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Was machen unsere Politiker gegen den KlimawandelPolitik Inlands-, Auslands-, Europa- , Finanzpolitik etc. |
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#1 (permalink) |
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Was machen unsere Politiker gegen den Klimawandel
Der Anlass für diesen Thread ist die Teilprivatisierung der Deutschen Bahn.
Anlass dafür anscheinend 200 mil. € Schulden die die Bahn sich zugeschrieben hat. Und das ist wieder die größte scheisse die unsere Politiker an den Tag bringen. Ständig wird über Klimaschutz gesprochen und gemacht wird nur das Gegenteil. Ein Organisation wie die Bahn ist Perfekt um die Menschen von ihrem Auto in den Zug zustecken um damit den CO² austoß zu verringern. Aber wenn diese Organisation von mal zu mal privater wird. Dann hocken in der Führungsetage nur arrogante Kapitalisten, die noch weiterhin die Preise von Jahr zu Jahr erhöhen werden. Und die Lokführer werden noch mehr ausgebeutet und mit Drecklöhnen nach Hause geschickt. 200 mil. diese Summe kann der Deutsche Staat sofort zu verfügung stellen, und des weiteren mindestens 1 mrd. weiter jedes Jahr zurverfügung stellen um die Preise auf einem relativ niedrigen Niveau zu halten, damit die Leute es sich auch leisten können die Bahn zu benützten. Man sollte mal die 10 höchsten Gehälter bie der Bahn veröffentlichen und diesen Personen jeweils 90% wegnehmen und sie den Lokführern geben oder die Schulden abbauen. Des weiteren wird die Wirtschaft mit schönen Steuergeschenken belohnt damit sie weiter wachsen kann und noch mehr CO² rauspumpen kann. Der überhebliche Lebensstandard erhöht sich weiter und unser Planet darf weiter an seiner eigenen zerstörung zu schauen. Aber ja wir sind ja in Europa und wir machen was gegen den Klimawandel |
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#2 (permalink) | |
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AW: Was machen unsere Politiker gegen den Klimaschutz
Zitat:
Die Bahn ist schlicht nicht fähig, kleine Strecken halbwegs kostenneutral zu befahren. Und deswegen müssen sie früher oder später stillgelegt werden. Der Zwang nach Wirtschaftlichkeit verstärkt das Grundproblem nur und ist aus meiner Sicht ein viel zitierter, aber falscher Ansatzpunkt für Beschuldigungen. Ich sehe die ausschlaggebenden Probleme im Hintergrund eher darin: a) Die Bahn hat keinerlei Triebwagen oder andere Fahrzeuge für den Betrieb auf wenig frequentierten Strecken. Talent, Regiosprinter und wie die Dinger alle heißen, befinden in Händen von kleinen regionalen Unternehmen. Die Bahn dagegen muss fast immer eine riesen Diesellok vom Typ 218 einsetzen. Dazu aus Bürokratie raus 4 oder 5 normale Wagen, wo einer reichen würde. Das soll kosteneffizient sein? Nie im Leben! b) Die Bahn hat ein standartisiertes Erscheinungsbild. Merkt man ja alleine daran, das jeder modernisierte Bahnsteig heute gleich hoch ist. Ebenso verhält es sich mit dem Signalnetz, auch da gibt es Vorschriften und Richtlinien, die eine Aktualisierung bzw. Vereinheitlichung unumgänglich machen. Signale und Stellwerke mit Seilzug sind Relikte aus alter Zeit, die nach und nach alle abgrissen und elektronisch ersetzt werden. Oder wo steht an Bahnübergängen noch einer, der die Schranke per Hand runterjurbelt? Jetzt geh mal hin und erkläre einem Menschen der bis 3 zählen kann, du musst für höllen Geld eine Strecke modernisieren, die dir Verlust einbringt, der sich nach der Modernisierung geradezu quadriert... Private Unternehmen können auf diese Einheitlichkeit scheissen. Wie hoch die Bahnsteige sind und ob elektrisch oder manuell, is doch Banane. Einen Eimer Farbe für das Wartehäuschen und eine Einstiegshilfe für Gehbehinderte, fertig istder zweckmäßige Bahnhof. c) Die Lokführer der DB müssen bestimmte Auflagen erfüllen, in Kurse gehen und bla blub. Kleine Regionalunternehmen setzen sogar Busfahrer