![]() |
|
WoW - CharakterstoryGames PC, Spielekonsolen, Brett- und Rollenspiele etc. |
|
|
![]() |
|
|
Themen-Optionen |
|
|
#1 (permalink) |
|
WoW - Charakterstory
Hab im WoW Forum gelesen das da einige ne Story für ihren Charakter erstellt haben und da hab ich auch mal eine gemacht. Auch wenn ich nicht aufm RP Server bin.
Ihr könnt's mir ja evtl nachtun wenn ihr wollt! ![]() Kleine Anmerkung: Das ließt sich dramatischer wenn man den Sountrack dazu hört) Grüße Volk, dies ist meine Geschichte. Die Geschichte des Thoak Thunderstone. Wie jede Familie vor dem großen Krieg, war auch die unsere geprägt durch Liebe und Zusammenhalt. Wir lebten mit einigen anderen Entdeckern in Einklang mit den friedfertigen Tauren in Mulgore. Ich weiß noch wie mein Bruder und ich ,trotz Verbot, mit jungen Tauren auf Ebenenschreitern über die Lande des weiten Mulgores ritten. ... Hach mein Bruder ... Glücklich waren wir. Meine Mutter Serifa war eine begeisterte Köchin und Anglerin. Sie nahm meinen Bruder und mich oft mit an den See, wo sie uns das Angeln leehrte. Später zog ich mit meinem Vater Borh aus - um die Kunst des Jagens zu erlernen während mein sechs Jahre älterer Bruder Truss sich eher der Kunst der Magie versprach. Der dunklen Magie. Er war begabt, sehr begabt. Aber auch besessen. Er verbrachte sehr viel Zeit damit, in den Tiefen der Katakomben Mulgors Kräuter zu sammeln und Höhlenfische zu angeln mit denen er Tränke braute. Die Stunden die er im Berg verbrachte wurden länger und länger. Wir sorgten uns um ihn - sprachen mit ihm, doch er zog sich immer mehr von uns zurück. Eines Tages kam er heim, mit einer Ausgeburt des Teufels die ihm folgte. Ausser sich vor Wut und über eine solche Dreistheit griff mein Vater zur Flinte, aber irgendwas lähmte ihn. Von diesem Tag an, war unsere Familie vergiftet. Vater und Mutter stritten sich nur noch. Truss verbrachte oft Tage in den Bergen und ich ... ich weinte. Oft saß ich am See und sehnte mich nach früheren Zeiten ... Eines Nachts folge ich Truss. Ich verstand mich gut auf die Kunst des Fährtenlesens und folgte ihm unentdeckt im Mondlicht der Nacht zu einer gewaltigen Höhle. Flammen loderten im Inneren. Doch ohne zu zögern trat Truss ein. Gelähmt von Furcht folgte ich ihm und mein Atem stockte als ich ihn inmitten einer kleinen Gruppe von untoten Hexenmeistern und Priestern sah. Ich versuchte zu verstehen was sie sagten, doch sie unterhielten sich auf einer Ebene auf der ich mich nie befinden werde. Plötzlich war Stille und alle richteten ihre Aufmerksamkeit auf Truss. Die Stimmung war gespannt. Seine Stimme war ängstlich aber bestimmend. Dann dreht er sich um und ging. Furor brach aus, die Stimmen wurden lauter,doch Truss ging zielstrebig weiter. Aus dem Nichts traf eine giftgrüner Magiball Truss und warf ihn zu Boden. Ich eilte zu ihm, richtete ihn auf und brachte ihn nach Hause. Er glühte am ganzen Körper, doch zitterte er und seine Augen waren weiß wie der Mond. Das Haus war verlassen, meine Eltern waren auf einem Fest der Tauren eingeladen worden. Ich wickelte ihn in Decken und kühlte mit einem Tuch seine Stirn. Sofort rannte ich zum Posten der Tauren, wo meine Eltern sich etwas abseits stritten und ich sie panisch zum Haus zerrte. Also wir wieder kamen gab er stöhnende Geräusche von sich, seine Haut färbte sich und es stank nach Verwesung. Voller Sorge schickte mich mein Vater zum Posten der Tauren, um Hilfe des Schamanen zu erbitten. Ich rannte, als wäre es mein Leben das ich retten müsste. Kurz vor dem Posten hörte ich einen dumpfen schrei und Feuer loderte im Augenwinkel. Ich schnellte herum und sah unser Haus in Flammen, zwei brennende Schemen kamen heraus und liefen herum wie Hühner, denen man den Kopf abgetrennt hatte. Ich sank auf die Knie und Tränen rannen meine Wangen herunter. Dann sah ich sie: Die Untoten. Sie stützen eine Person, in Decken eingewickelt. Sie stützen .... Truss! Ich stand auf und rannte laut schreiend auf sie zu. Ein Portal öffnete sich. Ich sah wie Truss seinen Kopf zu mir bewegte und versuchte seine Hand auszustrecken. Doch wurde er in das Portal gezerrt, welches sich verschloß, noch bevor ich in der Nähe des Hauses war. Dies war ein wegweisender Tag im LAuf meines Lebens. Alle Zwerge verließen Mulgore und wanderten weiter, aus Angst vor den Untoten und aus Angst vor ... mir. Sie meinten ich seie verflucht und ließen mich zurück. Ein Taurenschmamane nahm sich meiner an und lehrte mich Kampf, Heilung und Vernunft. Lange Zeit brauchte ich um mich von der Trauer und dem Schmerz zu befreien. Nichts war mir geblieben. Ausser der Stein, der die diabolische Figur meines Bruders beschwört. Und nun bin ich auf der Suche. Auf der Suche nach meinem Bruder - um ihm die Erlösung teilwerden zu lassen, die er verdient. Den Stein seines Begleiters führe ich mit mir, in der Hoffnung er erkenne seinen Meister wieder wenn er ohm begegnet. |
|
|
|
|
|
|
#2 (permalink) |
|
AW: WoW - Charalterstory
Wieso wenn er seinem Onkel begegnet? (@ohm letzter satz) lol.. sorry, der musste sein
__________________
money, fame, attention, bars, honeys, games, attention, stars? Funny how we say we don't need it then turn around and try to achieve it. |
|
|
|
|
![]() |
| Themen-Optionen | |
|
|