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Wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis


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Alt 23.01.2007, 12:49   #1 (permalink)
 
Wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis

na, ob wirklich alles so stimmt..keine ahnung..wenn wärs echt heftig

falls es in einen schon bestehenden thread gehört, bitte verschieben.


Zitat:
Wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis!

Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben
ARD bedeuten?
Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
Prüfer: Ja bitte.
Azubi (schreibt): Das ÄRDste
Prüfer: Und was heißt ZDF?
Azubi: Zweiter Deutschfunk.
Prüfer: Und PRO7?
Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?


Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt
Deutschlands?
Azubi: Berlin.
Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?
Azubi: Frankfurt, oder?
Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!


Prüfer: Wieviele Tage hat ein Jahr?
Azubi: 365.
Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
Azubi: Glaub einen weniger.
Prüfer: Sind Sie sicher?
Azubi: Dann einen mehr!
Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
Azubi: Ich glaub der wird in der
Silvesternacht eingeschoben.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja
sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat. Welcher
könnte das denn sein?
Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?
Azubi (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil
eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!


Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
Azubi: Der war wichtig, oder?
Prüfer: (schaut nur fragend)
Azubi: Nicht von Deutschland oder so...
Prüfer: Nein.
Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal
gehört, gibt es nen Film von.
Prüfer: Ja, aber wer war das?
Azubi: Hat der was erfunden?
Prüfer: (schaut fragend)
Azubi: Krieg oder so?


Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie
oder eine Diktatur hat?
Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal
Monarchie.
Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
Azubi: So mit Mauerfall und so.


Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.


Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.


Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
Prüfer: Was lesen Sie denn so?
Azubi: Programmzeitschrift.


Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die
Währung davor?
Azubi: Dollar!
Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
Prüfer: Na also! Was heißt denn das
'D' in D-Mark?
Azubi: Demokratie?


Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren
dann mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei
welchem Streckenkilometer?
Azubi: Kommt drauf an!
Prüfer: Worauf kommt das an?
Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.


Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
Azubi: Nö?
Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, daß Sie zehn Jahre auf der
Geschwister-Scholl-Schule waren.
Azubi: Geschwister Scholl (Pause)
Geschwister Scholl (Pause)... Nee, keine Ahnung.
Prüfer: Schon mal was von der 'weißen
Rose' gehört?
Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?


Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
Azubi: Weil die schon tot ist!


Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei
skandinavische Länder?
Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.


Prüfer: Wieviele Ecken hat ein Quadrat?
Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!


Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich
mich nicht aus, bin evangelisch.


Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.


Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
Azubi: Ist ein eigener Staat.
Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet
eines anderen Landes umschlossen.
Azubi: Hmmmm....
Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
Azubi: Langnese oder was?


Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es
dann im Köln um 12 Uhr mittags?
Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas
haben!


Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 %
erhöht wird, wie teuer ist er dann?
Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
Azubi (rechnet wie wild mit dem
Taschenrechner)
Prüfer: Und?
Azubi: Elf.
Prüfer: Elf was?
Azubi: Prozent.
Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wieviel ist das?
Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!


Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
Azubi: 150 Rest 1.


Prüfer: In welcher Stadt steht der
Reichstag?
Azubi: Vor oder nach der Wende?
Prüfer: Heute.
Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?




Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
Azubi: Kann ich jemanden anrufen?


Prüfer: Durch welches Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst?
Azubi: Ui, sowas dürfen Sie mich nicht fragen.
(Kicher)
Prüfer: Doch, überlegen Sie mal, das könnten Sie wissen.
Azubi: Fragen Sie mich was von Next
Generation und das weiß ich!


Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm
Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft können Sie damit
waschen?
Azubi: Ja, wie jetzt?
Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.
Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.
Prüfer: Ja und die Antwort?
Azubi: Ey, ich lern Reisbeürokaufmann, nicht Waschfrau.
Prüfer: Gut, ein Reisprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen Karton
von 10 Kilogramm. Wieviel Prospekte sind da drin?
Azubi: Das ist voll unfair!
Prüfer: Das ist doch ganz einfach.
Azubi: Weiß ich auch.
Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.
Azubi: Was?
Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.
Azubi: Komm, mach Dein Kreiz, daß ich
durchgefallen bin, so'n Scheiß mach
ich nicht!


Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:
Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!
Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte sind
ein Pund. 100 Prospekte!
Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der
Prüfling, zwar über den Umweg des
Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)
Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!


Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?
Azubi: In Vietnam oder?


Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?
Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.
Prüfer: Ach was?
Azubi: Doch, brutto ist mit
Verpackung...
Prüfer: Und netto?
Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.
Prüfer: Was ist dann Tara?
Azubi: Der hat das erfunden, oder?


Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?
Azubi: Tauschhandel.
Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)
Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, mußte man einen Haufen Spiele
abdrücken, um sie zu kriegen.


Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?
Azubi: Das war in Österreich.
Prüfer. Nicht wo, sondern wann.
Azubi: Vorher!


Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?
Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie alle
rüber.
Prüfer: Wann?
Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.


Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?
Azubi: Den haben meine Eltern so gerne
geguckt. War doch der mit der
dicken Brille.
Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?
Azubi: Schauspieler!
Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!
Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?


Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX. Was
ist denn der DAX?
Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?
Prüfer: (schüttelt den Kopf)
Azubi: Nee, ist klar.
Prüfer: Und?
Azubi: Ne Abkürzung?
Prüfer: (nickt)
Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!
Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!
Azubi: Taxi!


Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wievielen Litern? Rechnen Sie doch mal,
wieviele Liter passen in einen Kubikmeter!
Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund
an)
Prüfer: Können Sie das?
Azubi: (starrt den Prüfer weiter
verständnislos an)
Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen Würfel
bestimmter Kantenlänge umrechnen, wieviele Würfel passen dann in ein
Kubikmeter?
Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist
85 Kubikmeter groß.
Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein
Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!
Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenns viereckig ist und Kubikmeter
wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.


Prüfer: Wer war denn Carl Benz?
Azubi: (war laut Unterlagen auf dem
Carl-Benz-Gymnasium): Ein berühmter
Erfinder!
Prüfer: Und was hat er erfunden?
Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!


Prüfer: Wenn ein Artikel 85 Cent kostet, wieviele Artikel können Sie für
kaufen, wenn Ihnen 12 Euro zur Verfügung stehen?
Azubi: Ich würde eine Analyse machen.
Prüfer: Sie könnten aber auch einfach
rechnen.
Azubi: Ich würde Angebot und Nachfrage
analysieren, den Markt studieren
und versuchen herauszufinden, wo ich den Artikel billiger bekomme.
Prüfer: Das ist ja alles schön und gut. Aber jetzt stellen Sie sich vor,
sie hätten das schon alles gemacht und hätten herausgefunden, dass der
Artikel exakt für 85 Cent zu bekommen ist.
Azubi: Ich würde entweder warten bis ich mehr Geld hätte oder bis der
Artikel einen besseren Preis hat.
Prüfer: Warum machen Sie es sich so schwer?
Azubi: Weil 85 Cent nicht in 12 Euro passt.
Prüfer: Passt doch!
Azubi: Aber nicht wirklich!


Prüfer: Konrad Adenauer, haben Sie diesen Namen schon mal gehört?
Azubi: Ja klar.
Prüfer: Und wer war das?
Azubi: Hat der nicht die D-Mark erfunden?


Prüfer: Wer war der erste deutsche
Bundeskanzler?
Azubi: Helmut Kohl.
Prüfer: Der war nicht der erste.
Azubi: Doch, der war schon Kanzler als ich geboren wurde.
Prüfer: Und vorher? Gab es da keine Kanzler?
Azubi: Nur den Hitler.


Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte sechs Länder, die an die Bundesrepublik
Deutschland grenzen.
Azubi: Holland, Niederlande, Schweden,
Spanien, Portugal, England.


Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den
Büroalltag. Nennen Sie Beispiele
dafür.
Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.


Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.
Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das dritte fällt mir jetzt
nicht ein.


Prüfer: Der längste Fluß Deutschlands ist welcher?
Azubi: Der Nil.


Prüfer: Wer war Napoleon?
Azubi: Der mit der Guillotine?


Prüfer: Erzählen Sie mir doch etwas über die Bedeutung der folgenden
Erfindungen: Das Rad, die Dampfmaschine, das Telefon, der Computer.
Azubi: Sie haben ein vergessen: dem Handy!
Prüfer: Nee, nee, Telefon habe ich gesagt.
Azubi: Telefon ist doch mit Kabel, Handy ohne!



Prüfer: Der erste Mensch im Weltall, wie hieß der?
Azubi: James Tiberius Kirk! Da staunen Sie, oder?
Prüfer: Allerdings!
Azubi: Dass ich sogar wusste, was das
"T" in James T. Kirk bedeutet.
Prüfer: Schon mal was von Juri Gagarin gehört?
Azubi: Selbstverständlich!
Prüfer: Ja und?
Azubi: Der hat doch so Löffel verbogen, im Fernsehen.
Prüfer: Aha, und Mr. Spock war der erste Mann auf dem Mond.
Azubi: Nein, das war Louis Armstrong!
quelle: mein email-posteingang
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Alt 23.01.2007, 14:10   #2 (permalink)
 
AW: Wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis

Meine Fresse! Man kann nur hoffen das das nicht echt ist. Wenns doch stimmt werde ich IHK Prüfer, saulustiger Job
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Alt 23.01.2007, 14:17   #3 (permalink)
 
AW: Wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis

Ein seriöser IHK Prüfer stellt doch nicht diese Fragen !?
Jedenfalls nicht alle...
  nach oben
Alt 23.01.2007, 14:30   #4 (permalink)
 
AW: Wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis

Ich befürchte jedoch das es reale Zitate sein werden... und somit erklärt sich dann auch so manches was man in der Stadt beim vorbeilaufen aufschnappt....

