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Vote: GeschichtswettbewerbInspirationsportal - Hier könnt ihr euch inspirieren lassen und generell über das Schreiben und die Dichtkunst selbst diskutieren! |
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| Umfrageergebnis anzeigen: Euer Fave | |||
| Brief ohne Empfänger |
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1 | 10,00% |
| Die Sukar |
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0 | 0% |
| Evildoer - Face of death |
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2 | 20,00% |
| Paprika im Tor |
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4 | 40,00% |
| Sehnsucht |
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3 | 30,00% |
| Teilnehmer: 10. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen |
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#3 (permalink) |
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AW: Vote: Geschichtswettbewerb
Thema2:
Die Sukar Kapitel I - Der Auftrag Captain Orr t'al saß an seinem Schreibtisch und war dabei Berichte durchzulesen, als er sich plötzlich fragte, wann er und seine Crew das letzte Mal für ein paar Tage Urlaub auf einem Planeten gemacht hatten, anstatt nur kurz für eine Untersuchung der Flora und Fauna zu landen. Es fiel ihm zwar nicht ein, wie lange es her war, aber er konnte sich noch genau erinnern, welcher Planet es gewesen war. Relic III. Ein relativ unbedeutender Planet am Rande des Systems der Liga der vereinten Planeten. Man konnte ihn dafür aber gut als Erholungsstätte nutzen. Es gab dort im Centrum der Hauptstadt Mafur eine sehr große Anlage, deren Angestellte nur darauf aus waren einen zu massieren, einem ein Schlammbad einzulassen, und andere ähnlich entspannende Dinge für einen zu tun. Er selbst fand an diesen eher passiven Aktivitäten keinen großen gefallen und erkundete deshalb lieber die Gegend einen Kilometer entfernt von Mafur. Dort gab es, ähnlich wie auf Terra, weite Wiesen, auf denen hier und dort ein Baum Wuchs. Ein kleines Stück weiter war außerdem noch ein Wald, welchen er allerdings nur wenig erkundete, da es ihm lieber war, mehr vom Horizont in der Ferne zu sehen. Einige wenige abenteuerlustige Mitglieder seiner Crew begaben sich für die Zeit ihres Aufenthalts in die Dschungel, die auf der anderen Seite von Relic III etwa ein viertel der Planetenoberfläche einnahmen. Sie waren von ihm alle vorher darüber belehrt worden, dass sie - auch wenn es sich hierbei um einen Urlaubsaufenthalt handelte - auf sich aufzupassen und sich im Falle von Kontakt zu Bewohnern des Dschungels so zu verhalten hatten, wie er es sonst von ihnen im Dienst verlangte. All dies kam ihm nun so vor als sei es eine Ewigkeit her. Ein ihm nur allzu vertrautes Geräusch riss ihn aus seinen Gedanken und machte ihn darauf aufmerksam, dass ihn jemand über das Intercom sprechen wollte. Er betätigte den Knopf zum sprechen, welcher auch gleichzeitig einen kleinen Display aktivierte, auf dem er nun Commander Farkass sehen konnte. Farkass war seine erster Offizier und seine rechte Hand seit er vor etwa 8 Jahren auf das Schiff gekommen war. Wenn es etwas wichtiges zu erledigen gab, was er selbst nicht ausführen wollte oder wegen einer anderen ebenfalls wichtigen Aufgabe nicht ausführen konnte, war Farkass der Mann, dem er diese Aufgabe anvertrauen würde. Der 2 Meter große Makrianer wirkte trotz seiner Größe eher unscheinbar, was vermutlich an seiner grauen Haut lag. Farkass war ein guter Fürhrungsoffizier. Er hatte ihm schon mehrfach bei Außenmissionen die Leitung über das Schiff überlassen bzw. hatte ihn die Außenmissionen anführen lassen, während er selbst auf dem Schiff blieb. Letzteres eigentlich immer dann, wenn der Makrianer die Mission als zu gefährlich einstufte, als dass der Captain persönlich diese leiten könnte. Die Versuche ihn in solchen Situationen umzustimmen, hatte er etwa nach einem Jahr aufgegeben. Was dies betraf war Farkass hartnäckig und hielt sich strikt an die Vorschriften. "Was gibt es, Commander?" "Sir, wir haben einen Funkspruch von Admiral Skrah erhalten. Er möchte mit Ihnen sprechen." Wenn Admiral Skrah ihn sprechen wollte, musste es wichtig sein. "Stellen Sie ihn durch, Commander!" "Jawohl, Captain." Das Bild wurde kurz schwarz und zeigte dann das Antlitz von Admiral Skrah. "Admiral Skrah, was kann ich für sie tun?" "Captain, ich habe einen sehr wichtigen Auftrag für sie. Vor zwei Wochen ist die Titan in ein neues Sonnensystem vorgestoßen. Captain Kensu traf dort mit seiner Mannschaft auf ein fremdes Raumschiff. Er ging bei dem Versuch einen ersten Kontakt aufzunehmen streng nach den Vorschriften vor. Leider hatten die bis dato fremden die Begrüßung wohl falsch verstanden, so dass es zu einem Gefecht kam, infolge dessen unter anderem Captain Kensu und der Commander des fremden Raumschiffs starben. Der Tod von letzterem sollte sich allerdings als Vorteilhaft für den weiteren Verlauf des Aufeinandertreffens herausstellen. Der erste Offizier des fremden Schiffes, sein Name ist Pontu, deaktivierte die Waffen und - nachdem auch die Titan das Feuer eingestellt hatte - die Schilde. Im Gegensatz zum Commander, der recht altmodische Ansichten über Fremde gehabt zu haben scheint, wollte Pontu unbedingt friedlich mit dem ersten Offizier der Titan, Commander Zaata, kommunizieren. Nachdem Lieutenant Sparks, der mehrere Sprachen spricht, eine Verwandtschaft der Sprache der fremden mit einer vor etwa 500 Jahren zuletzt benutzten Sprache heraushörte, begannen Gespräche innerhalb derer die Sprache des jeweils anderen soweit gelernt wurde, dass man sich einigen konnte." Er wartete kurz, weil er den Admiral nicht unterbrechen wollte, aber anscheinend, wollte er, dass er nachfragte. "Worauf einigte man sich?" "Man einigte sich darauf, dass man sich wieder treffen würde. Jeweils mit anderen Schiffen und offizieller Vertretern. Botschafter wenn sie so wollen. Sowohl Pontu als auch der Sprachwissenschaftler der Mogra, so heißt das Schiff der Fremden, werden anwesend sein. Die Fremden nennen sich übrigens Sukar. SIe sollen nun zuerst zur