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witzige gedichteFun Lustige Witze, Bilder, Videos etc. |
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witzige gedichte
De La Loona
Ein heller Schein durchdringt die Nacht, ER hat mich um den Schlaf gebracht. Voller Erwartung seh ich ihn an, zieht mich in seinen Bann. Doch finde ich nicht, was ich gedacht. DAS, was den Mond ausmacht. Den Lord De La Loona, er ist da, auch nimmt er mich nicht im geringsten wahr. Mein Herz, dass nur dem Einen gehört, der sich dennoch gegen mich verschwört. Der mich bekämpft, dessen Feind ich bin, nur zu ihn zieht mich es hin. Zueinander führt es uns nicht, wohl ist es das, was mein Herz zerbricht. Denn die Gedanken, sie sind nur bei ihm, Jede Nacht trage ich sie ihm hin. Doch schmeißt er sie weg, nichts bedeutend in den Dreck. Lacht über mich und meine Gefühle, ist umgarnt von seiner Kühle. Dennoch liebe ich nur den Einen, nur wegen ihm muss ich weinen. Kann und will ihn nicht vergessen und muss mich für immer in Einsamkeit messen. |
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#2 (permalink) |
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Mein Boot
Das hier sind meine persönlichen Lieblingsgedichte! Hoffe sie gefallen euch auch! Mein Boot Mein Boot bringt dich in Sicherheit. Ich lieb dich immer mehr, Steig ein. Der Wind trägt uns davon, Nur unsere Liebe zählt. Und niemals lass ich dich Allein. Pete Johnson Wenn ich dir Heimat geben könnte in einem Weizenfeld, das lichtbespannt im Mittag glüht, und dich auf einem Weg begleiten in einen Wald, der dunkel sich durch diese Bläue zieht, Wenn ich dir Heimat geben könnte an einem See, wo wie durch Glas so deutlich der Fisch im Sande gleitet, an dessen Ufern nur das Schilfgras singt, wo Zeit nicht flieht, nur maßvoll schreitet. Wenn ich dir Heimat geben könnte, dann baute ich ein Haus, mit einem Tisch und einem Bett und vielen großen Fenstern drin, mit einem wilden Garten, in dem die Rosen immer blühn. Wenn ich nur diese Heimat selbst besäße und sie nicht suchte ebenso wie du, ich gäbe dir den Frieden, von dem ich immer träumte, und meine ganze Liebe auch dazu! Martina Dierks Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist. Arthur Schopenhauer |
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#3 (permalink) |
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Die Made
Hinter eines Baumes Rinde saß die Made mit dem Kinde. Sie ist Witwe, denn der Gatte den sie hatte, fiel vom Blatte. Diente so auf diese Weise einer Ameise als Speise. Eines morgens sprach die Made liebes Kind ich sehe grade drüben gibt es frischen Kohl denn ich hol, so leb denn wohl. Halt, noch eins, denk was geschah geh nicht raus, denk an Papa! Also sprach sie und entwich Made Junor aber schlich aus der Wohnung, das war schlecht den schon kam ein Specht und verschlang die kleine fade Made ohne Gnade. |
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#4 (permalink) |
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Die Geschichte vom wilden jäger
es zog der wilde jägersmann sein grasgrün neues röcklein an; nahm ranzen, pulverhorn und flint' und lief hinaus ins feld geschwind. Das häschen sitzt im blätterhaus und lacht den wilden jäger aus. er trug die brille auf der nas' und wollte schiessen tot den has'. jetzt schien die sonne gar zu sehr, da ward ihm sein gewehr zu schwer. er legte sich ins grüne gras, das alles sah der kleine has'. und als der jäger schnarcht'und schlief, der has'ganz heimlich zu ihm lief und nahm die flint' und auch die brill' und schlich davon ganz leis und still die brille hat das häschen jetzt sich selbst auf seine nas' gesetzt und schiessen will's aus dem gewehr. der aber fürcht' sich sehr. er läuft davon und springt und schreit: 'zu hilf, ihr leut', zu hilf',ihr leut'!' da kommt der wilde jägersmann zuletzt beim tiefen brünnchen an. er springt hinein.die not war gross; es schiesst der has'die flinte los des jägers frau am fenster sass und trank aus ihrem kaffeetass'. die schoss das häschen ganz entzwei, da rief die frau.'o wei! o wei!' doch bei dem brünnchen heimlich sass des häschens kind, der kleine has'. der hockte da im grünen gras; dem floss der kaffee auf die nas', er schrie:'wer hat mich da verbrann?' und hielt den löffel in der hand |
