lässt.

Preis
: etwa 525 Euro


Platz 8: NEC Mitsubishi MultiSync LCD 1770NX
Kippen, drehen und in der Höhe verstellen – einzig die Pivot-Funktion fehlt dem Standfuß des 1770NX. Die Reaktionszeit des NEC: 15 Millisekunden. Im Test mit „Need for Speed“ bewältigte er schnelle Konturwechsel mit nur geringen Ausfransungen an den Richtungspfeilen. Kontrast und Ausleuchtung sind genau oder nahe dem Durchschnitt. Das gilt auch für den Betrachtungswinkel. Ein internes Netzteil ist vorhanden, Lautsprecher fehlen.

Preis
:etwa 350 Euro


Platz 9: Iiyama ProLite H430
Der H430 ist das am besten ausgestattete Gerät im Testfeld: In alle Richtungen verstellbar, kann das Display auch ins Hochformat gedreht werden. Über seinen 4fach-USB-Hub lassen sich zum Beispiel Digitalkameras an den Computer anschließen. Und das Netzteil ist ins Gehäuse eingebaut. Nachteil: Das H430 liefert die schlechtesten Bilder im Test. Weitere Features: 20 Millisekunden Reaktionszeit, schwächster Kontrast, dafür größte Helligkeit, die schön gleichmäßig verteilt ist und ein weiter Betrachtungswinkel.

Preis: etwa 360 Euro


Platz 10: Acer AL1714 smd
Die Bildaufbauzeit des Acer-Monitors beträgt 12 Millisekunden. Im Test sind bei schnellen Bewegungen quasi keine Schlieren auf dem Monitor zu erkennen. Eher negativ fallen der hohe Stromverbrauch des Gerätes und der sehr instabil wirkende Standfuß auf. Diese Punkte kann man aber auf Grund des günstigen Preises verschmerzen.

Preis: etwa 300 Euro




Fazit: Der richtige Bildschirm für Sie


17-Zoll-TFTs kosten nicht mehr so viel Geld und bieten eine Menge: Die Bildqualität fast aller unserer Testgeräte ist "gut" oder "sehr gut".


Sämtliche Modelle unserer Auswahl bieten mindestens einen analogen und einen digitalen Eingang. Die Auflösung beträgt bei allen 17-Zoll-TFTs 1.280 mal 1.024 Punkte. Auch lässt sich jedes Display kippen. Viele Geräte verfügen auch über eingebaute Lautsprecher. Diese taugen aber meist mangels Bass nur für Windows-Systemklänge und Ähnliches.

Unterschiede gibt es dennoch, beispielsweise beim Kontrast, bei der Helligkeit oder beim Blickwinkel. Diese Punkte sollten Sie vor dem Kauf klären. Bestellen Sie übers Internet, können Sie den Bildschirm in Ruhe zu Hause ausprobieren – Sie haben 14 Tage Rückgaberecht.

Was brauchen Sie?
Wer ein absolutes Allround-Talent sucht, ist bei unserem Testsieger Eizo FlexScan L578 bestens aufgehoben. Seine Bildqualität sucht ihresgleichen.

Für den etwas kleineren Geldbeutel bietet sich der Preistipp Ilyama ProLite E435s an. Die Bildqualität ist nur geringfügig schlechter als beim Testsieger, dafür ist der Monitor aber auch deutlich günstiger.

Für das Arbeiten mit Texten empfiehlt sich besonders ein Monitor mit Pivot-Funktion, der sich ins Hochformat drehen lässt. Eine ganze DIN-A4-Seite zeigt zum Beispiel der Viewsonic VP171b in Originalgröße und ohne Scrollen an.

Das Panel LG L1780U ist für den Office- und Internet-Anwender schon wegen des günstigen Preises sehr empfehlenswert. Ebenso zeichnet sich der Acer AL1714smd durch einen günstigen Preis aus. Und spielen kann man mit ihm auch ganz gut.

Quelle: chip.de
__________________
Zitat:
Du bist es gewohnt zu schreien,wenn du kommst? - Brauchst du bei mir nicht,ich hab ne Türklingel
Zitat:
Zitat von: Sigmund Freud (öster. Psychologe & Psychater, 1856-1939)
Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau?
GenX ist offline  
Thema geschlossen

Themen-Optionen

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Trackbacks are an
Pingbacks are an
Refbacks are aus
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
TFT Monitore tina176 Hardware 4 13.06.2005 23:45



Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 22:06 Uhr.
Powered by vBulletin® Copyright ©2000 - 2008, Jelsoft Enterprises Ltd. | SEO by vBSEO 3.2.0 ©2008, Crawlability, Inc.
Copyright ©2008, BoardPlanet.net | Style enhanced by digital-anger.de