Raumbasis Ticon II und dort Commander Zaata und Lieutenent Sparks an Bord nehmen und mit Ihnen in das neue Sonnensystem fliegen, um sich dort mit den Sukar zu treffen und einen Vertrag auszuhandeln, der den Handel von Waren regeln und den Frieden zwischen uns und den Sukar garantieren soll." "Sir, bei allem Respekt, aber ich glaube nicht, dass es nötig ist, Commander Zaata an Bord zu nehmen." "Commander Zaata hat mehr zum Zustandekommen des Treffens, zu dem sie sich begeben sollen, beigetragen als ich bereit bin ihnen jetzt zu sagen. Details können sie aus den Berichten entnehmen, die ich ihrem ersten Offizier übertragen habe. Sie werden Commander Zaata an Bord nehmen. Das ist mein letztes Wort. Wenn sie sonst keine Fragen haben, würde ich vorschlagen, dass sie sich auf dem Weg machen und bis zur Ankunft auf Ticon II die Berichte studieren. Admiral Skrah ende." Er hasste es, wenn man ihn so abwürgte. Da er aber nichts dagegen tun könnte drückte er nur auf den Knopf des Intercoms und wartete darauf, dass Commander Farkass sich meldete. "Commander, nehmen Sie Kurs auf die Raumbasis Ticon II." - "Jawohl, Sir." |
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#4 (permalink) |
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AW: Vote: Geschichtswettbewerb
[Die Sukar]
Kapitel II - Raumbasis Ticon II Commander Zaata stand an einem Fenster, von dem aus er das Raumdock sehen konnte. Obwohl die Phantom gerade an seinen Andockplatz flog, war er sehr nervös. Zum einen wollte er nicht, dass die Sukar ein eventuell zu spätes Eintreffen am vereinbarten Treffpunkt als Zeichen dafür deuteten, dass für die Liga der vereinten Planeten ein Frieden nicht erwünscht war. So etwas konnte zu Krieg führen und hatte auch schon zu Krieg geführt. Zum anderen liebte er es mit neuen Völkern Kontakt aufzunehmen; sie kennenzulernen. Ihr Sitten und Bräuche. Ihre Politik und ihre Religion. Im Laufe der 12 Jahre, die er inzwischen bei den Streitkräften war, hatte sich dies zu einer Art Sucht entwickelt. Er war manchmal etwas deprimiert und ungehalten gewesen, wenn sie länger nicht auf neue Völker gestoßen waren. Oder wenigstens auf Planeten, deren Atmosphäre den Bau eines Außenpostens erlaubt hatten. Das einzige was dieser Sucht einigermaßen nah kam, war seine Vorliebe für Schokolade. Ganz besonders die, die auf dem Mars und auf Balista IV gemacht wurde. Bei jedem Biss schienen Wellen durch den Körper zu gehen, die ein Gefühl der Freude und der Ausgeglichenheit nach sich zogen. Man musste sich zusammenreißen, wenn man nicht gleich alles aufessen wollte. Und hinterher spülte man das ganze am besten mit Milch von Terra hinunter. Das schmeckte zwar nicht ganz so gut, wie die Schokolade an sich, aber es war immerhin noch etwa so, als würde man Kakao trinken. "Commander?" durch dieses plötzliche Herausreißen aus seinen Gedanken war er kurz irritiert, drehte sich dann aber doch um. "Ja, Lieutenant Sparks?" "Sollten wir nicht langsam zum Büro von Admiral Nestaja gehen, um uns dort mit Captain Orr t'al zu treffen?" Nachdem was er über Captain Orr t'al gehört hatte, wußte er nicht, ob er wirklich der Richtige für das war, was vor Ihnen lag. Er wußte nicht, ob er mit diesem Mann mitfliegen wollte. Captain Orr t'al war bei seinen ersten Begegnungen mit neuen Völkern für seinen Geschmack gefährlich vorgegangen. Er hatte einige Aufzeichnungen von diesen Begegnungen gehört und es war ihm hier und da so vorgekommen als wenn der Captain ein Ultimatum stellen würde. "Na gut. Gehen wir." Admiral Nestaja hasste es, wenn Admiral Skrah seine Raumbasis benutzte wie es ihm gefiel. Leider war Skrah der dienstältere Admiral und Befehlshaber der Flotte, was Skrah zum Ranghöheren Admiral machte. Meist sagte er ihm auch nicht worum es ging; es hieß dann nur dieses Schiff würde kommen oder jene Person würde Kontakt mit ihm aufnehmen. Ein Captain, ein Commander, sogar ein Lieutenant oder ein dahergelaufener Schmuggler hatte mehr Informationen als ein Admiral. Das missfiel ihm; das missfiel ihm sehr. Er hasste Skrah schon seit der Akademie. Aber es war nun mal wie es war. Dagegen konnte er momentan nichts tun. In diesem Moment betraten Commander Zaata und Lietenant Sparks sein Büro. "Admiral." "Commander. Lietenant. Setzen sie sich." Er zündete sich eine Zigarre an und sprach dann weiter: "Wollen sie mir jetzt vielleicht sagen, weswegen Captain Orr t'al sie hier von meiner Station abholt?" "Sir, das ist mir nicht möglich." Ich habe Befehl von Admiral Skrah persönlich mit niemandem außer Captain Orr t'al darüber zu sprechen." "Natürlich. Wie sollte es auch anders sein." Die Tür ging auf und Captain Orr t'al und Commander Farkass kamen herein. Commander Zaata und der Lieutenant sprangen von ihren Sitzen auf. "Bleiben sie beide ruhig sitzen. Admiral. Es ist mir eine Ehre sie wieder zu sehen." "Mir ebenso. Allerdings gefällt mir nicht, dass ich nicht weiß, warum sie und Commander Zaata hier sind." "Sie wissen es nicht? Nun, das ist ganz einfach. Wir sollen..." "Sir, darf ich Sie daran erinnern, dass Admiral Skrah ihnen befohlen hat, nur mit mir über die Angelegenheit zu sprechen." "Commander....." er machte eine kurze Pause. "Muss ich SIE daran erinnern, wer hier den höheren Dienstgrad hat? Oder dass der Admiral hier einen höheren Dienstgrad hat, als wir beide?" "Nein Sir, aber Admiral Skrah..." "Admiral Skrah ist nicht hier." Hierauf wusste der Commander nichts zu antworten. "Es gibt keinen Grund Admiral Nestaja nicht zu sagen, was unser Auftrag ist." Die 4 setzten sich hin und der Captain erzählte dem Admiral, was der Titan passiert war. Als er fertig war, sagte Nestaja: "Das ist eine sehr wichtige Mission, die Ihnen Admiral Skrah anvertraut hat. Ich hoffe sie werden erfolgreich sein." "Das hoffe ich auch, Sir." "Da ihr Zeitplan ohnehin schon recht eng ist, möchte ich sie nicht weiter aufhalten, Captain. Viel Glück." "Vielen Dank, Sir" |
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#5 (permalink) |
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AW: Vote: Geschichtswettbewerb
[Die Sukar]