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#5 (permalink) |
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ROTKÄPPCHEN 2003
Rotkäppchen 2003 Heutzutage, das ist keine Frage, hat auch der Wolf, das alte Luder, selbverständlich ´nen Computer. Auch er spielt gerne, wie so viele, die Computer-Ballerspiele, und so jagt der Wolf ganz helle Rotkäppchen, das virtuelle. Und den Joystick fest umklammert, schießt er, bis Rotkäppchen jammert. Ja, er freut sich dann auch prompt, wenn er in die High-Score-Liste kommt. Und so müssen wir nun erfahren, Wölfe sind auch nicht mehr das, was sie waren! |
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#6 (permalink) |
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Die Bürgschaft
Zu Dionys dem Tyrannen schlich Damon, den Colt in den Jeans. Er wollte ihn killen, so schien´s. 'Was wolltest du mit dem Ballermann?' entgegnet ihm finster der Tyrann. 'Die Stadt von dir Scheusal befreien!' 'Das sollst du am Kreuze bereuen!' 'Na gut,' sprach Damon, 'häng mich auf, Das ist nun mal der Welten Lauf, Doch gib mir noch ´ne Woche Zeit, dann bin zum Baumeln ich bereit. Ich hab dir ja noch nicht erzählt, dass meine Schwester sich vermählt. Das möchte ich noch gern erleben und noch mal kräftig einen heben. Ich lass dir meinen Kumpel hier, na tschüss denn, ick empfehle mir!' Der König grinst und sagt: 'Na gut, wenn sich das so verhalten tut, dann hau man ab, doch denke dran, ich hab ja den Reservemann! In einer Woche dann, bis bald, sonst mach ich deinen Kumpel kalt!' Der Typ fährt los wie´n Auto-Tester, hin zur Hochzeit seiner Schwester. Doch auf der Rückfahrt nichts als Stau. Er hupt, doch stört das keine Sau. Er sucht ´nen Schleichweg, findet keinen, denkt an den Freund, fängt an zu weinen. Die Zeit die rinnt, der Regen auch. Jetzt kriegt er Durst, es knurrt der Bauch. Dann geht´s voran, es wird auch Zeit, der Henker macht sich schon bereit. Er kommt an auf die Minute, der Herold tutet schon die Tute, der Henker prüft schon seine Schlinge, auch Dionys ist guter Dinge. Wie gesagt, er ist jetzt da, dem Freund, dem krümmt man nun kein Haar, Auch Damon kann nach Hause gehn, denn Dionys, der fand das schön, dass Kumpel so zusammen halten. Also alles ist beim Alten. Nur auf Dionysens Bitte, ist er jetzt beim Skat der Dritte. |
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#7 (permalink) |
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Öffentliche Toilette
So ein öffentliches Klo, das hat doch wenigstens Niveau! Riecht das Örtchen, das gewisse, auch nach Kot und auch nach Pisse, dort kann man noch was erleben, wenn die Winde sanft entschweben, und die Wurst, die grad entwurzelt, platschend in das Becken purzelt, der Urin in Strömen rinnt und das Ganze dann verdünnt. Du drückst und schwitzt aus allen Poren, hörst Dich um und spitzt die Ohren. Der neben Dir, der räuspert kurz und lässt dabei ´nen lauten Furz. Das hat so penetrant gestunken, als wenn er reichlich Bier getrunken. Der Scheißer dort rechts neben Dir, der raschelt grad mit Klopapier. Gleich wischt er ab, dann wird er spülen und mit der Lokusbürste wühlen. Von dem Lokus gegenüber weht ein andrer Duft herüber. Man hört, wenn ich mich nicht sehr täusche, leise Onaniergeräusche. Am Pissoir dort hinten rechts: Ein Pisser männlichen Geschlechts versucht ´nen anderen beim Harnen gleichgeschlechtlich zu umgarnen. Die Zeit im Klo vergeht im Flug, und für heute ist´s genug, denn Du solltest nicht vergessen, um halb eins gibt´s Mittagessen. Du stehst auf und reckst die Glieder: Morgen früh, da kommst Du wieder! |