als Lokführer ein. Nach kurzer Einweisung arbeiten die genau so effizient und zuverlässig, allerdings kosten sie so oder so viel weniger als "Fachpersonal". d) Die DB, wenn sie denn noch uninteressante Strecken von Kaff A nach Dorf B betreibt, kann sich Dank bisher gehörten Problemen keinen Fahrplan leisten, der irgendeinen in den Zug lockt. Alle 3 Stdunden ein hässlicher Wagen, der doppelt so teuer ist wie eine Fahrt im PKW oder sogar Taxi. Ja wer bitte soll den in der Bahn dann ein ernstzunehmendes Transportmittel sehen? Und sei das Kaff noch so weit entfernt. e) Die Bahn verkauft stillgelegte Strecken nicht. Würde sie das tun, dann hätte man nämlich blitzschnell interessierte Privatunternehmen an der Backe die einem regional "in die Parade fahren". Aber man hätte auch Erlöse für Schienen, die einem eh nur wegrosten... Diese kleinen Unternehmen als Konkurrenz anzusehen ist doch Blödsinn, denn schließlich enden alle ihre Strecken an großen Bahnhöfen der DB. Man hätte also dumme gefunden, die der Bahn die Kunden kostenlos bis vor die Haustür fahren... und so setzen sich die Leute ins Auto und fahren nur in den seltensten Fällen zum Bahnhof. Sie fahren direkt zur Arbeit. Kostengünstiger, solang der Liter Super noch nich 6€ kostet.Alles Unternehmen, die heute auf damals sinnlos erscheinenden Strecken der Bahn Betrieb haben, der fast zur Kostendeckung reicht und dessen Zuschüsse sich in Relation zur Bahn mehr als bescheiden darstellen. Alles nur Dank angepasster Nutzung. Aber dazu ist der Großkonzern Bahn nicht in der Lage, er kan einfach nicht spezifisch betrachten. Und eigene Doofheit, diesen Nachteil durch Verkauf nicht zum Vorteil zu machen, ist es auch! f) Die Bahn baut sehr gerne stillgelegte Strecken ab. In zig tausend Fällen hat man das schon bereut, und wünscht sich die Trasse zurück, auf der heute Wohnhäuser stehen. Aber man macht trotzdem genau so weiter... Eine Strecke abreißen kostet, sie später noch zu haben kann viel einbringen.
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Nazis raus! Antifa sofort hinterher!
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#9 (permalink) |
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AW: Was machen unsere Politiker gegen den Klimawandel
um die kalorien zu ersetzen, die man beim gehen verbraucht, wird bei der lebensmittelherstellung unterm strich mehr co2 produziert als durchs autofahren der gleichen strecke.
![]() http://www.timesonline.co.uk/tol/new...cle2195538.ece interessant. obs stimmt?
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Das Benzin des Wassers wird proportional am Feuer gemacht. Aaron T. Richter man brauch keine jacke um ne Hopper-Mütze aufzuhaben asiatisches Sprichwort vergeben
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#10 (permalink) |
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AW: Was machen unsere Politiker gegen den Klimawandel
Sie geben z.B. Interviews.
Guckst Du hier Da hat mal ein Politiker seine Hausaufgaben gemacht. Da schadet es gar nicht wenn man von anderer Seite hört (Frontal 21), daß die Bundesregierung die sogenannten CO2-Zertifikate, gedacht für den Emissionshandel, an die Stromriesen verschenkte. Diese bauen nun munter viele viele viele Kohlekraftwerke, weil da kann man ja mit Geld machen. Schmutzigere Luft für mehr Geld... ![]() Ja aber... wollte man nicht mehr für die Umwelt tun, und somit gegen den Klimawandel? Quelle: http://dokumentation.zdf.de/ZDFde/in...259927,00.html Der Bericht von Frontal21 ist aber noch länger. Der Bericht hieß: Das Kartell Im Würgegriff der Energiekonzerne (v. 14.08.07) Auch hier der Link dazu: http://dokumentation.zdf.de/ZDFde/in...580821,00.html
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»Einschlafen, fühl ich, will das Ding, die Seele, Und näher kommt die rätselhafte Nacht!« von Theodor Storm(1817-1888) aus "Ein Sterbender" |
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