Kapitel III - Das Treffen mit den Sukar Commander Farkass saß mit Lieutenant Sparks in einem Besprechungszimmer. Für den Fall das Sparks irgendetwas passierte, wollte Farkass alles wissen, was nötig war, um mit den Sukar zu sprechen.Nachdem Farkass eine kleine Pause vorgeschlagen hatte, fragte Sparks ihn: "Wie lange sind Sie schon auf der Phantom?" "Seit 8 Jahren. Als ich auf die Phantom kam, war Admiral Nestaja noch Captain. Captain Orr t'al war Commander und ich hatte den Rang eines Lieutenenats." "Und seit wann sind sie Commander?" "Seit Nestaja Admiral ist. Seine erste Handlung als Admiral war es, Orr t'al zum Captain zu befördern, welcher mich ebenfalls umgehend zum Commander machte. Das ist jetzt etwa 5 Jahre her." "Möchten Sie denn nicht langsam selber ein Kommando über ein Schiff übernehmen? Zum Captain befördert werden?" "Ich war 15 Jahre Lieutenant bevor ich Commander wurde. Ich habe es nicht eilig. Und jetzt.......lassen sie uns weiterarbeiten." Commander Zaata befand sich auf dem Holodeck, einer neuen Erfindung, die es bisher nur auf der Phantom gab. Es war dafür gedacht, der Crew körperlichen und geistigen Ausgleich zum Dienst zu verschaffen. Das Holodeck war in der Lage aus Energie Materie zu machen. Wenn man einen Spaziergang auf der Erde machen wollte, konnte man sich hier beispielsweise die Stadt San Francisco generieren. Wollte man in einem Nachtclub sizten und Jazz Musik hören, erschuf das Holodeck den Nachtclub, die Gäste, die Band. Der Commander wanderte gerade durch ein Naturgebiet. Zu seiner linken floss ein Fluss während rechts von ihm ein Wald lag. In dem Fluss schwammen Fische deren Art er nicht erkannte; er hatte dem Computer gesagt, er solle ihn überraschen. Scheinbar hatte er eine Welt kreirt, die der Coammander nicht kannte. Am Rande des Waldes sah er kleine Tiere, die ihn an Nagetiere erinnerten, wie es sie auf Terra gab. Der Himmel über ihm war ultramarinblau. Er sah 2 Monde vor sich am Horizont. Hinter ihn ragte ein anderer riesiger Planet auf. An dieser Stelle öffnete sich plötzlich eine Tür. Die perfekte Illusion einer fremden Welt wurde auseinander gerissen, um eine Person auf´s Holodeck zu lassen. Es war Captain Orr t'al. "Wie ich sehe, spazieren sie etwas auf Fata Minor. Eine gute Wahl." "Ich muss gestehen, dass ich dem Computer die Wahl überlassen habe. Aber ich finde auch, dass dies eine sehr schöne Welt ist. Was für ein Planet ist das dort" Der Captain grinste: "Fata Major natürlich." Sie gingen ein Stück zusammen. "Ich bin früher einige Male mit meiner Frau auf Fata Minor spazieren gewesen." "Sie sind verheiratet?" "Ich war es. Vor etwa 12 Jahren ist meine Frau an der Thelosianischen Grippe gestorben. Sie war Ärztin und hatte sich die Grippe von einen der Patienten eingefangen." "Oh entschuldigen Sie, das tut mir leid." "Sie brauchen sich nicht entschuldigen. Sie konnten es ja nicht wissen......... Sie sollten sich eine Frau suchen und Kinder zeugen. Ich bin dafür zu alt geworden, aber sie sollten mehr sein als einfach nur Offizier." "Ich habe da noch nie drüber nachgedacht. Wissen Sie......es war für mich immer das Größte neue Welten zu entdecken. Neue Völker kennen zu lernen....." "Für mich ist Schokolade das Größte. Welten entdecken kommt erst danach." "Dann sind sie das Gegenteil von mir........Waren sie mit ihrer Frau auch auf Fata Major spazieren." Der Captain lachte lauthals los und musste sich sogar den Bauch halten vor Schmerzen, während der Commander verwirrt guckte. "Habe ich etwas komisches gesagt?" Der Captain wischte sich Tränen aus den Augenwinkeln und sagte: "In gewisser Weise haben Sie das. Fata Major ist von der Athmosphäre vergleichbar mit dem Mars. Oder dem Jupiter. Kein Mensch könnte dort einen Spaziergang machen. Geschweige denn überleben." Eine Stimme - scheinbar aus dem Nichts kommend - sagte: "Captain, wir nähern uns dem vereinbarten Treffpunkt." "Verstanden. Commander Zaata und ich sind gleich da." er drehte sich zum Commander um. "Wenn sie das nächste mal hierherkommen, sollten sie auf Eridian VII spazieren gehen. Am besten Kurz vor Sonnenuntergang. Eridian VII hat 3 davon, die alle fast gleichzeitig untergehen." Auf dem Bildschirm kam das Schiff der Sukar in Sicht. Commander Farkass stand auf der Brücke und dachte über Lieutenant Sparks nach. Nach seiner Akte war seine Mutter kurz nach seiner Geburt gestorben. Sein Vater schlug ihn bis er 15 war und hätte es wohl auch noch länger getan, wenn er nicht gestorben wäre. Er kam zu einer Pflegefamilie und wurde dort zum ersten Mal richtig umsorgt. Der Pflegevater war ein Sprachwissenschaftler, was Sparks schnell begeistert hatte. Er lernte erst die am häufigsten gebrauchten Sprachen der Liga der vereinten Planeten. Dann nahm er sich einige Sprachen der Randwelten vor und gab sich schließlich den alten Sprachen hin, die niemand - außer dem einen oder anderen Wissenschaftler - mehr Sprach. Dank diesen Fähigkeiten kam er vor 6 Jahren zur Sternenflotte, wo man auch noch eine einigermaßen ausgeprägte Begabung für Elektronik feststellte. Diese Fähigkeiten verhalfen ihm relativ schnell zu seinem derzeitigen Rang. Commander Zaata konnte von Glück sagen, dass er bei dem Aufeinandertreffen mit den Sukar dabei gewesen war. Der Captain betrat die Brücke. "Haben Sie den Sukar das Begrüßungssignal gesendet?" "Ich wollte warten bis Sie auf der Brücke sind, Sir." "Mhh, nun gut. Ich bin jetzt da; legen Sie los." "Ay Sir. Fähnrich, begrüßen wir doch die Sukar." Der angesprochene Fähnrich drückte ein paar Knöpfe, woraufhin kurz danach ein Signal auf seiner Konsole erschien. "Die Sukar bitten um Sichtkontakt, Sir." "Auf den Schirm." Auf dem großen Bildschirm, der den vorderen Teil der Gruppe ausfüllte, erschien ein Sukar. Commander Zaata flüsterte Captain Orr t'al zu, dass es Pontu wäre. "Ich grüße Sie Commander Pontu" Lieutenant Sparks übersetzte. Der Sukar gab Laute von sich, deren Bedeutung der Captain nicht mal annähernd deuten konnte. "Der Commander erwidert Ihre Begrüßung und bittet nochmal um Entschuldigung dafür, dass der vorige Commander das Feuer eröffnet hat." "Sie brauchen sich nicht entschuldigen. Es war nicht