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#8 (permalink) |
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Ärzte
Ein jeder sieht, ob Greis, ob Kind, dass trotz der Ärzte krank wir sind. Doch ganz ohne die Doktoren wär´n wir Menschen auch verloren. Zuerst hilft er uns auf die Welt, und ab dann kassiert er Geld. Er heilt die Grippe, zieht die Zähne, verschreibt was gegen die Migräne, Hilft Dir bei Potenzproblemen, hilft Dir Pfunde abzunehmen, sägt das Bein ab bis zum Knie und nennt das dann Chirurgie, untersucht Urin und Schiss, macht Dir ein Ersatzgebiss, schaut in den Magen und die Seele, behandelt, was Dich da so quäle, verpasst den Augen eine Brille, verschreibt Dir Salben und die Pille, kümmert sich um Deine Ohren, fängt bei Karies an zu bohren. Er hilft Dir bei Allergien und wenn es mal brennt beim Pien, hilft Deiner Leber und der Niere, die krank durch allzu viele Biere. Hat Deine Seele einen Kater, hilft er Dir als Psychiater, und hast Du mal was gebrochen, flickt er zusammen Deine Knochen, gibt dem Gehirn den letzten Schliff. Kurz: Er hat Dich voll im Griff! Und wenn Du schon im Totenschrein, verdient er noch am Totenschein. Sebst wenn Du tot seit Tagen schon, macht er oft noch ´ne Obduktion. Ärzte kennen kein Tabu, vor Ärzten hast Du niemals Ruh´! |
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#9 (permalink) |
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Jahreszeiten
Frühling Wenn hinter´m Busch mit viel Gewühle erwachen Liebe und Gefühle, und es öffnet beim Geschmuse automatisch sich die Bluse, und er hat ´ne Erektion von sagenhafter Dimension, und es gehen von alleine auseinander ihre Beine, und sie pfeift auf die Verhütung, will auch keinerlei Vergütung, und wenn sie dann vor Wonne stöhnt, wenn er sie grad oral verwöhnt, wenn sie bei ihm das gleiche macht in dieser heißen Liebesnacht, und wenn sie sich so reich beschenkt, er endlich sich in sie versenkt, dort an dem geheimen Orte, gleich hinter ihrer Liebespforte, und endlich kommt es zum Erguss, nach einem wilden Koitus, und wenn sie dann vor Lust noch schreit, dann ist der Frühling nicht mehr weit! Sommer Er liegt mit ihr im warmen Sand, den Busen streichelt seine Hand. Er hat ihr zärtlich, ganz verschämt, den Po und 'alles' eingecremt. Da spreizen sich von ganz alleine die wohlgeformten Mädchenbeine. Das bringt ihn noch mehr zum Schwitzen, er möchte sie nun ganz besitzen. Er wird erregt, sein kleiner Held, die Hose wird zum Zirkuszelt. Er zieht sie aus, will ihn verstecken. Am besten geht´s in ihrem Becken. Schnell mit ´ner Decke zugedeckt, damit kein Badegast erschreckt, und er zeigt ihr ganz diskret, wohin die Liebesreise geht. Und wie er sie so am Verwöhnen, fängt sie ganz leise an zu stöhnen: 'O mein Schatz, nur nicht so feste, denk an die andern Badegäste!' Doch die Beherrschung ist vorbei, und alles ist ihm einerlei. Endlich sind die zwei gekommen, die Umwelt seh´n sie nur verschwommen, und mit ´nem letzten Liebesschrei, da ist der Liebesakt vorbei. Mit rotem Kopf packt man die Sachen, um sich aus dem Staub zu machen. Wer kann schon gegen seine Triebe, bei einer heißen Sommerliebe! Herbst Fallen dann im Herbst die Blätter, und es ist noch schönes Wetter, und er geht mit ihr spazieren, und er möchte sie verführen, dann zieht er seiner kleinen Maus am besten nur das Höschen aus. Denn sie würde mit ihm schelten, würd sie sich dabei erkälten. Und sie wär auch sicher froh, hätt sie was Warmes unter´m Po! Dann lässt man freien Lauf den Trieben und kann sich dann ganz sorglos lieben. So werden auch Septembertriebe zu einem Sinnesrausch der Liebe! Winter Das war der Herbst und gleich dahinter kommt die Liebeslust im Winter. Jedoch anstatt den Po im Schnee liebt besser man im PKW. Der Atem, der beschlägt die Scheiben, niemand sieht, was sie da treiben, höchstens sieht man dort im Dunkeln das Auto auf und nieder schunkeln. Und hat man sich dann abgeregt, die Kleidung wieder angelegt, macht man sich mit der Liebeslaube und der Liebsten aus dem Staube. So kann ein Paar mit heißen Hintern liebestechnisch überwintern! |