*kopfschüttel*

Wenn das alles nicht so traurig währe, könnte man glatt drüber lachen!
  nach oben
Alt 23.01.2007, 20:21   #5 (permalink)
 
AW: Wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis

gott schütze die deutsche industrie....
oh mann, armes deutschland
schade das ich damals keine mündliche hatte
  nach oben
Alt 24.01.2007, 00:07   #6 (permalink)
 
AW: Wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis

Zitat:
Zitat von Dexter Beitrag anzeigen
typisch amis!

lustig aber sowas glaub ich vielleicht vielleicht wenn ichs live höre -- als internet rundmail is das erstmal mindestens genauso fake wie lemmingselbstmord und ami-navy-schiffe die angeblich leuchttürme rammen wollen.

(vor allem das letzte glaub ich auf keinen fall.)
edit:

so, hier is das wohl her:

http://www.profi1a.de/wordpress/pisa-laesst-gruessen-2/

Zitat:
Ich schrieb ja schon, daß ich längere Jahre für die IHK Prüfungen abgenommen habe. Neben den fachspezifischen Fragen habe ich auch immer Fragen aus dem Gebiet der Allgemeinbildung gestellt.
Es war oft erstaunlich bis haarsträubend, was dabei herauskam.


[blablablablabla]

Die Antwort, daß Louis Armstrong der erste Mensch auf dem Mond war, habe ich unzählige Male gehört. Auch mein Sohn hat das lange geglaubt. Der schulischen Nicht-, Fehl- und Mißunterrichtung können die Allerliebste und ich nur durch dauernde belehrende Gespräche mit unseren Kindern begegnen. Angesichts des Blödsinns, den unsere Kinder aus der Schule mit nach Hause bringen, wundern wir uns nicht, daß unsere Jugendlichen nichts mehr wissen.
Dabei ist es gar nicht so, daß die Lehrer den Kindern kein Wissen mehr vermitteln würden. Die Kinder nehmen das Ganze gar nicht wirklich ernst. Für sie hat Wissen keinerlei Bedeutung mehr.

In den Prüfungen habe ich das oft genug erlebt. Auch wenn ich vor Schulklassen gestanden habe oder stehe, stelle ich immer wieder fest, daß es Klassen und Gruppen gibt, bei denen es “gezündet” hat. Sie wissen viel, können sich ausdrücken und sind flink und wach. In vielen Klassen sieht es aber so aus, daß die Schüler schon eine ablehnende Körperhaltung einnehmen. Die Füße an die Tischkante gepresst, den Stuhl nach hinten gekippt und ein Handy oder ein MP3-Player in den Händen. Kaugummikauend, mit trotzigen bis feindseligen Gesichtern sitzen sie da und zeigen einem, daß es sie weder interessiert noch in irgendeiner Weise Bereitschaft vorhanden ist.

Die Zeiten haben sich sehr verändert! Wenn ich nach Hause kam und erzählt hätte, daß ein Lehrer mit mir geschimpft hat, dann hätte ich zu Hause gleich noch einmal ein paar hinter die Löffel gekriegt. Heute ruft die Mutter gleich beim Elternvertreter an, der muß dann beim Lehrer anrufen und notfalls wird eine Elterninitiative gegründet.
Das aber nur, wenn sich die Eltern überhaupt für ihre Kinder interessieren. Oft genug ist es auch so, daß die Eltern sagen: “Das hab ich auch alles nicht gelernt und aus mir ist was geworden!”
Sprach der Vater eines Schülers neulich, schob drei leere Bierflaschen weg, kippte den einen überfüllten Aschenbecher in einen anderen noch volleren und wandte sich wieder Richterin Salesch zu, die er am liebsten guckt, seit er von sechs Jahren mit 33 Jahren arbeitslos geworden ist.
ich glaubs nach wie vor nicht 1:1 und frag mich jetzt gerade, ob der verbittert klingende texter eigentlich meint, mit seinem pädagogikmodell ("ein paar hinter die löffel kriegen") erzeuge man interesse und allgemeinwissen bei den dummen schülern

dass die zeiten sich geändert haben, scheint er jedenfalls doch sehr zu bedauern, was man auch am atavistischen festklammern an der alten rechtschreibung recht deutlich ablesen mag. außerdem frage ich mich, ob ich einen typen, der seine seite "dreibeinblog" nennt, überhaupt ernst nehmen sollte

wieauchimmer: den letzten satz seiner rundumkritik versteh ich nicht so ganz. oder hat da gar einer von und vor verwechselt? wenn das so einem idiotenschülerazubi passieren würde!

aber is ja eh alles fun fun fun also LOLZ!
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Alt 22.03.2007, 15:54   #7 (permalink)
 
AW: Wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis

HSV- darfst nicht absteigen^^ weiß, passt nicht ins thema, mussta abba ma so aus mir raus... ich finde man sollte diesen ganzen prüferschwachsinn lassen, die nehmen sowieso immer nur die jungen blonden schlanken und verblödeten mädchen(so wie mich^^ auch wenn sich bis zu meinem 18 geburtstag noch was ändern könnte^^)
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