ihre Schuld. Sollte es aber zu Ihren Bräuchen gehören, sich für das Verhalten von Vorgängern unter allen Umständen zu entschuldigen, nehme ich sie natürlich hiermit an." "Captain, ich denke es ist an der Zeit, dass wir uns zusammen setzen, um über eine gemeinsame Zukunft meines Volkes mit dem Ihren zu besprechen." "Natürlich. Wo sollen diese Gespräche stattfinden?" "Auf Ihrem Schiff, wenn Sie nichts dagegen haben." Der Captain beugte sich zu seinem Commander und zu Lieutenant Sparks: "Hat einer von Ihnen das Gefühl, dass eine Art Anschlag oder ähnliches auf uns ausgeübt werden soll?" "Wenn Sie wissen wollen, ob der Commander der Mogra eine Bombe mit rüberbringen wird, um die Phantom zu zerstören, dann kann ich Ihnen nur sagen, dass er mir nicht den Eindruck macht, dass er auf so etwas aus wäre." "Ich kann mich dieser Meinung nur anschließen, Sir. Schon bei unserer ersten Begegnung wirkte er sehr vernünftig. Ich sehe keinen Grund warum er erst jetzt eines unserer Schiffe zerstören sollte, wenn er bereits die Chance gehabt hat." "Na gut. Danke." Er wandte sich wieder an Commander Pontu. "Ich bin einverstanden, Commander. Sie können mit einem Shuttle rüber kommen." "Gut. Ich werde dann mit meinem ersten Offizier und meinem Sicherheitsoffizier rüberkommen." Das Shuttle dockte an die Luftschleuse an und die Luke des Shuttles öffneten sich. "Herzlich Willkommen auf der Phantom, Commander. Das ist mein erster Offizier Commander Farkass. Commander Zaata und Lieutenant Sparks." "Vielen Dank, dass Sie uns so Willkommen heißen, Captain. Dies ist mein erster Offizier Dixun und mein Sicherheitsoffizier Selpha." Hände wurden geschüttelt und man gab sich zum Besprechungsraum neben der Brücke. Captain Orr t'al und Commander Pontu saßen an den beiden Enden. Jeweils zu ihrer rechten ihr erster Offizier. Auf der anderen Seite Commander Zaata und Selpha. Quasi in der Mitte saß Lieutenant Sparks wie ein Vermittler. "Captain, darf ich Ihnen ein paar Fragen stellen?" "Natürlich, Commander. Dafür sind wir hier." "Die Liga der vereinten Planeten ist nach allem, was mir Commander Zaata erzählt hat ein Verband vieler Planeten. Mehrere hundert Völker würden ihr angehören. Die Zahl der Humanoiden, die ihr angehörigen kann nur auf mehrere Billiarden geschätzt werden. Ist das richtig?" "Ja, diese Zahlen dürften in etwa stimmen." "Und ihre Technologie ist doch sicherlich weit genug, um auf einem unwirtlichen Planeten wieder Pflanzen und Nahrung wachsen zu lassen?" "Das kommt auf die genaue Beschaffenheit des Planeten an, aber im Prinzip: Ja. Commander, gibt es auf Ihrem Planeten Probleme mit dem Anbau von Nahrung?" Commander Pontu sah einen Moment zu Lieutenant Sparks. "Wenn wir der Liga der vereinten Welten beitreten, werden Sie uns dann helfen?" Der Captain sah ebenfalls zu Lieutenant Sparks und fragte sich, warum Pontu ihn angesehen hatte. "Ja natürlich. Die Planeten bzw. die Völker, die der Liga der vereinten Planeten angehören, helfen sich gegenseitig, wo es nötig ist." Pontu sah wieder zum Lieutenant. "Commander, würden Sie mir freundlicherweise die Lage, in der sich die Sakur befinden erklären? Und ich wüßte gerne warum Sie nun zum zweiten Mal den Lieutenant ansehen?" Commander Zaata zuckte leicht zusammen, als er die Frage hörte. Er hoffte, der Captain würde nichts taktloses tun. "Captain, wir waren nicht ganz ehrlich zu Ihnen." "Der Captain lehnte sich in seinem Sitz zurück. "Ich höre." "Vor etwa 400 Jahren begann auf unserem Planeten ein Bürgerkrieg, welcher erst vor 167 Jahren endete. Unser Planet wurde von einigen Nuklearbomben schwer in Mitleidenschaft gezogen. Von denen, die den Bürgerkrieg überlebten, starben viele, weil auf großen Flächen des Planeten nichts mehr angebaut werden konnte. Die Wissenschaftler und Ingenieure schafften es fünf Raumschiffe zu bauen. Wir starteten in der Hoffnung andere Völker zu finden, die uns helfen können. Jedes Schiff in eine andere Richtung. Nach 2 Wochen bekamen wir einen Notruf eines unserer Schiffe. Es wurde angegriffen. Sie können sich sicher denken, wie man sich fühlt, wenn eines von nur 5 Schiffen in Gefahr ist. Wir änderten unseren Kurs, flogen mit Höchstgeschwindigkeit zu den Koordinaten des Notrufs und fanden dort Trümmer von 2 unserer Schiffe, ein weiteres, war schwer beschädigt und eines der Angreifer war ebenfalls schwer beschädigt. Der Commander teilte uns mit, dass sie die Angreifer gerade so hattenb besiegen können. Auf dem fremden Schiff hatten sie Hinweise darauf gefunden, dass von dem Feind aufgrund einer Seuche auf deren Heimatplaneten nur genug überlebt hatten, um 2 Schiffe zu bemannen. Eines flog also vielleicht noch irgendwo rum. Unser letztes Schiff traf einige Tage später bei uns ein und wurde von dem letzten Schiff des Feindes verfolgt. Wir gingen zum Angriff über und konnten nur aufgrund des taktischen Geschicks des Captains überleben. Unsere anderen beiden Schiffe wurden zerstört. Ebenso das Schiff der Fremden. Wir flogen mit mittelschweren Schäden zurück zu unserem Planeten. Was wir vorfanden war nichts als Tod. Wer nicht verhungert oder an einer Krankheit gestorben war, war scheinbar von den Fremden getötet worden. Sie waren auf unseren Planeten gekommen, während wir unterwegs waren und hatten jeden getötet, der noch am Leben gewesen war. Wir beschlossen auf dem Planeten zu bleiben und ihn nie wieder zu verlassen." "Vor etwa 4 Wochen" sprang Lietenant Sparks ein "war ich für wenige Tage von der Titan mit einem Shuttle gestartet. Durch eine Fehlfunktion wurde es notwendig, auf dem Planeten der Sukar zu landen. Dieser ist nicht etwa in dem neuen Sonnensystem, wo wir sie fanden, sondern im Alpha Quadranten. Der Planet ist uns bekannt als Gastro III. Ich war überrascht auf dem Planeten Leben zu finden. Nachdem ich den Sukar lange zugehört und mich noch länger mit ihnen unterhalten hatte, arbeiteten wir einen Plan aus, mit dessen Hilfe sie sich selbst davon überzeugen konnten, dass wir ihnen auch wirklich helfen würden. Ich sagte ihnen, dass sie auf Ihr Wort, Captain, zählen könnten und sagte ihnen, wo sie mit ihrem Raumschiff warten sollten." "Der Commander" übernahm Pontu wieder "änderte seine Meinung als er die Titan sah. Er hielt sie für eine Bedrohung. Ich versuchte auf ihn einzureden, doch er wollte nicht hören. Unser Volk nimmt Hierarchie sehr ernst. Als er dann während des Gefechts starb, übernahm ich das Kommando und ließ das Feuer einstellen. Ich wollte nicht, dass unser Volk ausstirbt." Der Captain hatte sich alles angehört und überlegte. "Was halten Sie davon, wenn Sie uns zu unserem Hauptquartier auf Terra folgen und dort der Liga der vereinten Planeten beitreten, damit wir Ihnen so schnell wie möglich helfen können." Der Commander wirkte erleichtert. Er lächelte und sagte: "Ich glaube, dass ist der Anfang einer wunderbaren Zukunft." |