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#10 (permalink) |
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Liebe, Treue usw
Liebe Wenn eine Frau an dich nur denkt, aus diesem Grund ihr Herz dir schenkt und ihre kleine Aprikose dort in der seid´nen Unterhose zum unentgeltlichen Betriebe. d a s i s t L i e b e ! Treue Ist deine Frau schon leicht betagt, der Zahn der Zeit am Antlitz nagt, aus einem Zentner wurden zwei, und es ist dir einerlei, Du nimmst dir trotzdem keine neue. d a s i s t T re u e ! Vorsicht! Und wenn ein Weib dein Herz entflammt, dann renn nicht gleich zum Standesamt! Wart`s ab, ob man genau so fühlt, wenn´s Feuer etwas abgekühlt! Wie schön! Wie schön ist es, dass es dich gibt! Wie schön ist es, wenn man sich liebt! So wie du bist, so gefällst du mir! Wie schön, dass du da bist! ( u n d n i c h t h i e r ! ) Brrrrr! Hat das Mädchen kalte Hände, ist das Petting schnell zu Ende! Verzögerung Ein verklemmter Reissverschluss verzögert oft den Koitus! |
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#11 (permalink) |
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König Alkohol
Wer macht da so spät noch solch Riesentheater? Das ist das Kind, das schimpft mit dem Vater. 'Mein Vater, was birgst Du so bang dein Gesicht?' 'Ja siehst Du die weißen Mäuse denn nicht? 'Die weißen Mäuse, die überall laufen?' 'Hier sind keine Mäuse, musst nicht soviel saufen!' 'Mein Sohn, mein Sohn, und hast du gesehn, wie Wände und Decke sich rund um mich drehn?' 'Die Wände stehn stille, das woll´n wir doch hoffen. Das Ganze liegt daran, du bist halt besoffen!' 'Mein Sohn, mein Sohn, nun mach keine Szene. Du weißt, ich hab Kopfweh und höllisch Migräne!' 'Mein Vater, mein Vater, ich will ja nicht unken, doch das kommt wohl daher, du bist zu betrunken!' 'Mein Sohn, mein Sohn, mir ist nicht ganz wohl! meinst du denn, das kommt vom Alkohol?' 'Mein Vater, mein Vater, ich weiß es genau! Ich sagt´ es vorhin schon, du bist ganz schön blau!' Er erreicht die Toilette so grade eben, und trotzdem ging das meiste daneben! |
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#12 (permalink) |
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Dunkel war es
Dunkel war es, als der Rasmus knapp verfehlte den Orgasmus. Hatte sie doch seinen Quast mit kalten Händen angefasst! ****************************** Dunkel war es, als Sybille dachte seufzend an die Pille, die sie heute hatt´ vergessen. Doch sie war so drauf versessen, dass sie dacht´: 'Dies eine Mal ist doch wirklich scheißegal!' ****************************** Dunkel war es, als Auguste einmal tierisch pinkeln musste. Hinter einem weißen Flieder hockte sich Auguste nieder, trat mit ihrer rechten Hacke in ein Häufchen Menschenkacke, denn dort hatt´, sie konnt´s nicht wissen, heimlich jemand hingeschissen! ****************************** Dunkel war es, als der Uli half der Liebsten aus dem Pulli. Spielt mit seinen zarten Fingern an den drallen Mädchendingern. Was sie dann als Lust empfindet und sich aus dem Höschen windet. Und sie jubelt ganz entzückt, als er sie auch dort beglückt. ****************************** Dunkel war´s, als eine Nonne stillte ihre Liebeswonne, da sie sonst ja nichts für´s Herze, mittels einer Andachtskerze, die nicht gedacht für solche Sachen, aber so auch Freude machen! *** |
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#13 (permalink) |
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Erkenntnisse