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#7 (permalink) |
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AW: Vote: Geschichtswettbewerb
Thema1:
Sehnsucht ...Jahr für Jahr verging. Ich lag noch immer in meinem Sarg und schlief. Mittlerweile müssen schon einige Jahrzehnte vergangen sein, die Welt wie sie nun zu sein schien, klang anders als die, die ich damals verließ als ich mich zum schlafen hinlegte. Jedoch sollte ich bald aufwachen um sie zu erkunden und um Angst und Schrecken unter den Menschen zu verbreiten. Während all der Zeit die ich hier lag und schlief, gingen mir sehr viel Gedanken durch den Kopf, zum Teil auch sehr wirre Träume. Doch waren es fast immer ein und die selben Themen um die sich meine Gedanken und Träume bewegten. Sie handelten so gut wie alle um Sehnsucht und Einsamkeit, zwei Dinge die mich mein Leben lang begleiteten und wie es aussieht auch noch in alle Ewigkeit begleiten werden. Oft erinnerte ich mich während meines Schlafes zurück an die Zeit in der ich noch ein Mensch war und daran wie ich zusammen mit meiner Freundin wunderschöne Stunden zu zweit verbrachte. Aber diese Gefühle die dabei entstanden hielten nicht lange an, sie wurden kurze Zeit später sofort in Schmerz umgewandelt. In den Schmerz allein zu sein und verlassen geworden zu sein, verlassen von Menschen die mir einst sehr viel bedeutet hatten, verlassen von denjenigen für die man immer da war. Oft ging mir schon zu meiner Zeit als Mensch die frage, nach dem „warum“ durch den Kopf? Warum verlassen einen die Leute, obwohl man immer versucht hat für sie da zu sein? Ich verstand dies nicht, weder zu Lebzeiten noch jetzt als Untoter. So folgte während meines Schlafes auf jede schöne Erinnerung und auf jeden schönen Gedanken der Schmerz der Sehnsucht und der Einsamkeit. Des weiteren hatte ich sehr viel Zeit über mein zukünftiges Dasein nachzudenken während ich dort lag, einerseits wollte ich dieser Welt den rücken kehren, den ich glaubte nicht mehr daran das es etwas auf ihr geben würde was es wert war diese Leben in ewiger Dunkelheit fortzuführen. Auf der anderen Seite hoffte ich noch immer darauf das ich irgendwann mal jemanden finden würde, der dieses „Leben“ mit mir teilt. Vielleicht wäre es dann zu ertragen. Plötzlich drangen Geräusche zu mir durch die ich schon sehr lange Zeit nicht mehr gehört hatte, ich wollte meinen Ohren nicht glauben und dachte es sei eine Halluzination, aber nach einiger Zeit des zuhören wurde mir klar das dies keine Halluzination war, es war Musik die da zu mir durch drang. Und auf einmal verspürte ich das Bedürfnis mich aus meinem Grab zu erheben. Dies tat ich auch, zwar dauerte es einen Moment da ich doch über die Zeit etwas steif war, aber das legte sich sehr schnell. Neben meinem Interesse an dieser Musik machte sich nun auch noch mein Durst auf Blut bemerkbar und dieser musste zuerst einmal gestillt werden. Ich striff eine Zeit lang umher, sah mir die „Neue Welt“ an die vor mir lag. So viele fremde Dinge aber auch noch ein paar alt bekannt. Sogar der Park um die Ecke war noch da, und dort begab ich mich auch auf die Jagd, mein erstes Opfer nach dieser langen Zeit war eine ca30 Jahre alte Frau die alleine durch den Park ging. Außer ihr und mir war niemand hier, sie war eine willkommene erste Mahlzeit. Als ich sie gebissen habe und begann ihr Blut zu trinken durchströmte es meinen ganzen Körper, ich konnte regelrecht fühlen wie es durch jede einzelne Vene und Ader floß, ein wahnsinns Gefühl. Wie berauscht vom frischen Blut in mir machte ich mich auf in die Richtung aus der die Musik kam. Nach wenigen Minuten war ich angekommen. Sie kam aus meinem alten Haus: Genauer noch gesagt aus dem Keller meines Hauses, ich betrat das Haus über den Balkon, ging durch die Flure und schaute mich um, doch was mir auffiel war das es wohl seit dem ich hier „ausgezogen“ war nicht mehr neu bewohnt wurde und es seit dem Lehr stand. Die Möbel standen noch so wie ich sie zurückgelassen hatte. Doch dann zog es mich in den Keller, ich wollte wissen wer sich dort Zugang verschafft hatte und in meinem Keller Musik machte. So ging ich die große Treppe vom ersten Stock zum Erdgeschoß herunter, und von dort aus über eine weitere Treppe hinunter in den Keller. Ich blieb in einer dunklen Ecke des Raumes stehen und sah mir die Leute an die in mein Haus eindrangen. Auch wenn es seit Jahren leer stand während ich schlief, so war ich wieder da und beanspruchte es wieder für mich. Nach einigen Minuten trat ich aus dem Dunkel ins Licht und die jungen Leute dort unten waren doch recht verwundert über mein Dasein. Sie hörten mit der Musik auf und fragten wer ich sei. Als ich ihnen antwortet das ich der Besitzer dieses Hauses sei, fingen sie an zu Lachen und sagten dieser sei vor vielen Jahren gestorben. Ich konnte es mir nicht verkneifen zu grinsen und ihnen zu sagen das er wieder auferstanden ist und nun vor ihnen steht. Sie fingen wiedermals an zu lachen. Langsam wurde es mir zuviel mit ihnen, und auch obwohl ich vor kurzer Zeit erst etwas getrunken hatte so verspürte ich wieder diesen Durst, ich hatte immerhin vieles nachzuholen. Während sie lachten , und einen Moment lang nicht auf mich achteten stand ich plötzlich hinter ihnen, sie sahen nach vorne, wo ich kurz zuvor noch stand und fragten sie wo ich hin sei. Dann packte ich mir den ersten und Biß ihm von hinten in den Hals, die anderen drei brachen sofort in Panik aus und schrien und wollten weglaufen, ihre Angstschreie waren in jenem Moment das was die Musik für sie war. Sie hatten aber keine Chance mir zu entkommen, und so richtete ich einen nach dem anderen hin. Nach diesem Massaker im Keller, ging ich hinauf in mein altes Schlafzimmer, dort öffnete ich die Balkontür und ging heraus. Von diesem Platz aus konnte ich fast über die ganze Stadt blicken, und als ich dort so stand wurde der drang nach Blut in mir immer größer. Es schien so als hätte ich in jener Nacht alles das was mich damals dazu bewegt hatte mich schlafen zu legen über den Haufen geworfen und wollte nur noch töten und für Angst und Schrecken unter den Menschen sorgen. In mir war nun nichts mehr was mich zurückhielt, es schien so als hätte ich mich im Schlaf total verändert. Aber das war mir in jenem Moment egal, denn ich fühlte mich ausgezeichnet. Und dieses Gefühl wollte ich aufrecht erhalten. So begab ich mich hinaus in die Nacht, ich wandelte durch die Straßen, Gassen und über die Dächer der Stadt. Sah mir alles genau an, auch die Menschen, und stellte mir schon vor wie ich einen nach dem anderen hinrichten werde. Von nun an nicht mehr nur getrieben vom Durst, sondern in erster Linie vom Spaß am Morden, suchte ich mir in jener Nacht schon einige Opfer aus die ich ohne Grund umbrachte. Und mit jedem den ich tötete stieg die Lust auf weitere. Doch musste ich für diesen Abend das Morden einstellen, den die Sonne ging auf, ich machte mich also wieder auf den weg zurück. Dort angekommen legte ich zur Ruhe und stellte mir vor wie ich die nächsten Tage gestalten wollte. Fest stand für mich das ich mit dem weitermachen wollte womit ich heute aufgehört habe. Die kommenden Tage verliefen nach dem selben Muster wie der letzte. Ich zog eine Spur des Grauen hinter mir her, die Zeitungen waren voll von Schreckensmeldungen die mir zu zusprechen waren. Doch wusste niemand wirklich wer dahinter steckte. Und so versetzte ich diese Stadt in Angst und Schrecken. Je länger dies so ging, desto weniger erinnerte ich mich an die Zeit bevor ich mich schlafen legte, an die Zeit in der ich mir Gedanken machte über das „Warum“ und darüber was ich bloß zu meiner sterblichen Zeit alles falsch gemacht habe. Doch dies war mir nun egal es ging mir besser als zuvor. Und jeden Abend freute ich mich darauf weiter zu töten. Andere Vampire in dieser Stadt mieden meine Gegenwart, auch ihre Angst vor mir war zu groß. Und egal wo ich auf sie traf, räumten sie mir das Feld. Der, der dies nicht tat hatte bald darauf nicht einmal mehr Gelegenheit es zu bereuen. Demnn sein Dasein endete abrupt. So fürchteten sich nun Menschen und Untote gleichermaßen vor mir. Und ich musste zugeben, dass es mir sehr gut gefiel. Eines Abends auf einem meiner Streifzüge bemerkte ich eine junge Frau, ich freute mich schon darauf ihr Blut zu trinken, jedoch stockte ich als ich näher an ihr dran war. Ich dachte mir nur „ das kann doch nicht sein, sie muss mittlerweile schon tot sein“ Sie sah jemanden an den ich mich zu meiner Zeit als Mensch erinnerte zum verwechseln ähnlich. Und ich konnte machen was ich wollte, ich war nicht in der Lage ihr auch nur ein Haar zu krümmen. Obwohl ich ohne Gewissen und Moral jeden tötete so ging es in diesem Moment nicht. Ihr Anblick rüttelte etwas in mir wach, etwas was ich nicht wollte, aber mich auch nicht gegen währen konnte. Ich wollte mit aller Gewalt versuchen sie zu töten aber ich konnte nicht, schließlich brach ich zusammen und kniete auf dem Boden. Es begann zu regnen und ich sah ihr hinterher wie sie die Straße hinunter ging ohne mich überhaupt wahrgenommen zu haben. Es verging einige Zeit die ich dort auf den Knien im Regen verbrachte. Ich wollte nicht wahrhaben was gerade geschah. Ich konnte es nicht verstehen warum ich das was ich wollte nicht durchführen konnte. Nach einigen Stunden ging die Sonne am Horizont auf und ich raffte mich auf um mich auf den Heimweg zu machen. An meinem Haus angekommen begab ich mich in mein Gemach und legte mich zur Ruhe in der Hoffnung, dass mir so etwas wie eben nicht mehr passiert. Doch war diese Nacht alles andere als ruhig für mich, geplagt von Erinnerungen aus der Vergangenheit war es mir nicht möglich zur ruhe zu kommen. Immer wieder schossen mir Bilder vergangener Tage durch den Kopf, und ich fing wieder an mir Gedanken zu machen und das in Fragen zu stellen was ich in letzter Zeit tat. Doch wollte ich das nicht und stand wutentbrannt auf und schlug vor lauter Zorn einige meiner Möbel kurz und klein, bevor ich wieder Mals auf die Knie sank, und meinen Frust und meinen Zorn in einem geballten schrei heraus brüllte! An jenem Abend ging ich nicht hinunter in die Stadt, zu sehr nahmen mich diese Erinnerungen mit. Ich setzte mich in einen Sessel und verbrachte diese Nacht auch wenn ich es eigentlich nicht wollte mit nachdenken. So saß ich Stunde um Stunde dort, die ganze Nacht und den folgenden Tag. Am nächsten Abend jedoch ging ich wieder hinunter in die Stadt, mit nur einem Gedanken, ich wollte diese junge Frau aufspüren. Ich war mir jedoch noch nicht schlüssig aus welchem Grund ich dies wollte. So machte ich mich auf den Weg. Und es dauerte auch nicht lange bis ich sie auf sie traf, ich sah sie in der nähe des Parks umher spazieren. Es sah so aus als würde sie einfach ziellos durch die Gegend rennen und sich alles ansehen. Ich beobachtete sie eine Weile und gesellte mich zu ihr. Nicht nur das sie alte Erinnerungen in mir wach rüttelte, nein ich fühlte mich plötzlich auch enorm von ihr angezogen. So ging ich zu ihr hin und sprach sie an. Sie zeigte überhaupt keine Furcht vor mir, ganz im Gegenteil, sie strahlte mich regelrecht an und ihre Augen funkelten wie kleine Sterne. Ich war etwas überrascht und wusste nicht recht was ich weiter sagen sollte, es war schließlich schon sehr lange her das ich mich mit einer Menschenfrau unterhalten hatte. Und nun wo ich direkt vor ihr stand war es so als würde ich vor einer damaligen Freundin stehen, sich glichen sich wie ein Ei dem anderen. Sprachlos stand ich vor ihr und