Diplomatie Was ist Diplomatie, so hört man fragen. Also das ist etwas delikat. Das ist die Kunst, 'Braver Hund' zu sagen, bis man einen Stein gefunden hat. Angst ... und gehst Du des Nachts einmal durch den Wald, dann dauert´s nicht lang, und Du fürchtest Dich bald. Du weißt, es gibt hier keine wilden Tiere, keine Gespenster und keine Vampire. Und doch ist die Angst nicht ganz übertrieben, denn die Angst vor dem Menschen, die ist uns geblieben! Unvollkommenheit Wenn Du einen Menschen liebst, Dein Herz und alles andre gibst, dann denke dran, ganz nebenbei: Kein einz´ger Mensch ist fehlerfrei! Wenn man manches Mal auch grollt, Gott, der hat ihn so gewollt! Alter Obwohl wir beim Altwerden an Reife gewinnen, verkriecht die Schönheit sich leider nach innen. Verkehrshinweise Stehst Du am Scheideweg des Lebens, suchst eine Ampel Du vergebens. Auch ist da, und das macht Verdruss, kein Pfeil. wo man sich einordnen muss. Und hälst Du an in Deinen Not, stehst Du bestimmt im Halteverbot. Drum plane Deines Lebens Route, das kommt dann später Dir zugute. Verheiratet Viele Männer, ob groß, ob klein, möchten gern verheiratet sein. Aber eben nicht, wenn möglich, vierundzwanzig Stunden täglich! |
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#14 (permalink) |
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Schwarzer Humor
Adios Ein Mann ist tot und liegt im Sterben und alle schon bereit zum erben. Der Doktor hat schon festgestellt, dass er nicht mehr von dieser Welt, da ruft er leise: 'Hört mich doch! Ich bin nicht tot, ich lebe noch!' Da greift die Ehefrau zum Messer: 'Das weiß der Doktor doch wohl besser!' . Atempause Zum Patienten an der eisernen Lunge sprach eine Schwester, eine ganz junge: 'Tief durchatmen bitte und die Luft anhalten! Der Elektriker muss mal den Strom abschalten!' . Muttertag in Afrika In Afrika ist Muttertag, da freut sich Groß und Klein. Und wer seine Mutter Mag, lädt sie zum Essen ein. Das ist vielleicht ein Festmenue, heut geht man nicht zur Ruh! Man feiert durch bis morgen früh, und man langt kräftig zu. Danach wird sich der Bart geleckt, ein Bäuerchen gemacht.... Mensch, hat die Mama gut geschmeckt! Wer hätte das gedacht?! |
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#15 (permalink) |
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Der weiße Hai
Es war einmal ein weißer Hai, Der dachte sich nicht viel dabei, die Badegäste zu erschrecken und sie sich in den Mund zu stecken. Und wenn der Mensch nicht grad verschied, so fehlte ihm doch meist ein Glied. Entweder Arme oder Beine, oder aber dieser kleine..., na Du weißt schon, wie ihn Knaben nun einmal zum Pinkeln haben. Diese süßen kleinen Dinger, die rein optisch wie ein Finger, ob vom Kinde, ob vom Greise waren seine Lieblingsspeise. Dies erklärt auch einwandfrei die große Angst vor´m weißen Hai! |
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#16 (permalink) |
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Durch die Blume
Welche Blumen er ihr schenkt, daran erkennt man, was er denkt! Schenkt er Primeln oder Veilchen, möchte schmusen er ein Weilchen. Bei Akelei und bei Narzissen möchte er sie gerne küssen. Ist sie jung und möcht´er kosen, schenkt er meistens rote Rosen. Schenkt er weiße oder gelbe, will der Bursche meist dasselbe. Bei lila, rotem, weißen Flieder will er gerne ihr ans Mieder. Oder schenkt er Osterglocken, dann will er ins Bett sie locken. Bei Schnee- und Mai- und andern Glöckchen will bestimmt er unters Röckchen! Schenkt er weiße Chrysanthemen, möcht er ihr die Unschuld nehmen. Schenkt der Lümmel Rittersporn, möcht er´s gerne mal von vorn. Schenkt jedoch er Hyazinthen, will er lieber mal von hinten. Schenkt er einen Topf mit Krokus, trieb er´s gern mal auf dem Lokus. Bei Gänseblümchen, Buschwindröschen, will er gradewegs ans Höschen. Er denkt bei weißen Margeriten natürlich nur an ihre ...Brüste, und ganz klar bei Dahlien an ihre Genitalien. Doch wenn die Frau schon am Verwelken, dann schenkt er höchstens drei - vier Nelken. An solche, die nur Wicken schenken, woll´n wir lieber gar nicht denken! |
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