versank regelrecht in ihren Augen, sie sah mich an, verdrehte den Kopf etwas und fragte ob ich erstarrt wäre, völlig versunken in ihren Augen und in Gedanken, schüttelte ich mich und entschuldigte mich bei ihr, kurz darauf verschwand ich im Dunkel der Nacht, es ging nicht. Sie rief zu viele Erinnerungen in mir wach. So ließ ich sie einfach dort im Schein einer Laterne zurück. Wieder in meinem Haus angekommen sank ich erneut auf die Knie. Zu viele Gedanken kreisten in meinem Kopf und mir wurde langsam klar das ich mir, was mein Wohlbefinden anging alles nur einredete. In Wirklichkeit hatte sich bei mir nichts geändert und ich würde am liebsten noch immer die Zeit zurückdrehen. Langsam wurde mir klar das man seinem Schicksal und seinen Sehnsüchten eben nicht davon laufen kann und sie einen immer wieder einholen. Auf dem Boden hockend vergoß ich einige Tränen und wünschte mir das dies alles nie passiert wäre. Nach einigen Stunden, der Sonnenaufgang war schon nahe, ging ich nochmals hinaus, erneut wollte ich sie finden, jedoch nur um mich ein für alle mal zu verabschieden. Ich eilte durch die Stadt auf der Suche nach ihr, und zu meiner Erleichterung fand ich sie schließlich auch. Ich packte ihr an die Schulter und bat sie einen Moment zu warten. Sie drehte sich um und fragte warum ich so schnell aufbrach ohne etwas zu sagen. Ich legte ihr meinen Finger auf die Lippen und sagte ihr, sie solle mir zuhören. Sie nickte. Ich sagte ihr wie sehr sie mich an eine damalige Freundin erinnerte, und dass ich damals einige Fehler gemacht habe die ich bereute. Dafür wollte ich mich bei ihr entschuldigen, sie verstand es nicht wirklich, hörte mir aber zu. Des weiteren sagte ich ihr auch was ich bin, und zu meinem überraschen schreckte sie dies nicht ab. Jedoch wurde meine Zeit knapp, ich spürte die Sonne schon wie sie anfing auf meiner Haut zu brennen. Daher war es an der Zeit lebe wohl zu sagen. Und so stand ich vor ihr und löste mich Stück für Stück auf und verbrannte vor ihren Augen. Ich wusste dies war der einzige Weg der mir noch offen blieb, denn ich konnte nicht mit aber auch nicht mehr ohne sie leben. Jeder Erinnerung an sie war einfach zu viel für mich. Und auch die Zeit, heilt nicht alle Wunden, das musste ich schmerzlich feststellen. So blieb mir nur eines , und das war der Tot, der einzige Weg Frieden zu finden. Und wer weiß, vielleicht werde ich sie in einem anderen Leben an einem anderen Ort wiedersehen und erhalte ein zweite Chance. Aber mit der Sehnsucht nach ihr in meinem Herzen war es mir nicht möglich weiter zu leben. Zu groß waren die Schmerzen die mit den Erinnerungen an vergangene Zeiten verbunden waren. Somit wurde die Sehnsucht zu meinem Schicksal und dieses erfüllte sich in dieser Nacht. |
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#9 (permalink) |
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AW: Vote: Geschichtswettbewerb
Warum steht, wenn man sich die Umfrage-Ergebnisse anschaut, unter der Story "Evildoer - Face of death" der Name von eines Mitglieds?!
Ist das beabsichtigt oder ein Fehler??? Durchlesen werd ich erst heute Abend, ich freu mich schon drauf!!! ![]() |
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#10 (permalink) | |
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AW: Vote: Geschichtswettbewerb
Zitat:
weils ne öffentliche umfrage ist ![]() |
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#13 (permalink) |
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AW: Vote: Geschichtswettbewerb
also ich hab mir jetz bei 3 kippen in ruhe die geschichten durchgelesen. Und es ist echt nicht einfach.. ich entscheide mich zwischen Sehnsucht und Brief ohne Empfänger. Beide haben ihre guten Seiten und Schlechten... *denk*
hmmm ich weiß es immoment echt nicht... ich werde nochmal drüber nachdenken und dann meinen Vote abgeben. By the way finde ich es bei der größe der Community ziemlich erschreckend.. das so viel mangelndes Interesse herrscht... schade eigentlich... Grüße Nighty |
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#14 (permalink) |
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AW: Vote: Geschichtswettbewerb
So, hab schon vor längerem alle gelesen. Hab mich auch schon seit längerem entschieden. Dann vote ich einfach noch dazu. Eigentlich wurd mir das schon fast verdorben, da einige nicht voten wollen, aber das hat es mir nur fast verdorben. Irgendjemand muss es ja tun, hm?
Ihr werdet es ja gleich sehen, meine Stimme geht an "Evildoer". Schon allein des Titels wegen. *lach* Nee. War nur n Witz mit dem Titel. Was soll ich sagen? Jetzt würde ich eigentlich begründen, weshalb ich keine der anderen Geschichten gewählt hab, aber dann ist ja auch klar, welche meine ist und das soll ja nicht passieren. Also werde ich das nach dem Vote einfach nachholen, wenns recht ist. Sollen ja alle die selbe Chance haben. Ausserdem mag ich so kranke Sachen wie es bei "Evildoer" der Fall ist. Trifft genau meinen Geschmack. *meeeehhhr* Und wo bleiben die restlichen Stimmen? Scheint wohl teilweise doch zuviel verlangt zu sein zu lesen, zu denken und zu entscheiden und so manches Hirn zu überfordern. Ist halt nicht wie bei einem Fotowettbewerb (nix für ungut, die Bilder sind meist toll): Foto ansehen, vielleicht noch mal ansehen, vergleichen und voten. Braucht sich auch keiner über meine Offenheit zu beschweren. Ich sage immer, was ich denke. Warum sollt ich euch dann hier damit verschonen und mich verstellen? So, ein Dankeschön noch an Balli, dass sie sich da die Mühe macht, obwohl kaum jemand teilgenommen hat von all denen, die laut hier gerufen haben. Hauptsache wir haben Spass dran, nicht wahr, Balli? |
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#15 (permalink) |
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AW: Vote: Geschichtswettbewerb
Ich denke das Problem liegt darin, dass schon alleine das Lesen der Geschichten extrem viel Zeit benötigt, daher kann ich verstehen, dass einige nicht abstimmen. Allerdings bin ich der Meinung, dass zumindest die, die eh' täglich Stunden im Forum verbringen, ruhig mit abstimmen könnten.
Zum Wettbewerb: Ich wollte ja eigentlich auch teilnehmen, hatte sogar eine Idee, aber halt nicht die Zeit sie auf zuschreiben. Naja, nächstes Mal. Mir ist eigentlich dann die Entscheidung ziemlich leicht gefallen. Ich hab für "Paprika im Tor" gestimmt, weil es ehrlich gesagt die einzige Geschichte war, die mich wirklich gefesselt hat. :confused: |
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#16 (permalink) |
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AW: Vote: Geschichtswettbewerb
Ich hab jetzt folgendes gemacht:
Alle Geschichten nach Word kopiert und ausgedruckt. Jetzt hoffe ich nur auf ein paar tolle Zeilen die mir meine Bahnfahrten versüßen. ![]() Wenn ich alle durchhabe weiß ich das ich besten Gewissens nach eine Entscheidung treffen kann. Aber so alles Am Monitor zu lesen (immerhin 22 DIN A4 Seiten) wäre mir ehrlich gesagt zu stressig. Hab doch eh schon schlechte Augen. |
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#18 (permalink) |
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AW: Vote: Geschichtswettbewerb
tja whity, so kanns gehen... *g* hab heute nacht um drei oder halbvier nach der disco noch gevotet, da gestern absolut keine zeit war...
hab mich gestern durchgerungen doch noch zu voten und mir das nicht kaputt machen zu lassen... wie man sieht hab ich für briefe ohne empfänger gevotet aus dem einfachen grund, dass mich die geschichte angesprochen hat... stilistisch wie auch inhaltlich sehr nett gemacht... und da es blödsinn gewesen wäre für mich selbst zu voten (was ich dieses mal ehrlich liebend gern getan hätte, ganz einfach darum, weil mir das nötige feeling, das mich derzeit anspricht, total gefehlt hat) kam mir diese geschichte noch am nächsten... gefühlsmäßig... fand zwar auch die sukar nett geschrieben, aber mag so startrek-zeugs (sry für den vergleich, falls er blöd ist, will damit niemandem zu nahe treten, ist lediglich für die, die nicht gelesen haben, aber die antworten hier immer verfolgen, damit sie wissen worums geht) net so... kann mich da nicht einfühlen... zuviel fiktion, mit der ich nichts anfangen kann... trotzdem auch n schöner stil... viell sollten wir calli noch danken, dass sie es überhaupt durchgezogen hat... danke kleines, machst das echt toll... ich fand es sehr enttäuschend, dass anfänglich laut hier gerufen wurde, als es darum ging zu schreiben... dann kamen bloß 5 geschichten... und was ich fast noch schlimmer finde sind die 10 stimmen, wenn man die von whity dazuzählt 11, die sich da die mühe gemacht haben zu voten und dafür sorgfältig zu lesen... da muss man sich ja fast 2mal überlegen, ob man sowas in zukunft wiederholen soll, da für die organisation, die dieses mal allein auf callis schultern gelastet hat, auch viel zutun ist... man braucht ideen, mit denen jeder einigermaßen klarkommen kann und viiiiieeeel geduld mit teilnehmern wie mir (oder nightingale), da man gern aneinander vorbeiredet... sieht nach wenig arbeit aus, ist es aber nicht... darum finde ich das ergebnis sehr enttäuschend, wenn man sich vergleichsweise die fotowettbewerbe ansieht... aber es ist eben was anderes, wie nightingale schon sagte... hier ists halt nicht so mit fotos anschauen und voten ohne groß zu denken... hier heisst es lesen, sich teilweise durch 5 1/2 seiten ( ) kämpfen und noch immer geschichten vor sich zu haben... dann heisst es erst entscheiden, was einem am besten gefällt... ich finds einfach nur enttäuschend oder auch mies irgendwie... mies gegenüber calli... ich für meinen teil bin so arrogant, um zu sagen, gott sei dank war ich an der orga nicht beteiligt... so hab ich schon meine nerven geschont, da ich mir für das bisschen eigentlich nur ungern den arsch aufreissen, auf gut deutsch... wenn fürs philo was gemacht wird, dann nämlich richtig und nicht halbherzig und lieblos...so, das wars schon wieder, soviel wollt ich eigentlich gar nicht schreiben... jetzt ma schaun, wann calli die auswertung bringen wird bzw ihr pc das mitmacht... ![]() |
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#20 (permalink) |
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AW: Vote: Geschichtswettbewerb
Die Anzahl der Abstimmenden fand ich ehrlich gesagt auch sehr enttäuschend. Das ist sowohl für die Organisatoren als auch für die Teilnehmer schade, da sich ja alle sehr müde gegeben haben. Auf diesem Weg ein ganz großes Dankeschön an Callisto und unsere 5 Autoren.
@Schattentaenzerin: Die Anzahl der Autoren find ich eigentlich ganz ok. Es handelt sich ja um längere Geschichten und da halte ich so 5-8 Beiträge eigentlich für sehr passend, weil man sonst auch leicht den Überblick verlieren kann.
Off-Topic: Aber wie oben schon gesagt, Entschuldigung das ich keinen Beitrag geliefert hab (obwohl ich ja vorher mit am lautesten Geschriehen habe), aber es ging einfach zeitlich diesmal nicht (was ich ja aber noch nicht wusste, wo ich mir so einen Wettbewerb gewünscht hatte). |
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#21 (permalink) |
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AW: Vote: Geschichtswettbewerb
bloodi, ich finds einfach mies von denen, die nicht wie unsereins den ganzen tag in der uni hängen (ok bin schon still, tu ich ja net) oder zumindest sehr viel nacharbeiten und lernen müssen, so dass eigentlich keine zeit übrig ist, um was zu schreiben, die erst meinten "toll" und sich dann klammheimlich verkrümelt haben... obwohl calli vorher noch extra angefragt hat, ob so ein wettbewerb erwünscht ist... sie hat auch nicht soviel zeit wie manche meinen möchten und hat sich trotzdem die mühe gemacht was auf die beine zu stellen... und DAS ist der hauptgrund, weshalb ich die niedrige beteiligungsrate beim vote so gemein finde... mein schatz wollte auch voten... er hat auch alle 5 geschichten brav gelesen, am stück... aber er hätte für meine geschichte gevotet, unwissentlich... und um das problem der vetternwirtschaft zu vermeiden - klar, ich geh auf stimmenjagd, obwohl ich mir null chancen ausgerechnet hab - hab ich ihn nicht voten lassen...
bin wirklich am überlegen, ob wir, falls calli die idee gut finden sollte, nächsten monat wirklich einen weiteren wettbewerb starten werden (frühestens nach meinem übernächsten test, wenn überhaupt)... was die geschichten betrifft, würde ich den nächsten übrigens auf die semesterferien legen, um etwas zeit dazwischen zu lassen und somit, was die schüler betrifft, auch gerade halbzeit ist und wieder mehr luft zum durchatmen gegeben wäre... aber das wird sich alles noch zeigen, gerade weil es schon mit einiger arbeit verbunden ist... das werden wir bei gegebener zeit noch besprechen, wenn ich wieder mehr zeit hab und calli ebenso... ich danke trotzdem den anderen vieren auch, dass sie mich nicht so haben hängen lassen... wär doof gewesen, wenn calli ausser meiner geschichte nix mehr bekommen hätte... danke euch anderen... aber lassen wir das alles jetzt... ändern lässt es sich jetzt nicht mehr... so bleibt zeit, um auf die auswertung und bekanntgabe zu warten... |
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#22 (permalink) |
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AW: Vote: Geschichtswettbewerb
Die Sukar geht wirklich in Richtung Star Trek (ich muss es ja wissen, hab sie schließlich geschrieben
). Und wenn das nun mal nicht dein Fall ist; Schattentaenzerin, dann ist das in Ordnung. Die anderen Geschichten waren ja auch gut.@overdose: Wofür hätteste denn gestimmt? Egal ob die Stimme gezählt wird oder nich: Danke an Whity Außerdem Danke an die anderen Schreiber für die schönen Geschichten und vor allem vielen vielen Dank an Callisto für ihre Mühe. |
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